Archiv für die Kategorie ‘Medien’
Unangenehme Wissenschaftler werden mundtod gemacht
Ein Mikrobiologe in Los Angeles kündigte eine “Bombe” an. Er meint er kann beweisen, dass Baxter für die Ukraine eine Epidemie vorbereitet und dass dieses Projekt demnächst zur Ausführung gelangt. Nur 48 Stunden später wird selbiger Mikrobiologe von schicken schwarz vermummten Sturmtruppen eingekreist und vor laufenden Kameras in seinem VW Beetle mitten im Stadtverkehr mit Tränengas und Mikrowellenwaffen beschossen bis alles raucht.
France 2 sagt 9/11 Debatte wegen mangelnder Verteidiger ab
Am letzten Dienstag den 20. Oktober berichtete ich, der staatliche französische TV-Sender France 2 würde am 28. Oktober eine Debatte senden, bei der vier Kritiker und Experten der 9/11 Wahrheitsbewegung sich vier Verteidiger der offiziellen Story stellen würden. Jetzt hat France 2 verkündet, die historische Debatte ist abgesagt. Der Grund, sie finden keine Experten der Gegenseite welche bereit sind sich Jean-Marie Bigard, Mathiieu Kassovitz, Eric Laurent und Professor Dr. Niels Harrit zu stellen. Dies wurde von Mathieu Kassovitz am Freitag bestätigt.
Sind wir jetzt überrascht? Sicher nicht.
Vielleicht haben Bush und Obama ja recht als sie sagten, 9/11 ist nicht debattierbar, aber anders als wir es bisher verstanden. Sie können sich gar nicht auf eine Debatte einlassen, weil es niemanden gibt der den offizielle 9/11 Tathergang überhaupt glaubhaft verteidigen und erklären kann. Niemand hat den Mumm sich vor dieses Märchen zu stellen. Warum? Weil man es nicht kann. Jeder Versuch die Lüge zu vertreten kann man mit hunderten Argumenten widerlegen.
Schweinegrippe-Impfung: Deutsche Medien schweigen verdächtige Todesfälle tot
Während man in Deutschland die Todesfälle durch die sogenannte »Schweinegrippe« zählt, zählt man in Schweden die Toten nach der Impfung. Und tatsächlich scheinen mindestens ebenso viele Menschen nach der Impfung zu sterben, wie hierzulande durch die angebliche »Schweinegrippe«. Kaum ein Tag vergeht in Schweden, an dem nicht neue Todesfälle nach der Schweinegrippe-Impfung öffentlich werden. Nun kam heraus: Außer einem 53-jährigen Mann und einer 65-jährigen Frau starben auch noch eine 74- und eine 90-Jährige. Doch die deutschen Medien schweigen die Todesfälle tot.

Nach einem Bericht des Dagens Nyheter vom 24. Oktober 2009, der sich auf Expressen beruft, untersucht die schwedische Medical Products Agency (MPA) nun weitere Todesfälle, die nach der Impfung gegen die Schweinegrippe aufgetreten sind. Am Freitag, 23. Oktober, sei der Bericht über eine 90-jährige Frau eingegangen, die wenige Tage, nachdem sie geimpft worden war, verstorben sei. Sie sei der vierte Todesfall, der mit dem Impfstoff in Verbindung gebracht werde.
Klima-Debatte: Erstaunliche Wendung
Propagandamaschine BBC versucht, mit der Abkühlung der Erde klarzukommen
Beobachter reiben sich verwundert die Augen: Die „BBC“, die jahrelang Schauermärchen über kurz bevorstehende, vom Menschen verursachte Klimakatastrophen erzählte, und die Gegenmeinungen allenfalls in Nebenbemerkungen zuließ, diese „BBC“ hat am 9. Oktober 2009 auf ihrer Website einen Artikel mit dem vielsagenden Titel: „What happened to global warming?“ veröffentlicht. Auf der Suche nach der verlorenen Klimaerwärmung bemerkte Redakteur Paul Hudson, dass wir seit 11 Jahren keinen Temperaturanstieg mehr registriert haben, obwohl gleichzeitig die CO2-Werte in der Atmosphäre weiterhin gestiegen sind.
Zwei der wahrscheinlichsten Ursachen für diese Abweichung von den Vorhersagen der Computermodelle werden in diesem Artikel diskutiert: Der Zyklus der Sonnenflecken und der Zyklus der Ozeantemperaturen. Erkenntnisse besonders über letzteres Phänomen deuten auf eine 30-jährige Abkühlungsphase hin. Selbst Professor Mojib Latif, ein Mitglied des IPPC und laut „BBC“ nach eigenen Angaben kein Skeptiker, sagt für die nächsten 10 bis 20 Jahre stetig sinkende Temperaturen voraus.
Obama: Wir brauchen ein Rettungspaket für Zeitungen um den Vormarsch der neuen Medien aufzuhalten

