Hochkarätiger Propagandist der Erderwärmungstheorie behauptet, Jupiter und Saturn befänden sich näher an der Sonne als die Erde

Veröffentlicht: 12. Juli 2007 von infowars in Alex Jones, Bank Mafia/Finanzen, Eugenik, Klimalüge/Ökofaschismus, Nachrichten, New World Order/ Neue Weltordnung, Propaganda

Rothschild

Frontmann des gefloppten Live Earth Events zerstört seine eigene Glaubwürdigkeit im landesweiten Radio

Paul Joseph Watson
Prison Planet
Monday, July 9, 2007

[quelle: infokrieg.tv]
       
Kurz bevor die Live Earth Veranstaltungen vor halbleeren Stadien und mit miserablen Einschaltquoten floppten, konnte ein landesweites Radiopublikum in den USA Zeuge einer weiteren großen Peinlichkeit werden: Eine der zentralen Figuren der Klimapropaganda beantwortete eine Frage über den im gesamten Sonnensystem zu verzeichnenden Klimawandel mit der Aussage, dass sich Jupiter, Mars und Saturn näher an der Sonne befänden als die Erde.
 
David Mayer de Rothschild ist das jüngste Kind (geboren 1978) von
Sir Evelyn de Rothschild, dem britischen Flügel der Rothschild Banker-Familie angehörig.

Rothschilds neues Buch namens „77 essentielle Fähigkeiten um Klimaveränderungen zu stoppen“ erschien als Teil der Live Earth Werbekampagne und fordert gewöhnliche Leute u.a. dazu auf, ihre Mobilität einzuschränken und sogar zu Hause zu arbeiten.

Am vergangenen Freitag war Rothschild zu Gast in der Alex Jones Radioshow und reagierte an einer Stelle des Interviews auf einen Punkt über den massiven, an jedem Punkt des Sonnensystems zu verzeichnenden Klimawandel und dessen Beziehung zu natürlichen Sonnenzyklen. Er verkündete dass sich die Planeten Mars, Saturn und Jupiter näher an der Sonne befänden als die Erde. 

Hier ist das Transkript der betreffenden Stelle:

ALEX JONES: „Die Polarkappen des Mars gehen um mehrere Meilen pro Jahr zurück, viel schneller als unsere. Außerdem schmelzen die Monde des Saturn und des Jupiter, mehrere ihrere Monde waren Eis und sind nun flüssige Meere. Wie können die Geländewagen das auslösen, David Rothschild?“
      
ROTHSCHILD: „Weil diese Planeten näher an der Sonne sind, mein Freund.“

ALEX JONES: „Nein, Jupiter und Saturn sind nicht näher an der Sonne, und der Mars auch nicht.“

Rothschild wechselt dann schnell das Thema und als später der Punkt nocheinmal aufgegriffen wird, macht er keine Anstalten, seinen Fehler zu korrigieren. 

Hier klicken für den Ausschnitt, hier klicken für das gesamte Interview.

Das letzte Mal als wir nachsahen, umkreisten Mars, Jupiter und Saturn die Sonne in größeren Abständen als die Erde.

Sonnensystem

Rothschilds bizarrer Fehlgriff ist ein weiteres Beispiel dafür, warum die Bevölkerung nicht überzeugt ist von den fehlerdurchzogenen apokalyptischen Zurechtweisungen der Klima-Kultisten.
 
Eine letzte Woche von Mori veröffentlichte Umfrage zeigte, dass eine Mehrheit der britischen Bevölkerung der Theorie über die vom Menschen verursachte Erderwärmung skeptisch gegenüber steht und glaubt, dass die Bedrohung übertrieben wird aus politischen und monetären Motiven.

Während des Radiointerviews widerholte Rothschild die bekannten, leeren Platitüden wie das jammervolle „Wir haben nur eine Erde“.
Er vergaß neueste wissenschaftliche Analysen welche enthüllen, dass die älteste jemals gefundenen Pflanzen-DNA zeigt dass „der Planet vor hunderttausenden Jahren wesentlich wärmer gewesen war als gemeinhin angenommen wurde“.
Ein weiterer Beweis dafür dass Klimawandel ein natürliches Phänomen ist welches während der gesamten Erdgeschichte vor sich ging.

