Ehemaliger CIA-Agent entlarvt Hysterie über die Autobombenanschläge

Veröffentlicht: 2. Juli 2007 von infowars in Alex Jones, Geheimdienst, Großbritannien, Nachrichten, New World Order/ Neue Weltordnung, Polizeistaat, Propaganda, Staatsterror, Terror, Video Clips

Polizei London

Bomben hätten höchstwahrscheinlich niemanden getötet, Regierung benützt Terror-Taktik wenn sie Panik schürt um die Gesellschaft nach ihren Wünschen umzuformen

Paul Joseph Watson
Prison Planet
Sunday, July 1, 2007

[quelle:infokrieg.tv]
       
Der ehemalige CIA-Agent Larry Johnson war zu Gast in Keith Olbermans Sendung um auf die Hysterie zu reagieren die von den Massenmedien nach den gescheiterten Autobombenanschlägen in London geschürt wird. Johnson unterstrich die Fakten hinter der
Panikmache: die Bomben waren bestenfalls primitiv und hätten niemanden getötet.

Unmittelbar nach der Entdeckung eines mit einer Treibstoffkartusche samt Zündsatz beladenen Mercedes in London behaupteten die Behörden dass die Bombe zusammen mit einem zweiten, ähnlichen Sprengsatz ein „Blutbad“ angerichtet hätte wenn sie beide detoniert wären, hunderte Tote hätte der Anschlag gefordert.

Ein brennender Jeep von dem angenommen wird dass er ebenfalls mit Treibstoffcontainern beladen war, wurde gestern in ein Gebäude des Glasgow-Flughafen gefahren, eine Explosion fand allerdings nicht statt sondern das Innere des Fahrzeugs brannte einfach nur aus.
Die Wahrheit über die „tödlichen Autobomben“ die zur Folge hatten dass Flughäfen und andere Transitsysteme geschlossen wurden und dass der Terrorbedrohungslevel auf „kritisch“ hochgestuft wurde: Die Bomben waren beinah lachhafte Konstruktionen und hätten
höchstwahrscheinlich niemanden getötet.
 

„Dies sind nicht die Art von Autobomben oder LKW-Bomben die im Irak hochgehen. Was wirklich bemerkenswert ist heute, ist die Tatsache dass wir 2 Bomben in London hatten die keine waren, wohingegen wir mindestens 5 echte Bomben in Bagdad hatten bei einer von welchen US-Soldaten ums Leben kamen. Ich denke also die Hysterie ist unverhältnismäßig, es handelte sich in London um einen Brandstoff, nicht um einen hochexplosiven Sprengstoff.“

sagte Johnson.
Johnson meinte wenn der Brandstoff richtig gezündet worden wäre, hätte es einen lauten Knall gegeben der die Kartusche zerstört hätte, aber keine Projektile wären aus dem Fahrzeug geschleudert worden.

„Wenn sich jemand im Umkreis von ein paar Metern befunden hätte, hätte diese Person einen Hörschaden erlitten aber nicht viel mehr.“

 

 

Autobombe

Johnson verglich wie die Massenmedien über die tödlichen Autobombenanschläge jeden Tag im Irak kaum berichten und im Gegenzug „haben wir ein Nicht-Ereignis in London und alle drehen durch und verdächtigen jeden Moslem hier.“
Olberman nannte die Londoner Terroristen „die Nachhilfe benötigende Azubi-Bombentruppe von Al Kaida“ und griff die Vorstellung an, dass wir sie im Irak bekämpfen damit wir sie nicht hier bei uns bekämpfen müssen.
Olberman forderte die sogenannten Counter-Terror-Experten heraus, welche dieses Nicht-Ereignis im Fernsehen aufgeblasen haben um die Terrorbekämpfungsfirmen, die sie repräsentieren, zu bewerben.

Johnson stellte klar dass weniger als 50.000 Menschen seit den 1960er Jahren weltweit durch Terroranschläge gestorben sind. Wie wir kürzlich betont hatten, erwiesen sich Wildunfälle auslösende Tiere, Swimming Pools und Erdnussalergien als tödlicher als
der internationale Terrorismus.

Ähnliche Anschläge wie jene in London hatten sich in den 1960er und 1970er Jahren gehäuft, allerdings spielten die Regierung und die Medien sie herunter da sie nur eine minimale Bedrohung darstellten und eine Panikmache nur den Terroristen einen Propagandasieg beschert hätte.

Die Definition von Terrorismus ist die Beeinflussung von Regierungspolitik nicht durch die Anschläge selbst sondern durch die Schürung von Angst vor weiteren Anschlägen.
Die Regierung von Gordon Brown setzt Terrorismus ein wenn sie neue, massive Anschläge als unvermeidlich propagiert.

Brown kam an die Macht mit der Agenda, neue Anti-Terror-Gesetze durchzusetzen, darunter weitreichende Abhörrechte und die Ausweitung der 28-Tage-Haft ohne Anklage auf 90 Tage.
Obwohl Blair mit diesen Vorschlägen gescheitert war und ewartet wurde dass Brown sie nicht ohne einen Kampf durchgesetzt bekommen würde, können wir nun erwarten dass sie dank der nun geschaffenen neuen Panik vom Parlament ohne großen Widerspruch veranschiedet werden.

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