Fallender Dollar als Katalysator für räuberische Weltregierung

Veröffentlicht: 13. August 2007 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, New World Order/ Neue Weltordnung, NorthAmericanUnion, Weltbank/IMF, Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise

Dollar
US-Amerikaner im Ungewissen über eine 35%igen Entwertung ihrer Ersparnisse während die Einführung des Amero und die nordamerikanische Union vorbereitet werden

Paul Joseph Watson &
Alex Jones 12.08.07
[infokrieg.tv]
Während sich der Dollar im freien Fall befindet und der Immobilienmarkt trotz beschleunigter Verkäufe fällt, gewinnt die Agenda einer ökonomischen Katastrophe an Fahrt nach welcher die heimlichen Urheber des Problems einen räuberischen Globalismus und eine nordamerikaische Union als „Problemlösung“ anbieten werden. Ein potentielles Desaster für jeden Amerikaner.

Immobilienpreise sind um 24% im letzten Jahr eingebrochen, wobei der größte Fall in der zweiten Hälfte von 2006 zu verzeichnen war. Der Dollar hat in den letzten 6 Jahren 35% seines Wertes eingebüßt, und verliert weiter an Boden gegenüber Euro und Pfund.

Das falsche Bild einer rosigen Wirtschaftslage wird mit dem Anstieg der Börsenkurse vermittelt. Die Verdopplung der Geldmenge durch Ex-Notenbankchef Alan Greenspan und die Ankündigung seines Nachfolgers Bernanke, die Geldmenge ein weiteres Mal zu verdoppeln, kann nur zu einem Ergebnis führen.
Der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass ein Absaufen des Dollars unausweichlich ist; und wenn der Immobilenmarkt nicht die entwerteten Dollars auffangen wird, dann wird der Dollarüberschuss den Aktienmarkt in Schwierigkeiten bringen. Wenn man die Entwertung des Dollars beachtet, dann liegt der Aktienmarkt in Wirklichkeit bei ca. 6.000 und nicht 12.000 Punkten.

Alle echten Finanzindikatoren besagen, dass die Wirtschaft am Boden ist. Der US-Finanzminister Snow und andere haben öffentlich ihren Wunsch nach einem schwachen Dollar geäußert, was die ausländischen Kreditgeber die den „Greenback“ gestützt hatten (insbesondere Japan und China), dazu veranlasst ihre Dollarreserven abzustoßen.

Der Katalysator hierfür waren im November 2004 gemachte Bemerkungen von Snow auf einem Londoner Seminar:

„Die vergangenen Versuche, marktunabhängige Währungsbewertungen vorzunehmen, waren bestenfalls unproduktiv und kontrovers.“


Die Japan Times berichtet dass Tokioter Händler aufgrund dieses Statements begannen, ihre Dollars zu veräußern und seitdem zu tun was zur heutigen Situation führte, in der vor kurzem der Dollar auf den niedrigsten Marktwert in 15 Jahren gefallen ist.

Die Ausrede dass zu einem schwachen Dollar hinter vorgehaltener Hand ermutigt werden sollte um Handels- und Fiskaldefizite zu reduzieren, wird durch die Tatsache entlarvt dass genau ein Jahr nach Snows Kommentaren die Defizite mit Japan und China die Rekordhöhe von über 200 Milliarden Dollar in 2005 (allein mit China) erreicht hatten und dass sie dieses Jahr weiter steigen.

Stock

Wirtschafts- und Regierungsführer wie Dick Cheney, Bill Gates und Warren Buffett versuchen sich mit ihrem Dollar-Ausverkauf „zur Tür herauszuschleichen“, weil sie ihr Papiergeld im Stillen umtauschen möchten. Dieser Prozess beschleunigt sich derzeit und es scheint als ob bald ein wildes Gerangel zur Tür folgen wird; all dies auf Kosten der Hunderten von Millionen US-Bürger, die gänzlich im Unwissen über die Tatsache bleiben, dass ihre Bankersparnisse seit 2001 um 35% an Wert verloren haben.

Die Schwadronierer und die kontrollierten Medien fahren weiter damit fort, den Bürgern eine boomende Wirtschaft weiszumachen und ihnen zu vermitteln dass zu Sorgen kaum Anlass sei. Zweifellos kann sich der Dollar in den nächsten Wochen wieder ein wenig erholen und die Medien werden eine kurzfristige Skala seines konstanten Anstiegs im vergangenen Monat präsentieren, ohne dabei Vergleichstabellen der letzten 6 Jahre zu zeigen die den Weg des Dollars geradewegs in den Keller demonstrieren würden.
Establishment-Sprachrohre wiegen ihre Zuschauer in den Schlaf, während der ehemalige Chef-Ökonom der Weltbank und Nobelpreisträger Joseph Stiglitz einen globalen Crash prognostiziert; verursacht durch dieselbe räuberische globale Politik des IWF und der Weltbank, die uns nach wie vor als Lösung zum wirtschaftlichen Aufruhr vorgestellt wird.

Ein globaler Crash und ein total entwerteter Dollar der kaum mit dem Peso konkurrieren kann, würde eine Katastrophe für alle US-Amerikaner bedeuten, die ihren Lebensstandard halten und sich nicht barfuss in einer Warteschlange für Brot wiederfinden möchten.

Aber keine Angst, denn derselbe Raubtier-Globalismus, der dieses Unheil überhaupt erst verursachte, wird auch hierfür eine weitere Antwort auf unsere Gebete parat haben! Sie wird der Amero sein, die nordamerikanische Währung welche die Vereinigten Staaten mit Mexiko und Kanada vereinen wird; und deren letzter Anfeuerer ist der einflussreiche Londoner Investmentfirma-Vizepräsident Steve Previs.

