Archiv für 2. Mai 2008

Phase Zwei des Finanz-Tsunamis hat begonnen

Veröffentlicht: 2. Mai 2008 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, USA, Wirtschaft
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In den vergangenen Tagen haben die amerikanische »Federal Reserve« und die Bank von England signalisiert, dass sie nie dagewesene Maßnahmen ergreifen werden, um mit der angloamerikanischen Finanzkrise fertig zu werden, die im August letzten Jahres auf dem amerikanischen Immobiliensektor begann. Zum ersten Mal in der Geschichte des Zentralbankwesens haben sowohl die US-amerikanische als auch die britische Zentralbank erklärt, dass sie die »giftigen« Wertpapiere im Besitz ihrer Banken und Finanzinstitutionen als Kreditsicherheit akzeptieren und im Gegenzug dafür den Banken mit der Bestnote AAA eingestufte amerikanische und britische Regierungsanleihen geben werden. Diese Maßnahme bestätigt, dass momentan Phase Zwei des Finanz-Tsunamis begonnen hat. Man wird jetzt Illusionen über einen Aufschwung verbreiten und erklären, »das Schlimmste« sei »vorbei«. In Wirklichkeit werden aber die amerikanischen und britischen Steuerzahler dafür zahlen müssen, dass ihre Regulierungsbehörden in den vergangenen acht Jahren (wenn nicht noch länger) dem ganzen Debakel der unregulierten Verbriefung durch die Privatbanken tatenlos zugesehen haben.

Die Bank von England, die bereits bei der ersten Verstaatlichung einer britischen Großbank seit 140 Jahren, der Northern Rock, den Vorsitz führen musste, hat jetzt bekanntgegeben, dass sie ein fast unbegrenztes Gebot für die (fast wertlosen) hypothekengestützten Wertpapiere (Mortage Backed Securities, MBS) der britischen Banken unterbreiten und dafür als Gegenleistung Anleihen des Britischen Schatzministeriums ausgeben wird. Damit hat die Bank von England zum ersten Mal in ihrer 314-jährigen Geschichte zugestimmt, Sicherheiten zu akzeptieren, deren Wert nicht von realen Anlage- bzw. Vermögenswerten, sondern von Schuldscheinen und Obligationen gedeckt ist; allerdings ist deren Zusammensetzung derart komplex, dass selbst Gerald Corrigan, der ehemalige Präsident der Federal Reserve von New York, zugibt, es sei nicht zu erkennen, wer welches Konkursrisiko trägt.

Der Plan der Bank von England zielt nicht auf die eigentliche Erhaltung der Banksolvenz ab, sondern soll vielmehr die finanzielle Lage der Banken »liquide« halten, indem kreditwürdige Vermögenswerte gegen die unverkäuflichen anlagengestützten Wertpapiere der Banken angeboten werden. Der Gouverneur der Bank von England, Mervyn King, hat unterdessen angekündigt, man werde Wertpapiere von Banken akzeptieren, »selbst wenn es mehr als 100 Milliarden $ sind. Es gibt keine willkürliche Grenze«, erklärte er.

Einige Tage zuvor hatte der Chef der US-Federal Reserve, Ben Bernanke, angekündigt, die Fed sei bereit, erstklassige (AAA) Schuldverschreibungen der US-Regierung im Wert von 200 Milliarden $ gegen anlagengestützte Wertpapiere der Banken einzutauschen. Bernanke hat nach einer Rede im November 2002, also während des schlimmsten Einbruchs am US-amerikanischen Aktienmarkt und des Enron-Skandals, den Spitznamen »Helikoper-Ben« verliehen bekommen. Der Grund: In besagter Rede über die Gefahr einer Inflationierung der Vermögenswerte nach japanischem Beispiel ähnlich wie in den 1930er-Jahren, hatte Bernanke verkündet: »Wie das Gold, so haben auch US-Dollars ihren Wert nur in dem Maße, wie sie begrenzt verfügbar sind. Aber die US-Regierung verfügt über eine Technologie, genannt Druckerpresse (oder heute vielleicht deren elektronisches Äquivalent), die es ihr ermöglicht, praktische ohne Unkosten so viele Dollars zu produzieren, wie sie will. Wenn sie die Menge der zirkulierenden Dollars erhöht, oder auch nur glaubhaft mit deren Erhöhung droht, kann die US-Regierung auch den Wert des Dollars im Verhältnis zu Waren und Dienstleistungen senken, was einem Anstieg der Dollarpreise für diese Waren und Dienstleistungen gleichkommt. Wir kommen zu dem Schluss, dass unter einem Papiergeldsystem eine entschlossene Regierung immer höhere Ausgaben schaffen und damit eine positive Inflation bewirken kann.«

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Percy Schmeiser, Bauer und Saatgutzüchter aus Kanada

Veröffentlicht: 2. Mai 2008 von infowars in Gentechnik, Gesundheit, Wirtschaft
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Percy Schmeiser, Bauer und Saatgutzüchter aus Kanada wurde weltweit zum Symbol für den Widerstand gegen die brutalen Methoden des internationalen Saatgutmultis Monsanto, die Bauern einzuschüchtern oder sich gefügig zu machen.

Was war geschehen?

Die Nachbarn von Schmeiser bauten gentechnisch veränderten Raps an. Bei der Ernte im Herbst wehte der Wind Saatkörner über die Grundstücksgrenzen. Von den Erntefahrzeugen und Transportfahrzeugen fiel Erntegut herab und landete im Straßengraben und an den Feldrändern. Im Jahr darauf keimte dieses gentechnisch veränderte Saatgut auf Schmeisers Feldern, seine Ernte war zu einem geringen Prozentsatz mit diesen Genpflanzen kontaminiert.

Monsanto tat, was es auf der ganzen Welt tausendfach praktiziert: es zieht Proben von den Bauern, die kein Saatgut bei ihnen kaufen, weist die Kontamination nach, unterstellt den freien Bauern, sie würden illegal Monsanto-Saatgut anbauen und damit die Patentrecht von Monsanto verletzen. Dann wird dem Bauer ein Vergleich angeboten: Monsanto wolle auf Schadenersatzzahlungen verzichten, wenn der Bauer in Zukunft das gentechnisch veränderte Saatgut kaufe und für alle Zukunft darauf verzichte, jemals Schadenersatzansprüche an Monsanto zu stellen oder über diesen Deal öffentlich zu reden. Akzeptiere der Bauer nicht, müsse er sich vor Gericht für diese Patentverletzung verantworten. (mehr …)

New book written by insider – 6,000 globalists control the planet and plan to completely end national sovereignty, manifesto for dealing with „antiglobalist“ resistors unveiled

Paul Joseph Watson
Prison Planet
Thursday, May 1, 2008

A new book written by a leading globalist luminary provides a blueprint for how 6,000 elitists plan to completely end national sovereignty, impose a system of global governance, and how they will deal with an international network of people that resist their agenda.

Superclass: The Global Power Elite and the World They Are Making is a manifesto for how the elite plan to shape the course of the planet and impose a new world order while combating the inevitable „global network of antiglobalists“ who will rise up against it. (mehr …)