Mit ‘energiesparlampe’ getaggte Beiträge

Der Zoll will Deutschland retten. “Hochgefährliche” Heatballs wurden vom Zoll gerade noch rechtzeitig aufgehalten. Sogar das Sprengstoffdezernat wurde eingeschaltet.

Die FAZ berichtete:
Der Zoll hat im Flughafen Köln/Bonn eine scheinbar gefährliche Sendung aufgehalten: Es handelt sich um 40.000 sogenannte Heatballs – landläufig Glühbirnen genannt. Diese Heatballs haben zwei Ingenieure für eine „Kunst- und Protestaktion“ in China herstellen lassen, um sie in Deutschland als „Kleinheizgeräte“ zu vertreiben. Die Ingenieure Siegfried Rotthäuser und Rudolf Hannot hatten mit dem Argument, ihre 100 Watt Heatballs produzierten hauptsächlich Wärme und seien daher keine Lampen, das EU-Glühbirnen-Verbot umgehen wollen.

Die Heatball-Satire hatte in der Bevölkerung großen Anklang gefunden. Nach wenigen Tagen war die erste Auflage von 4000 „Kleinheizgeräten“ verkauft – zum stolzen Preis von 1,69 Euro je Stück, wobei Rotthäuser verspricht, 30 Cent an Projekte zum Schutz des Regenwaldes zu spenden. Nachdem verschiedene Medien über seine „Kunstaktion“ berichtet hatten, kamen über das Internet massenhaft weitere Bestellungen – insgesamt 40.000. [Weiterlesen…]

HEATBALL IN NOT

Die Bezirksregierung Köln hat am 17. November 2010 erklärt:

Der Zoll habe am Köln-Bonner Flughafen die Sendung von 40.000 sogenannter “Heatballs” aus China zurück gehalten. Genau genommen habe er gestern “die Freigabe zum freien Verkehr ausgesetzt”, so der Fachbegriff gemäß EG-Verordnung. Das bedeutet, dass die Ware bis zur Klärung beim Zoll zurück gehalten werde.

Es müsse geklärt werden, ob die “Heatballs” unter das Verbot der EG-Verordnung 244/09 fallen. Wie bekannt sei, dürfen bestimmte Glühbirnen demnach im EU-Raum nicht mehr in Verkehr gebracht werden. Um eben solche Glühbirnen könnte es sich hier handeln. Je nach Prüfungsergebnis würde dann entschieden, was mit der festgehaltenen Sendung passiert. Die technische Prüfung werde von der im “Energiebetriebene Produktegesetz” (EBPG) dafür vorgesehenen Stelle im Auftrag der Bezirksregierung durchgeführt. Die benannte Stelle sei der Verband Deutscher Elektroingenieure (VDE). Danach sei noch eine juristische Prüfung von der Bezirksregierung durchzuführen (Die Bezirksregierung ist die zuständige Marktüberwachungsbehörde).

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Nach 130 Jahren steht die Glühbirne vor dem Aus. Stufenweise nimmt die EU die Stromfresser vom Markt. Ist das wirklich sinnvoll und durchdacht? Die NDR Dokumentation hinterfragt die EU-Entscheidung.
Ab September dieses Jahres ist zunächst der Verkauf aller Birnen mit 100 Watt Leistung untersagt. Zwar werden bei der Glühbirne nur fünf Prozent der Energie in Licht umgesetzt, aber wie kritisch wurde die Energiesparlampe geprüft? Was ist mit den hochgiftigen Quecksilberanteilen? Wie und wo wird sie recycelt? Und gibt es eine Ökobilanz, die belegt, dass die Energiesparlampe besser ist?

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Wir wollen uns die Glühlampe nicht nehmen lassen!

Veröffentlicht: 25. September 2009 von infowars in Gesundheit
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Kaufen Sie für Ihre Wohnung (weiterhin) nur noch Glühbirnen und Halogen-Glühlampen. Sie tun es Ihrer Gesundheit und der behaglichen Wohnatmosphäre zuliebe.

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Über die Strahlung, die von Handys, WLAN-Geräten oder Computerbildschirmen ausgeht, machen sich viele Deutsche Sorgen.

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Glühbirnen-Aus wird zur Farce

Veröffentlicht: 25. August 2009 von infowars in EU, Eugenik, Gesundheit
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Ab September endet in Europa die Glühbirnen-Produktion – doch was von der EU als Maßnahme zum Wohl von Verbraucher und Umwelt verkauft wird, hat Nachteile: Die neuen Energiesparlampen halten oft nicht, was sie versprechen – und können sogar zum Gesundheitsrisiko werden.

Hamburg – Über Energiesparlampen gibt es jede Menge Zahlen: Sie halten mehr als doppelt so lange wie herkömmliche Birnen, sie sind genauso hell und tragen zur Gesundung der Umwelt bei. Das Problem ist: Nichts davon stimmt so richtig. Trotzdem aber soll der Energiesparlampe die Zukunft gehören.

Stefan Schrader bekommt dieser Tage reichlich Post. Tag für Tag liefern Paket- und Kurierdienste massenweise Päckchen und Pakete in Schraders kleinem Laden an einer tristen Ausfallstraße im Hamburger Westen ab. Denn Schrader sorgt vor. Für die Zeit nach dem 31. August. Der Lampenhändler bunkert tausendfach alles, was ab dem 1. September 2009 in Europa nicht mehr produziert und nicht mehr in die EU importiert werden darf: Mattierte Glühlampen in 75 Watt, Globuslampen in 60 Watt, Kryptonlampen in 40 Watt, opalisierte Kerzenlampen in 25 Watt. Der Verkauf der Lampen ist erlaubt, auch nach dem 1. September.

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