Archiv für die Kategorie ‘Geheimdienst’
FBI-Liste: 1600 neue Terroristen jeden Tag
Neue Daten des FBI zeigen, wie umfassend die amerikanische Terroristen-Datenbank ist. Weit über 1000 Personen werden jeden Tag neu für die Liste vorgeschlagen.
Bis zum vergangenen März schlugen die amerikanischen Geheimdienste zwölf Monate lang jeden Tag durchschnittlich 1.600 neue Einträge vor. Das geht aus Dokumenten des FBI hervor. In der gleichen Zeitspanne wurden täglich 600 Löschungen und 4800 Änderungen von Datensätzen vorgeschlagen.
Das FBI erklärte, dass nicht jeder Vorschlag „unbedingt eine neue Person darstellt, sondern es sich stattdessen um ein Pseudonym oder eine Namens-Variante einer bereits vorher gelisteten Person handeln kann.“
Insgesamt enthält die immer weiter anwachsende Liste nun angeblich 1.000.000 Einträge und Namen von 400.000 Individuen. Der größte Teil davon bezieht sich auf Ausländer: Nur fünf Prozent der betroffenen Personen sind Amerikaner oder haben eine reguläre Aufenthaltsgenehmigung in den USA.
New York Times: Afghanische Größe im Opiumhandel steht auf CIA Gehaltsliste
Paul Joseph Watson, 28.10.2009, Prisonplanet.com
NYT: Karzais Bruder organisiert als CIA-Agent Todesschwadronen aus altem “Taliban”-Hauptquartier
Laut einem “New York Times”-Bericht, mit Quellen aus der US-Regierung, ist Ahmed Wali Karzai nicht nur in massive Drogengeschäfte verwickelt, sondern hilft der CIA, welche ihn bezahlt, auch im Betrieb von Todesschwadronen – direkt aus einer US-Militärbasis heraus. Derweil traf US-Aussenministerin Hillary Clinton zu Gesprächen mit der pakistanischen Regierung in Islamabad ein. Begleitet wurde ihr Besuch von blutigen Attentaten in Kabul und Peshawar. Und am Freitag trifft sich Präsident Barack Obama mit seinen ranghöchsten Militärs im Weissen Haus, um ihnen seine Afghanistan-Pakistan-Strategie zu erläutern.
Die “New York Times” (1) veröffentlichte gestern eine brisante Story, deren Quellen “frühere und derzeitige US-Regierungsbeamte” in Washington sind. Dem Bericht zufolge steht der Bruder des afghanischen Präsidenten Hamid Karzai, Ahmed Wali Karzai, seit 8 Jahren auf der Gehaltsliste der us-amerikanischen Auslandsspionage, der “Central Intelligence Agency” (CIA). Eine der Dienstleistungen Karzais besteht in Beihilfe zur Rekrutierung von Söldnern der sogenannten “Kandahar Streitmacht” (”Kandahar Strike Force”), sowie für deren Betrieb durch die CIA. Dieser Geheimarmee, der US-Spezialeinheiten des US-Militärs, CIA-Agenten und Söldner von “Privatfirmen” angehören, wird u.a. der Mord am Polizeichef von Kandahar zur Last gelegt.
ORDNUNG AUS CHAOS – Von Eliten gesponserter Terrorismus und die Neue Weltordnung [Teil 2 von 3]

von Paul Joseph Watson
[Anmerkung: Der vorliegende Text stammt aus dem Buch „Order out of Chaos – Elite Sponsored Terrorism and the New World Order“ des in England lebenden Infowars-Journalisten und Autoren Paul Joseph Watson. Das Buch erschien bereits 2003 und ist aktueller denn je.]
[Übersetzung durch NoWorldOrder - Infoblog Media]
Zum Verständnis der Hegelschen Dialektik
Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde 1770 in Deutschland geboren und wurde während der 1820er Jahre zu einem erfolgreichen Philosophen des Geistes, der Geschichte und der Religion. Obwohl sich die Hegelsche Dialektik heute in der Praxis anders manifestiert als sie von Hegel in der Theorie entwickelt wurde bleiben die Grundprinzipien nach wie vor gleich.
