Archiv für die Kategorie ‘Klimakatastrophe/ Klimawandel’
Klimadiktatur: Der Unterschied zwischen leben und vegetieren
Ich selbst, aber auch viele Kollegen haben immer wieder vor der Klimadiktatur gewarnt – einer Diktatur unter dem Deckmäntelchen des Umweltschutzes. Nun fordert ein britischer Politiker persönliche Kohlendioxid-Kontingente für jeden – und Strafen bei Überschreitung.

Die heraufziehende globale Diktatur lässt immer mehr die Maske fallen: Der Grippewahn mit Panikmache und Gehirnwäsche, sich impfen zu lassen, und der Plan, den USA auf Anfrage Daten über Kontobewegungen in der EU zur Verfügung zu stellen, sind nur zwei Beispiele aus jüngster Zeit. Der früher fürsorgliche und am Gemeinwohl orientierte Staat wandelt sich immer offener zum feindlichen System, vergleichbar mit der DDR und der stalinistischen Sowjetunion. Nun droht ein weiterer Schritt: Nach einem Bericht von timesonline vom 9. November 2009 hat der Leiter der britischen Umweltbehörde, Lord Smith of Finsbury, vorgeschlagen, jedem Bürger ein persönliches Kohlendioxid-Konto zuzuweisen.
Ist die Klimaerwärmung eine religiöse Frage?
In Großbritannien geht es in einem Rechtsstreit darum, ob die Ansicht vom Menschen verursachten Klimawandel eine politische oder wissenschaftlich begründete Meinung oder ein philosophische Ansicht ist
In ihrer Rede vor dem US-Kongress sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass man beim Klimaschutz keine Zeit verlieren dürfe. Auch wenn Deutschland nicht gerade sonderlich hervorgetreten ist, mahnte die Deutsche die US-Abgeordneten einschließlich ihres Präsidenten, dass man verbindliche Pläne eingehen müsse. Die Welt erwarte dies von den USA und Europa. Das löste bei den Abgeordneten unterschiedliche Reaktionen hervor. Die Kanzlerin erhielt Beifall seitens der Demokraten, bei den Republikanern war man schon viel verhaltener.
Mit Blick auf Kopenhagen und ein Kyoto-Nachfolgeabkommen sieht es derzeit trotzdem nicht gut aus. Das hat zwar vermutlich meist mit Geld und Wirtschaft zu tun, aber beim Thema Klimaschutz kochen auch gerne immer wieder einmal die ideologischen Emotionen hoch. Während die einen schwierige, wenn nicht apokalyptische Zeiten prognostizieren und eine schnelle Veränderung fordern, um die menschengemachte Klimaerwärmung noch abzuwenden, sehen die anderen einen unglaubwürdigen wissenschaftlichen Erkenntnisstand, glauben an eine Art Verschwörung der Klimamenschen und sowieso nicht daran, dass die Erwärmung, sollte sie denn stattfinden, von den Menschen verursacht wird.
Britische Regierung erwägt persönliches CO2-Kontingent
Angeblich wäre ein solches Schema gerecht und effizient, um die CO2-Emissionen zu senken.
Der Vorschlag liegt in der Luft, die Briten könnten nun vorangehen, wenn sie Lord Smith of Finsbury, dem Leiter der britischen Umweltbehörde, folgen. Er schlägt vor, dass allen Menschen ein jährliches persönliches CO2-Kontingent (Personal Carbon Trading – PCT) zugewiesen werden soll. Überschreitet eine Person die ihm zugewiesene Menge an CO2-Emissionen, dann würden Geldstrafen fällig.
Das sei, so Finsbury, die gerechteste und effizienteste Weise, die eingegangenen Verpflichtungen Großbritanniens zur Emissionsreduktion einhalten zu können. Bis 2050 müssten die CO2-Emissionen von jetzt jährlich 9 Tonnen pro Person auf 2 Tonnen reduziert werden. Die Umverteilung der Klimazeile auf alle ist nach einer Studie des Ministeriums für Umwelt, Lebensmittel und Landwirtschaft realisierbar, die britische Regierung denkt schon länger darüber nach, Karten einzuführen, mit denen bei Käufen die CO2-Emissionseinheiten verrechnet werden.
Ankündigung von Völkermord – Atemverbot in Sicht?
Was versteht man unter “Rauchfreier Zone”? Dort ist Rauchen verboten und zwar völlig und ohne Ausnahme unter Androhung von Strafe.
Wie verhält es sich mit “FCKW freien Kühlschränken”? Derartige Geräte dürfen absolut kein FCKW mehr enthalten.
Und an was denken Sie bei der Aussage “CO2-freies Deutschland”? Was meinte wohl der neue Präsident des Umweltbundesamt damit, als er das im Sommer 2009 gesagt hat?
