Kein Dementi aus Bayern zum Trojaner-Einsatz fürs VoIP-Abhören

Veröffentlicht: 27. Januar 2008 von infowars in Überwachungsstaat/Big Brother, Deutschland, Grundrechte
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heise.de

Das bayerische Justizministerium hat einen Brief, der die Verwendung eines so genannten Bayerntrojaners zum Abhören von Internet-Telefonaten nahe legt, nicht direkt als authentisch bezeichnet. „Die Echtheit des Schreibens kann nicht bestätigt werden“, erklärte ein Sprecher der Behörde gegenüber heise online. Zugleich wollte er das inzwischen vom Chaos Computer Club (CCC) im Internet veröffentlichte Papier aber auch nicht als Fälschung bezeichnen. Die Diskussion über das Belauschen von Ferngesprächen via Voice over IP (VoIP) etwa über Skype sei nicht neu, hieß es zur Ergänzung. Es handle sich um eine Form der Überwachung der Telekommunikation, „die bereits heute unter engen Voraussetzungen bei bestimmten schwerwiegenden Straftaten zulässig ist“. Dabei können auch verschlüsselte Daten entschlüsselt werden.

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