Archiv für 13. März 2008

Faschismus…es wird immer offensichtlicher !!

Veröffentlicht: 13. März 2008 von infowars in Deutschland, faschismus, Polizeistaat
Schlagwörter:

Der Drucker und die Krankenschwester, der Postler, die Busfahrer …. wir alle brauchen die Freiheit, uns zusammenzuschließen und unseren Forderungen öffentlich Nachdruck zu verleihen. Deswegen wenden wir uns entschieden gegen den von der bayerischen Staatsregierung vorgelegten Entwurf eines neuen Versammlungsgesetzes. Ein Versammlungsgesetz, das bedeutet:

· eine massive Einschränkung der Demonstrationsfreiheit, z.B. weil (mehr …)

Fortunate son (2007)

Veröffentlicht: 13. März 2008 von infowars in Music, Video Clips
Von Ulla Jelpke/ jungewelt.de

US-Dienste haben demnächst Einblick in fast jedes deutsche Wohnz

Foto: Archiv/Montage jW

US-Dienste haben demnächst Einblick in fast jedes deutsche Wohnzimmer

Die US-Regierung soll künftig gewaltige Datenmengen über deutsche Bürger erhalten. Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) unterzeichneten am Dienstag trotz Warnungen des Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar ein Abkommen mit US-Regierungsvertretern, das darauf hinauslaufen soll, den Datenschutz für Millionen Bundesbürger faktisch auszuhebeln. Am selben Tag rügte das Bundesverfassungsgericht zum wiederholten Mal staatliche Verstöße gegen das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung und erklärte die automatische Erfassung von Autokennzeichen für verfassungswidrig.

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US

Investigativberichterstatterin der Washington Times enthüllt Chaos an der Südgrenze

Steve Watson
Infowars.net
Thursday, March 6, 2008

Eine mit mehreren Preisen ausgezeichnete Reporterin enthüllt, wie die US-Medien anhaltend eine massive Gefährdung der nationalen Sicherheit an der Südgrenze totschweigen. Sara A. Carter, Reporterin der Washington Times im Bereich nationale Sicherheit und Angelegenheiten des Pentagons, sprach in der Alex-Jones-Show über anhaltende Grenzverletzungen
durch bewaffnete mexikanische Truppen, welche Schmuggler unterstützen. Ms. Carter hat mehrere prestigeträchtige Preise für ihre Berichterstattung über die Grenzen betreffenden Themen gewonnen, darunter 2006 den jährlich vom Center for Immigration Studies verliehenen Eugene-Katz-Preis für exzellente Reportage für ihre Berichterstattung über Einwanderung.

„Es gibt viele Leute die nicht begreifen wie ernst die Situation an der Südgrenze ist,“


sagte Ms. Carter.

„Dies geht sogar so weit, dass manchmal einige unserer eigenen Regierungsbeamten es bewusst ignorieren, selbst wenn sie wissen dass es vor sich geht.“
„Es ist in vielerlei Hinsicht ein sehr ernstes Thema für die nationale Sicherheit und es reicht vom Menschenschmuggel bis zum Drogenschmuggel und das Vertrackte daran ist, dass es viele innerhalb der mexikanischen Regierung und des Militärs gibt die sich bereits haben kaufen lassen von den Drogenkartellen.“
„Es ist sehr schwierig, zwischen jenen zu unterscheiden die wirklich versuchen ihren Job zu machen und jenen, die sich von den Drogenkartellen haben kaufen lassen. Ich habe es mit meinen eigenen Augen gesehen, ich bin dort unten in vielen von denselben Grenzstädten gewesen, ich habe eine enorme Menge Zeit in Mexiko damit verbracht, mit Geheimdienstbeamten und anderen Leuten zusammenzuarbeiten und ich habe mexikanische Quellen die gesagt haben <Bitte bring die Wahrheit ans Licht>,“


fuhr Ms. Carter fort. Sie betonte, dass obwohl diese Aktivitäten seit Jahren vor sich gehen, die Medien in Amerika die Sache so gut wie totgeschwiegen haben.

