Archiv für die Kategorie ‘Krieg’
Afghanistan: Verlogener Krieg der USA
Es gehört zu den Auffälligkeiten der Präsidentschaft Obama, dass bisher weder in den Medien noch überhaupt hinterfragt wird, warum das US-amerikanische Pentagon Afghanistan eigentlich unbedingt militärisch besetzen will. Die beiden wichtigsten Beweggründe dafür können allerdings schwerlich öffentlich zugegeben werden.
Bei der irreführende Diskussion über die für einen »Sieg« in Afghanistan erforderliche Truppenstärke – ob 30.000 zusätzliche Soldaten ausreichen oder ob mindestens 200.000 gebraucht werden – wird von offizieller Seite der wahre Grund verschleiert, warum die USA überhaupt in diesem zentralasiatischen Schlüsselland militärisch präsent sind. Zwei Faktoren geben den Ausschlag für die Präsenz amerikanischer Truppen in Afghanistan: Zum einen die Sicherung des Opium-Nachschubs für den weltweiten Heroinmarkt. Die Drogen werden u.a. auch als geopolitische Waffe eingesetzt und zwar in erster Linie gegen Russland. Ohne die Kontrolle über den afghanischen Drogenmarkt droht die bankrotte und korrupte Finanzmafia von der Wall Street illiquide zu werden.
Die geopolitische Bedeutung des Opiums aus Afghanistan
Sogar aus einem offiziellen Bericht der Vereinten Nationen geht hervor, dass die Opiumproduktion in Afghanistan seit dem Sturz der Taliban im Jahr 2001 dramatisch gestiegen ist. Die Daten von UNODC, des UN-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung, weisen für die vier letzten Anbauperioden (2004–2007) eine höhere Mohnproduktion auf, als während der Taliban-Herrschaft. Heute wird in Afghanistan vergleichsweise mehr Land für den Mohnanbau genutzt, als für den Coca-Anbau in Lateinamerika. Dementsprechend stammten 2007 etwa 93 Prozent aller auf dem Weltmarkt angebotenen Opiate aus Afghanistan.
Schlachtplan: Wenn Israel den Iran zuerst angreift
Das Washington Institute for Near East Policy trommelt für einen Luftkrieg Israels und der USA gegen den Iran, der Wochen bis Monate dauern könnte und in dem täglich Hunderte von Angriffen auf bis zu 10.000 Ziele geflogen werden sollen.
Die Gefahr, dass Israel einen Luftkrieg mit dem Iran anzettelt, den die USA umgehend ausweiten, wird immer größer. Der bekannte investigative US-Journalist Seymour M. Hersh hat in seinem bereits Anfang April 2006 publizierten Artikel „Die Iran-Pläne“ (1) Folgendes mitgeteilt:
“Auf einer Konferenz zur Sicherheit im Mittleren Osten im letzten Monat in Berlin verteilte Colonel (Oberst) Sam Gardiner, ein Militär-Analyst, der vor seinem Ausscheiden aus der Air Force im Jahr 1987 am „National War College“ (dem Nationalen Kriegskolleg in Washington) lehrte, ein Papier mit einer Schätzung, was nötig wäre, um das iranische Nuklear-Programm zu zerstören. An Hand von Satelliten-Fotos von den bekannten Einrichtungen schätzte Gardiner, dass mindestens vierhundert Ziele getroffen werden müssten. Er fügte hinzu: ‘Ich glaube nicht, dass die US-Militärplaner es dabei bewenden ließen. Der Iran hat möglicherweise zwei Fabriken für Chemiewaffen. Die wären zu treffen. Wir müssten auch die Mittelstreckenraketen ausschalten, die kürzlich näher an den Irak heran verlegt wurden. Es gibt vierzehn Flugplätze mit verbunkerten Flugzeugen. Diese Bedrohung müssten wir loswerden. Wir müssten die Waffensysteme treffen, von denen die Schifffahrt im Golf bedroht werden könnte. Wir müssten also die Abschuss-Einrichtungen für Lenkflugkörper und die iranischen Diesel-Unterseeboote treffen. Einige der Ziele sind auch mit tief in die Erde eindringenden Waffen nur schwer zu zerstören. Das US-Militär wird Spezialkräfte einsetzen müssen.’“
FALL OF THE REPUBLIC: The Presidency Of Barack H Obama – Alex Jones
Der Friedensengel wird 45′000 weitere Soldaten nach Afghanistan senden
Die Obama-Regierung hat Berichten zufolge die britische Regierung darüber informiert, sie hat die Absicht 45′000 zusätzliche Soldaten nach Afghanistan zu senden und wird das möglicherweise sogar schon nächste Woche verkünden.
Damit werden dann 110′000 US-Soldaten in Afghanistan den verlorenen Kampf gegen die Taliban weiterführen oder nur noch die 100 verbliebenen Al-Kaida Mitglieder jagen.
Obamas Entscheidung kommt als Reaktion auf die Bitte von General McCrystal, US-Kommandierender in Afghanistan, es werden Zehntausende extra Truppen benötigt oder der Krieg ist verloren.
