Archiv für 18. März 2007

Die Aussage der Mutter eines Opfers wirft ein neues Licht auf die offizielle Darstellung des Massakers an der Columbine-High-School. Ihr Sohn, Mark Taylor, hatte die Ärzte durch seine Genesung trotz mindestens sieben Schußwunden überrascht. Nun sprach Donna Taylor in schockierender Weise über die Vorgänge des Massakers.

wahrheitssuche.org

Eine Zusammenfassung der Geschehnisse

Um etwa 11:20 vormittags, am 20. April 1999, hatten die Schüler der Columbine High School gerade Mittagspause. Zwei Schüler, Dylan Klebold und Eric Harris, verließen das Schulgebäude nahe des Parkplatzes und begannen auf Schüler zu schießen, die sich gerade draußen befanden. Einer der Schüler, die getroffen wurden, war Mark Taylor. (mehr …)

Der Irrsinn des vermeintlichen Kohlendioxid-Ökokollaps als
globale Good-Cop-/Bad-Cop-Inszenierung

von Ralph Kutza
Bestimmt haben Sie schon einmal von der sogenannten „Good-Cop–/Bad-Cop“-Strategie gehört. Dieses „Guter-Bulle-/Böser-Bulle“-Szenario wird mitunter bei polizeilichen Verhören angewandt, um durch psychologische Beeinflußung eines Verdächtigen in der Mangel der Staatsgewalt diesen zum Gestehen oder Kooperieren zu bewegen. Der „Bad Cop“ setzt in mitunter unzulässiger Weise dem Verdächtigen zu, nimmt ihn jedenfalls „hart ran“. Im Anschluß und/oder Wechsel geht dann der „Good Cop“ in vergleichsweise sanfter, einfühlsamer und entgegenkommender Weise auf den Drangsalierten ein. Das soll bewirken, daß dieser sich öffnet und die Wahrheit allmählich preisgibt bzw. faktisch seinen Widerstand aufgibt und sich so verhält, wie es die Staatsmacht in Gestalt der Cops von ihm wünscht. Dies ist aber keineswegs nur ein in Hollywood häufig abgedrehtes „Rollenspiel“. Nein, selbst in der Weltpolitik wird es immer wieder, wenngleich verdeckter, aufgeführt.

Zur Zeit läuft gerade eine grandiose Aufführung mit zwei amerikanischen Protagonisten. Nämlich mit dem Bad Cop und global anerkannten, in dieser Rolle derzeit unübertroffenen Anti-Helden George W. Bush sowie dem Good Cop bzw. der ökologisch-heldenhaften Licht-Gestalt Al Gore. Passenderweise hat bei dieser Inszenierung letzterer prompt zwei Oscars bekommen. Natürlich hat er diese offiziell nicht für die Darbietung des Good Cop bekommen, sondern weil sein Film „Eine unbequeme Wahrheit“ der vorgeblich „Beste Dokumentarfilm“ mit dem „Besten Titelsong“ gewesen sei.

George W. Bush kann unzweifelhaft als Erfolg verbuchen, den hauptverantwortlichen Sündenbock zu mimen, dem es in weltrekordverdächtig kurzer Zeit gelang, die USA unter die Top-Drei der weltweit gefürchtetsten und verhaßtesten Länder zu befördern. Die Spitzenreiterposition ist allerdings hart umkämpft zwischen den USA und Israel. Demjenigen der beiden Länder, dessen Militär als erstes Nuklearsprengsätze auf den Iran regnen ließe, dürfte auf sehr viele Jahre die Pole-Position des negativen „Leaders of the Pack“ nicht zu nehmen sein. Das spannende Kopf-an-Kopf-Rennen bleibt vorerst aber noch offen. Mitunter wird – was viele verständlicherweise hoffen – diese aktuell zum Nebenschauspiel degradierte Inszenierung, im Kern ein unglaubwürdig religiös verbrämtes, martialisches Kriegs-Epos vom kreuzzüglerischen Kampf des Guten gegen das ewig Böse, sogar gänzlich vom Programm der Weltbühne abgesetzt, sollte die neue weltweite Inszenierung zur Klimakatastrophen-Thematik ein unerwartet erfolgreicher Kassenschlager werden. Allerdings paßt eine voreilige Absetzung vom Spielplan den Regisseuren von AIPAC nicht in den Kram. Sie schafften es in kürzester Zeit, daß ein textlicher Drehbuchänderungsentwurf der Demokraten, der dem Bad Cop untersagen sollte, ohne Kongreßzustimmung einen Krieg gegen den Iran zu beginnen, sofort kassiert wurde. (mehr …)


berlinerumschau.de
Der ehemalige ranghohe FBI-Mitarbeiter Jack Cloonan, der bei der US-Bundespolizei für die Jagd nach Osama bin Laden zuständig war, zweifelt an den Geständnissen des Guantanamo-Häftlings Khalid Scheich Mohammed, der einer der Al-Qaida-Führer war.
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News Hounds
Saturday, March 17, 2007

Bill O’Reilly was not a happy camper last night 3/16/07. Whether it was being in St. Louis to speak to a group of nuns or just general rage of impotence as he watches things spiral out of control, he was disrespectful and ruder than usual to his guests who dared oppose him. First up was Attorney John Flannery, former Federal Prosecutor, who contends that Khalid Sheikh Mohammed (KSM) did not get a fair trial and the confessions made public yesterday may have been the product of abusive techniques. (mehr …)