Der Präsident sagt dass das Bewahren von „gegenseitigem Verständnis“ essentiell für eine Demokratie sei
Steve Watson
Infowars.net
21. September 2009
[Infokrieg.tv]
US-Präsident Obama gab an dass er es gerne in Betracht ziehen werde, die Konzernmedien zu retten und brachte seine Besorgnis darüber zum Ausdruck, dass alternative Nachrichtenangebote im Internet sich wegen dem Niedergang der Zeitungen stetig wachsender Beliebtheit erfreuen. Obama sagte Redakteuren der Pittsburgh Post-Gazette und der Toledo Blade, dass die Bewahrung der Printmedien „kritisch für die Gesundheit unserer Demokratie“ wäre: Den Rest des Beitrags lesen »
Medien, Macht, Manipulationen
Von MARKUS JANSOHN, 23. September 2009 –
Sind Journalisten mehr als Anzeigenumfeldgestalter für definierte Zielgruppen?
Der Kunde ist König, lautet ein Werbeslogan, und viele Leser einer Zeitung oder Zeitschrift fühlen sich dabei fälschlicherweise angesprochen. Der wahre König ist die werbetreibende Wirtschaft. Die wiederum wird zum Teil durch Mediaeinkaufsagenturen vertreten. Nahezu alle auflagenstarken Zeitungen und Zeitschriften gehören zu Verlagskonzernen, die ein Ziel haben: Gewinne erwirtschaften. Und dazu gehört vor allem die Veröffentlichung von Anzeigen. Bild, DieWelt, HörZu, Hamburger Abendblatt und Berliner Morgenpost gehören zu Springer, Wirtschaftswoche, Handelsblatt, Die Zeit und Tagesspiegel zu Holtzbrinck, der Kölner Stadt-Anzeiger, die Frankfurter Rundschau und die Berliner Zeitung zu DuMont-Schauberg, Bravo, Das Neue Blatt und Kicker zu Bauer. Die Leser sind vor allem Werbe-Zielgruppe. Für eigene Recherchen gibt es kaum Raum. So wird das abgeschrieben, was Bürgermeister, Regierungssprecher, Polizei oder andere Medien von sich geben, vom Verleger gewünscht oder von den Nachrichtenagenturen kolportiert wird – kleinere Lokalzeitungen haben oft nur einen Zulieferer. Den Rest des Beitrags lesen »
Obama-Joker, Rassismuskeulen und… Zensur!

Anlässlich der Debatte um das Gesundheitsreformgesetz der Obama-Administration kochten in den USA letztens die Gemüter etwas über.
In den deutschprachigen Mainstream-Medien erschienen in den letzten Tagen zahlreiche Artikel, welche versuchen, die Proteste gegen die Gesundheitsreform in die Schmuddelecke zu schieben und als illegitim und teilweise sogar „gefährlich“ zu präsentieren. Dass einige Wirrköpfe unter den Demonstranten dabei Plakate hochhielten auf denen man Obama mit Hitler gleichsetzte war natürlich ein gefundenes Fressen.
Wo in einer Diskussion die Argumente ausgehen oder wo man es vermeiden will, unangenehme Sachverhalte überhaupt erst zu thematisieren, hat es sich mittlerweile eingebürgert, zur nächsten rhetorischen Notrufsäule zu rennen, die Scheibe einzuschlagen und statt nach dem Feuerlöscher zu greifen die Hand lieber in Richtung der Favoriten unter den Totschlägern wandern zu lassen: Wahlweise nimmt man die Nazikeule, die Kommunismuskeule, die Antisemitismuskeule oder die Rassismuskeule.
Letztere passt im Falle von Barack Hussein Obama am besten, da der 44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika bekanntlich einen etwas dunkleren Teint hat. Das sollte im 21. Jahrhundert natürlich keine Rolle mehr spielen, ist aber trotzdem eine längst überfällige und erfreuliche historische Zäsur, denn wir alle kennen hoffentlich die Vergangenheit der USA in Sachen Sklaverei und der Behandlung ethnischer Minderheiten.
Nur allzugerne legt man jedoch immer wieder den Finger in die Wunde und betont den „Rassismus“ der Obama ob seiner Herkunft ins Gesicht schlage. Natürlich gibt es unter fast 300 Millionen amerikanischen Staatsbürgern genug Rassisten und rassistisch motivierte Neider, die einen dunkelhäutigen Präsidenten nicht akzeptieren wollen. Und es gibt auch genug Demagogen, Hetzer und politisch mindergebildete Hitzköpfe, die sich solcher Ressentiments bedienen.
Bilden Sie die Mehrheit? Nein. Bilden sie überhaupt eine signifikante Gruppe? Auch nicht. Trotzdem gilt auch für diese Menschen dort der Erste Verfassungszusatz. Ohne die Massenmedien hätte kaum jemand Notiz von ihnen genommen. Legitime und seriöse Protestler wurden von ihnen dagegen halbherzig ausgeblendet oder eben mit jenen Spinnern gleichgestellt. Die Medienwissenschaft kennt dafür einen Fachbegriff: Framing.
Auch verwundert es den informierten Beobachter nicht, dass die rechtslastigen unter den medialen Pitbulls des Establishments wie Rush Limbaugh, Glenn Beck oder Sean Hannity sich im Fahrwasser von Wirrköpfen oder gerne auch bezahlten Provokateuren bewegen und jenseits aller Etikette liegende Hetze gegen einen angeblich „linksliberalen“ Demokraten im Weißen Haus betreiben. Das war bei Limbaugh bereits unter Clinton nicht anders. Limbaugh, Beck und Hannity schießen jedoch nur mit „politischen Fußbällen“ (political footballs) um sich und spielen brav ihre zugewiesene Rolle in einem falschen Links-Rechts-Paradigma, das den fernsehverblödeten Durchschnittsbürger in einem politischen Dornröschenschlaf und Establishment-genehmer Apathie halten soll.
Pentagon lässt Journalisten bewerten und beeinflussen
Auch unter Obama wird versucht, den Einsatz in Afghanistan im positiven Licht erscheinen zu lassen, indem Medienvertreter durchleuchtet und gezielt manipuliert werden
Das Pentagon fährt eine gewissenhafte Kommunikationsstrategie und lässt von der Rendon Group die Berichte von Journalisten, die sich in Afghanistan aufgehalten und von dort berichtet haben, genau beobachten und beurteilen. Der Druck dürfte hoch sein, nachdem US-Präsident Obama sich dafür entschieden hatte, mehr Soldaten nach Afghanistan zu schicken, während die Zustimmung der US-Amerikaner zum Afghanistan-Einsatz stetig sinkt.
MSNBC-Moderator: Obama als Sozialisten zu bezeichnen ist Chiffre für das Wort ‘Nigger’