Der Amero würde sich als idealer Schirm anbieten unter dem man die amerikanische Freihandelszone FTAA und die nordamerikanische Union forcieren könnte; der ewige Traum der elitären Rockefeller-Clique, die ein Weltregierungssystem aufbauen will, wobei sie zunächst die EU durch Aufbau eines gemeinsamen Währungs- und Handelsblocks imitieren wollen. Das wäre wiederum zum Nachteil des US-amerikanischen Mittelstandes, jedoch zur großen Freude der multinationalen Konzerne, die so noch hemmungsloser von billigen Arbeitskräften profitieren können, während sie die Jobs von Millionen US-Amerikanern zerstören.

Der US-Notenbank und die „Börsensturz-Schutztruppe“ werden die Situation nicht retten. Gold und Silber bleiben stabile und konstant wachsende Anlagen und wir empfehlen allen Lesern sich einen grösseren Bestand anzulegen um einen Ausgleich zum drohenden Zusammenbruch zu schaffen der auf Grund der hochmütigen und gefährlichen US-Finanzpolitik zusammen mit dem rücksichtslosen Marsch zu einer Weltregierung unweigerlich auf uns zukommen wird.

Kommentare
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  2. Not1ofDaBoyz sagt:

    Verfolge den Dollar schon ein Weilchen und gehoer mittel- und lang-fristig auch zu den Waschbaeren — kurzfristig fitty-fitty.

    Die Odds, dass die Synthese eine weiche nordamerikanische Fiat-Waehrung sein wird, stehen gut … auch wenn die bloede Masse endlich in Gold und Silber
    sparen wuerde, Gottes Waehrung, die harte Antithese, ist limitiert. Thin air fuer neue Banknoten und Kredit gibt es noch genug…

  3. CAT sagt:

    Dass viele der schwächelnden US Unternehmen nun auch von Europa, Asien oder (zumeist) Arabien aufgekauft werden kommt auch dazu.
    „Fiat-Währung“ im alten Kommentar scheint gar nicht so daneben, wenn man Gerüchte, die Unicredit könnte sich bei Merill Lynch einkaufen berücksichtigt.

    Zu den Rockefellers, Gates, Bushs & Co. gesellen sich dann wohl auch die Berlusconis oder andere Italienische „Familien“ ;-)
    Andere Europäische Magnaten wie Virgin Boss Richard Branson scheinen in der Krise aber auch ihre Chance zu sehen, schwächelnde Banken wie Northern Rock ins Virgin Imperium aufzunehmen.

    Und auch wenn manche seiner Öko-Schlagzeilen mehr dem Image des Unternehmens dienen mögen, sind Leute wie Branson oder die vor kurzem verstorbene Bodyshop Gründerin doch unter den wenigen meist Europäischen Firmenbossen, denen auch der ökologische Aspekt ihres Wirkens oder ein halbwegs fairer Umgang mit Geschäftspartnern in Schwellenländern auch ein Anliegen ist. Virgin Trains sind unter den wenigen Zugsbetreibern, die in Grossbritannien nach rund 100 Jahren von Dampf/Diesel endlich schrittweise auf Elektrische Züge umsteigen.
    Da UK Ölreserven spätestens 2020 ganz aufgebraucht sein werden auch an der Zeit. Selbst wenn mehr Strom wohl in Atomkraftwerken erzeugt werden dürfte, als bisher.

  4. Jonas sagt:

    http://video.google.com/videoplay?docid=8472935505159439178 wenn dieser film der wahrheit entspricht werde ich mir dem nächts solche aktien kaufen und mit dem gewinn eine anti-zentral-bank-bewegung finanzieren

  5. LK sagt:

    „…Gold und Silber bleiben stabile und konstant wachsende Anlagen und wir empfehlen allen Lesern sich einen grösseren Bestand anzulegen…“

    Gold und Silber ist das erste was vom Staat konfisziert wird und der Besitz unter Stafe gestellt wird ….

    Geld ist nur das Wert was man damit Kauft …
    also kauft lieber hochwertige, langlebige (10-30 Jahre Nutzwert) Waren w.z.b. sehr langlebige Möbel, gute Hand-Werkzeuge, Wohn und Bodeneigentum als Eigenbedarf, das ein oder ander Fachbuch …
    berufliche Weiterbildung also Wissen und handwerkliche Fertikeiten ist übrigens das einzige was ein keiner wegnehmen kann, deswegen sind sie immer ihr Geld Wert.

    Gold kann man nicht Essen und es ist im Zweifelsfall ein schlechert Tauchgegenstand mit hohen Verlusten.

    • Martina Mihm-Braig sagt:

      Deinen Beitrag fand ich sehr interessant und sehr klug.
      Und wir machen es genau wie Du.–
      Hatte ich doch gerade beim Kopp Verlag gelesen, daß die
      USA ein neues Gesetz zur Besteuerung beim Ankauf von Edelmetallen einführen werden. Die minimale Besteuerung ist nicht das Problem, sondern die Registrierung der Einkäufer und des Einkaufs.

  6. Jan sagt:

    ahso vergesser …

    Schaut euch bitte den Film „Zeitgeist“ an !

    gibt es kostenlos .z.b Youtube.
    Und dann kann man viele Ereignisse der Weltpolitik deutlich besser einordnen.

  7. Michael sagt:

    der film Zeitgeist ist im wesentlichen doch nur eine Zusammenfassung vieler Videos hier

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