Am 22.08.2009 wird Jochen Flasbarth als zukünftiger Präsident des Umweltbundesamts von heute derart zitiert:
Der designierte Präsident des Umweltbundesamts (UBA), Jochen Flasbarth, fordert von der nächsten Bundesregierung ein neues Klimapaket. Die bisherigen Anstrengungen reichten nicht aus. Als Ziel nannte Flasbarth ein “CO2-freies Deutschland bis 2050″.
Soso, kein CO2 mehr in der BRD im Jahre 2050? Na das kann ja nur bedeuten, dass bis dahin eine Glaskuppel über unserem Land gebaut und die Luft vom Spurengas CO2 vollständig gesäubert wird. Denn solche Gase machen an Grenzen nicht halt, auch dann nicht, wenn es ein Umweltbundesamt-Präsident bestimmt.
Gemeint hat er wohl etwas anderes. Doch wissen wir das genau? Diese CO2-Sekte ist so heimtückisch, dass man nicht automatisch von guten Absichten der “Sektenführer” ausgehen kann.
Klimaschutz: Vegetarierbund fordert Fleischverzicht
Der Vegetarierbund Deutschland (VEBU) wirbt für einen Verzicht auf Fleisch als Maßnahme gegen den Klimawandel. «Menschen, die sich rein pflanzlich – also vegan – ernähren, leisten den effektivsten Klimaschutz», sagte VEBU-Geschäftsführer Sebastian Zösch am Sonntag in Hannover.
Neue Weltordnung – Deutscher Bundespräsident fordert Unterwerfung unter die Neue Weltordnung
Am gestrigen Tage forderte der Deutsche Bundespräsident die Unterwerfung Deutschlands und aller Nationen unter eine private antidemokratische Nichtregierungsorganisation, den Vereinten Nationen.
Die großen Menschheitsaufgaben warten nämlich nicht. Wir können die Erderwärmung nur begrenzen und den Kampf gegen Hunger und Armut nur gewinnen, wenn uns eine Entwicklungspolitik für den ganzen Planeten gelingt[...]
Von einer solchen neuen, kooperativen Ordnung hat schon George Bush gesprochen. Sie kann nur gemeinsam entwickelt und ausgehandelt werden, nicht oktroyiert. Sie kann keine hegemoniale Ordnung sein, weil keine Nation ihr Glück auf Kosten der anderen machen kann – schon im vergleichsweise kleinen Europa sind alle gescheitert, die danach strebten. Und die neue internationale Ordnung wird zu respektieren haben, dass die Nationen auch weiterhin auf unterschiedlichen Wegen nach Glück und Harmonie streben werden.“ Quelle
Allein in diesem kurzen Absatz einer Rede, die Horst Köhler am gestrigen Tage hielt, sind mehrere wichtige Aspekte ersichtlich, welche dem Bürger ernsthaft zu denken geben sollten:
1. Horst Köhler fordert eine Aufwertung der Vereinten Nationen – Die Vereinten Nationen sind ebenso wie die Europäische Union eine antidemokratische despotische Organisation, wobei der private Charakter der Nichtregierungsorganisation bei den Vereinten Nationen noch deutlicher zu erkennen ist, als bei der despotischen EU-Diktatur. Allen Ernstes fordert der deutsche Bundespräsident „die vereinten Nationen zu stärken und effizienter zu machen“, was nichts anderes heißt, als der Schattenregierung mit all ihren Marionetten noch mehr Steuerzahlergeld in den Rachen zu werfen.
Klima-Gore in Aktion
Gore glaubt an ein Verhandlungsangebot der USA für den Klimagipfel von Kopenhagen. „Alle Entwicklungsländer müssen verbindliche Obergrenzen für ihren CO2-Ausstoß akzeptieren. Diese Länder irren sich, wenn sie glauben, sie kämen mit unverbindlichen Zusagen davon.“
Der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore glaubt an die Teilnahme von Präsident Barack
Obama am Weltklimagipfel im Dezember in Kopenhagen. „Ich bin mir sicher,
er wird nach Kopenhagen fahren“, sagte Gore im Gespräch mit dem Nachrichten-
Magazin DER SPIEGEL. Er sei optimistisch, dass der US-Kongress sich bis zum Gipfel,
bei dem ein globales Nachfolgeabkommen zum Kyoto-Protokoll beschlossen werden
soll, auf einen einheitlichen Entwurf für ein Klimaschutzgesetz einigen werde.
„Deshalb stehen die Chancen gut, dass wir Amerikaner mit einem echten Verhandlungsangebot
in Kopenhagen erscheinen.“
Gore appellierte auch an andere Nationen, ihre Klimaschutzpolitik radikal zu ändern.