Das Foto zeigt die Sitzung des amerikanischen Kriegsrat vom letzten Freitag, nur wenige Stunden nach der Verkündung Obama hätte den Friedensnobelpreis gewonnen, an der die massive Erweiterung des Krieges in Afghanistan beschlossen wurde. Vorne Obama, rechts Vizepräsident Joe Biden und Verteidigungsminister Robert Gates. Im Hintergrund sieht man den Bildschirm mit General McCrystal der aus Kabul über Videokonferenz zugeschaltet wurde.
Die Briten haben verkündet, sie würden 500 weitere Soldaten entsenden um das aus 9′000 Mann bestehende Kontingent zu stärken. Dies obwohl der Widerstand innerhalb der britischen Bevölkerung gegen den Krieg ständig wächst.
Der Kriegsnobelpreis
Es dauerte 25 Jahre länger als George Orwell dachte, dass seine Sprüche von 1984 Wirklichkeit werden würden. „Krieg ist Frieden,” „Freiheit ist Sklaverei,” „Unwissenheit ist Stärke.” Ich würde noch hinzufügen „Lüge ist Wahrheit.”

How They Brainwash A Nation
This amazing interview was done back in 1985 with a former KGB agent who was trained in subversion techniques. He explains the 4 basic steps to socially engineering entire generations into thinking and behaving the way those in power want them to. It’s shocking because our nation has been transformed in the exact same way, and followed the exact same steps.
Die Behauptung, vom Iran gehe eine atomare Bedrohung aus, ist eine Lüge
Obamas Anfeindungen gegen den Iran verfolgen eine andere Absicht: Mit Hilfe der Medien soll die Öffentlichkeit auf einen endlosen Krieg vorbereitet werden
Im Jahr 2001 veröffentlichte der OBSERVER eine Reihe von Berichten, in denen behauptet wurde, es bestehe eine „irakische Connection“ zu Al-Qaida; darin wurde sogar die Basis im Irak beschrieben, in der Terroristen ausgebildet würden, und eine Einrichtung genannt, in der Anthrax (Milzbrand) als (biologische) Massenvernichtungswaffe hergestellt werde. Das war alles falsch. US-Geheimdienste und Exiliraker hatten erfundene Geschichten in britische und amerikanische Medien lanciert, die es George Bush und Tony Blair ermöglichten, eine illegale Invasion zu starten, die nach neuesten Studien 1,3 Millionen Iraker das Leben gekostet hat.
Eine ähnlich Kampagne läuft jetzt gegen den Iran: die gleiche Serie von „Enthüllungen“ durch Regierungen und Medien, das gleiche Gerede über eine Krise. „Wegen einer geheimen Atomanlage zeichnet sich ein Showdown mit dem Iran ab“, erklärte der OBSERVER am 26. September. „Showdown“ (Kraftprobe) ist das neue Thema, ein High Noon (Anlehnung an den Western „Zwölf Uhr mittags“) zeichnet sich ab. Die Uhr tickt. Das Gute kämpft gegen das Böse. Ein neuer verbindlicherer US-Präsident hatte doch versprochen, die Bush-Jahre auszulöschen.
Sibel Edmonds: Bin Laden hat bis zum 11.09. für die USA gearbeitet!
Die ehemalige FBI-Übersetzerin Sibel Edmonds ließ in Mike Maloys Radio-Show als Gast von Brad Friedman eine Bombe platzen. (Das Federal Bureau of Investigation / FBI ist die US-Bundespolizei. Teilniederschrift des Interviews mit Sibel Edmonds s. http://letsibeledmondsspeak.blogspot.com/2009/07/sibel-edmonds-on-mike-malloy.html .
In dem Interview sagt Sibel (Edmonds), dass die Vereinigten Staaten während der ganzen Zeit bis zum 11. September (2001) „enge Beziehungen“ zu Bin Laden und den Taliban unterhalten hätten.
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| Osama bin Laden (Foto: Glob. Res.) |
Diese „engen Beziehungen“ zu Bin Laden schlossen auch seinen Einsatz bei „Operationen“ in Zentralasien ein, auch in Xinjiang (dem Uigurischen Autonomen Gebiet) in China. Bei diesen „Operationen“ wurden Al-Qaida und die Taliban in der gleichen Weise eingesetzt, „wie wir das während des afghanisch/sowjetischen Konflikts taten“, das heißt, sie bekämpften stellvertretend für uns unsere Feinde. Sibel (Edmonds) hat schon vorher beschrieben und jetzt in diesem Interview wiederholt, dass die Türkei – unterstützt von Akteuren aus Pakistan, Afghanistan und Saudi Arabien – als Erfüllungsgehilfe in diesen Prozess einbezogen war, und ihrerseits Bin Laden, die Taliban und andere als hilfswillige Terroristen-Armee einsetzte.
Die Kontrolle über Zentralasien
Die amerikanischen „Staatsmänner“, die (in Wirklichkeit) hinter all diesen Aktivitäten steckten, wollten die Kontrolle über die riesengroßen Energievorräte Zentralasiens gewinnen und neue Märkte für militärische Produkte (der USA) erschließen.
