Archiv für die Kategorie ‘Codex Alimentarius’
Exkursion zum Biohof von Urs Hans
Am 26. September 2009 hatte ich Gelegenheit ein Interview mit Biobauer und Kantonsrat des Kantons Zürich Urs Hans zu führen. Jetzt besteht die Möglichkeit seinen Biohof am kommenden Sonntag den 25. Oktober in Turbenthal zu besuchen und Urs Hans persönlich kennen zu lernen.
Er wird uns seinen Hof zeigen, es gibt eine Solaranlage zu besichtigen, den Hofladen mit Direktvermarktung, er wird einen Vortrag halten und steht uns für Fragen zur Verfügung.
Er wird uns etwas über seine Aufklärungsarbeit im Zusammenhang mit dem ganzen Hype um die Pandemie erzähen und seiner Initiative „Menschenverstand Schweiz„. Ziel ist es, die Bevölkerung mit Fakten aufzuklären die allgemein nicht bekannt sind. Als Biobauer machte Urs Hans einschlägige Erfahrungen mit Zwangsimpfungen von Tieren (Blauzugenimpfung, siehe bauernverstand.ch)
Ein weiteres Thema ist die Ernärungssuveränität die bei einer Krise existentiell wichtig ist. Wie kommen wir zu unseren Lebensmitteln, wenn die Produkte der Grossverteiler ungeniessbar (siehe Codex Alimentarius) werden oder die Versorgung zusammenbricht?
Der Codex Alimentarius als Waffe gegen freie Menschen!
Über die Auswirkungen der neuen Lebensmittelrichtlinie…
von Andreas Popp
Stellen wir uns ein kleines Szenario in zwei verschiedenen Familien vor:
1. Eine ernährungsbewusste Mutter gibt ihrem Kind zwei Scheiben selbstgebackenes Vollkornbrot mit Honig (von einem befreundeten Hobby-Imker), sowie einen Apfel und einen geschnittenen Kohlrabi aus dem eigenen Garten mit in die Schule als Pausenmahlzeit. Dazu kommt eine Glasflasche mit frischem Wasser in den Schulranzen.
2. Eine andere Mutter drückt ihrem Kind z.B. 5 Euro in die Hand, damit sich der Nachwuchs in der Pause in einer benachbarten Imbiss-Ketten-Filiale einen Burger, ein paar Pommes und natürlich die obligatorische Cola herausholt.
Diese zwei Beispiele (auch wenn sie sehr polarisierend wirken), sollen als Einstieg für den kommenden Aufsatz dienen.
Eines sollte klar sein; die erste Mutter verhält sich definitiv „kontraproduktiv“ im Sinne unserer Wirtschaftsordnung, denn durch das Ausgeben von Geld wird die Monetär-Wirtschaft angekurbelt, sprich Arbeitsplätze gesichert und Steuern ausgelöst, die dem System zufließen. Das fängt mit dem Verdienen der 5 Euro an, die ja nur ein Überbleibsel nach Steuern und anderen Abgaben der Mutter für die Arbeit darstellen. Durch das Ausgeben der 5 Euro werden Billigarbeiter in der Fast-Food-Kette finanziert, die dann z.B. mit Pauschalsteuern und Sozialabgaben belegt werden, selbst wenn die der Arbeitgeber finanzieren muss (da das Gehalt der Angestellten eh nicht zum Leben reicht). Es geht aber noch weiter. Durch die regelmäßige Fehlernährung des zweiten Kindes wird sich die Gesundheit eher verschlechtern. Die Bestandteile der Nahrung kann man heutzutage nämlich kaum noch als „Lebensmittel“, sondern eher als „Füllstoff“ bezeichnen.
Codex Alimentarius-Nutricide – Criminalizing Natural Health, Vitamins, and Herbs
The Codex Alimentarius is a threat to the freedom of people to choose natural healing and alternative medicine and nutrition. Ratified by the World Health Organization, and going into Law in the United States in 2009, the threat to health freedom has never been greater. This is the first part of a series of talks by Dr. Rima Laibow MD, available on DVD from the Natural Solutions Foundation, an non-profit organization dedicated to educating people about how to stop Codex Alimentarius from taking away our right to freely choose nutritional health.
Natural Solutions Foundation – www.healthfreedomusa.org
Die drohende Nahrungsmitteldiktatur Codex Alimentarius

Interview mit Dr. Rima Laibow von der Natural Solutions Stiftung
Alexander Benesch
infokrieg.tv
18. Februar 2009
Dr. Rima Laibow von der Natural Solutions Stiftung sprach mit uns über die drohende Nahrungsmitteldiktatur, das globale Eugenikprogramm, Chemtrails und vieles mehr. Dr. Laibow hält außerdem auf Einladung von Infokrieg unabhängige Medien einen Vortrag bei der Konferenz der Anti-Zensur-Koalition am Samstag den 21. Februar 2009 in Chur in der Schweiz.