„Alle Entwicklungsländer müssen verbindliche Obergrenzen für ihren CO2-Ausstoß
akzeptieren. Diese Länder irren sich, wenn sie glauben, sie kämen mit unverbindlichen
Zusagen davon.“
Rockefellers finanzieren Proteste der Klimaerwärmungsgegner in Zeiten der Abkühlung
Alex Newman, TheNewAmerican, 27.10.2009
Am 24.10.2009 trafen sich überall Ansammlungen von Demonstranten gegen die Klimaerwärmung, finanziert durch den Rockefellers Brothers Fund, und forderten energische Maßnahmen gegen den „Klimawandel“ beim Treffen der Vereinten Nationen diesen Dezember in Kopenhagen.
Die meisten dieser Treffen waren winzig, selbst in Großstädten, aber die Bemühungen wurden mit umfangreicher öffentlicher Aufmerksamkeit in den Medien gewürdigt. Nach Angaben der Veranstalter, zitiert durch Agence France-Presse, fanden mehr als 5.000 Demonstrationen in über 180 Ländern statt.
Die Protestler stellten sich hinter das Motiv „350“ – dem angeblichen Niveau von CO2 in Teilen pro Million, das einige Wissenschaftler als akzeptablen Grenzwert behaupten. Sie trugen Schilder und entrollten Banner mit der Aufschrift 350 und formten sogar riesige menschliche Zahlen um ihrer Sache Ausdruck zu verleihen.
Geoengineering in Moskau oder wie mach ich mir mein Wetter
Viele leugnen ja gerne das an unserem Wetter herummanipuliert wird oder werden kann.
EU-Staaten einigen sich auf CO2-Auflagen für Schiffe und Flugzeuge
Der EU-Umweltministerrat hat den Vorschlag gebilligt, bis 2020 die CO2-Emissionen im Luft- und Schiffsverkehr um 20 Prozent zu reduzieren.
„Der Rat hat dem Vorschlag zugestimmt, bis 2020 die Emissionen im Luft- und Schiffsverkehr um 20 Prozent zu reduzieren“, teilte ein Sprecher des Umweltministerrats am Donnerstag RIA Novosti mit.
FALL OF THE REPUBLIC: The Presidency Of Barack H Obama – Alex Jones
Klimagipfel: Dänen wollen gegen Demonstranten durchgreifen
Im Dezember soll in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen der UN-Klimagipfel stattfinden. Klimaschützer planen umfangreiche Proteste. Diese jedoch wollen die dänischen Behörden verhindern – mit teils drastischen Methoden.
So sollen für Straßenblockaden bis zu 40 Tage Haft ohne Bewährung drohen. Für Störungen der „öffentlichen Ordnung“ sind zwar nach wie vor Bußgelder vorgesehen – diese sollen jedoch gegenüber den üblichen Sätzen verfünffacht werden. Zudem sollen Personen, bei denen die Behörden den Verdacht haben, dass sie Ordnungswidrigkeiten begehen wollen, präventiv bis zu 12 Stunden in Gewahrsam genommen werden. Wer sich auf Aufforderung der Polizei nicht vom Ort des Geschehens entfernt, soll mit 400 bis 700 Euro Bußgeld rechnen müssen. „Wir stehen vor einer Veranstaltung, zu der Hardcore-Unruhestifter anreisen werden, die nur Sachschäden und Gewalttaten zum Ziel haben„, begründete der rechtspolitische Sprecher der regierenden rechtsliberalen Venstre, Kim Andersen, die geplanten Maßnahmen. Diese werden von der Regierung provokant als „Lømmelpakke“ („Lümmelpaket“) bezeichnet.
Umweltschutz und Nachhaltigkeit: Wie der WWF den Regenwald wirklich retten könnte
Statt Lösungen mittels Eigentum zu suchen, wird seit 40 Jahren Geld in wechselnden politischen „Konzepten“ verbrannt
Im Briefkasten liegt ein großes Faltblatt des WWF. Das ist die große Tierschutzorganisation mit dem Panda-Bären im Logo. Heute wollen sie für den Regenwald im Amazonas sammeln. Denn „das Weltklima braucht den Amazonas“, und irgendwelche bösen Menschen machen sich gerade daran, den ganzen, großen Regenwald abzuholzen. Abgebildet ist auch ein hübscher Vogel mit einem großen, gelben Schnabel, und eine Katze der Marke Jaguar. Da ich solche Tiere gerne mag, schaue ich mir an, wie ich denn helfen kann.
Kontrolleur am Karpfenteich
Wie viel Kilogramm Rotfeder waren heute am Haken? Oder wie viele Karpfen? Nach EU-Plänen soll bald jeder Hobby-Angler seinen Fang melden. Auch ein Strafensystem mit Punkten ist angedacht.
