Mit ‘Glühbirne’ getaggte Beiträge

Die Fakten liegen ganz klar auf der Hand: Die Quecksilber-haltigen Energiesparlampen sind ein Verbrechen an der Menschheit! Es gibt absolut keinen vernünftigen Grund, die Glühbirne durch die Energiesparlampe zu ersetzen – außer für die Industrie natürlich.

Unabhängige Experten bestätigen immer wieder, dass die Energiesparlampe äußerst bedenklich ist und fordern eine Aussetzung des Glühlampen-Verbotes.

“Sie enthalten giftiges Quecksilber, machen fahles Licht und können zu Schlafstörungen führen. Trotzdem setzt die EU-Kommission auf sogenannte Energiesparlampen und hat das schrittweise Verbot der Glühbirnen beschlossen. Aus „Klimaschutzgründen” heißt es. Doch nun mehren sich die Stimmen, wonach die Energiesparlampen ökologisch gar nicht so sinnvoll sind.

Prüfzentrum Technik in Wilhelmshaven. Dort werden Energiesparlampen untersucht — unter anderem für die Zeitschrift Öko-Test. Die Ergebnisse sind vernichtend. Beispiel Energieersparnis: 80 Prozent sollen es sein gegenüber herkömmlichen Glühlampen. Doch die Sparlampen erreichen die versprochene Helligkeit meist nicht. Beispiel Elektrosmog: In Messungen stellen die Experten hier durch Energiesparlampen verursachten Elektrosmog fest, der 20-fach über dem erlaubten Wert von Computermonitoren liegt.

Neben der schlechten Lichtqualität bemängeln Experten außerdem den Gehalt an Quecksilber in den Energiesparlampen. Bislang wurde der von der Industrie gerne kleingeredet, doch das Quecksilber ist besonders dann ein Problem, wenn die Lampen in Wohnräumen zu Bruch gehen. Das verdampfende Quecksilber ist besonders für Kinder und ältere Menschen gefährlich. Wie gefährlich, zeigt eine Studie des Umweltbundesamts, die vor einigen Wochen veröffentlicht wurde. Messungen ergaben in der Atemluft durch zerbrochene Sparlampen eine Quecksilberbelastung, die bis zu 20-fach über dem entsprechenden Richtwert lag — und das selbst noch Stunden nach dem Lampenbruch.

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Politik betreibt Gängelung am Fließband

Veröffentlicht: 6. Januar 2011 von infowars in Diktatur, EU, Politik
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Wie eine Schlinge zieht sich die immer schlimmere Bevormundung “von oben” um unsere Hälse und droht, uns allmählich die Luft abzuschnüren.

Die EU ist Vorreiterin in der Disziplin zur Gängelung der Bürger. Obwohl zahlreiche Menschen immer wieder laut aufschreien, bleibt die Masse beherrscht, weil sie sich nur langsam an die Maßnahmen gewöhnen muss und ihr scheinbar genügend Freiheit verbleibt. Im Gegenteil, der immer höhere Zaun um unser Leben schützt uns doch nur, nicht wahr?

Kurz vor Weihnachten hatten wir noch ein klein wenig Grund zur Hoffnung, die EU-Schergen bekämen jetzt endlich mal eins auf die Mütze und ihr unsägliches Glühbirnenverbot könnte tatsächlich gekippt werden. Die Märkische Allgemeine titelte nämlich am 23.12.2010:

Bekommen wir die Glühbirne wieder?

[…]

„Ich werde alles tun, um das Verbot zu kippen“, sagt Herbert Reul. Der CDU-Politiker sitzt an der Spitze des mächtigen Industrieausschusses im Europäischen Parlament. Er meint es ernst. „Getrieben vom Klimaschutzwahn hat die Kommission Symbolpolitik betrieben, die weder dem Klimaschutz noch der Gesundheit der Menschen dient.“

Herr Reul bekam sogar Unterstützung von einer FDP-Kollegin. Beide wurden angeblich durch eine Studie des Umweltbundesamtes darauf aufmerksam, wie gefährlich das in den Energiespar-Wunderlampen enthaltene Quecksilber ist. Interessant, dass solche Botschaften es nach vielen Jahren schaffen, auch die obersten, ganz dünnen Luftschichten der Politeliten zu erreichen.

Einer der wenigen Politiker in Brüssel, der über die Klima-Lüge Bescheid weiß und sich auch dem massiven Gegenwind aussetzt, kam den beiden Quecksilbergegnern zu Hilfe und wurde im selben Artikel zitiert:

Der liberale Europa-Abgeordnete Holger Krahmer: „Zuständig ist der deutsche Energiekommissar Günther Oettinger. Anstatt wie aktuell neue Energiesparvorschriften für Kaffeemaschinen zu erfinden, sollte er das Glühbirnenverbot zurücknehmen.“ Oettingers Sprecherin teilte gestern jedoch mit, es gebe keine „Absicht der Kommission, etwas an dem Verbot zu ändern.“

Sollten Sie Raucher sein, der abends gerne im angenehmen Glühbirnenlicht seinen Kaffee genießt, dann empfiehlt sich für Sie eine Radikal-Enziehungskur, denn Sie dürfen bald gar nichts mehr davon. Ja, sogar das Atmen wird Ihnen in naher Zukunft zwar nicht verboten, aber zumindest mit einer Steuer belegt werden, aus Klimaschutzgründen.

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Der Zoll will Deutschland retten. “Hochgefährliche” Heatballs wurden vom Zoll gerade noch rechtzeitig aufgehalten. Sogar das Sprengstoffdezernat wurde eingeschaltet.