„Es ist eine gewaltige Story. Es ist größer als die meisten von uns überhaupt wissen und Leute haben Angst davor, die Story zu berichten. Wir hören Reporte aber wir sehen keine tiefschürfenden Details,“


sagte Carter.
Abgesehen von Carter war es fast vollständig den alternativen Medien überlassen, die Realität der Situation an der Grenze zu enthüllen. Prisonplanet und infowars hatten mehrere Vorfälle solcher Natur berichtet:

Ehemaliger DEA-Agent: Mexikanische Soldaten einer Spezialeinheit töten im Südwesten der USA um das Bush-Drogenkartell zu schützen

Landesdirektor der Minutemen nennt Südgrenze einen „Kriegsschauplatz“

Der geheime Grenzkrieg

Bericht: Bewaffnete mexikanische Truppen dringen in die USA ein

Die Mainstream-Medien begannen zögerlich, über das Thema zu berichten als Sara Carter Dokumente des Heimatschutzministeriums sowie Landkarten aufgestöbert hatte, welche zeigen dass das mexikanische Militär 216 mal die USA in den vergangenen neun Jahren betreten hatte. In den Dokumenten behaupteten US-Beamte, dass die Grenzverletzungen stattfinden um ausländischen Drogen- und Menschenschmugglern in die vereinigten Staaten zu helfen. Bei vielen Vorfällen schossen mexikanische Truppen sogar auf Grenzschutzbeamte der USA.

Ms. Carter enthüllte außerdem, wie US-Grenzschutzbeamte die mexikanische Regierung über die Patrouillen der Minutemen und von anderen bürgerlichen Grenzschutztruppen informiert.

Ihre mit Preisen ausgezeichneten Berichte sind hier aufgelistet.

In dem folgenden MSNBC-Bericht vom vergangenen Jahr detailliert Sara Carter, wie mexikanische Truppen die Grenze am Rio Grande entlang überschritten und mit den Maschinengewehren auf ihren Fahrzeugen auf amerikanische Grenzschützer und texanische Highway-Polizisten gezielt hatten.
Vodpod videos no longer available. from infokrieg.tv posted with vodpod

 

Im Interview mit Alex Jones sprach Ms. Carter außerdem über inzwischen zur Normalität gewordene Vorfälle, bei denen mexikanische Truppen bei der Entführung von amerikanischen Bürgern über die Grenze hinweg helfen.

„Viele von diesen Leuten sind nicht mehr gefunden worden. Ich werd‘ dir was erzählen, ich war unten in Nuevo Laredo, ich war dort als Betty Flores immer noch Bürgermeisterin war. Ich erinnere mich an ein Gespräch unter 4 Augen, ich sagte <Sieh her, es gab Amerikaner in Laredo die entführt und nach Nuevo Laredo in Mexiko gebracht worden sind und es gibt immer noch kein Lebenszeichen von ihnen, niemand hat deshalb irgendetwas unternommen. Was werden sie tun?“„Die Antwort war im Prinzip <naja, wir glauben dass viele von denen sowieso in den Kartellen involviert waren>. Dies ist nicht wahr,“


sagte Carter. Sie ging anschließend auf die verschiedenen Drogenkartelle Mexikos ein, sowie deren Aktivitäten an der Grenze in Zusammenarbeit mit den mexikanischen Behörden.

Hören sie das Interview hier.

USA verweigern UNO-Folterexperten Zugang zu Gefängnis

Veröffentlicht: 13. März 2008 von infowars in Folter, UN, USA

baz.ch

Genf. sda/afd. Der UNO-Sonderberichterstatter für Folter bekommt nach eigenen Angaben von den USA keinen Zugang zu US-Gefangnissen im Irak. Er sei „ein bisschen überrascht“, dass die US-Regierung ihm den Besuch bei Gefangenen verweigere, erklärte UNO-Folterexperte Manfred Nowak in Genf.

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Maulkorberlass-Nur noch „nette“ Blogs in Großbritannien

Veröffentlicht: 13. März 2008 von infowars in Großbritannien, Zensur
Schlagwörter:

fr-online.de

London (dpa) – Britische Staatsdiener dürfen sich nur noch dann mit eigenen Blogs im Internet zu Wort melden, wenn sie „nett“ über den Staatsapparat schreiben und sich klar zu erkennen geben.

Mit dieser Dienstanweisung versucht die Londoner Regierung Beamte an die Kandare zu nehmen, die sich im Internet allzu kritisch und obendrein anonym äußern.

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Kandidat Berlusconis ist bekennender Faschist

Veröffentlicht: 13. März 2008 von infowars in faschismus, Nachrichten
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Mussolini wird in Italien nach wie vor von vielen Menschen bewundert. Ein Kandidat aus der Partei Berlusconis hat seine Verehrung für den «Duce» nun öffentlich eingestanden.

Einen Monat vor der vorgezogenen Parlamentswahl in Italien hat sich ein Kandidat aus der Partei von Silvio Berlusconi öffentlich zum Faschismus bekannt. «Ich sage mich nicht vom Faschismus los und bewundere Mussolini sehr» erklärte Giuseppe Ciarrapico am Dienstag in der Tageszeitung «Corriere della Sera».

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