Unweit der Brüsseler Innenstadt liegen zwei von mächtigen Bäumen und einer schmalen Wiese gesäumte Weiher zwischen dreckigen Straßen. Die kleinen Gewässer müssen ständig belüftet werden, um sie vor dem biologischen Tod als stinkende, schlierige Tümpel zu bewahren.
Ressourcenschutz von unten (Fortsetzung): Warum Almweiden nichts mit dem „Klimaschutz“ zu tun haben
Wo die „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ der Planwirtschaft vertraut
Es gibt Wirtschaftsjournalisten, die meine hier vorgetragene Schlussfolgerung, die diesjährige Verleihung des Wirtschaftsnobelpreises an Elinor Ostrom könne als Ohrfeige für die „Klimapolitik“ interpretiert werden, ganz und gar nicht teilen. Es geht dabei nicht nur um ein paar positive Bemerkungen der Preisträgerin über die „Klimapolitik“, es geht um Grundsätzliches. So schreiben Alexander Armbruster und Christian Siedenbiedel in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS) vom 18. Oktober 2009: „Was haben Bauern, die sich eine Alpen-Alm teilen, und Staaten, die den Klimawandel bremsen müssen, gemeinsam? Sie stehen im Grunde vor demselben Problem. Denn so, wie nicht jeder Bauer so viele Kühe, so lange er will, auf die Wiese drängeln darf, kann auch nicht jeder Kohlendioxid-Emittent ohne Ende Treibhausgas in den Himmel blasen.“
Klimaschutzsteuer (Fortsetzung): Aber wie wehren, fragen Sie?
Aufklärung und Protest. Jetzt!
Nerven Sie alle Politiker mit folgenden Tatsachen: Der CO2-Gehalt in der Erdatmosphäre schwankt. Das hat er schon immer getan, ohne menschliches Zutun. Ein Beispiel: Von Ihrer Seltersflasche wissen Sie doch, dass sich CO2 im Wasser löst. Öffnen Sie sie, sprudelt das Wasser, das CO2 drängt heraus. Lassen Sie die Flasche offen stehen, entweicht das im Wasser enthaltene CO2 weiterhin in die Luft, bis der Druck von CO2 in der Luft gleich dem Lösungsdruck ist. Wird die Temperatur erhöht, wird die Löslichkeit von CO2 im Wasser geringer, und es wird mehr davon an die Luft abgegeben. Darum enthält warmes Wasser weniger CO2 als kaltes. Und darum knallt der Korken von warmen Sekt besser als von kaltem.
Bitte nicht ausatmen: Sie verpesten die Luft
Und werden bald dafür zahlen müssen
Bitte tief einatmen. Gut. Und jetzt bitte den Atem anhalten. Am besten so lange, wie Sie noch leben – wenn Sie dann noch leben. Denn falls Sie jetzt ausatmen, stoßen Sie garantiert CO2 aus. Sie wissen schon: dieses schreckliche „Treibhausgas“. Sie verpesten mit ihm unsere gute Luft. Schlimmer noch: Sie tragen zum Klimawandel bei, zur Klima-Erwärmumg. Das wollen Sie natürlich nicht. Sie wollen das Klima doch „schützen“. Aber Ausatmen wollen Sie trotzdem. Klar, Sie wollen noch ein bisschen weiterleben. Sollen Sie auch, der Staat ist großzügig. Aber eine neue Steuer knöpft er Ihnen dafür ab, eine „Klimaschutzsteuer“.
Klima-Debatte: Erstaunliche Wendung
Propagandamaschine BBC versucht, mit der Abkühlung der Erde klarzukommen
Beobachter reiben sich verwundert die Augen: Die „BBC“, die jahrelang Schauermärchen über kurz bevorstehende, vom Menschen verursachte Klimakatastrophen erzählte, und die Gegenmeinungen allenfalls in Nebenbemerkungen zuließ, diese „BBC“ hat am 9. Oktober 2009 auf ihrer Website einen Artikel mit dem vielsagenden Titel: „What happened to global warming?“ veröffentlicht. Auf der Suche nach der verlorenen Klimaerwärmung bemerkte Redakteur Paul Hudson, dass wir seit 11 Jahren keinen Temperaturanstieg mehr registriert haben, obwohl gleichzeitig die CO2-Werte in der Atmosphäre weiterhin gestiegen sind.