Die Amerikaner hatten dabei ein Problem. Sie duften bei diesen Operationen keine Fingerabdrücke hinterlassen, um
a) öffentliche Revolten in den zentralasiatischen Ländern Usbekistan, Aserbaidschan, Kasachstan und Turkmenistan und
b) Reaktionen Chinas und Russlands zu vermeiden.
Sie fanden eine raffinierte Lösung, indem sie ihren Marionettenstaat Türkei als Erfüllungsgehilfen agieren ließen und gleichzeitig das Zusammengehörigkeitsgefühl der islamischen Türkei und der anderen islamischen Staaten ausnutzten.
Obama und Merkel drohen Iran
Breite Front gegen Teheran: Nach dem Eingeständnis des Regimes, eine bislang geheime, zweite Anlage zur Urananreicherung zu betreiben, erhöht der Westen den Druck.
Die USA, Frankreich und Großbritannien haben gemeinsam den Bau einer weiteren iranischen Urananreicherungsanlage scharf verurteilt und mit weiteren Sanktionen gedroht. „Iran bricht internationale Regeln, die alle Nationen befolgen müssen“, sagte US-Präsident Barack Obama am Rande der G-20-Gipfels in Pittsburgh. Teheran müsse bei den anstehenden Atom-Gesprächen seine Pläne offenlegen. Der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy stellte Teheran ein Ultimatum bis zum 1. Dezember.
Israel schließt Angriff auf Iran nicht aus
Da Iran sein Atomprogramm vorantreibt, hält Israel einen militärischen Angriff auf die Islamische Republik weiter für möglich.
Das sagte der israelische Vizeaußenminister Daniel Ajalon am Montag nach Angaben der Agentur Reuters. Der russische Präsident Dmitri Medwedew hatte am Sonntag in einem CNN-Interview gesagt, dass der israelische Präsident Schimon Peres ihm neulich bei einem Treffen in Sotschi zugesichert habe, dass Israel ein friedliebendes Land sei und keinen Angriff auf Iran plane. Ein Angriff Israels auf Iran wäre laut Medwedew „das Schlimmste, was man sich vorstellen kann“.
Bundeswehr tötet afghanische Zivilisten – Die Grauzone zwischen Kriegsführung und Kriegsverbrechen
Nachdem ein verheerender Luftschlag in der Region Kundus durch den örtlichen ISAF Komandandeur der Bundeswehr angeordnet wurde, steht der gesamte Bundeswehreinsatz unter Druck.
Der Vorfall ereignete sich in der Nacht vom 3. zum 4. September, um 02:30 Uhr, bei dem zwei Tanklastzüge, die zuvor von Taliban an einem vorgetäuschten Checkpoint, um 01:50 Uhr entführt worden sind, mit zwei lasergesteuerten 500 Pfund Bomben beschossen wurden. Durch den Angriff wurde eine unzählige von Menschen getötet, viele sind bei lebendigem Leib verbrannt und eine noch größere Zahl wurde zum Teil mit schwersten Brandwunden verletzt.
Ich nahm etwas Fleisch nach Hause und nannte es meinen Sohn
11 Verwandte der Opfer des Bombenangriffs, welcher durch den deutschen ISAF-Kommandeur Oberst Georg Klein befohlen wurde, berichten angereisten Journalisten des Guardian in Kunduz über ihre fürchterlichen Erlebnisse.
Anmerkung: um den folgenden Text zu verstehen muss man wissen, laut Koran soll die Beerdingung sehr schnell innerhalb von 24 Stunden stattfinden. Ich weiss was jetzt kommt ist schrecklich, aber so ist nun mal der Krieg den die NATO-Staaten führen und das sollen alle zur Kenntniss nehmen, damit sie wissen was ihre Regierung und Abgeordneten entschieden haben.
Als die Sonne am Freitag den 4. September im Chardarah Bezirk der Provinz Kunduz im Norden Afghanistans aufging, versammelten sich Dorfbewohner um die verbrannten Trümmer von zwei Tanklaster, welche durch Bomben oder Raketen des NATO-Luftangriff getroffen wurden. Sie wühlten sich ihren Weg durch einen Haufen von fast hundert verkohlten Leichen und verstümmelten Gliedmassen, die mit Asche, Schlamm und den geschmolzenen Kunststoff von Benzinkanistern vermischt war, auf der Suche nach ihren Brüdern, Söhne und Cousins. Sie riefen ihre Namen, erhielten aber keine Antwort. Zu diesem Zeitpunkt waren alle tot.
Was folgte war eine der makabersten Szenen dieses Krieges, oder eines jeden Krieges. Die trauernden Angehörigen begannen um die Reste der Männer und Jugendlichen zu streiten um sie beerdigen zu können, die noch vor wenigen Stunden etwas Benzin abzapfen wollten. Arme Menschen in einem der ärmsten Länder der Welt, wollten sie etwas Treibstoff für den kommenden langen Winter ergattern.
