Massenmedien schweigen über Terry Nichols‘ explosive Enthüllungen über den Oklahoma-City-Anschlag

Veröffentlicht: 27. Februar 2007 von infowars in Alex Jones, Geheimdienst, Geschichte, Militär, New World Order/ Neue Weltordnung, Oklahoma City Bombing, Propaganda, Terror, USA

Die Bombe bei der Nichols der Schlüsselfigur

McVeigh geholfen hat, war primitiv und nur halb so groß wie von den Bundesagenten beschrieben; Massenmedien ignorieren Aussagen und berichten stattdessen ausgedehnt über Britneys Glatze

Paul Joseph Watson & Alex Jones
Prison Planet
Monday, February 26, 2007

Erstaunliche neue Enthüllungen von Terry Nichols, dem Mitverschwörer bei dem Bombenanschlag in Oklahoma City, beinhalten u.a. Informationen über Timothy McVeighs Verbindungen zu Provokateuren der Regierung und über die Bombe bei deren Bau er McVeigh half und die sich laut seinen Angaben völlig unterscheidet von den offiziellen Beschreibungen.Die Meldung ist bereits sechs Tage alt und bis dato haben die Massenmedien fast vollständig die Sache ignoriert.

Nachdem zu Beginn noch bruchstückhaft darüber berichtet worden war dass Nichols einen FBI-Agenten beschuldigt, McVeigh bei dem Anschlag angeleitet zu haben, folgte das große Schweigen über das Thema bei den großen Medienkonzernen. Das obwohl Nichols‘ Aussage, die von Anwalt Jesse Trentadue aufgenommen worden war, am Freitag sogar im pdf-Format bei prisonplanet.com verfügbar gemacht wurde.

Wenn Osama Bin Laden oder ein anderer der angeblichen Köpfe hinter 9/11 öffentlich Dick Cheney der Täterschaft bei den Anschlägen beschuldigte, würden sich die Massenmedien dafür interessieren? Warum ist die Berichterstattung so dünn wenn die neuen Aussagen der offiziellen Version eines der großen Kapitel in Amerikas Geschichte fundamental widersprechen? Die Frage beantwortet sich selbst: Das Establishment hilft mit, diese Enthüllungen zu begraben während die Menschen rund um die Uhr mit Gefasel über Britney Spears und Anna Nicole Smith bombardiert werden.

Je mehr Aufsehen diese neuen Enthüllungen erregen, umso größer wird die Warscheinlichkeit dass wir die Aussage von Nichols auch auf Video sehen werden;

eine Entwicklung die zu der Forderung nach neuen Ermittlungen führen könnte. Dieses Szenario würde folglich auch die offizielle Verschwörungstheorie über 9/11 diskreditieren; der Hauptgrund warum das Establishment diese Geschichte verschwinden lassen möchte. Nichols‘ Aussagen widersprechen der offiziellen Verschwörungstheorie, laut der McVeigh alleine gehandelt und eine 5000-Pfund-Bombe aus Kunstdünger und Schweröl das Alfred-P.-Murrah-Gebäude am 19. April 1995 aufgerissen hatte.

In Absatz acht seiner Aussage erklärt Nichols dass er sämtliche Informationen und das ganze Ausmaß der Ereignisse nicht in einer schriflichen Erklärung sondern nur vor einer Videokamera enthüllen kann. „Wichtige Teile dieses Terroranschlags bleiben dem amerikanischen Volk verborgen,“ sagt Nichols, „besonders die Identitäten von den „Unbekannten“ die mit McVeigh bei dem Anschlag zusammenarbeiteten.“

Nichols identifiziert zwei Individuen die McVeigh direkt geholfen hatten: ein „Provokateur der Regierung“ (später näher benannt als der Waffenhändler Roger Moore) und „ein hochrangiger Funktionär der Bundesregierung“ (später identifiziert als der ehemalige FBI-Agent Larry Potts). In Absatz zehn bestätigt Nichols dass McVeigh ihm erzählt hatte dass er während seiner Zeit bei der Armee für verdeckte Operationen angeworben wurde und dass er bei seiner ersten Mission u.a. mit Roger Moore zusammenarbeiten würde.

Nichols erklärt anschließend dass er und McVeigh achteinhalb Kisten des Sprengstoffs Tovex von einem Steinbruch in Marion/Kansas gestohlen hatten, aber zu seiner Überraschung nur ein kleiner Teil des Sprengstoffs bei dem Anschlag benutzt worden war. Was war mit den anderen siebeneinhalb Kisten passiert? Waren sie der Grund gewesen für die Berichte von im Gebäude angebrachten Sprengsätzen und die nach außen gesprengten Stützpfeiler?

 

Nichols beschreibt im Weiteren wie McVeigh von einer Waffenveranstaltung zur anderen herumgereist war und mit anderen Mitgliedern des „Netzwerks“ Kontakt aufnahm, die ihm halfen, den Anschlag durchzuführen. Wie wir an früheren Gelegenheiten berichtet hatten, war dies Teil der Schaffung einer falschen Hintergrundgeschichte die später dazu verwendet werden konnte um die offizielle Version zu unterstützen.

Wenn McVeigh von Provokateuren der Regierung angeleitet worden war wie Nichols behauptet, dann hätten jene McVeigh problemlos das nötige Material und Know-How verschaffen und ihn einfach hätten loslegen lassen können. Diese Vorgehensweise wäre jedoch unklug und gefährlich gewesen denn die Ermittlungen wären hinterher ohne vorhandene Abklenkungen schnell auf die Spur von McVeighs Bossen von der Regierung gestoßen.

