Die UN und die Reduzierung der Weltbevölkerung

Veröffentlicht: 10. Mai 2007 von infowars in China, Geburtenkontrolle, Gesundheit, Kindesmißhandlung/ Sex Crimes, New World Order/ Neue Weltordnung, Population Control / Bevölkerungsreduktion, UN, Völkermord

Die UN und die Reduzierung der Weltbevölkerung
Die WHO setzt International gebannte Insektizide gegen Bewohner der 3. Welt ein.
Die grausame „Ein-Kind-Politik“ Chinas als Vorbild für die Geburtenkontrolle der UN

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Heute leben geschätzte 6 Mrd. Menschen auf diesem Planeten. Laut der Befürworter der Nachhaltigkeit kann unser Planet nur rund 2 Mrd. Menschen ausreichend mit Wasser und Nahrung versorgen. Aus diesem Grund soll die Weltregierung dafür zuständig sein die Weltbevölkerung zu reduzieren.

Bereits heute spielen die Vereinten Nationen die Hauptrolle in der weltweiten Abtreibungsindustrie. UN Organisationen wie das Kinderhilfswerk UNICEF, die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie der Bevölkerungsfond der Vereinten Nationen (UNFPA) und die Weltbank fördern die Abtreibungsprogramme der UN. Des Weiteren arbeitet sie eng mit weiteren Organisationen wie der „International Planned Parenthood Federation“ (IPPF), dem Population Council und dem International Projects Assistance Services zusammen.

Doch nicht nur Organisationen unterstützen die Abtreibungsprogramme der UN sondern auch allzu bekannte Global-Player, die die Ziele der UN fördern und finanzieren. Ein Pressestatement des UN Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen bestätigte anerkennent:

    „Neben [Bill] Gates und [Ted] Turner … war die Rockefeller, MacArthur und Hewlett Packard Foundation sehr mit den belangen der Bevölkerung beschäftigt gewesen und hatten Beiträge zu regionalen sowie internationalen Programmen geleistet.“

Die Packard Foundation „spendete“ vor wenigen Jahren 333 Mio. Dollar für internationale Projekte zur Finanzierung empfängnisverhütender Mittel, Abtreibungskliniken, ‚Safersex‘-Kampagnen, und anderen Anstrengungen dieser Art die den Ziel verfolgten die Familiengrößen Weltweit zu reduzieren. Bill Gates kündigte eine eine Beihilfe von 1.7 Mio Dollar an den UN Bevölkerungsfond (UNFPA) an. Es wird vermutet, dass die Vereinten Nationen jährlich mit 30 Millionen Dollar von der Turner Foundation unterstützt werden. 1998 unterstützte sie Programme die sich bemühen den Bevölkerungswachstum zu stoppen mit 22 Mio. Dollar. 2006 spendete die Turner Foundation der UN sogar 1 Mrd. Dollar.

Die Rockefeller Foundation unterstützt die „International Planned Parenthood Federation“ (IPPF), dem Population Council und anderen Organisationen um Abtreibungen und Geburtenkontrolle sowie Empfängnisverhütende Mittel zu fördern und zu verbreiten.

Die WHO setzt intern. gebannte Insektizide gegen Bewohner der 3. Welt ein

 

Der UNESCO Courier veröffentlichte im November 1991 ein Interview mit dem französischen Meeresforscher Jacques-Yves Cousteau. Auf die Frage ob einige Schlangen, Moskitos, und andere Tierarten eine Bedrohung oder Gefahr für die Menschheit darstellen, antwortete er:

    „Das beseitigen von Viren ist eine bewundernswerte Idee, aber es birgt enorme Probleme. In den ersten 1.400 Jahren der christlichen Zeitrechnung blieben die Bevölkerungszahlen eigentlich stabil. Durch Epidemien glich die Natur steigende Geburten durch steigende Todesfälle aus. Ich sprach mit dem Direktor der ägyptischen Akademie der Wissenschaften über dieses Problem. Er sagte mir, dass Wissenschaftler bei dem Gedanken, dass vor dem Jahr 2080 die Bevölkerung Ägyptens 250 Millionen erreichen könnte erschracken. Was sollten wir tun, um das Leiden und die Krankheit zu beseitigen? Es ist eine wunderbare Idee, aber auf lange Sicht vielleicht nicht vorteilhaft. Wenn wir versuchen, es durchzuführen, können wir die Zukunft unserer Arten gefährden. Es ist schrecklich, das sagen zu müssen. Die Weltbevölkerung muss stabilisiert werden, und um das zu erreichen müssen wir 350.000 Menschen pro Tag beseitigen. Das in Erwägung zu ziehen ist so schrecklich, dass wir es nicht mal aussprechen sollten. Aber unsere allgemeine Situation ist beklagenswert.“