Paul Joseph Watson
Dienstag, 11. August, 2009
Nach den bizarren Behauptungen, dass die Obama-Joker-Poster irgendwie rassistisch seien, ungeachtet des Fakts dass George W. Bush während seiner Präsidentschaft auf die gleiche Weise als der Bösewicht des Batman-Comics dargestellt wurde, verbreiten die Medien des ‘Establishments’ nun die schäbige Verschwörungs- theorie, dass die Bezeichnung von Präsident Obama als Sozialisten einem geheimen Code gleichkäme, der eigentlich für das ‘N-Wort’ (Nigger) steht. Gibt es tatsächlich kein Ende dieses Wahnsinns? Wie können Leute Kritik an Obama üben, wenn sie bei der kleinsten Äußerung von Zweifel und Kritik in den Medien als Rassisten angeprangert werden? MSNBC s Carlos Watson kündigte einen Teil seiner Sendung mit dem Aufwerfen der Frage an, ob das Bezeichnen von Obama als ‘Sozialisten’ zu einem Code-Wort werden würde, und inwiefern das Wort ‘Sozialist’ in den Augen einiger wütender Zweifler an der Echtheit von Obamas Geburtsurkunde und anderer nun für Nigger stünde. Watson fuhr fort, dass es „eine Linie der Verantwortung“ gäbe, die gezogen werden müsse und welche bis in den Bereich hineingeht, die „unsere Wortwahl betrifft. Dies bezieht sogar ein, wie wir legitime Ausdrücke wie ‘Sozialist’ benutzen.“
Watsons Gast stimmte dem Moderator zu, dass „der politische Dialog gewisse Grenzen habe“. Den Rest des Beitrags lesen »
Der rechtsextreme Talkshow-Moderator Hal Turner gesteht ein, für das FBI gearbeitet zu haben