Zwei der wahrscheinlichsten Ursachen für diese Abweichung von den Vorhersagen der Computermodelle werden in diesem Artikel diskutiert: Der Zyklus der Sonnenflecken und der Zyklus der Ozeantemperaturen. Erkenntnisse besonders über letzteres Phänomen deuten auf eine 30-jährige Abkühlungsphase hin. Selbst Professor Mojib Latif, ein Mitglied des IPPC und laut „BBC“ nach eigenen Angaben kein Skeptiker, sagt für die nächsten 10 bis 20 Jahre stetig sinkende Temperaturen voraus.
Roger Revelle – Originator of the CO2 Global Warming Theory Admits It Was Wrong Before He Died
Rettet die Glühbirne: Vom Unsinn der Energiesparlampe! DOKU
Nach 130 Jahren steht die Glühbirne vor dem Aus. Stufenweise nimmt die EU die Stromfresser vom Markt. Ist das wirklich sinnvoll und durchdacht? Die NDR Dokumentation hinterfragt die EU-Entscheidung.
Ab September dieses Jahres ist zunächst der Verkauf aller Birnen mit 100 Watt Leistung untersagt. Zwar werden bei der Glühbirne nur fünf Prozent der Energie in Licht umgesetzt, aber wie kritisch wurde die Energiesparlampe geprüft? Was ist mit den hochgiftigen Quecksilberanteilen? Wie und wo wird sie recycelt? Und gibt es eine Ökobilanz, die belegt, dass die Energiesparlampe besser ist?
EU-Klimaschutzsteuer
Energiesteuern sollen bald nach den spezifischen CO2-Emissionen gestaffelt werden.
Für private Haushalte plant die EU eine neue „Klimaschutzsteuer“. Zur Begrenzung des Klimawandels und des Ausstoßes von Treibhausgasen wird diskutiert, eine einheitliche CO2-basierte Besteuerung für Energieträger einzuführen. Der Vorschlag wurde zum ersten Mal letzte Woche auf dem Treffen der europäischen Finanzminister in Göteborg vorgestellt. Frankreich hat bereits ein solches Steuermodell eingeführt. Die EU-Kommission bereitet jetzt ein Gesetz vor, das zunächst die Besteuerung des Energieverbrauchs privater Haushalte auf die CO2-Intensität umstellen soll.
Mehr Dämmen und regenerativ Heizen
Die neue Energieeinsparverordnung tritt in Kraft
Am 1. Oktober ist die neue Energieeinsparverordnung (EnEV2009) in Kraft getreten. Sie fordert gegenüber der Fassung von 2007 einen um rund 30 % niedrigeren Energiebedarf für Heizung und Warmwasser in neuen Wohn- Gewerbe- und öffentlichen Gebäuden. Die ursprüngliche EnEV von 2002 ist damit nach 2004 und 2007 zum dritten Mal in ihren Anforderungen angezogen worden. Einfamilienhäuser beispielsweise dürfen ab jetzt nur noch einen Verbrauch von umgerechnet rund 7 statt bisher 10 Litern Öl (bzw. m³ Erdgas) pro Quadratmeter Wohnfläche haben, aktuelle Neubauten müssen damit dem bisherigen Niedrigenergiehausstandard entsprechen. 2012, pünktlich zum Auslaufen des Kyotoprotkolls, soll dann die nächste EnEV-Novelle, mit noch höheren Anforderungen, in Kraft treten. Das Vorgehen ist konsequent, denn in den Gebäuden hierzulande wird noch immer 1/3 des gesamten Energieverbrauchs verheizt.
EU plant Klima-Steuer auf Kohle, Gas und Sprit
Trotz anderslautender Versprechungen von Union und FDP könnte auf deutsche Verbraucher bald eine Steuererhöhung zukommen – durch die Hintertür und über die EU. Die Kommission in Brüssel bereitet eine neue CO2-Steuer vor. Mehrere Staaten unterstützen den Plan einer Abgabe auf Kohle, Gas und Sprit.
Wetterscientology: Die Kriminologie der Klimatologie
Über die Politisierung der Wissenschaften
„Ein weltweiter Klimaschutzvertrag muss geschlossen werden, auch wenn es keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des Treibhauseffektes gibt“, so Richard Benedick, Präsident des National Council for Science and the Environment. Den Rest des Beitrags lesen »
Global Warming oder neue Eiszeit: schmilzt das Eis wirklich?
Mit einem melodramatischen Appell hat sich US-Präsident Obama an die Vollversammlung der Vereinten Nationen gewandt und weltweite Maßnahmen gefordert, um der »Klimakatastrophe« zu begegnen. Dieses neue Schlagwort tritt an die Stelle des bekannteren Global Warming, der Theorie, wonach vom Menschen durch Autos, Kohlekraftwerke und viele andere Quellen verursachte CO2-Emissionen zu einer Erwärmung des Planeten führen. Dadurch sollen angeblich die Polkappen abschmelzen, was dann zur Überflutung von mindestens einem Viertel der Erdoberfläche führen würde. Nur eine Kleinigkeit stört an Obamas Schreckensszenario: aus Sicht der Wissenschaft ist es vollkommen falsch. Seit 2007 sind die Polkappen nämlich gewachsen, nicht abgeschmolzen, und auf der Erde ist es auch kühler geworden und nicht wärmer.
