Schusswaffenverbot auf dem gesamten Universitätsgebiet ließ den Opfern in Virginia keine Möglichkeit der Selbstverteidigung

Veröffentlicht: 24. April 2007 von infowars in Alex Jones, Nachrichten, Propaganda, Schulmassaker, USA, Waffen

VA Tech hat Blut an den Händen während Befürworter eines generellen Schusswaffenverbots die tragischen Ereignisse ausbeuten

 

Paul Joseph Watson
Prison Planet
Monday, April 16, 2007

Ein Schusswaffenverbot welches von der Leitung der Virginia Tech Universität kürzlich durchgesetzt worden war, verhinderte dass über 30 Opfer des Amoklaufs vom Montag sich gegen den Massenmörder zur Wehr setzen konnten. Trotzdem politisieren bereits Befürworter eines generellen Schusswaffenverbots die tragischen Ereignisse.

Im Bundesstaat Virginia dürfen gesetzestreue Bürger nach langwierigen Prüfungen eine Schusswaffe tragen um sich und ihre Mitmenschen zu verteidigen; die Leitung der Virginia Tech Universität hatte jedoch kürzlich „das Führen, Lagern und Handhaben“ von Schusswaffen auf dem Universitätsgebiet verboten. Laut Aktivisten für das Recht auf privaten Schusswaffenbesitz wie Aaron Zelman von der Organisation „Juden für die Bewahrung von Schusswaffen“ haben die Verantwortlichen der Universität „Blut an ihren Händen“ da sie die Opfer und die restlichen Studenten entwaffnet hatten welche den Killer hätten stoppen können während der drei Stunden in denen sich die feigen Polizisten hinter Bäumen versteckten.

Die Nachrichtenagentur Reuters verbreitet bereits die Aufhänger einer bevorstehenden Propagandakampagne gegen den zweiten Verfassungszusatz, obwohl das Verbot des privaten Waffenbesitzes am Montag für den Amoklauf mit den meisten Opfern in der US-Geschichte gesorgt hat.

„Befürworter von schärferen Schusswaffengesetzen sagten die Verfügbarkeit von Schusswaffen in den Vereinigten Staaten hätten es leichter gemacht, Morde zu begehen, auch an Schulen und Universitäten,“ berichtete Reuters, ohne zu erwähnen dass wenn die Opfer ihr Recht auf das Führen von Schusswaffen gehabt hätten, die Opferzahlen höchstwahrscheinlich weit niedriger gewesen wären.

Studenten der VA Tech Universität beschweren sich bereits lautstark über die erbärmliche Reaktion der Polizei, welche die Schule abgeriegelt hatte und tatenlos herumstand während der Killer in der Lage war, seine Opfer ungestört zu töten.

„Was heute passiert ist, war einfach lächerlich. Ich weiß nicht was diesem Typen durch den Kopf ging,“ sagte Student Jason Piatt zu CNN. „Aber ich bin sehr wütend und ich sage hier vor laufender Kamera dass ich sehr wütend darüber bin dass jemand in einer Studentenwohnung um 7 Uhr morgens erschossen wird und die die erste e-mail darüber – keine Erwähnung von einem Abriegeln des Universitätsgebiets, keine Meldung vom Ausfallen der Vorlesungen – es wurde nur zwei Stunden später um 9.22 Uhr erwähnt dass wegen einer Schießerei ermittelt wird.“

Er fügte hinzu: „Das ist ziemlich lächerlich und während sie diese e-mail rausschicken, werden 22 Leute mehr umgebracht.“

[quelle: infokrieg.tv]

 

 

 

 

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