Kurt Nimmo
Infowars
Wednesday, July 29, 2009
Um nicht im Gefängnis zu landen wegen Morddrohungen gegen Bundesrichter gestand der rassistische Talk-Show-Moderator Hal Turner vor Gericht, dass er ein FBI-Informant ist, wie das Chicago Breaking News Center heute berichtet. Alex Jones und andere haben seit längerem vermutet dass der Verfechter der Vorherrschaft der weißen Rasse aus North Bergen, New Jersey, ein FBI-Informant ist. Assistant U.S. Atty. William Hogan versuchte, Turners Eingeständnis vom Tisch zu wischen. Hogan sagte dass Turner „vielleicht irgendwie mit dem FBI als Informant in Kontakt stand, aber dass dies vor einiger Zeit gewesen wäre,“ berichtet Jeff Coen. Neue Beweise jedoch enthüllen dass Turner seine Beziehung mit den Bundesagenten fortführte. 2008 tauchten Belege auf die Turner als ein Werkzeug des FBI entlarvten.
schreibt Richard Evans. Hacker verschafften sich Zugang zum Server seines Forums und enthüllten seine Korrespondenz mit einem FBI-Agenten, der scheinbar Turners Bezugsperson gewesen war. Wie u.a. von Brian Glick dokumentiert wurde, finanzierte, bewaffnete, steuerte und schützte das FBI den Ku Klux Klan und weitere rassistische Gruppen, darunter die “Secret Army Organization” von Kalifornien. Das FBI ist berüchtigt dafur, Informanten und Provokateure einzusetzen. Den Rest des Beitrags lesen »
Medien und Demokratie
In einer Demokratie stehen die Medien auf der Seite der Bevölkerung und der Wahrheit. Sie informieren sachlich und umfassend über die Tatsachen. Meinungen und Wertungen sind als solche deutlich gekennzeichnet (zum Beispiel durch die klare Unterscheidung von Nachricht und Kommentar), und es wird auch deutlich herausgestellt, was man sicher weiss und worüber es nur Vermutungen und bislang keine gesicherten Erkenntnisse gibt. Zudem gibt es eine Vielfalt von Medien, so dass sich die Medien sinnvoll ergänzen und Fehler einzelner Medien korrigiert werden können. Der Mediennutzer soll sich umfassend für seine eigene Meinungsbildung informieren können.
In einer Diktatur hingegen stehen die Medien auf der Seite der Herrschenden. Die Medien versuchen mit allen Mitteln der Propaganda (Weglassen von Informationen, Fälschung von Informationen, Emotionalisierungstechniken usw.), die Macht und die Politik der Herrschenden zu stützen.
Wachsender Widerstand gegen die GEMA
Die öffentliche Petition gegen die Geschäftspraktiken der GEMA ist ein durchschlagender Erfolg
Die intransparenten Gebührenerhebungs- und Verteilungspraktiken der Rechteverwertungsgesellschaft GEMA gefährden nach Ansicht der Kritiker die kulturelle Vielfalt im Lande. Die GEMA-Richtlinien führen bereits heute oft dazu, dass viele Kleinveranstalter, die Konzerte mit Nachwuchstalenten anbieten, mehr Geld an die GEMA abführen, als sie bei diesen Veranstaltungen einnehmen. Von den GEMA-Abgaben der Kleinen profitieren derweil vor allem Rechteverwalter und Musiker, die dank ihrer hervorragenden Verkaufszahlen auf diese Quersubventionierung gar nicht angewiesen wären.
Es kommt immer darauf an, wer jemand tötet
Jeder Tot eines Menschen der bewusst herbeigeführt wird ist ein Mord und muss verurteilt und bestraft werden. Keine Diskussion. Nur, in unserer Medienwelt kommt es immer darauf an, wer das Opfer und wer der Täter ist. Wenn es der westlichen Propaganda nützt und ins Konzept passt, dann wird diese Tragödie millionenfach gezeigt, ausgeschlachtet und dramatisiert. Ja, die Tote wird zu einem Symbol des Widerstandes, einer ganzen Bewegung, wie wir bei der Iranerin Neda erleben.
Der Blick schreibt darüber „Iran: Neda ist jetzt unsterblich„.
„Sie heisst Neda Agha Soltan ist Philosophie-Studentin, 27 Jahre alt – und wurde bei den Protesten im Iran getötet. Doch dies macht sie nun unsterblich.„
Wenn eine andere Person ermordet wird, auch bei einer Protestaktion, aber dieser Tot nicht ins Weltbild passt und der Mörder grundsätzlich alles darf, hören wir nichts davon, absolutes Schweigen, keine Bilder gehen um die Welt, der Tote wird nicht zu einem Symbol des berechtigten Widerstandes hochgejubelt. Diese Unterscheidung, welcher Mensch wertvoll ist und welcher nicht, bzw. dessen Tod, ist für mich Rassismus.
Iran-Propaganda der BBC als Täuschung entlarvt

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Thursday, June 18, 2009
Die BBC wurde mal wieder beim Täuschen der Öffentlichkeit erwischt in dem sie ein Foto einer Pro-Ahmadinejad-Kundgebung als Aufnahme von Anti-Regierungs-Demonstranten präsentierte, die mit Hossein Mousavi symphatisieren würden. Auf einem Bild das die L.A. Times am Dienstag auf ihrer Website zeigte, war der iranische Präsident Ahmadinejad zu sehen wie er bei einer öffentlichen Veranstaltung einer Masse seiner Unterstützer zu- winkte. In einer gestrigen Story über Wahlprotestler benutzte die BBC einen gezoomten Ausschnitt des gleichen Bildes aus dem Ahmadinejad weggeschnitten war. Der Untertitel des Bildes lautete: ‚Hossein-Mousavi-Anhänger setzen sich erneut über Demonstrationsverbot hinweg’. Den Rest des Beitrags lesen »
Der Schmiergel ist genau das
Betrachten wir uns das heutige Titelblatt dieses Qualitätsmediums. Mit dieser Bildmontage ist bewiesen, hier geht es nicht um seriöse Informationen, sondern um ganz üble Stimmungsmache und Meinungsmanipulation.
Was sehen wir für einen Kopf rechts oben neben den iranischen Staatsführern und Nasrallah? Ja, unseren Standardbuhmann, den Osama Bin Laden. Was hat der dort zu suchen? Ist er Iraner? Hat er mit der aktuellen Situation im Iran etwas zu tun? Gibt es irgendeine Verbindung zwischen Bin Laden und der iranischen Regierung? Hat es jemals eine gegeben? Zu allem ein NEIN!!!
Warum zeigen sie ihn dann? Ja warum wohl …
Warum zeigt ihn der Schmiergel neben den anderen Köpfen und suggeriert damit es gebe eine Verbindung? Damit ist bewiesen, dieses Blatt betreibt keinen objektiven Journalismus, sondern verbreitet Desinformation und Stimmungsmache auf unterstem Niveau. Es geht darum Angst und Schrecken und einen falschen Eindruck zu erwecken. Die Botschaft lautet:
Iran = Osama Bin Laden = Islamisten = Terror = Bedrohung = müssen wir bombardieren!
Hallo Schmiergel-Redaktion, aufwachen, Bin Laden ist seit 2001 tot. Wo lebt ihr eigentlich? In der Lügenwelt der fabrizierten Gefahren? Ihr zeigt das Bild von einem Phantom der im Jenseits weilt. Aber wir wissen ja zu was dieses Blatt verkommen ist, die Blöd-Zeitung der Intellektuellen, die mehr Fiktion als Information bringt.
Hassan Nasrallah, Generalsekretär der libanesischen Partei Hisbollah, hat auch nichts mit den internen Vorgängen im Iran zu tun.
Wie die Medien die Berichterstattung über den Iran fälschen
Die westlichen Medien wiederholen penetrant die Behauptung, die Wahlen im Iran sind gefälscht, zeigen Bilder von Demonstrationen der Opposition, dabei fälschen sie selber die Berichterstattung. Hier zeig ich euch ein Beispiel wie die Vorgänge im Iran mit manipulierten Fotos falsch dargestellt werden.
Unverschämte Lüge von Glenn Beck: Rassist Von Brunn ist „Held für Mitglieder der 9/11-Wahrheitsbewegung“