Hegel sagt, dass alle spirituellen, intellektuellen und historischen Entwicklungen (egal ob positiv oder negativ) aus dem Gegensatz von zwei sich gegenüberstehenden Idealen entstehen. Eine These prallt auf eine Antithese woraus die Synthese entsteht. Die herrschende Elite nutzt diese Dialektik heutzutage um ein durch die Massen getragenes Gruppendenken zu erschaffen, mit welchem ihre Agenda ohne nennenswerten Widerstand vorangetrieben werden soll. In seiner einfachsten Form handelt es sich um nichts anderes als Gehirnwäsche. In der Vergangenheit hat man diese Dialektik verwendet um Kriege zu fabrizieren. Sowohl die Bolschewisten als auch die Nazis wurden von der globalen Elite finanziert und unterstützt. Diese beiden Kräfte prallten dann schließlich aufeinander, woraus das Chaos des Zweiten Weltkrieges erwuchs. Den Rest des Beitrags lesen »
How They Brainwash A Nation
This amazing interview was done back in 1985 with a former KGB agent who was trained in subversion techniques. He explains the 4 basic steps to socially engineering entire generations into thinking and behaving the way those in power want them to. It’s shocking because our nation has been transformed in the exact same way, and followed the exact same steps.
Innenministerium will Verfassungsschutz zur Polizei machen
Ein „Wunschzettel“ aus den Referaten des Bundesinnenministeriums illustriert weitreichende Forderungen und Vorstellungen für Maßnahmen zur inneren Sicherheit nach den Bundestagswahlen. Nach dem Konzept, das der Süddeutschen Zeitung vorliegt, würde der Verfassungsschutz zahlreiche neue Kompetenzen bekommen, die bislang der Polizei vorbehalten waren. Auch soll etwa der genetische Fingerabdruck als erkennungsdienstlicher Standard etabliert werden, berichtet die Zeitung. Aus dem Innenministerium hieß es zu dem Konzept, das Papier sei kein Koalitionsverhandlungs-Papier, sondern ein „Ministeriums-Internum“. Es sei nur im Auftrag von Referatsleitern aufgeschrieben worden, was man in der laufenden Legislaturperiode nicht geschafft habe.
Steuerung durch Stasi?
Terrorismus: Pakt zwischen RAF und Rechtsterroristen
Nach außen konnten ihre ideologischen Unterschiede größer nicht sein, lagen wahre Welten zwischen der RAF und rechtsradikalen Terroristen. Doch insgeheim liebäugelten beide Seiten mit einer Zusammenarbeit. Erste Kontakte wurden zu Beginn der 80-er Jahre in Frankfurt/Main geknüpft Und der damalige Ostblock war mit von der Partie.
Anti-Terror-Datenbank des FBI soll über 1,5 Milliarden Einträge umfassen
Das FBI arbeitet im Anti-Terror-Kampf weiter an umfassenden Data-Mining-Projekten im Stil des „Total Information Awareness“-Systems (TIA) des Pentagons, dem der US-Kongress eigentlich 2003 den Geldhahn abdrehte. Dies geht aus Akten der US-Regierung hervor, die das Online-Magazin Wired nach eigenen Angaben auf Basis des US-Informationsfreiheitsgesetzes, dem Freedom of Information Act (FOIA), erhalten hat. In Crystal City, einem Vorort von Washington, unterhält das National Security Branch Analysis Center (NSAC) demnach eine Anti-Terror-Datenbank mit über 1,5 Milliarden Einträgen über US-Bürger und Ausländer aus Regierungs- und Unternehmensquellen. Das System soll wie eine Meta-Suchmaschine funktionieren, aber auch Muster- und Linkanalysen unterstützen. Die Rede ist von einem „Schweizer Messer“ für das Schürfen in Datenbergen.
Bundeskanzleramt sperrt Eichmann-Akte des BND
Die 50 Jahre zurückliegenden Geheimdienstoperationen bezüglich des Massenmörders Adolf Eichmann bleiben ein Staatsgeheimnis
In dem verwaltungsgerichtlichen Verfahren, in welchem die Journalistin Gaby Weber den Bundesnachrichtendienst zur Freigabe von Akten für die Forschung über die Angelegenheit „Adolf Eichmann in Argentinien“ aufgefordert hatte, hat nun das dem Geheimdienst übergeordnete Bundeskanzleramt eine Sperrerklärung abgegeben. Die Unterlagen seien „nach wie vor schutzwürdig“, „übergeordnete Sicherheitsinteressen der Bundesrepublik Deutschland“ sowie „Belange der Zusammenarbeit mit anderen ausländischen Stellen“ sowie „Informantenschutz“ und „Persönlichkeitsrechte“ stünden einer Vorlage entgegen. Damit werden die ca. 3.400 Seiten, welche der BND seit einem halben Jahrhundert in seinem Giftschrank lagert, auch weiterhin für die Historiker unzugänglich bleiben.
