Money as Debt — Geld als Schuld (deutsche Untertitel)

Veröffentlicht: 11. Mai 2007 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Filme


Wie entsteht überhaupt Geld? Wissen sie es? Paul Grignons eindrucksvoller Film erklärt in anschaulicher Weise, warum alle Welt soviele Schulden hat — und was man dagegen tun könnte! Gerade mal so lange wie eine Schulstunde, erklärt dieser Film mehr über unsere Welt, als uns in Jahren des Schulbank Drückens jemals gezeigt wurde.
Wenn auch sie tagtäglich dem lieben Geld nachjagen, wird die verblüffende Erkenntnis der wahren Natur ihrer Beute sie mit Sicherheit interessieren! Und wenn nicht, gibts natürlich das Geld zurück…

Kommentare
  1. tunk sagt:

    Die ersten 9 min sind richtig gut, denn so hat sich das Bankensystem wirklich entwickelt. Der Rest ist leider nur eine nett gemachte „Verschwörungstheorie“. Wer des Englisch mächtig ist und wissen möchte wie es wirklich funktioniert, der sollte den unten aufgeführten Bericht lesen, der für den US-Congress angefertigt wurde, um solchen Verschwörungstheorien entgegenzuwirken. Es ist natürlich hart zu verstehen, dass ein normaler Bürger für jeden Dollar oder Euro hart arbeiten muss und die Banken scheinbar das Geld aus dem nichts generieren (ohne Sicherheit). Aber so einfach ist es nicht …

    Klicke, um auf CRS_FRBSF_Myth_Reality.PDF zuzugreifen

    Aus dem oben aufgeführten Link:

    “This theory starts with the observation that money in the United States (and most other countries) is placed into circulation through the purchase of interest-bearing debt.

    To inject money into the economy, the Fed buys federal securities, thereby acquiring an asset that pays interest.(…)

    This means that for every dollar of money, there is a corresponding dollar of interest-bearing debt. As a consequence of this arrangement, the argument goes, there is only enough money to pay off the principal of existing debt; there can never be enough to pay the interest that accrues on that principal.

    If there is to be enough money to handle interest payments in the economy, the theory continues, more borrowing must occur to generate the extra money. Of course, additional borrowing under this arrangement would mean even more interest that cannot be paid out of the existing money supply.

    Just to keep the money supply constant under the system, according to this line of reasoning, debt must grow by the rate of interest. Since the economy grows over time, debt must grow at even a higher rate. As compounding occurs, the result is an explosive growth of debt. Thus, the argument is, policy must actually encourage households and businesses to take on new debt just to keep the money supply from shrinking.”

    Das ist ja die Theorie des Films (bzw. ein eleganter populärer Irrtum im Bezug auf die Fed/ECB) …

    Im Verlauf des Textes wird aufgezeigt, warum das nicht der Fall ist und warum es nicht zu einer Zinse-Inflations-Schulden-Spirale kommt.

    Ich denke, dass das absolut wichtig ist zur Kenntnis zu nehmen, da sie ansonsten die Fehler der Politiker oder in die Probleme in der Wirtschaft, einfach auf das “fehlerhafte” Geldystem abwälzen können.

    Mfg Knut

    • Fl'âme sagt:

      Egal WIE mit Geld umgegangen wird, wie es entsteht, wer darüber verfügt oder was wir damit machen: Es führt zu Wettbewerb, einem Gegeneinander innerhalb der menschlichen Gesellschaft. Das ist nur dem Prinzip des Eigentums geschuldet, nicht Geld. Also man muss keine Details kennen, um Geld als Werkzeug prinzipiell abzulehnen und gleichzeitig Alternativen aufzuzeigen.

      Was den Film betrifft, kann ich keine Aussage treffen. Und ich habe auch gerade keine Lust die 42 Seiten des US-Berichts zu lesen.

      Viel Erfolg einer glücklichen Gesellschaft,
      Fl’âme

      http://globalsocietyblog.wordpress.com

      • infowars sagt:

        geld ist ein ganz normales hilfsmittel, welches deinen alltag einfacher machen kann… so wie ein hammer oder ein auto…
        oder lehnst du auch transportmittel ab?
        ansonsten müßtest du immer tauschpartner parat haben, die zufällig genau das haben wollen, was du im angebot hast…und umgekehrt.
        was ist denn das prinzip des eigentums? du selber gehörst dir doch auch…oder nicht?!

        evolution ist auch wettbewerb… de als spermie hast den wettbewerb zur eizelle gewonnen… ;)

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