Kurt Nimo
Prisonplanet.com
10. Juni. 2009
Es sollte nun absolut keinen Zweifel mehr daran geben, dass Glenn Beck ein Desinformant ist der den Auftrag hat, die Patriotenbewegung sowie die 9/11-Wahrheitsbewegung zu zerstören. Fox News – als Paradebeispiel für Berichterstattung in der Tradition von Operation Mockingbird – greift in einem Atemzug nicht nur die 9/11-Wahrheitsbewegung an, sondern auch die
Bewegungen zur Wahrung der verfassungsrechtlich garantierten Freiheiten.
erklärt Beck. Den Rest des Beitrags lesen »
Elektroschock-TV
Das öffentliche Fernsehen in Frankreich probt sich an einer Reality-Show der anderen Art: Das Spiel besteht darin, dass sich Kandidaten gegenseitig Elektroschocks versetzen
Vorbild für diese „La zone Xtreme“ getaufte Realityshow ist das berühmte Milgram-Experiment, das zu Beginn der 1960er Jahre in den USA stattfand und das einige Fragestellungen zum menschlichen Verhalten hinterlassen hat. Damals wurden Personen unter dem Vorwand einer wissenschaftlichen Studie über den Zusammenhang von Lernerfolg und Bestrafung in ein Laboratorium gelockt und dazu veranlasst, einem „Schüler“ Stromschläge zu versetzen. 62,5 % der zweibeinigen „Versuchskaninchen“ zögerten damals nicht, im Namen der Wissenschaft den maximalen Stromstoss von 450 Volt zu versetzen. Thema dieses Experiments war in Wirklichkeit die Gehorsamkeit einer anerkannten Autorität gegenüber, die hier noch durch Wissenschaftler im weißen Arbeitskittel verkörpert wurde. Hat nun auch das Fernsehen einen solchen Autoritätsstatus erlangt? Und inwieweit kann das Fernsehen sich selbst mit den Mitteln des Fernsehens ernsthaft in Frage stellen?
Europäische Charta für Pressefreiheit – gegen staatliche Bespitzelung und Einflussnahme der Wirtschaft und Politik in der Berichterstattung
Europäische Charta für Pressefreiheit – vorgestern wurde diese Charta in Hamburg von führenden Journalisten aus Europa verfasst und soll der EU-Kommission vorgelegt werden. Den Rest des Beitrags lesen »
Wie die Linke die Wahrnehmung des 9/11 Events steuert
oder richtiger, wer steuert die Linke :-)
Massenmedien ignorieren echte Debatte um Folterfotos: Gefängniswärter vergewaltigten Kinder

Ehemaliger US-Gouverneur Jesse Ventura: Lasst mich die Fotos im Namen des amerikanischen Volkes betrachten und über sie berichten
Paul Joseph Watson
Prisonplanet.com
21. Mai 2009
Der wahre Grund weshalb Obama beschlossen hat, eine geplante Veröffentlichung von Folterfotos doch nicht durchzuführen, wird von den Massenmedien komplett ignoriert: Jene Fotos zeigen Jugendliche, die vor den Augen ihrer Mütter von amerikanischen und irakischen Soldaten vergewaltigt werden. Die Obama- Administration wollte eine Reihe von Bildern, auf denen Folter und Misshandlungen von Gefangenen in Afghanistan und Irak zu sehen sind, ursprünglich Ende Mai veröffentlichen, um einer gerichtlichen Anordnung Folge zu leisten, die auf einer von der ACLU im Jahr 2004 eingereichten Klage im Rahmen des Freedom of Information Act basierte. Den Rest des Beitrags lesen »
Bilderberg: Auch weiterhin Nachrichtensperre in den Massenmedien