Ägypten, wo ja noch vor 2080, die Bevölkerung auf 250 Millionen steigen soll ist ebenfalls ein Land welches von Malaria geplagt wird. Und es leidet neben Malaria noch unter zahlreichen anderen Krankheiten die ohne Behandlung tödlich enden. Dennoch steigt die Bevölkerung stetig. Dieses Land wiederlegt eindeutig die Behauptung Cousteaus, die Natur würde steigende Geburten durch steigende Todesfälle ausgleichen. Mit anderen Worten: So viele Menschen auch an gefährlichen Krankheiten sterben, die Geburten liegen immer noch über den Todesfällen. Das weiss auch die WHO!

Die Lösung des Problems liegt auf der Hand: Anstelle zu warten, dass die Bevölkerung durch Krankheiten reduziert wird, muss man sie daran hindern sich fortzupflanzen. So verkündete die WHO im Sommer 2006 stolz Afrika von der Malaria zu befreien und auf diese Weise angeblich Millionen Menschenleben zzu retten. Diese „Rettungsaktion“ ist ein Parade-Beispiel dafür, wie die angeblich um das Wohl der Völker besorgten Elite, die Not der Menschen hinterhältig und unter falschen Vorwänden dafür ausnutzt ihre Ziele voranzutreiben.

Das „Wundermittel“ mit dem Afrika angeblich geholfen werden soll, ist das seit den 70er Jahren international gebannte Insektizid „DDT“ welches in den Innenräumen der Wohnung versprüht werden soll. Nur ein Tag nach der Empfehlung der WHO hob Tansania den Bann gegen DDT auf. Kurze Zeit später folgten weitere Länder. Natürlich nehmen die Bewohner der dritten Welt das DDT gerne an um der täglich drohenden Infektion durch einen Mückenstich zu entkommen. Doch über eines wurden sie bestimmt nicht aufgeklärt – die Folgeschäden.

In einem Interview mit dem pressetext äußerte der Umweltmediziner Klaus Rhomberg:

    „DDT und seine Abbauprodukte sind wie auch andere Pestizide die Ursache Nummer eins für Leukämieerkrankungen in Österreich“ Pestizide wie DDT sind es auch, die die Fruchtbarkeit bei Männern drastisch verringern. „Waren vor 50 Jahren noch 100 Mio. Spermien im Ejakulat, so liegt die durchschnittliche Zahl bei einem gesunden Mann heute bei 20 Mio.“

Schlägt man im Umweltlexikon nach ist über DDT unter anderem folgendes zu lesen:

    „DDT gehört zu den persistenten (P. bedeutet, daß ein Stoff in der Umwelt schwer abbaubar ist) chlorierten Kohlenwasserstoffen. … 1939 entdeckte Müller (Ciba Geigy) die insekttötenden Eigenschaften. …

    Wirkung von DDT auf Warmblüter (z.B. Menschen): Erscheint bald nach der Aufnahme durch die Nahrung im Blutkreislauf. Wird diesem aber schnell wieder entzogen und im Fettgewebe, Gehirn, Leber und anderen Organen gepeichert. Diese können dann ein Vielfaches der tödlichen Dosis enthalten. Speicherung im Fett ist eine Art der Entgiftung des Organismus. Die Wiederausscheidung des DDT erfolgt langsam im Laufe von Monaten. Gefahr entsteht bei schnellem Abbau des Fettpolsters (Krankheiten, Streß, Schwangerschaft etc.).

Man sollte bedenken, dass Menschen in der 3. Welt ohnehin kaum über Fettreserven verfügen, Ausnahme ist die weibliche Brust, zu der ich gleich auch noch komme. Weiter schreibt das Umweltlexikon:

    DDT ist mutagen (Mutagenität) und steht im Verdacht, Krebs zu erzeugen. … Ein weiteres Problem ist die zunehmende Resistenz der Schädlinge (von den malariaübertragenden Anophelesmücken sind bereits 24 Arten resistent), die zum Einsatz von immer neuen und mehr Insektiziden zwingt.“

Das britische Wissenschaftsmagazin „New Scientist“ hat bereits 2004 in einem Beitrag, für den mehrere zuvor verstreut veröffentlichte Studienergebnisse zusammengetragen wurden, nachdrücklich vor den Langzeitfolgen von Chemikalien wie DDT und Atrazin gewarnt. So könne sich unter anderem auch das Paarungsverhalten von Tieren grundlegend verändern.