Strafanzeige gegen Bundesverteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung und den Kommandeur des deutschen Bundeswehrkontingents in Kundus/Afghanistan
Armin Fiand, Rechtsanwalt aus Hamburg, hat eine Strafanzeige gegen den Kommandeur des deutschen Bundeswehrkontingents in Kundus/Afghanistan wegen des Verdachts des Begehens eines Kriegsverbrechens und den Bundesverteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung wegen der Billigung dieses Verbrechens bei der Bundesanwaltschaft eingereicht. Gerne veröffentliche ich diese Anzeige, die ich für mehr als gerechtfertigt halte.
Jung wehrt ja eifrig ab und verwendet jedesmal einen Begriff, den er in den letzten Tagen neu gelernt zu haben scheint: “Die Gefährdungslage.” Allerdings stehen bei mir einige Fragen zu diesem Vorfall im Raum, die von der Presse offenbar nicht gestellt werden.
Opposition schäumt nach Afghanistan-Bombardement
Protestdemonstration am Dienstag geplant / Erste Strafanzeige gegen Jung
Nach dem von Deutschland initiierten Bombenangriff auf Zivilisten in Afghanistan übten Linke und Grüne am Montag scharfe Kritik an der Bundesregierung. Die Linke beantragte eine Aktuelle Stunde. Die Grünen fordern von Kanzlerin Angela Merkel eine Regierungserklärung. Unterdessen ist offenbar ein erste Strafanzeige gegen Bundesverteidigungsminister Franz-Josef Jung gestellt worden.
Massaker unter Beteiligung der Bundeswehr?
Deutscher ISAF-Kommandeur bestellte Luftangriff in Afghanistan
Bei einem vom deutschen ISAF-Kommandeur angeforderten NATO-Luftangriff im nordafghanischen Einsatzgebiet der Bundeswehr sind in der Nacht von Donnerstag auf Freitag mehr als 50 Menschen getötet (1) und wahrscheinlich mehrere Hundert verletzt worden. Unter den Opfern befinden sich nach Agenturberichten neben Kämpfern der Taliban auch zahlreiche Zivilisten.
Was auf dem Internetportal der Bundeswehr als „Erfolgreicher Einsatz gegen Aufständische im Raum Kunduz“ (2) gemeldet wurde, gewinnt nach und nach die Gestalt eines regelrechten Massakers.
Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums wollte am Freitag allerdings nicht bestätigen, dass überhaupt Zivilisten Opfer der Kampfhandlungen gewesen seien.. „Unbeteiligte sind nach derzeitigem Kenntnisstand nicht zu Schaden gekommen“, sagte er auf der Bundespressekonferenz in Berlin.
Pentagon beeinflusst Berichterstattung aus Afghanistan
Das vom Pentagon mitfinanzierte Magazin »Stars and Stripes« berichtete kürzlich, dass das US-Militär eine Profilerstellung der Journalisten in Afghanistan in Auftrag gegeben hatte. Die damit betraute Werbeagentur »Rendon Group« unterteilte Berichterstatter und ihre Arbeiten in »positiv«, »neutral« und «negativ«. Für zu negativ eingestufte Artikel erarbeitet die Agentur dann »Vorschläge» zur »Neutralisierung«.
Ob eine kriegerische Auseinandersetzung bei der Öffentlichkeit gut ankommt oder nicht, hängt stark von der Presse ab. Wie der jeweilige Autor einen Konflikt einschätzt und welchen Ausschnitt der Vorkommnisse und Zusammenhänge er benennt, hat großen Einfluss auf die Meinung und somit auf die Unterstützung der Bevölkerung. Und die hat die USA dringend nötig. Laut der neuesten Umfrage der Washington Post sind 42 Prozent der Amerikaner für eine Reduzierung der Militärtruppen in Afghanistan.
Die CIA und der Krieg der Sowjetunion in Afghanistan (1979-89)
In einem Beitrag griff SPIEGEL-Online den 20. Jahrestag des sowjetischen Truppenabzugs aus Afghanistan auf. Unter dem Titel „Der Playboy, der Raketen brachte” wird über den US-Kongressabgeordneten Charles Wilson berichtet, der Mitte der 80er Jahre Waffenlieferungen an die Mudschaheddin-Truppen organisierte, die mit Unterstützung der CIA die sowjetischen Truppen erfolgreich bekämpften. Die sowjetische Besetzung Afghanistans dauerte ein Jahrzehnt an (1979-89) und forderte geschätzte 1,5 Millionen Todesopfer unter der afghanischen Bevölkerung. Letztes Jahr lief die Verfilmung des Buches „Charly Wilson’s War” von George Crile als Spielfilm in den Kinos.
«Jede Stimme für eine Finanzierung des Krieges ist eine Stimme für den Krieg»
Letzte Woche hat der Kongress das Nachtragshaushaltsgesetz für die Kriegsfinanzierung verabschiedet. In einem Affront gegenüber allen, die dachten, sie stimmen für einen Kandidaten des Friedens, wird der gegenwärtige Präsident weitere 106 Milliarden Dollar, die wir nicht haben, für die Fortsetzung des Blutvergiessens in Afghanistan und im Irak ausgeben, ohne jeden Plan, unsere Truppen nach Hause zu holen.