Obwohl Rothschild mehrmals betonte, dass wir nur eine Erde hätten, scheint er wohl zu meinen, es gäbe noch eine zweite Erde im Sonnensystem, welche die Sonne in einem größeren Abstand umkreist als Saturn und Jupiter!

Der Radiostation, die das Interview übertragen hat (Genesis Communications Network), warf er mermals vor, von der Öl-Industrie finanziert zu werden und er nannte dies als Grund dafür, dass er wegen seinen Aussagen über den Klimawandel angegriffen werde.

Wie ironisch, dass gerade die hohen Tiere der Ölindustrie, wie z.B. der Vorsitzende von British Petroleum Peter Sutherland, die Erderwärmungshysterie anfachen um eine künstliche Ölknappheit zu schaffen und damit die Ölpreise hochzutreiben.
Die Ölkonzerne werden reicher und die falschen Umwelthelden mächtiger durch den Schwindel mit der vorgespielten Ölknappheit.
 
General Lord Guthrie, Direktor von N.M. Rothschild und Söhne, forderte die globale Elite kürzlich dazu auf, „die weltweite Klimakrise mit einer Stimme anzugehen und weltweit gültige Regeln aufzustellen“.  Im Klartext heißt das: Weltregierung.
  
Darüberhinaus war es einst die Rothschild-Familie gewesen die den Rockefellers die nötigen Finanzmittel zur Verfügung gestellt hatte, mit denen die ersten gigantischen Ölmonopole im späten 19. Jahrhundert gegründet wurden
 
Jedes mal wenn eine bekannte Persönlichkeit oder ein Wissenschaftlker das Dogma der Erderwärmung anzweifelt, fällt sofort der Vorwurf der Befangenheit wegen angeblichen Kontakten zur Ölindustrie, dabei sind es die Bosse der Ölkonzerne die die Klimahysterie härter propagieren als irgendwer sonst.

Madonna

Popstar Madonna, Besitzerin von 6 Benzinschleudern (darunter ein Mercedes Maybach, zwei Range Rover und ein Audi A8) und Verantwortliche für 440 Tonnen CO2-Austoß während ihrer „Confessions“-Tour, trat beim Live Earth in London auf.
 
Rothschilds Schuss in den Ofen am Freitag folgten lauwarme Reaktionen auf die Live Earth Propaganda-Orgie am Wochenende, bei der heuchlerische Popstars vor halbleeren Stadien weltweit ihre Lieder spielten. Die Fernseh-Einschaltquoten verfehlten die Erwartungen ganz gewaltig, Zeitungen nannten das Ereignis einen „mit Schimpwörtern durchzogenen Flop“. Nur hunderte von Leuten kamen zu einem der Ereignisse in Washington, bei dem auch Al Gore anwesend war.

„Organisatoren des globalen Konzertes hatten riesige Einschaltquoten vorhergesagt,“


berichtete die Daily Mail.

„Aber die Nachmittags-Liveübertragung der BBC konnte nur ein durchschnittliches Publikum von 900.000 Leuten anziehen. Der Höhepunkt war Madonnas Auftritt in Wembley-Stadion, enttäuschende 4.5 Millionen Zuschauer. Drei mal mehr Zuschauer hatten die Gedenksendung über Prinzessin Diana sechs Tage zuvor gesehen.“

    
 

„Vor zwei Jahren hatte die „Live 8“-Veranstaltung eine Enschaltquote von 9.6 Millionen, „Live Aid“ im Jahr 1985 erreichte zehn Millionen.“

Während uns immer mehr prominente, in Privatjets reisende Heuchler über unseren Lebensstil belehren und immer mehr „Experten“ an den grundlegendsten Fakten scheitern,
verlassen immer mehr Mitläufer die Ränge der selbsternannten Umweltretter.
Die Erderwärmung wird auf der Müllhalde der Wissenschaft landen, genau wie die Panikmache über die „Erdabkühlung“ in den 70er Jahren schnell wieder verschwand.

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