Steve Watson
Prisonplanet.com
Saturday, May 16, 2009
Ein einziger kurzer Artikel im Wall Street Journal, welcher lediglich erwähnt dass überhaupt dieses Wochenende das Bilderberg- Treffen in Athen stattfindet, stellt die einzige Berichterstattung
in den USA dar über eine Konferenz, an der 150 der einflussreichsten Leute der Welt teilnehmen.
Group of Seven sich nun in abseits gelegenen Resorts treffen, welche schwer für Demonstranten zu erreichen sind,“
berichtet das Wall Street Journal. Wir haben bereits den dritten Tag der Konferenz; trotzdem ergibt eine Suche mit Google News nach dem Begriff Bilderberg nur 33 Resultate. Diese Ergebnisse beziehen sich auf Artikel von Prisonplanet, Infowars und anderen alternativen Berichterstattern sowie auf eine Kurzmeldung der
French Press Agency und Charlie Skelton’s London Guardian Updates. Den Rest des Beitrags lesen »
Sonntags- FAZ hat „Sehnsucht nach der Weltregierung“
In der heutigen Ausgabe der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ erfährt der Leser auf S.15, warum eine Weltregierung notwendig ist. Die wichtigsten Zitate:
„Nur eine globale Institution kann die Menschenrechte garantieren. Und sie muss sie notfalls mit Gewalt durchsetzen“
„Die Freiheit des Individuums bedarf eines starken Staates“
„Tag für Tag müssen sie (die Gelehrten) sich in den Nachrichten darüber belehren lassen, wie schädlich der Mangel an Staatsmacht ist“
„Der Sinn für den Segen zentraler Entscheidungen, die in möglichst großen Räumen durchgesetzt werden können, wächst wieder.“
„`Weltpolizei` ist kein Schimpfwort mehr“
„Die Menschenrechte (…) bedürfen einer menschengemachten, weltzentralen Institution, die sie- notfalls mit Gewalt- durchsetzen kann“
„In der Internationalisierung des Menschenrechtsschutzes zeigt sich die Tendenz zum Weltstaat“
Die Schweiz als »Feind im Innern« Europas – Wie und warum das internationale Finanzkapital einen »Schurkenstaat« erfindet
Peer Steinbrück hat sich in das ewige Buch der Zitate eingeschrieben: »Gegen die Schweiz müssen wir nicht nur das Zuckerbrot einsetzen, sondern auch die Peitsche«, verkündete er vor einigen Wochen und lobte die Absicht der OECD, Steueroasen aufzulisten und mit Sanktionen zu belegen. »Dass eine solche schwarze Liste erarbeitet werden könnte, (…) ist, umgangssprachlich formuliert, die siebte Kavallerie im Fort Yuma, die man auch ausreiten lassen kann. Aber die muss nicht unbedingt ausreiten. Die Indianer müssen nur wissen, dass es sie gibt.« (1)
Man stelle sich einen Augenblick vor, der deutsche Finanzminister hätte in ähnlicher Diktion über Israel oder die Türkei gesprochen. Von Taz bis Welt wäre ihm der Indianervergleich vermutlich als Aufruf zum Genozid ausgelegt worden. Henryk M. Broder und Kai Diekmann hätten sein Vokabular im Wörterbuch der Unmenschen nachgeschlagen. Irgendwo hätten vielleicht Fanatiker demonstriert und Steinbrück-Puppen verbrannt. Die Kanzlerin hätte sich beim israelischen Botschafter förmlich entschuldigt. Friede Springer, Liz Mohn, Charlotte Knobloch und andere fromme Frauen aus dem Girlscamp der Kanzlerin hätten den Kopf des SPD-Mannes gefordert. Klappe zu, Affe tot. Franz Müntefering zieht einen Nachfolger aus der Kiste.
TV-Sender 3Sat: Nur die Weltregierung kann unsere Probleme lösen
Unglaubliche Propaganda im Öffentlich-Rechtlichen Fernsehen: Eine globale Weltordnung und eine Eine-Weltregierung sind nötig um die globalen Probleme zu lösen. Vor ein paar Monaten war das noch Verschwörungstheorie!!!
Es ist übrigens immer wieder das selbe Schema. Der im Beitrag als Art „unabhängiger „Experte aufgeführte David Held ist – ein paar Sucheingaben in Google genügen – ein häufig im ‘Foreign Affairs’ des Council on Foreign Relations (CFR) publizierender Autor.
Nein, aber diese Organisationen sind natürlich nur Quasselclubs und haben überhaupt gar keinen Einfluss auf Medien oder Politik… ![]()
Interessante Artikel dazu aus der Vergangenheit:
Bellizistische Medientruppen verfälschen Äusserungen von Kissinger-Befehlsempfänger Jones über Neuausrichtung der NATO
Vor einer halben Stunde traf US-Präsident Barack Obama in Strassburg ein. Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hatte sich offenbar früher frisch gemacht als vorgestern zum G20-Gipfel in London (bei dem er erst spät am Abend eingetroffen war) und flog einige Minuten vorher ein. Soeben nun hielt sich Obama in bester Bush-Tradition die Brust, er und Sarkozy lauschten den Nationalhymnen.
Unterdessen blödelte sich in Deutschland die Kriegspresse, ob der kommenden Bundestagswahl schon Schweissperlen auf der fliehenden Stirn, wieder einmal Falschmeldungen zusammen.
Obamas Nationalem Sicherheitsberater James Jones hatte noch aus London in einer Telefonkonferenz gefordert, die NATO müsse
„vielleicht schneller in der Lage sein Dinge zu tun um Konflikte zu vermeiden“, anstatt immer nur auf Ereignisse zu reagieren…Es könnte wirtschaftliche Unterstützung sein. Es könnte zivile Unterstützung sein. Es könnte militärische Unterstützung sein.“
Jones dementierte die Meldungen über ausbleibende weitere Truppenverstärkungen seitens der verbündeten Besatzungs- und Militärmächte wie Deutschland und beteuerte, es werde Verstärkungen in „Manpower“ und „Ressourcen“ für den Afghanistankrieg geben.
Moderator Glenn Beck von Fox News lädt James Meigs ein um FEMA- Internierungslager zu leugnen