Dem Bericht zufolge, hatte dass DDT bei männlichen Westmöwen die Auswirkung, dass sie sich mit anderen Männchen zu paaren versuchten – von homosexuellen Anflügen war die Rede. rp-online.de hat am 01.09.04 unter dem Titel „Langzeitschäden: Chemie macht Möwen schwul“ darüber berichtet.

Wie wir alle wissen, können gleichgeschlechtrige Partner keine Kinder zeugen, spätestens also, wenn die sexuelle Orientierung der afrikanischen Bevölkerung, der Bevölkerung Kölns ähnelt, beginnt sich das Problem der Überbevölkerung langsam alleine zu erldigen.

Kinder die gestillt werden und das ist in dritte Welt Ländern gang und gebe bekommen die doppelte Dosis DDT, ebenfalls im Umweltlexikon ist über die Muttermilch folgendes zu lesen:

    Man findet sie daher heute in der gesamten Umwelt (Muttermilch). 95% aller Muttermilchproben dürften nach geltendem Recht nicht mehr als Lebensmittel verkauft werden.

In dem Bericht des Pressetxtes wird des Weiteren der Fertilitätsexperte Wilfried Feichtinger von der Universität Wien zitiert:

    „Sie können auch in der Muttermilch heute noch Rückstände von vor 50 Jahren nachweisen“

Die grausame „Ein-Kind-Politik“ Chinas als Vorbild
für die Geburtenkontrolle der UN

Robert Muller, ein Unterstützer der „URI“ und der „Erd-Charta“ schlägt ein Heiratsbuch der Vereinten Nationen vor. Eine Voraussetzung um die Erlaubnis zu heiraten zu bekommen würde sein, dass das Paar bereit ist, nur ein oder zwei Kinder zu bekommen. Tatsächlich soll die Weltregierung definieren, wie viele Menschen in jede einzelne Nation leben dürfen und dem entsprechend Policen verteilen. Die 1732te Idee Robert Mullers in seiner Arbeit „2000 Ideas And Dreams for a Better World“ lautet:

    „In Entwicklungsländern mit hohem Bevölkerungswachstum, sollten die Vereinten Nationen, die reichen Länder und die lokalen Länder ‚eine kleine Menge Kindergeld zahlen, welche bei einer bestimmten Anzahl an Kindern gestoppt würde. Die Eltern würden dazu motiviert,…, das Ergebnis ihrer Liebesspiele zu kontrollieren. Die Vereinten Nationen sollten auch Bevölkerungspolicen verteilen, je nachdem wieviele Menschen das Land oder Gebiet versorgen kann? Eine echte Erdregierung würde sich sicher mit solche Fragen beschäftigen müssen.“

Dem entsprechend können wir davon ausgehen das die uneheliche Zeugung von Kindern verboten und unter Strafe gesetzt wird. Es scheint auch so, dass die UN sich ein Beispiel an Chinas Ein-Kind-Politik nimmt. Unerlaubt schwanger gewordene Frauen werden in China zur Abtreibung gezwungen, selbst wenn sie schon im 9 Monat schwanger sind, wird das Kind mit der Giftspritze getötet. Des Weiteren werden in China jährlich Abertausende Frauen zwangsterelisiert oft im zuge der Zwangsabtreibung.

Die Unterstützer der Bevölkerungskontrolle der UN scheinen dies für ganz normal zu halten. Die Ein-Kind-Politik Chinas wurde von dem UN Bevölkerungsfond, der UN Weltbank, der „International Planned Parenthood Federation“ sowie der Ford Foundation und der Rockefeller Foundation unterschrieben. 1984 wurde dem chinesischen Familienplanungsminister Qian Xinzhong der „Bevölkerungspreis“ der UN für die Durchführung der Bevölkerungspolitik in einem massiven Ausmaß verliehen.

Ein weitere Möglichkeit um die Geburtenrate zu senken sieht die UN darin, Kinder zum Geschlechtsverkehr mit „toten Gegenständen, gleichgeschlechtrigen Partnern und Tieren“ zu ermutigen:

Kommentare
  1. Tina sagt:

    Alles recht schön und gut.Die Menschen an der Fortpflanzung zu hindern,die Geburtenrate senken,aber es hätte schon in den sechzigern so gemacht werden müssen,als meine Eltern so unvernünftig waren.Hätte es damals diese Politik schon gegeben,hätte ich Glück gehabt und meine Eltern hätten diesen Fehler nie begangen.Eine zusätzliche Idee um die Bevölkerung zu reduzieren,wäre,es zu erlauben,dass sich Menschen freiwillig von ihrem Arzt einschläfern lassen um die Welt zu retten.Wenn Werbeplakate dieser Art dafür werben würden,wäre ich der Erste der zum Arzt geht.

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