Jede Stimme für eine Finanzierung des Krieges ist eine Stimme für den Krieg
Viele meiner Kollegen, die gemeinsam mit mir abgestimmt haben, als ich gegen jede Anforderung eines Nachtragshaushalts seitens der vorhergehenden Administration war, scheinen ihre Richtung geändert zu haben. Ich bleibe dabei, dass jede Stimme für eine Finanzierung des Krieges eine Stimme für den Krieg ist. Der Kongress nimmt seine verfassungsmässigen Rechte durch die Finanzhoheit wahr, und so lange der Kongress weiterhin diese gefährlichen Auslandseinsätze ermöglicht, ist kein Ende in Sicht bis zum totalen wirtschaftlichen Kollaps.
Israel: Organ-Raubmorde?
Ein schwedischer Journalist recherchiert
Der schwedische Recherchierjournalist Donald Boström hat in Sachen Organhandel ermittelt. Sein Artikel erschien im ‘Aftonbladet’ vom 17. August 2009. Eine Übersetzung des Artikels ins Englische wurde bei Steinbergrecherche veröffentlicht am 21.August 2009, hier. Er wurde hier von Karl Weiss auf Deutsch übersetzt.
Dort kann man auch die englische Originalübersetzung verlinkt finden sowie die Aussage des Schwedischen Außenministers, der es abgelehnt hat, diese Veröffentlichung zu verurteilen. Ebenso kann man dort verlinkt finden Informationen über das Umfeld des im Artikel genannten mutmaßlichen Verbrechers Rosenbaum und über seine Verbindungen zu Israel. Ebenso findet man dort 7 weitere Links zum internationalen Handel mit Organen und einen Link zu Informationen über Boström.
CIA privatisiert Terrorjagd
Die Regierung von US-Präsident George W. Bush hat im Rahmen ihres selbsternannten Antiterrorkrieges nicht nur die Befragung von Gefangenen an skrupelose Privatfirmen ausgelagert, sondern auch die Jagd auf Al-Qaida. So hat der US-Geheimdienst CIA Mitarbeiter der berüchtigten Söldnerfirma Blackwater vor fünf Jahren für ein geheimes Programm zur Erschießung von Terrorverdächtigen angeheuert. Sie halfen einem Bericht der New York Times zufolge bei der Planung, beim Training und bei der Überwachung der Jagd auf mutmaßliche Al-Qaida-Mitglieder. Ziel war es, »Terroristenführer« aufzuspüren und zu töten. Das berichtete die US-Zeitung in ihrer Donnerstagausgabe unter Berufung auf namentlich nicht genannte Mitglieder der früheren und heutigen US-Regierung. Offensichtlich wurden Millionen Dollar allerdings in den Sand gesetzt. Das Geheimprogramm hat den Angaben zufolge weder zur Festnahme noch zur Ermordung eines Verdächtigen geführt. Die Kooperation sei mittlerweile eingestellt.
Obama spricht genau wie Bush, deshalb heisst er Obusher
Am 17. August 2009 sprach Barack Obama an der Veterans of Foreign Wars Konferenz in Phoenix Arizona. Wenn man seine Rhetorik und Wortwahl anhört, dann unterscheidet sie sich in keiner Weise von dem was Bush früher von sich gab. Man könnte meinen er hat den gleichen Redeschreiber wie Bush … eine Lüge und kriegshetzerische Aussage nach der anderen. Es hat sich nichts geändert, kein „Change we can believe in“, die Marionette wurde in Washington nur ausgetauscht, die verbrecherische Politik des US-Regimes ist die selbe. Deshalb heisst er auch Obusher!
Analysieren wir seine Ansprache. Er sagte folgendes über den Krieg in Afghanistan:
Obama: „Ich werde nicht zögern Gewalt anzuwenden um das amerikanische Volk oder unsere vitalen Interessen zu schützen.„
Ja genau, die Betonung liegt auf „vitale Interessen„. Wer den amerikanischen Interessen (Plünderung der Ressourcen, strategische Lage) im Weg steht und sich dem nicht unterordnet, wird mit „Shock and Awe“ plattgemacht. Damit unterscheidet sich Obama in nichts von Bush. Kein Wort von Nutzung friedlicher und diplomatischer Mittel um in der Welt anders vorzugehen, oder Teilung der Ressourcen mit den Rest der Welt. Das Öl und Gas gehört uns und das holen wir uns einfach. Obama ist kein Engel des Friedens, wie so viele glauben, sondern er trägt nur die Maske des Engel hinter der sich die Todesfratze verbirgt.
Interview mit CIA-Analyst Ray McGovern
Hier ein interessantes Interview mit einem CIA-Insider, der uns auf geheime Dokumente der britischen Regierung hinweist, über die wenig oder nichts in den MSM berichtet wird, die „Downing Street Memos„. Damit ist erwiesen, die Bush- und Blair-Regierungen haben einen Angriffskrieg gegen den Irak geplant und die Behauptung, Saddam Hussein stelle eine Bedrohung mit seinen nicht existierenden Massenvernichtungswaffen dar, wurde frei erfunden. Die Entscheidung den Irak einem „Regime-Wechsel“ zu unterziehen war unmittelbar nach 9/11 gefallen, oder sogar schon vorher, obwohl der Irak damit gar nichts zu tun hat. Danach wurden die westlichen Geheimdienste aufgefordert die Informationen dieser beschlossenen Kriegspolitik „anzupassen“, heisst mit Lügen hinzubiegen!
