Archiv für 7. Juli 2007

Bono Geschäftefoto:AP

Der U2-Star und das liebe Geld

Der Sänger der Kultband U2 gilt als barmherziger Samariter. Er drängt die Mächtigen der Welt, mehr für Afrika zu tun. Doch ist Bono auch Geschäftsmann und clever genug, die Charity-Verbindungen für seine Privatgeschäfte zu nutzen.

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Gore

Mythos der von Menschenhand geschaffenen Erderwärmung erleidet erneute Niederlage während der Live Earth Propagandazug entgleist, Drogenverhaftung unterstreicht abermals Heuchelei des ehemaligen Vizepräsidenten

Paul Joseph Watson
Prison Planet
Friday, July 6, 2007

[Übersetzung:infokrieg.tv]

Die Rechtgläubigkeit der Religion der von Menschenhand geschaffenen Erderwärmung musste erneut eine volle Breitseite einstecken, kurz bevor ein von Al Gore angeführter Haufen Heuchler und Kontrollfreaks „Live Earth“ starten wollte, einen der sorgfältigst verpackten und gerissensten Propaganda-Attacken der letzten Jahre. (mehr …)

Die privaten Krieger des Pentagons

Veröffentlicht: 7. Juli 2007 von infowars in Irak, Krieg, USA, Wirtschaft

CONTRACTOR / So heißt der Söldner der Moderne. Als zivile Kräfte arbeiten und sterben Hunderttausende für Unternehmer in Nadelstreifenanzügen, die am Irakkrieg kräftig verdienen. Wade Dill war einer von ihnen

Ein Hochzeitsfoto, gelb-stichig und leicht verblasst. Sie: jung, braune Locken, auf dem Schoß ein Bouquet aus roten Rosen und weißen Fresien. Er: Schnauzbart und Karojackett, so wie es damals Mode war. Damals in den 1980er Jahren, als die Welt für Barb und Wade Dill noch in Ordnung war. Wie oft mag sie ihre Geschichte schon erzählt haben? Sie muss sie erzählen. Immer wieder. Sie kann nicht anders. Und wer noch mehr wissen will, der solle ihr doch eine E-Mail schreiben, merkt Barb an – auf der Website der Selbsthilfegruppe „American Contractors in Iraq“.

„Mein Mann arbeitete als Kammerjäger für Clark Pest Control“, schreibt sie. „Eines Tages kam er nach Hause und erzählte, ein Kollege habe ihm gesagt, dass er mit seinen Fähigkeiten im Irak gutes Geld verdienen könnte. Wir fingen an zu träumen: Wir würden einen Collegefonds für die Tochter einrichten, damit sie später nicht so hart kämpfen muss wie ihre Eltern. Wir würden die Hypothek abstottern und Kreditkartenschulden begleichen. Vielleicht wäre sogar ein Notgroschen drin. Trotzdem wollte ich nicht, dass Wade in den Krieg zieht. Ich habe ihn angefleht, doch lieber unsere Autos zu verkaufen. Oder in ein kleineres Haus umzuziehen. Auf die Ferien zu verzichten. Aber es war ihm nicht auszureden. 24 Stunden später lag sein Arbeitsvertrag auf unserem Küchentisch. Zwei Wochen später saß er im Flugzeug Richtung Irak.“

 

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Sie sind für die kaltblütige Ermordung von hunderttausenden Menschen verantwortlich: Doch statt gerecht bestraft zu werden, wurden viele «Rassenhygieniker» nach dem Krieg mit verantwortungsvollen Posten «belohnt».

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