Archiv für 19. September 2007

mukasey

Er entschied außerdem im Rechtsstreit über Larry Silversteins WTC-Ansprüche

Infowars.net | September 17 , 2007
Steve Watson

infokrieg.tv

Präsident Bushs vorgeschlagener Kandidat für die Nachfolge von Alberto Gonzales im höchsten Amt des Justizministeriums hat sowohl in öffentlichen Reden als auch in von ihm mitverfassten Artikeln die Vorzüge des Patriot Acts gepriesen. Darüber hinaus ist er ein Rechtsberater für die Präsidentschaftskampagne von Rudy Giuliani und hat für die Kampagne gespendet.
Wenn man die Biografie von Michael B. Mukasey kurz überfliegt, dann stößt man unmittelbar auf einige Dinge, die konservative Gruppen schwer beunruhigen. Aus Wikipedia:

Im Mai 2004 verteidigte Richter Mukasey den Patriot Act in einer Rede, deren Inhalt Vorlage für einen Kommentar im Wall Street Journal war. Er bezweifelte in dem Kommentar außerdem, dass das FBI gezielt Rasterfahndungen gegen Bürger arabischer Herkunft durchführe, und er kritisierte die American Library Association dafür, dass jene einerseits den Patriot Act verurteilt, andererseits aber keine Stellung bezieht gegenüber inhaftierten Bibliothekaren in Kuba. (mehr …)

Der Wille zum Krieg

Veröffentlicht: 19. September 2007 von infowars in Iran, Krieg, USA

Anzeichen für geplanten Angriff auf Iran werden immer unübersehbarer

freace.de

Ein Bericht des britischen Telegraph vom Sonntag läßt kaum noch Raum für Zweifel daran, daß die USA sich inmitten der Planungen für einen weiteren Angriffskrieg – dieses Mal gegen den Iran – befinden. Erschwerend kommt hier sicherlich hinzu, daß sich nun auch Frankreich unter Führung des neuen Präsidenten Nicolas Sarkozy hinter die Kriegspläne der USA stellt.

Nicht genannte Beamte des US-Verteidigungsministeriums und der CIA sagten, sie glauben, daß das Weiße Haus mit einem genau abgestimmten Programm der Eskalation begonnen habe, das zu einem Angriff auf den Iran führen könne. Ein leitender Beamter des Geheimdienstes sagte, die bisherigen öffentlichen Anschuldigungen, der Iran unterstütze irakische Widerstandskämpfer mit Waffenlieferungen und Ausbildungen, könnten zu US-Angriffen über die Grenze hinweg führen. Eines der Ziele wäre hierbei die Basis Fajr im Süden des Iran, wo nach US-Geheimdienstangaben vorgeblich gegen die Besatzer im Irak zum Einsatz kommende Hohlladungssprengsätze hergestellt werden. Tatsächlich handelt es sich dabei um eine derart einfache Technik, daß diese Waffen zweifellos von tausenden Menschen im Irak selbst hergestellt werden können.

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Läuft der Iran – Countdown?

Veröffentlicht: 19. September 2007 von infowars in Iran, Krieg, Militär

ceiberweiber.at

Vor dem Beginn von Angriffen auf ein Land gibt es mehrere zusammenwirkende Anzeichen, die man dank moderner Medien auch fernab jener Orte wahrnehmen kann, an denen derlei folgenreiche Entscheidungen getroffen werden. Schon seit einigen Monaten lassen Militärs und Geheimdienstler in den USA immer wieder Planungen durchsickern, die dann aufgegriffen werden und durch breite öffentliche Debatte dazu beitragen sollen, die Realisierung zu verhindern.

Mitte September 2007 gibt es mehrere Meldungen, die zusammen genommen doch alarmierend klingen, etwa um die israelische Verletzung syrischen Luftraums: Was Israeli raid a dry run for attack on Iran? fragt der britische Guardian am 16.9., da man dazu zwar keine offiziellen Auskünfte bekommt, aber beispielsweise vermutet wird, es habe sich um den Angriff auf eine Nuklearanlage gehandelt, die Syrien mit Technikern aus Nordkorea betrieben habe. Syrien hat zwar offiziell nicht einmal ein Atomkraftwerk, doch erinnern wir uns daran, dass beim Irak auch vor dem Angriff 2003 klar war, dass es keine Massenvernichtungswaffen gibt.

Allerdings hat ein israelisches Kampfflugzeug auch abnehmbare Tanks verloren, und zwar im Luftraum über der Türkei. Am Boden stellte dann die türkische Armee fest, dass die Tanks zur neuesten Generation israelischer Langstreckenbomber gehören, die mit Leichtigkeit Teheran erreichen können. Mittlerweile ist klar, dass acht Jets in der „Operation Orchard“ über die Türkei nach Syrien unterwegs waren, wobei über den Kampfflugzeugen ein ELINT flog, ein Spionageflieger.

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