Als ob die Angst, an einer fiktiven Schweinegrippe zu sterben, nicht schon schlimm genug wäre, rauben einem die dramatischen Schauerberichte der großen Radio- und Fernsehsender wie BBC oder CNN über schmelzende Eisberge nun zusätzlich den Schlaf. Vor dem Hintergrund einer Eisscholle in der Arktis hat Ban Ki-Moon, der Generalsekretär der Vereinten Nationen, vor Kurzem die Behauptung aufgestellt, vom Menschen verursachte CO2-Emissionen führten dazu, dass jedes Jahr »100 Milliarden Tonnen« Polareis abschmelzen, sodass die Arktis in 30 Jahren »eisfrei« sein werde. Die Organisation WWF behauptet gar, das Eis in der Arktis schmelze derart schnell, dass in 80 Jahren der Meeresspiegel um volle 1,2 Meter ansteigen werde, was »zur Überflutung von einem Viertel der Erdoberfläche führen wird«. Welch unheimliche Aussichten! Tschüss Hamburg, New York, Amsterdam …
500 Konzerne fordern ehrgeizige Klimaziele
Wegen der weltweiten Rezession erwartet die Internationale Energieagentur (IEA) 2009 den stärksten Rückgang des globalen CO2-Ausstoßes seit mindestens vier Jahrzehnten. Die Abnahme werde wohl rund 2,6 Prozent betragen, sagte der IEA-Chefvolkswirt Fatih Birol am Montag in London der Nachrichtenagentur Reuters. Am Dienstag findet in New York zur UN-Generalversammlung ein Klimagipfel statt. Dabei soll versucht werden, die stockenden Verhandlungen über ein neues Treibhausgas-Abkommen wieder in Gang zu bringen.
Den bislang stärksten Einbruch bei den Emissionen des Treibhausgases habe es 1981 nach dem Ölpreisschock und den darauffolgenden wirtschaftlichen Turbulenzen gegeben, sagte Birol. „Wir schätzen, dass der Rückgang dieses Jahr etwa doppelt so stark sein wird.“ Grundlage der Prognose sei eine detaillierte Analyse des Strom-, Kohle-, Öl- und Gasverbrauchs der vergangenen Monate sowie eine Vorhersage für die kommenden Monate in zahlreichen Ländern.
Sarkozy droht Schwellenländern mit Konsequenzen
Initiative für Klimazoll bei einem Scheitern des Kopenhagener Gipfels
Deutschland und Frankreich wollen sich nach Darstellung des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy für den Fall eines Scheiterns der Verhandlungen über ein neues globales Klimaschutzabkommen für einen Klimazoll einsetzen.
(sda/dpa/Reuters) Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy droht bei einem Scheitern der Weltklimaverhandlungen Schwellenländern wie China oder Indien mit Konsequenzen. «Wir brauchen Zuckerbrot und Peitsche», sagte Sarkozy nach einem EU-Sondergipfel in Brüssel.
Topwissenschaftler macht Kehrtwende, das Klima wird kühler
Stellt euch vor, Präsident Obama würde in aller Öffentlichkeit sagen, wir haben euch Blödsinn erzählt, der 11. September wurde nicht von Osama Bin Laden durchgeführt, es gibt keine Terroristen, wir haben uns geirrt und deshalb sind alle Massnahmen daraus falsch, alle Polizei- und Antiterrorgesetze müssen sofort aufgehoben und die Kriege im Irak und Afghanistan beendet werden. Meint ihr diese Kehrtwendung wäre eine Sensation und würde grosse Schlagzeilen in den Medien auslösen? Sicher doch.
Wenn eine führende Persönlichkeit eine weitverbreitete Meinung plötzlich in Frage stellt und das Gegenteil vertritt, ist es doch eine Nachricht wert, oder?
Warum ist dann die Ansprache des deutschen Meteorologen und Klimaforschers Professor Mojib Latif vom Leibniz-Institut für Meereswissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel vor dem UNO-Klimarat nicht mehr Beachtung geschenkt worden? Die Medien verschweigen praktisch völlig seine Kehrtwendung was die Klimaerwärmung betrifft.