Ex Mitarbeiter beschuldigen Blackwater junge irakische Mädchen prostituiert zu haben
Seit der Aufdeckung der Beschuldigung zweier früherer Mitarbeiter der Sicherheitsfirma Blackwater – der Firmeninhaber soll Komplize beim Mord und bei der Vertuschung des absichtlichen Tötens von irakischen Zivilisten sein – reißen die schweren Anschuldigungen gegen Blackwater nicht ab.
Die möglicherweise schockierendste Anschuldigung – in einem Bericht auf MSNBC von Keith Olbermann, am Donnerstag, über die eidesstattlichen Aussagen der Mitarbeiter – ist, dass Blackwater sich der Prostitution von Kindern, in der geschützten grünen Zone von Bagdad, schuldig gemacht hat und dass Firmeninhaber Erik Prince Kenntnis über diese Aktivitäten hatte, aber nichts dagegen unternahm.
Blackwater auch in Pakistan in tödlicher Mission tätig
Nicht nur im Irak und Afghanistan, sondern überall wo es mit Mord viel Geld zu verdienen gibt, sind sie bezahlten Killer der Firma Blackwater zu finden. Auch in Peschawar Pakistan.
Bereits durch Drohnen der Amerikaner tagtäglich Angriffen aus der Luft ausgesetzt, haben die Bewohner von Peschawar zusätzlich Angst, nachdem die notorische US-Sicherheitsfirma und Söldnertruppe die Strassen der Stadt und Umgebung übernommen hat.
“Wir haben grosse Angst durch ihre Präsenz und Tätigkeit, da sie eine ernste Bedrohung für unser Leben und Besitz darstellen,” erzählte Ahmed Yar Khan, ein einheimischer Geschäftsmann der IslamOnline.net.
Laut Geheimdienstquellen hat die berüchtigte Killertruppe, die bereits durch die zahllose Tötung von Zivilisten im Irak bekannt wurde, mehrer Basen in Peschawar und Umgebung eingerichtet.
Britischer Soldat sagt Nein zum Kriegsdienst in Afghanistan
Der britische Obergefreiter Joe Glenton steht vor einem Militärgericht, weil er sich weigert wieder nach Afghanistan in den Krieg zu ziehen. Sollte er wegen Befehlsverweigerung verurteilt werden, dann kann er mir 2 Jahren Gefängnis rechnen. Er hat Premierminister Gordon Brown unter Anderem folgendes geschrieben:
„Der Krieg in Afghanistan reduziert nicht den Terrorismus. Weit entfernt davon, das Leben der Afghanen zu verbessern, bringt er Tod und Verwüstung in ihr Land. Grossbritannien hat dort nichts zu suchen. Ich bin der Meinung, unsere Sache in Afghanistan ist weder gerechtfertigt noch richtig. Ich bitte sie inständig, Sir, holen sie unsere Soldaten nach Hause.“
Im Gegensatz zu Brown, der nie im Militär war, hat Obgfr. Joe Glenton in Afghanistan gedient, er weiss von was er spricht. Weiter schrieb er:
„Es ist meine Hauptsorge, dass der Mut und die Zuverlässigkeit meiner Kameraden ein Werkzeug der amerikanischen Aussenpolitik geworden ist.“
Obgfr. Glenton ist eindeutig ein junger Mann mit Intelligenz und Bedachtsamkeit, denn es stimmt, die USA führt einen imperialistischen Krieg dort, und die NATO-Länder sind die Helfershelfer. Im Gegensatz zu Gordon Brown, der noch nie im Kampfeinsatz war, keine Ahnung hat was Krieg für die Truppen und für die Zivilbevölkerung bedeutet, nur ein bezahlter Lakai Washingtons ist, genau wie sein Freund und Oberlügner Toni Blair, hat Obgfr. Glenton sich das Recht verdient seine Meinung über diesen Krieg zu äussern und entsprechend zu handeln.
Die autonomen Kampfroboter kommen
Noch entwickeln sich militärische Robotersysteme außerhalb aller internationaler Abkommen, das müsste sich dringend ändern
Noch sind die Kampfroboter nicht im Einsatz, die autonom, ohne Steuerung durch den Menschen, ihre Waffen auf Menschen richten und sie töten. Vorläufer sind die bewaffneten Drohnen und Robotfahrzeuge, die aus der Ferne bedient werden. Mit ihnen dürfte der Übergang geebnet werden, letztlich werden die Menschen an Robotsysteme gewöhnt, die sich selbständig zu bewegen und ihre Waffen einzusetzen scheinen (Bretton Woods II).
Waren die ersten Drohnenangriffe auf Menschen, die mit deren Bordwaffen von Tausenden von Kilometern entfernt vor ihren Bildschirmen sitzenden und mit Joysticks spielenden „Piloten“ getötet wurden, noch Aufmerksamkeit, so werden durch den ersten ferngesteuerten Krieg, den die USA gegen Extremisten im pakistanischen Grenzland zu Afghanistan gestartet hat und weiter betreibt, die Berichte über die Einsätze spärlicher, was auf den Gewohnheitseffekt hinweist.