Die FAZ berichtete:
Der Zoll hat im Flughafen Köln/Bonn eine scheinbar gefährliche Sendung aufgehalten: Es handelt sich um 40.000 sogenannte Heatballs – landläufig Glühbirnen genannt. Diese Heatballs haben zwei Ingenieure für eine „Kunst- und Protestaktion“ in China herstellen lassen, um sie in Deutschland als „Kleinheizgeräte“ zu vertreiben. Die Ingenieure Siegfried Rotthäuser und Rudolf Hannot hatten mit dem Argument, ihre 100 Watt Heatballs produzierten hauptsächlich Wärme und seien daher keine Lampen, das EU-Glühbirnen-Verbot umgehen wollen.

Die Heatball-Satire hatte in der Bevölkerung großen Anklang gefunden. Nach wenigen Tagen war die erste Auflage von 4000 „Kleinheizgeräten“ verkauft – zum stolzen Preis von 1,69 Euro je Stück, wobei Rotthäuser verspricht, 30 Cent an Projekte zum Schutz des Regenwaldes zu spenden. Nachdem verschiedene Medien über seine „Kunstaktion“ berichtet hatten, kamen über das Internet massenhaft weitere Bestellungen – insgesamt 40.000. [Weiterlesen…]

HEATBALL IN NOT

Die Bezirksregierung Köln hat am 17. November 2010 erklärt:

Der Zoll habe am Köln-Bonner Flughafen die Sendung von 40.000 sogenannter “Heatballs” aus China zurück gehalten. Genau genommen habe er gestern “die Freigabe zum freien Verkehr ausgesetzt”, so der Fachbegriff gemäß EG-Verordnung. Das bedeutet, dass die Ware bis zur Klärung beim Zoll zurück gehalten werde.

Es müsse geklärt werden, ob die “Heatballs” unter das Verbot der EG-Verordnung 244/09 fallen. Wie bekannt sei, dürfen bestimmte Glühbirnen demnach im EU-Raum nicht mehr in Verkehr gebracht werden. Um eben solche Glühbirnen könnte es sich hier handeln. Je nach Prüfungsergebnis würde dann entschieden, was mit der festgehaltenen Sendung passiert. Die technische Prüfung werde von der im “Energiebetriebene Produktegesetz” (EBPG) dafür vorgesehenen Stelle im Auftrag der Bezirksregierung durchgeführt. Die benannte Stelle sei der Verband Deutscher Elektroingenieure (VDE). Danach sei noch eine juristische Prüfung von der Bezirksregierung durchzuführen (Die Bezirksregierung ist die zuständige Marktüberwachungsbehörde).

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Nach 130 Jahren steht die Glühbirne vor dem Aus. Stufenweise nimmt die EU die Stromfresser vom Markt. Ist das wirklich sinnvoll und durchdacht? Die NDR Dokumentation hinterfragt die EU-Entscheidung.
Ab September dieses Jahres ist zunächst der Verkauf aller Birnen mit 100 Watt Leistung untersagt. Zwar werden bei der Glühbirne nur fünf Prozent der Energie in Licht umgesetzt, aber wie kritisch wurde die Energiesparlampe geprüft? Was ist mit den hochgiftigen Quecksilberanteilen? Wie und wo wird sie recycelt? Und gibt es eine Ökobilanz, die belegt, dass die Energiesparlampe besser ist?

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Glühbirnen-Aus wird zur Farce

Veröffentlicht: 25. August 2009 von infowars in EU, Eugenik, Gesundheit
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Ab September endet in Europa die Glühbirnen-Produktion – doch was von der EU als Maßnahme zum Wohl von Verbraucher und Umwelt verkauft wird, hat Nachteile: Die neuen Energiesparlampen halten oft nicht, was sie versprechen – und können sogar zum Gesundheitsrisiko werden.

Hamburg – Über Energiesparlampen gibt es jede Menge Zahlen: Sie halten mehr als doppelt so lange wie herkömmliche Birnen, sie sind genauso hell und tragen zur Gesundung der Umwelt bei. Das Problem ist: Nichts davon stimmt so richtig. Trotzdem aber soll der Energiesparlampe die Zukunft gehören.

Stefan Schrader bekommt dieser Tage reichlich Post. Tag für Tag liefern Paket- und Kurierdienste massenweise Päckchen und Pakete in Schraders kleinem Laden an einer tristen Ausfallstraße im Hamburger Westen ab. Denn Schrader sorgt vor. Für die Zeit nach dem 31. August. Der Lampenhändler bunkert tausendfach alles, was ab dem 1. September 2009 in Europa nicht mehr produziert und nicht mehr in die EU importiert werden darf: Mattierte Glühlampen in 75 Watt, Globuslampen in 60 Watt, Kryptonlampen in 40 Watt, opalisierte Kerzenlampen in 25 Watt. Der Verkauf der Lampen ist erlaubt, auch nach dem 1. September.

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Den Mann, dessen Tests ein schlechtes Licht auf die Energiesparlampe warfen, kann nichts so schnell aus der Fassung bringen. Nüchtern und logisch geht der Elektroingenieur Wolfgang Herter bei seiner Arbeit vor. Genauso nüchtern machte er sich an den Test, der später Klimaschützer, Politiker und Lampenhersteller erzürnen sollte. Für die Zeitschrift “Öko-Test” nahm er in seinem Prüflabor PZT in Wilhelmshaven im vergangenen Jahr 16 verschiedene Energiesparlampen unter die Lupe, prüfte Helligkeit, Lichtqualität und Haltbarkeit. Das Ergebnis war vernichtend: Kein Modell kam an die Leistung einer normalen Glühbirne heran.

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