Journalisten, die für den Inbegriff der Schmierenpresse arbeiten, verneinen abermals die leicht zu bestätigende Existenz von Internierungslagern in Amerika
Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Friday, March 27, 2009
Glenn Beck von Fox News kehrt wieder zu seinem üblichen Geschäft zurück; nachdem er versucht hatte seinem Publikum vorzumachen, dass er eine Art Kreuzritter gegen die neue Weltordnung sei, gibt er nun dem Schmierenjournalist James Meigs von Popular Mechanics eine Plattform, um sogenannte Verschwörungstheorien über FEMA-Lager zu widerlegen. Am Donnerstag verkündete Beck, dass er drei Wochen zuvor Meigs telefonisch gebeten hatte, das Thema FEMA-Lager zu untersuchen. Beck begann mit einem Angriff auf die Glaubwürdigkeit des Internets. Obwohl er eingestand, dass er das Thema nicht tiefgründig untersucht hatte, stellte Meigs klar dass man bereits entschieden hatte dass an der Sache nichts dran sei – ein weiterer Beweis dafür dass es nicht um die Ergründung eines Sachverhalts geht sondern um die Leugnung einer einfach zu belegenden Tatsache mit Strohmannargumenten und anderen illegitimen Taktiken.
behauptete Meigs und fügte hinzu:
Es ist geplant, dass die beiden am 6. April die Angelegenheit ausführlich behandeln werden.
Kleine Körnchen Wahrheit die sich zu etwas addieren das nicht wahr ist? Eine ziemlich gewagte Aussage für eine Person, dessen Werbeblatt für den militärisch-industriellen Komplex von Hearst
Publishing veröffentlicht wird, den Urvätern des Begriffs Schmierenjournalismus. Die Tatsache, dass Gruppen der 9/11-Wahrheitsbewegung an zahlreichen Gelegenheiten mit Meigs auf Grund dessen umfangreichen Recherchefehlern den Boden aufgewischt haben, scheint seinen Enthusiasmus nicht gebremst zu haben, sich als Hofberichterstatter zu betätigen. Meigs hofft darüberhinaus wahrscheinlich, dass Becks naives Publikum die Tatsache vergisst, dass die Publikation Popular Mechanics durchzogen ist von „Journalisten“ mit direkten Verbindungen
zur Regierung, der CIA und dem Heimatschutzministerium. Wie können wir nur an den Kompetenzen von James Meigs zweifeln? Er ist immerhin der ehemalige Editor von solch illustren Publikationen wie Video Review und Entertainment Weekly. Die Tatsache, dass Internierungseinrichtungen auf amerikanischem Boden gebaut und für die Inhaftierung von amerikanischen Bürgern vorbereitet werden, ist leicht nachvollziehbar und keine „Verschwörungstheorie“. Den Rest des Beitrags lesen »
Winnenden: Fotos und Widersprüche legen anderen Tathergang und massive Vertuschung nahe

Am Samstag wird sich die am 27.September vor einer verdienten Wahlniederlage stehende Bundesregierung nach Winnenden aufmachen. Neben der Kanzlerin werden auch der ehemalige IWF- und jetzige Bundespräsident Köhler erwartet, ebenso 100.000 Menschen die nicht mehr nach einer Antwort auf die Fragen nach dem Tod von , sondern nur noch nach Trost suchen.
Den gibt´s hier nicht. Da müssen Sie leider woanders suchen.
Wir haben da nämlich gerade damit zu tun, wovor sich die zuständigen Ermittlungsbehörden nicht nur drücken, sondern was sie versuchen aktiv zu sabotieren: Ermittlungen.
Unser gemeinsamer Feind
Die Presse ist als sogenannte vierte Macht im Staat durch die Verfassungen der meisten demokratischen Länder ausdrücklich geschützt. Der Grund dafür ist, weil die Verfassungsväter es bewusst so gewollt haben, weil die Hauptaufgabe der Presse ist es genau diese Verfassung zu schützen.
Die Aufgabe einer freien Presse in einer freien Gesellschaft ist es der Staatsführung auf die Finger zu schauen, denn egal wie man es sieht, Regierungen und der Staatsapparat besteht aus Menschen, und Menschen haben Schwächen, sie unterliegen zum Beispiel der Gier nach immer grösserer Macht. Es ist deshalb die Aufgabe der Presse das Volk über die Handlungen der Machthaber, egal ob im Staat oder in der Wirtschaft, zu informieren. Nur sie erfüllen diese Aufgabe nicht, haben total versagt. Den Rest des Beitrags lesen »
WELT ändert kritischen Titel zu Anleihen