Deutscher Regierungsberater schlägt die Einführung eines persönlichen CO2-Budgets für jeden Erdenbürger vor

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
September 7, 2009
Der oberste Klimaberater der deutschen Regierung schlug vor, dass jeder auf dem Planeten ein persönliches CO2-Budget zugeordnet bekommen sollte und dass diejenigen, die das Budget überschreiten, Steuern zahlen müssten. Dabei fügte er hinzu, dass die westlichen Länder ihre Zuweisungen bereits überschritten hätten und somit Klimaentschädigungen an die ärmeren Länder zahlen sollten. Dies ist nicht nur eine weitere Steuer, die unter dem falschen Vorwand der globalen Erwärmung durchgezogen wird, sondern der Anfang von ganzheitlicher staatlicher Verfolgung und der Kontrolle über das persönliche Leben. Das ist die „Bestandsaufnahme“, die Nancy Pelosi während ihrem Besuch in China im Mai forderte. Am 28. Mai berichtete die Associated Press, dass Pelosi einem chinesischen Studenten erklärte, dass man „jeden Aspekt in unserem Leben einer Bestandsaufnahme unterwerfen muss“, um den CO2-Ausstoß zu verringern. Der deutsche Klimaforscher Joachim Schellnhuber drängt auf dieselbe Sache – eine staatliche Bevormundung. Aber wie wird ein persönliches CO2-Budget erzwungen werden? Jedes gekaufte Flugticket, jede Tankladung, jeder Kilometer einer jeden Reise wird in eine zentrale Regierungsdatenbank eingespeist werden, wordurch eine gigantische Matrix mit dem Auftrag entsteht, jeden Aspekt des persönlichen Verhaltens zu katalogisieren. Wenn das persönliche Kohlenstoff-Budget überschritten werden sollte, wird man mit einem schweren Bußgeld bestraft werden, von dessen Erlös ein Hauptteil zweifellos den großen internationalen Banken zufließt, denen der Markt für Emissionsrechte gehört, hauptsächlich N M Rothschild & Sons, sowie Leuten wie Maurice Strong und Al Gore. Die CO2-Steuer wird genau dieselben Globalisierungs- interessen finanzieren, speziell Gruppen wie der Club of Rome, die sich vor Jahrzehnten dazu entschlossen haben eine Hysterie den Klimawandel betreffend zu erzeugen, damit sie ihre Agenda zur Erschaffung einer Weltregierung vorantreiben konnten. Den Rest des Beitrags lesen »
Deutschland Dunkelland: Nach der Finanzkrise kommt die hausgemachte Energiekrise
In keinem anderen europäischen Land ist Elektrizität so teuer wie in Deutschland: Schon jetzt bestehen 40 Prozent des Strompreises aus Zwangsabgaben und Steuern – zugunsten erneuerbarer Energien. Aus dem optimistischen Zukunftsszenario von Sonnen- und Windenergie wird in Deutschland in absehbarer Zeit ein Horrorszenario. Denn mit jeder neu installierten Solarzelle und mit jedem Windrad steigen zwangsweise die Strompreise – bald schon werden sich viele Menschen immer weniger Strom leisten können. Das ist absehbar. Die Erleuchtung durch erneuerbare Energie findet dann für Millionen Menschen in Deutschland im Dunkeln statt.
16 Euro hat ein Hartz-IV-Empfänger monatlich für Strom zur Verfügung. Laut Warenkorb. Das ist weit weniger als die Hälfte dessen, was ein durchschnittlicher Bürger tatsächlich an Energie benötigt. Rund acht Millionen Menschen – zehn Prozent der Bevölkerung – leben derzeit in Deutschland von Hartz-IV; Tendenz steigend. Und viele Politiker wollen den von ihnen als angeblich »faule« Hartz-IV-Empfänger titulierten bedürftigen Menschen nach der Wahl sogar noch die Zuwendungen drastisch kürzen. Darin sind sich viele Bundestagspolitiker einig. Sie übersehen dabei, welchen sozialen Sprengstoff sie damit in einem Land schaffen, in dem die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht. Beim Arbeitslosengeld II werden im Rahmen der Erstattung der Unterkunftskosten die Stromkosten nicht ersetzt. Sie müssen aus der Regelleistung von derzeit 359 Euro monatlich bestritten werden. Wer den Fernseher lange laufen lässt, der hat bald keinen Strom mehr zum Kochen. So einfach ist das aus der Sicht der Politik.
Chemikalien gegen Wolken: Moskau bald ohne Schnee
Das malerische Bild von Schnee auf dem Roten Platz wird es womöglich bald nicht mehr geben.
Bürgermeister Juri Luschkow will jeglichen Schnee aus der russischen Hauptstadt verbannen. „Warum halten wir den Schnee nicht außerhalb unserer Stadtgrenzen?“, zitierten mehrere Tageszeitungen den Bürgermeister, der als großer Anhänger der Beeinflussung des Mikro-Klimas gilt. Immer wenn im Winter Schneewolken im Anzug auf Moskau seien, sollten diese einfach vertrieben werden.