Iran im Würgegriff: US-Kongress macht Gelder für die Opposition locker
Am Freitag (24.Juli), punktgenau vorm „weltweiten Aktionstag gegen die Regierung in Teheran“, verabschiedete der US-Senat einstimmig den so genannten „Victims of Iranian Censorship (VOICE) Act“ (1) und erklärte damit ausdrücklich
seinen Vorsatz zur weiteren Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Islamischen Republik Iran. Das Gesetz, für das sich die Senatoren John McCain, Joseph Lieberman, Ted Kaufman, Lindsey Graham und Robert Casey stark gemacht hatten, regelt die „Finanzierung von Maßnahmen“ der iranischen Opposition „zur Bekämpfung der Bemühungen der iranischen Regierung, die Radio-, Satelliten- und auf dem Internet basierenden Übertragungen zu stören“.
Teheran hatte während der wochenlangen Unruhen, die den Präsidentschaftswahlen des Landes am 12. Juni 2009 folgten, sämtliche elektronische Kommunikationsmöglichen gekappt und vor allem britische und US-Medien, wie die “British Broadcasting Corporation” (BBC) und “Voice of America” (VOA), wegen “Dramatisierung” der Ereignisse, Einmischung in die inneren Angelegenheiten und Medienberichterstattung auf der Basis “unseriöser Quellen wie Twitter und Facebook” stark kritisiert. BBC hatte zum Beispiel acht Monate vor der Präsidentschaftswahl einen persischsprachigen Sender eingerichtet, dessen Programm sich ausschließlich mit den Wahlen beschäftige, der nach der Wahl als eine Art Zentrale für die Aufrührer agierte. Und VOA, vom US-Haushalt ernährt, beschäftigte sich hauptsächlich mit den Möglichkeiten des „Regimewechsels“ in Teheran. (2)
In einer ohnmächtigen Welt können sogar die Bankrotten siegen

Paul Craig Roberts
Infowars
Am 20. Juli 2009
Als Japan Pearl Harbor angriff, hatten sie nicht Jahre damit verbracht eine öffentliche Situation vorzubereiten und ihre Aufstellung von Einheiten für einen Angriff unter Beweis zu stellen. Japan machte keine weltweite Angelegenheit aus ihrer Ansicht, dass die USA ihnen ihre Rolle im Pazifik streitig machen indem sie Japan daran hinderten, Zugang zu Rohstoffen und Energie zu haben.
Genauso wie Hitler vor seinem Angriff auf Russland nicht erst endlose Drohungen aussprach und öffentlich argumentierte, dass England den Krieg zu verantworten hätte.
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Israelischer Angriffsplan steht: Iranische Nukleareinrichtungen sollen im Zeitraum September/Oktober 2009 attackiert werden
Israel ist eine Demokratie. Das zumindest behaupten westliche Politiker ohne Unterlass. Merkwürdigerweise sind es in den letzten Jahren gerade Demokratien, die Angriffspläne schmieden, ihre Nachbarn bedrohen und (verdeckte) Kriege führen, während es in früheren Zeiten einmal Diktaturen waren, die solches taten. Die USA attackierten den Irak, führen zusammen mit den Deutschen Krieg gegen die »Taliban« in Afghanistan, und Israel will nun noch in diesem Jahr den Iran bzw. dessen Nuklearanlagen angreifen.
Beobachtet man die westliche Medienlandschaft, so kann man unschwer feststellen, dass diese seit Kurzem versucht, Amerikaner wie Europäer auf einen israelischen Waffengang gegen den Iran vorzubereiten. Grund genug, so die allgemeine Darstellung, gäbe es ja schließlich dafür, denn immerhin arbeite der Iran an der Anreicherung von Nuklearmaterial, das auch für eine Atombombe Verwendung finden könne. Dabei wird in der Regel der Umstand unterschlagen, dass diese Anreicherungsanlagen zuvorderst für die Herstellung von Kernbrennstäben benötigt werden.
Begrenzter Atomkrieg
Medienkampagne und Militärmanöver: Wie die Öffentlichkeit auf einen israelischen Angriff gegen Iran eingestimmt wird
An Sympathie und Verständnis für die Probleme Tel Avivs mangelt es der Times nicht: »Keine leichte Wahl für Israels Angriff gegen Irans Atomanlagen«, schlagzeilte die britische Zeitung am 16. Juli. Die israelische Führung stehe vor der »schwersten Entscheidung seit Menschengedenken«, denn der »Befehl zu einem Präventivschlag« gegen Iran würde das Land nicht nur in einen Krieg »mit einem mächtigen Feind«, sondern auch »die ganze Region ins Chaos stürzen und die militärischen Ressourcen Israels gefährlich überdehnen – und das alles ohne Erfolgsgarantie«.
