Archiv für 24. September 2007

Peter Dexheimer/ epochtimes.de

Haben Sie sich schon einmal überlegt, wie es geschehen kann, dass politische Parteien, die anfangs vernünftige Ziele propagierten, plötzlich ins Gegenteil umschlagen und wider jede Vernunft – geschweige denn zum Wohle des Bürgers – Gesetze beschließen, die das eigene Volk in mehr Abhängigkeit und Unterdrückung bringen?

Oder wie aus gemeinnützigen Organisationen – Menschenrechtsvereinigungen, Tierschutzverbänden oder spirituellen Glaubensgemeinschaften – über Nacht geldgierige und ausbeuterische Institutionen werden, die Mitglieder nur noch zu dem Zweck anwerben, sie finanziell auszubeuten und dann im Stich zu lassen?

Die „globale Oligarchie“

Nun, das Ganze hat damit zu tun, dass es bestimmte Kreise gibt, die weder gewählt wurden noch abwählbar sind und die die Kontrolle über alle wirtschaftlichen, politischen und spirituellen Bereiche des menschlichen Daseins ausüben wollen, um die gesamte Menschheit unter einer einzigen totalitären Führung zu lenken und zu leiten – natürlich nicht gerade zum Vorteil von uns allen.

Zur Vereinfachung möchte ich diese Kreise die „globale Oligarchie“ nennen, also eine kleine Anzahl machthungriger Wesen, deren Plan die totale Kontrolle der Menschheit ist. Des Weiteren möchte ich die Mitglieder dieser „globalen Oligarchie“ auch nicht als Menschen bezeichnen, da sich ihr Tun und Handeln gegen die Menschheit selbst richtet und es eigentlich eine Beleidigung darstellt, diesen machthungrigen Wesen das Prädikat „Mensch“ zu geben.

Sobald nun Gruppierungen auftauchen die in der Lage sind, diese Unterdrückungsmechanismen aufzudecken und zu durchbrechen, oder die sich nicht an den vorgefertigten „Ablaufplan der Macht“ halten, treten die im Folgenden beschriebenen Übernahmeszenarien in Funktion. Denn immerhin stellen solche Gruppierungen – deren Bestrebungen sich auf die finanzielle, wirtschaftliche und geistige Freiheit der gesamten Menschheit ausrichten – eine große Gefahr für die Oligarchie dar und sind somit ihr schlimmster Gegenspieler.

Deshalb wird sofort versucht, alle Freiheitsbemühungen entweder im Keim zu ersticken oder – wenn dies nicht gelingen sollte – diese Gruppierungen zu übernehmen, um sie fortan für die eigenen Zwecke einzubinden und zu nutzen.

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Die Vasallen der Kriegsherren

Veröffentlicht: 24. September 2007 von infowars in Afghanistan, Militär, Propaganda

Je länger Kriege dauern, um so größer werden die Lügen, sie zu rechtfertigen. Der „Kampf gegen den Terror“ in Afghanistan dauert schon über 6 Jahre – aber noch immer sind US-Amerikaner und NATO im Land. Und es sollen sogar noch mehr werden …

Zur erneuten Meinungsmanipulation bei „kontraste“
von Tilo Schönberg

Was da am 20. September in der ARD unter dem Label „kontraste“ ausgestrahlt wurde, war wieder einmal eine tolle Vorführung in Sachen Meinungsmanipulation. Wieviel Einfluss hat eigentlich der M.I.K. auf die Sendeanstalten unseres Landes? Wieso wird im staatlichen Fernsehen zu einem Thema wie Afghanistan eine derartige Volksverdummung betrieben, wie uns das „kontraste“ in seiner Sendung vom vergangenen Donnerstag deutlich vor Augen geführt hat.

Nehmen wir das Sendungsmanuskript[1] mal etwas genauer unter die Lupe.
Der Titel der Sendung lautet: Mehr Soldaten nach Afghanistan! (inkl. Ausrufezeichen)
Damit ist schon von vornherein klar, wohin die Reise zu gehen hat. Original-Text: „Steffen Mayer, Caroline Walter und Alexander Kobylinski setzen sich mit den Argumenten der Friedensbewegung auseinander.“ – und das tun sie schon mal nicht! Noch nicht mal im Ansatz, weil – das Thema der Sendung lautet: „Mehr Soldaten nach Afghanistan!“ und nicht „Die Mehrheit der Deutschen will, das die Bundeswehr aus Afghanistan verschwindet“.

Und genauso schneiden sich die drei oben genannten Kriegsbefürworter ihre Sendung zusammen und präsentieren als nächstes den afghanischen Außenminister Ragin Spanta, der dann schon mal behaupten darf, dass die Bundeswehr in Afghanistan Schulen, Krankenhäuser und Straßen baut und überhaupt das Leben sicherer macht. Bilder von Schulen, Krankenhäusern und Straßen, die die Bundeswehr da baut? Fehlanzeige!

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