Indem man McVeigh mit weißen Extremisten in Elohim City zusammenarbeiten ließ und falsche Spuren einer Verbindung zu den Phillipinen legte, konnte man die Basis schaffen auf der dann später das offizielle Drehbuch erstellt wurde.

In Absatz 33 erzählt Nichols dass McVeigh wütend auf Larry Potts gewesen war weil jener

ihn zwang, „vom Drehbuch abzuweichen“ und das Ziel des Anschlags zu ändern.

Die Provokateure der Regierung, welche McVeigh anleiteten, sollten später einer Strafverfolgung wegen Mittäterschaft entgehen indem sie den Status von „geschützen Zeugen“ erhielten, wie Nichols in Absatz 25 erläutert.

Nichols erzählt wie McVeigh die beunruhigende Fähigkeit hatte, ihm immer einen Schritt voraus zu sein, von seinen Aktivitäten und Bewegungen immer Bescheid zu wissen bevor er über jene überhaupt von Nichols informiert worden war. Dies führte Nichols zu der Schlussfolgerung dass McVeigh „immer ganu wusste wo ich mich befand und was ich tat“.

Dies ist absolut realistisch da Nichols genau observiert wurde durch genau dieselben Regierungsagenten die McVeigh anleiteten und jenem Informationen zukommen ließen.

In Absatz 18 sagt Nichols, McVeigh hätte seiner Familie Gewalt angedroht falls er sich weigern sollte, Roger Moore (den Regierungsprovokateur) auszurauben. Dies zeigt wieder wie Nichols eingebunden worden war um einen falschen Tathergang zu schaffen: Die Raubzüge sollten später als Geldquelle für den Bombenanschlag präsentiert werden. Laut Nichols war Roger Moore es gewesen, der McVeigh mit dem Sprengstoff versorgte der als Zündladung für die Kunstdüngerbombe benutzt wurde. Der Einbruch in Moores Haus war eine Inszenierung, damit später behauptet werden konnte, die Materialien seien von Moore gestohlen worden und Moore wäre nicht beteiligt gewesen.

Was vielleicht der offiziellen Erklärung über die Tat am meisten widerspricht, sind Nichols‘ Erläuterungen laut denen die Bombe bei deren Bau er McVeigh am 18 April geholfen hatte,

überhaupt nicht mit der laut offizieller Darstellung verwendeten Bombe übereinstimmt.

„Die Bombe bei der ich McVeigh an jenem Morgen geholfen hatte, ähnelt in keiner Weise der Bombe die McVeigh in seiner offiziellen Biographie namens „American Terrorist“ beschreibt, sagt Nichols und fügt später hinzu dass die Bombe die er und McVeigh bauten, wesentlich kleiner war als jene die von offiziellen Quellen beschrieben wurde.

Laut Nichols hatte die Bombe eine andere Form (V-förmig anstelle von J-förmig) und nahm nur die Hälfte der Ladefläche im Fahrzeug ein im Gegensatz zur gesamten Fläche wie der offizielle Bericht behauptet. Der Sprengstoff sei in weißen, nicht in blauen Plastikfässern gewesen und der Ammoniumnitrat-Dünger wäre auf Grund unvorschriftsmäßiger Lagerung klumpig geworden. Nichols beschreibt eine Bombe die niemals den tatsächlcihen Schaden am Alfred-P.-Murrah- Gebäude hätte anrichten können.

„Die Bombe die McVeigh beschrieb, hatte einen Grad an Professionalität die weder McVeigh noch ich selbt besaß als wir die Bombe bauten,“ erklärt Nichols.

Nichols beschreibt, wie McVeigh einmal versuchte, eine kleine Testbombe zu zünden. Das Einzige was explodierte, war der Zünder gewesen und der Dünger landete auf dem Boden ohne zu detonieren. Diese Aussagen bestätigen nur was jene, die den Fall ausgiebig untersucht haben, bereits seit langem wissen:

McVeigh besaß ohne professionelle Hilfe von Außen weder die Fähigkeiten noch die Materialien die nötig waren um den letztendlichen Schaden bei dem OKC-Bombenanschlag anzurichten. Die Größe der Explosion hätte ohne zusätzliche Sprengladungen im Gebäude nicht erreicht werden können.

Lokale TV- und Radiostationen berichteten am Morgen des Anschlags über nicht gezündete Sprengladungen die von Sprengstoff-Sondereinheiten aus dem Gebäude entfernt wurden.

Weitere Fragen zu dem Thema wurden bald von der offiziellen Erklärung über die Ereignisse begraben.

Es ist wieder einmal die Aufgabe der alternativen Medien, die Massenmedien dazu zu bewegen diese explosiven Enthüllungen zu berichten und neue Ermittlungen zu fordern.

Das Ignorieren von Nichols‘ Aussagen auf Grund dessen Status eines verurteilten Kriminellen erklärt nicht, warum Nichols in Haft schwere Drangsalierungen und sogar sein Leben riskiert um die Regierung fälschlich der Mittäterschaft zu beschuldigen.

Die Massenmedien in den Händen des Establishments haben bis auf ganz wenige Ausnahmen wieder einmal bewiesen dass sie nichts anderes sind als Sprachrohre für eine Regierungsvertuschung die bereits fast 12 Jahre alt ist.

 

 

quelle: infokrieg.de

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