Das Interview wird deutsch synchronisiert in der nächsten Infokrieg- Radiosendung veröffentlicht werden; es folgt hier vorab das deutschsprachige Transkript der ersten Stunde: Den Rest des Beitrags lesen »
„Codex Alimentarius“
Having spent the past twelve months investigating Codex Alimentarius, I am deeply disturbed by the almost total lack of awareness (or even interest) with regard to the implications of this pernicious global Commission, particularly amongst those most affected by the excesses of this restrictive legislation. In the words of the National Health Federation[i], the aims and objectives of Codex Alimentarius are as follows: * Only low-potency, “me too” supplements available that will do nothing for your health. * All or most foods genetically-modified. * Beneficial supplements unavailable or sold by prescription only. For many people, this agenda is so outrageous, they cannot believe such goals are achievable; yet this may well be the reality as soon as 31st December 2009, if the Codex Alimentarius Commission continues to disregard input from those who offer a counter perspective to the combined forces of Big Farmer & Big Pharma
Ausrottung der Menschheit: „Codex Alimentarius“
Kontrolle der Gesundheit und fairer Handel?
Die Kommission für den Codex Alimentarius ist eine Institution unter falscher Flagge. Die meisten Menschen haben noch nie etwas von ihr gehört, und die Übrigen erkennen wohl kaum das wahre Gesicht dieser überaus mächtigen Organisation. Laut der offiziellen Kommissions-Website besteht die selbstlose Bestimmung des Gremiums darin, „die Gesundheit der Verbraucher zu schützen und einen fairen Lebensmittelhandel zu gewährleisten, sowie die Abstimmung aller Bemühungen internationaler Regierungen und Nichtregierungsorganisationen um Lebensmittelstandards voranzutreiben.“
Der Codex Alimentarius (lat. für „Lebensmittel-Kodex“) wird gemeinschaftlich von der Welternährungsorganisation (FAO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kontrolliert.
Wie alles begann
Die Geschichte des Codex begann im Jahre 1893, als Österreich-Ungarn befand, dass ein spezielles Regelwerk erforderlich sei, nach dem Gerichtshöfe in Streitfällen um Lebensmittel urteilen konnten.1 Die resultierende Sammlung amtlicher Vorschriften wurde als Codex Alimentarius bekannt. Er war bis zum Niedergang der Doppelmonarchie 1918 in Kraft.
Auf einer Versammlung im Jahre 1962 entschieden die Vereinten Nationen, den Codex zum „Schutze“ der Verbrauchergesundheit weltweit wieder einzuführen. Zwei Drittel der Finanzierung des Codex kamen von der WEO, das restliche Drittel von der WHO. Den Rest des Beitrags lesen »
Codex Alimentarius in sechs Punkten zusammengefasst

healthfreedomusa.org
infokrieg.tv
13. Januar 2009
HealthFreedomUSA.org, die Webseite der Natural Solutions Foundation, ist von niemandem abhängig. Unser einziges Interesse ist die Freiheit im Bereich der Gesundheit. Dr. Rima E. Laibow, seit den 1970er Jahren eine erfolgreiche Ärztin mit dem Schwerpunkt natürliche Medizin, hat rund 16.000 Seiten an Dokumenten über Codex Alimentarius studiert. Laut ihrer Schlussfolgerung liegen Leute, welche sagen dass Codex „Verbraucherschutz“, „freiwillig“ oder „harmlos“ ist, grob falsch. Den Rest des Beitrags lesen »
Codex Alimentarius aus Verbrauchersicht
Der Codex Alimentarius ist ein internationales Gremium, das Richtlinien für Nahrungsmittel erstellt. Seit etwa zehn Jahren wird im Ernährungskomitee des Codex eine Richtlinie für Nahrungsergänzung diskutiert. Der Vorschlag hierzu wurde 1993 von der deutschen Abordnung eingebracht.
Ich schrieb dazu im April 1994 einen Appell an die zuständigen Behörden, der aber offensichtlich nicht beachtet wurde, denn die Beratungen gingen munter weiter, so dass wir im nächsten Jahr die fertige Richtlinie erwarten können.
Wie sich diese Regelung auf die Verbraucher auswirken wird, nimmt Ambros Eisersdorf, ein Deutsch-Kanadier, unter die Lupe:
Codex Alimentarius und dein Recht auf wirksame Ergänzungsmittel
I flieg in ein paar Tagen nach Deutschland. Dort werd ich mir die Preise von Ergänzungsmitteln notieren. Ich weiss ganz allgemein, dass man in Deutschland – überhaupt in Europa mit Ausnahme von England, Irland, Holland und Schweden – fünf- bis zehnmal soviel für Vitamine und andere Ergänzungsmittel bezahlt als wir in Nordamerica bezahlen. Unbemerkt von der europäischen Verbraucherschaft hat die Pharmaindustrie es fast erreicht, dass in Europa viele ganz unbedenkliche Ergänzungsmittel entweder ganz verboten oder so teuer geworden sind, dass der kleine Mann sie sich nicht mehr leisten kann. Den Rest des Beitrags lesen »