EUdSSR nach dem Glühbirnenverbot: Nun will die EU Regeln fürs Duschen festlegen
Eurokraten sind durchaus erfinderisch
Kein amokartig verspäteter Aprilscherz: Wie die Schweizer Zeitung „Blick“ meldet, soll per EU-Gesetz den Bürgern vorgeschrieben werden, wie sie zu duschen haben!
Normierte Sparduschen sollen bald Pflicht in jedem Badezimmer zwischen Stockholm und Neapel werden. Nach den Glühbirnen geht es nun den Duschköpfen an den Kragen. Der „Blick“ schreibt in Anlehnung an den österreichischen Journalisten Christian Ortner, der diesen Wahnsinn aufdeckte: „Einheitliche Duschköpfe, die das Wasser schneller aufheizen und so weniger Strom verbrauchen, sollen bald die Vielfalt der Duschbrausen ersetzen: Keine Wasserfalldusche mehr, die einen von oben berieselt. Oder gar mehrere Duschköpfe, die es von allen Seiten regnen lassen.“
Kunstdünger als Klimakiller?
Wer am 27. August 2009 während des Abendessens zufällig die »Tagesschau« verfolgt hat, dem konnte schlagartig der Appetit vergehen, zumindest wenn er mit den Hintergründen der Klimaschutz-Propaganda vertraut ist. Denn da wurde gemeldet, dass »eine Studie aus einem staatlichen Labor in den USA« darauf hingewiesen habe, dass bei der Klimaerwärmung »neben CO2 offenbar auch Lachgas eine große Rolle« spiele. Dieses Lachgas werde »vor allem beim Einsatz von Kunstdüngern in der Landwirtschaft frei, aber auch in Kläranlagen«. Es schädige »die Ozonschicht inzwischen stärker als FCKW-Gase« und verstärke darüber hinaus »auch direkt den Treibhauseffekt«. (1)

Ein Blick ins Internet zeigt, dass zeitgleich auch die großen deutschen Printmedien diese Story aufgegriffen haben. In zahlreichen dazu erschienenen Artikeln wird behauptet, Lachgas bzw. Distickstoffoxid stelle mittlerweile die größte Bedrohung für die Ozonschicht dar und wirke auch als Treibhausgas, sogar angeblich 300 Mal stärker als Kohlendioxid. Als Verursacher wird auch hier die industrielle Landwirtschaft mit ihrem hohen Düngereinsatz angegeben und als Konsequenz wird gefordert, den Einsatz von Kunstdüngern in der Landwirtschaft und damit den Ausstoß von Distickstoffoxid weltweit einzudämmen.
Per Gesetz Brüssel will das Duschen regeln
Normierte Spar-Duschen könnten per EU-Gesetz Pflicht in jedem Bad werden.
Der Regulierungswahn der Brüsseler Behörden nimmt immer absurdere Formen an. Nach dem Glühbirnen-Verbot soll den EU-Bürgern nun auch vorgeschrieben werden, wie sie zu duschen haben. Angedacht sind genormte Duschköpfe, die den Energie- und Wasserverbrauch senken sollen. Diese neue Brüsseler Spitze brachte jetzt Journalist Christian Ortner auf seiner Website (www.ortneronline.at ) ans Licht.
Offener Brief an Kanzerlin Merkel wegen Klimawandel
In einem offenen Brief an die Physikerin und Kanzlerin Frau Dr. Merkel fordern über 270 Wissenschaftler und engagierte Bürger, die Kanzlerin möge sich nicht länger den offensichtlichen Fakten gegenüber verschliessen und von der Pseudoreligion der anthropogenen Erwärmung ablassen.
„Ich weiss es ist falsch, aber ich muss das NWO-Programm umsetzen“
Endlich wagen es eine grosse Zahl an deutschen Experten aus der Wissenschaft, speziell auch der Natur- und Klimaforschung, mit Professor-, Doktor- und Ingenieur-Titel, aber auch interessierte Bürger, der Class Politic mal die Wahrheit über den sogenannten Klimawandel zu sagen. Bisher haben es nur einzelne mutige Wissenschaftler, aber auch wir Blogger gesagt, wurden dafür beschimpft und als Umweltfrevler tituliert. Die Behauptung, es findet eine Klimaerwärmung durch das menschliche CO2 statt und deswegen müssen drastische Massnahmen durchgesetzt werden, ist einfach völliger Humbug, stimmt mit den beobachteten Fakten nicht überein … oder soll ich es Deutsch und deutlich sagen … ist einfach eine gigantische Lüge!!!