Westliche Regierungen finanzieren Taliban und al-Kaida um US-Truppen zu töten und Länder zu destabilisieren

Sunnitische terroristische Gruppen wurden bewaffnet, finanziert und über das gesamte globale Schachbrett gerückt um der geopolitischen Agenda des anglo-amerikanischen Establishments zu dienen
Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Dienstag, den 2. Juli 2009
Jüngste Enthüllungen hinsichtlich der Einschleusung von Taliban- Mitgliedern in den Irak durch die USA um „False Flag“-Terrorismus zu verüben, sind nur die Spitze des Eisberges wenn man sie mit der jahrzehntelangen Geschichte der US-Geheimdienste, welche sunnitische al-Kaida-Gruppen rund um den Globus unterstützten, vergleicht. Wayne Madsen offenbarte kürzlich, wie Taliban-Kämpfer aus Afghanistan in den Irak gebracht wurden um Zivilisten und US-Soldaten anzugreifen, so wie auch Muqtada al-Sadr’s al-Mahdi- Armee erlaubt wurde, Material zu importieren um improvisierte Sprengsätze herzustellen. Wie dem auch sei, dies ist nur ein Beispiel dafür wie die Vereinigten Staaten terroristische Gruppen als Bauern auf dem weltweiten Schachbrett benutzt haben; wie sie jene rund um den Globus bewegen um sie in Einklang mit ihren geopolitischen Zielen zu bringen. Den Rest des Beitrags lesen »
Morgens Nahrungsmittel verteilen, mittags bombardieren und abends eine Schule aufbauen
Interview mit Jürgen Wagner zur Militarisierung der Entwicklungszusammenarbeit
Jürgen Wagner von der Informationsstelle Militarisierung (IMI) aus Tübingen stellte am 5. Juni im Rahmen der Veranstaltungsreihe La Mirada Distinta seine Studie „Mit Sicherheit keine Entwicklung! Die Militarisierung der Entwicklungszusammenarbeit“ vor. Organisiert wurde diese Veranstaltung vom neu gegründeten EU-Arbeitskreis des Öku-Büros zur Vorbereitung auf das im Herbst stattfindende Seminar zur EU-Außenpolitik „Macht[T]raum EU – Freihandel, Entwicklungspolitik, Militarisierung, Migration“ (siehe Anzeige letzte Seite). Das Interview mit Jürgen Wagner fand im Kontext dieser Veranstaltung statt, die Fragen stellte der EU-Arbeitskreis.
Kommentare von Biden signalisieren möglichen Angriff auf den Iran

Kurt Nimmo
Infowars
6. Juli 2009
Bei seinem Auftritt in der ABC-Sendung „This Week“ sagte Vizepräsident Joe Biden, dass die Obama-Regierung nicht im Wege stünde falls Israel sich entscheiden sollte, die nuklearen Einrichtungen des Irans anzugreifen.
Mehr als 17 Millionen Barrel Öl durchqueren die Straße von Hormus jeden Tag. Der Iran hat versprochen, alle Lieferungen in den Golf einzustellen, sollte er von Israel oder den Vereinigten Staaten angegriffen werden. Als man ihn daran erinnerte, dass die USA einen israelischen Angriff verhindern könnten, indem sie die Nutzung des irakischen Luftraums untersagten, sagte Biden er würde „nicht spekulieren“ und sagte darüberhinaus, dass Israel genau wie die Vereinigten Staaten das Recht habe, „festzulegen, was in seinem Interesse ist“. Den Rest des Beitrags lesen »
Investigativjournalist Madsen: Taliban wurden „importiert“ um Terrorismus unter falscher Flagge im Irak durchzuführen

Kurt Nimmo
Infowars
30.06.2009
Weitere Beweise sind dafür aufgetaucht, dass die Vereinigten Staaten Terrorismus unter falscher Flagge verüben um im Irak „Ordnung aus Chaos“ zu schaffen. Nicht nur hätten die Vereinigten Staaten Talibankämpfer aus Afghanistan eingeschleust, um Zivilisten und US-Soldaten anzugreifen – sie hätten zusätzlich der al-Mahdi Armee von Muqtada al-Sadr erlaubt, Materialien zu importieren um USBV (Unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtungen) herzustellen, laut dem Investigativjournalist Wayne Madsen, der kürzlich bei Russian Today zu Gast war.
Kriegspropaganda, öffentlich-rechtlich
Die deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten produzieren Propaganda- und Schulungsfilme für die Bundeswehr. Der Spielfilm „Mörderischer Frieden“, der dieser Tage im Programm des TV-Senders „Arte“ ausgestrahlt wird, behandelt die deutsche Besatzungspolitik in der serbischen Provinz Kosovo. Er kolportiert Berichte von angeblichen jugoslawischen Kriegsverbrechen, die als Propagandalügen im Rahmen der psychologischen Kriegführung gegen Jugoslawien entlarvt wurden. Die preisgekrönte Kurzfassung des Streifens dient den deutschen Streitkräften als internes Schulungsmaterial; die aktuell zu sehende Langfassung wird von den sogenannten Jugendoffizieren der Truppe zur Agitation unter Schülern eingesetzt. Der Regisseur des Films wurde bei Recherchen und Dreharbeiten von diversen Pressedienststellen des deutschen Militärs angeleitet; er arbeitet außerdem für die Medienzentrale der Bundeswehr.