Wieder eine Titeländerung bei einer großen deutschen Zeitung, dieses Mal DIE WELT. Aus: „Nichts ist mehr sicher bei Staatsanleihen“ wurde „Für diese Anleger lohnen sich Staatsanleihen noch“.
Zugegeben – man kann die Sache ja auch positiv sehen. Ein schönes Beispiel dafür lieferte DIE WELT über Nacht ab. Wenn da mal nicht der Finanzminister persönlich angerufen hat? – Gestern titelte DIE WELT in ihrer Onlineausgabe:
Nichts ist mehr sicher bei Staatsanleihen
Profite aus Staatsschulden
Für diese Anleger lohnen sich Staatsanleihen noch
Wie die Medien die Tatsachen verschleiern
An Hand eines Beispiels möchte ich euch zeigen, wie die Massenmedien die Tatsachen nur sehr eingeschränkt zeigen, damit wir nicht die ganze Wahrheit erfahren.
Wir haben gestern aus allen Medien vernommen, dass ein ukrainischer Frachter von somalischen Piraten gegen ein Lösegeld von 3.2 Millionen Dollar freigelassen wurde. Den Rest des Beitrags lesen »
Neue US-Fernsehserie porträtiert Mitglieder der 9/11-Wahrheitsbewegung als Marihuana rauchende Terroristen

Sender gehört dem Inbegriff des Schmierenjournalismus Hearst Corporation und dem Pentagon-Vertragspartner General Electric
Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Monday, January 19, 2009
Ein neues FBI-Drama, welches derzeit auf dem Sender A&E ausgestrahlt wird, porträtiert in der ersten Folge Mitglieder der 9/11-Wahrheitsbewegung als Marihuana rauchende Terroristen. Den Rest des Beitrags lesen »
Tirade über wahre Hintergründe von 9/11 in erfolgreicher US-Fernsehserie

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Wednesday, January 14, 2009
Eine Szene aus der zweiten Episode der fünften Staffel der Sendung Rescue Me, ein enorm populäres Fernsehdrama über New Yorker Feuerwehrmänner, erinnert uns daran dass 9/11
immer noch einen zentralen Platz im Bewusstsein der Amerikaner einnimmt. In der betreffenden Szene sieht man die Figur Franco, dargestellt vom Mitglied der 9/11-Wahrheitsbewegung Daniel Sunjata, bei einer detaillierten und vehementen Tirade
darüber, dass 9/11 ein Inside Job gewesen war. Den Rest des Beitrags lesen »
Statt Gaza-Streifen lieber Freitod
Streit um Absage einer „Anne Will“-Sendung zum Nahost-Krieg. NDR in Erklärungsnot
Die Absetzung einer Debatte in der ARD-Talkshow
Anne Will über den laufenden Nahost-Krieg sorgt weiterhin für Streit. Ursprünglich sollten am vergangenen Sonntag Experten aus Deutschland, Israel und Palästina über den Waffengang debattieren. Dann aber wurde das Gesprächsthema kurzfristig geändert. Am frühen Donnerstagnachmittag erhielten die geladenen Gäste – unter ihnen die eigens angereiste palästinensische Wissenschaftlerin und Friedensaktivistin Sumaya Farhat-Naser sowie der (u.a. israelische) Leiter der Berliner Staatsoper Unter den Linden, Daniel Barenboim – eine Absage. Statt über den Krieg im Gazastreifen werde man über Selbstmord sprechen, hieß es.
„Tabu Freitod – wer hat das Recht, Leben zu beenden“ hieß das neue Motto. Doch wie kam es zu der fragwürdigen Änderung?
Infokrieg Radio (11. Januar 2009)

Alexander Benesch & Nicolas Hofer
Gast: Daniel Neun (Radio Utopie)
Themen:
- Gaza-Konflikt: Massenmedien und etablierte Parteien können Kriegsverbrechen und die größere Agenda nicht erfolgreich unter Verschluss halten
- Googles Kampf gegen Netzneutralität und kein Ende der Zensur in Sicht
- Veteranen unter den Investoren und Trendforschern: Elite von Internationalisten leitet kontrollierten Absturz der Weltwirtschaft
- Der Unterschied zwischen unabhängigen Nachrichtenmedien und gesteuerter Opposition
u.v.m.
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