Zeugenbeseitigung
Den Roman zu dieser wahren Geschichte gab es im Winter 2008 im Kino: In dem Film »Der Mann, der niemals lebte« mit Leonardo di Caprio in der Hauptrolle erfindet die CIA eine Terrorgruppe, echte Bombenanschläge verleihen dem Konstrukt Glaubwürdigkeit. Als der Schwindel aufliegt, muss der zum vermeintlichen Oberschurken aufgebaute Saudi, eigentlich ein harmloser Bauunternehmer, liquidiert werden. Tote Zeugen sprechen nicht.
An dieses Szenario erinnert das Schicksal von Nadschmeddin Schalolow – kein Mensch weiß, ob der Name tatsächlich stimmt –, der nach diversen Medienberichten am 14. September 2009 von einer Drohne der US Air Force im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet in die Luft gebombt wurde. Schalolow erlangte kurzzeitige Berühmtheit im Prozess gegen die sogenannte Sauerlandgruppe, der derzeit vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf geführt wird. Den vier jungen Männern wird vorgeworfen, den größten Terroranschlag auf deutschem Boden, angeblich ein German 9/11, vorbereitet zu haben. In umfangreichen Aussagen gegenüber der Polizei und vor Gericht gaben sie an, dass niemand anderes als dieser Schalolow sie auf diese furchtbare Idee gebracht hatte. Für wen dieser wiederum arbeitete, wird er nun nicht mehr aussagen können.
Geheimdienste sollen geheimer werden
Schäuble stellt die parlamentarische Kontrolle der Dienste infrage
Für reichlich Irritation sorgten Äußerungen von Innenminister Wolfgang Schäuble, der während der „Sicherheits- und Verteidigungskonferenz des Handelsblatts“ die Existenz des
parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestages infrage stellte. Dieser auch mit Abgeordneten der Opposition besetzte Untersuchungsausschuss, der den Geheimdiensten als Repräsentant des Bundestages auf die Finger sehen soll, scheint Herrn Schäuble so lästig zu sein, dass er ihn abschaffen möchte. Angeblich behinderten die als Sicherheitsrisiko empfundenen Ausschussmitglieder die Zusammenarbeit mit ausländischen Partnerdiensten – die Schäuble offenbar näher stehen, als seine Bürger und Parlamentskollegen. Stattdessen solle die Kontrolle der Dienste auf eine „andere Art“ durchgeführt werden, etwa eine „bestimmte Persönlichkeit“ dafür berufen werden. Im Klartext würde dies bedeuten, dass die Regierung die Opposition umgehen und die ihr unterstellten Geheimdienste durch eigene Leute selbst „kontrollieren“ möchte – also gar nicht.
Wolfgang Schäuble: Geheimdienst-Kontrolle abschaffen?
Innenminister Wolfgang Schäuble will dem Bundestag die Kontrolle der Geheimdienste entziehen. Dort herrsche zu viel Öffentlichkeit, welche die Ermittler nicht gebrauchen könnten.
„Parlamentskontrolle zielt auf Öffentlichkeit, Nachrichtendienste aber brauchen den Verzicht auf Öffentlichkeit“, erklärte Schäuble auf der Sicherheits- und Verteidigungskonferenz des Handelsblatts in Berlin. „Wir benötigen eine andere Art der Kontrolle der Nachrichtendienste, vielleicht sollten wir eine bestimmte Persönlichkeit dafür berufen“, sagte Schäuble. „Das machen wir bei der Finanzkontrolle mit den Rechnungshöfen ja auch.“
Französischer Geheimdienst mit Mordauftrag in Spanien unterwegs
Im Rahmen der Clearstream-Affäre um den französische Ex-Premierminister Dominique de Villepin kommt nun ein Geheimdienstskandal an Licht
Man schrieb das Jahr 2002, als zwei schwer bewaffnete Personen am Rand der katalanischen Metropole Barcelona zufällig verhaftet wurden. Auffällig war ihre Bewaffnung. Die ließ darauf schließen, dass es sich um Geheimagenten handelt. Sie führten ein großkalibriges Spezialgewehr mit Zielfernrohr mit sich, das von Metalldetektoren nicht entdeckt wird. Dazu Pistolen mit Schalldämpfern, Laserpointer und ähnliches, was auf Profikiller deutete. Es habe sich um „HOMO“-Aktionen gehandelt, wie Morde im Jargon des französischen Geheimdienstes DGSE genannt werden. Das geht aus Aufzeichnungen des Generals Philippe Rondot hervor, die im Rahmen der Clearstream-Affäre beschlagnahmt wurden. In die ist der französische Ex-Premierminister Dominique de Villepin verwickelt, die im Rahmen des anstehenden Verfahrens nun an die Öffentlichkeit gelangen.
Verbindungen von CIA und MI6 zu Rauf und dem Flüssigsprengstoffplot

aangirfan
Tuesday, Sept 8th, 2009
Der Plan, um Transatlantikflüge mit Flüssigsprengstoff zu attackieren, scheint Teil der Bemühungen zu sein um Moslems zu diskreditieren und die Agenda der CIA und des MI6 zu fördern.
Rashid Rauf wird als Schlüsselfigur vieler Komplotte genannt, von Bombay bis London. Britische Funktionäre glauben, dass Rauf der Verbindungsmann zwischen den Männern hinter den Plänen für Flüssigsprengstoffanschläge und al Kaida sei, von der viele Leute annehmen, dass sie von der CIA und ihren Partnern geleitet wird. Den Rest des Beitrags lesen »
Polizist sagte, dass er das Fragment des Bomben-Zeitzünders von Lockerbie am Tatort plaziert hatte

aangirfan
Thursday, August 27, 2009
Es gibt ernste Hinweise dafür, dass die CIA die Lockerbie- Anschläge ausführte:
Ein ehemaliger schottischer Polizeichef hat Anwälten eine unterschriebene Erklärung übergeben, in welcher behauptet wird dass der Schlüsselbeweis im Gerichtsverfahren zu den Lockerbie- Anschlägen fingiert war.
- „CIA Involvement: Police chief: Lockerbie evidence was faked“
Ulrich Lumpert, ein schweizer Ingenieur der „ein entscheidender Zeuge“ war, hat jetzt gestanden dass er über die Herkunft eines Zeitzünders gelogen habe. Kürzlich gab Lumpert vor einem schweizer Gericht eine vereidigte Erklärung ab, welche lautet:
CIA und Blackwater: Puzzleteile Dick Cheneys geheimer Attentats-Armee
Morgen erscheint ein neuer Untersuchungsbericht des internen CIA-Generalinspekteurs. Inhalt werden neue Erkenntnisse über Kriegsverbrechen und Folterungen in den aus Deutschland heraus organisierten weltweiten Geheimgefängnissen des US-Auslandsgeheimdienstes sein. Vorab wurden schon mal ein paar Berichte gestreut, offenbar um ein wenig den Einschlag dieser Nachrichten zu mildern. Denn seit Wochen schon kristallisiert sich das Bild einer Attentatsarmee aus Profikillern, Agenten, Söldnern und staatlichen Soldaten heraus, welche direkt vom US-Vizepräsidenten Dick Cheney aus dem Weissen Haus gesteuert wurde und weltweit Attentate verübte.
Die “New York Times” umschrieb gestern Foltermethoden in CIA-Geheimgefängnissen an weltweit unter der Leitung der CIA zusammengeraubten “Verdächtigen”, welche zwar bis heute nie einen Anwalt oder gar Gerichtssaal sahen, dafür aber bis heute schuldig genug für Folter und Lagerhaft sind. Zu den bereits bekannten Foltermethoden und Misshandlungen gesellten sich nun Scheinhinrichtungen.
Blackwater: Enge Zusammenarbeit mit der CIA?
Die Zusammenarbeit des amerikanischen Geheimdienstes und der privaten Sicherheitsfirma Blackwater war möglicherweise intensiver als bisher bekannt. Angeblich habe Blackwater Gefangene in geheime Lager gebracht, wo sie durch den CIA verhört wurden.
Die Zusammenarbeit zwischen der CIA und der privaten Sicherheitsfirma Blackwater war möglicherweise intensiver als bisher bekannt. Der US-Geheimdienst habe Blackwater und deren Tochterfirmen mit dem Transport von Terrorismus-Verdächtigen aus Guantanamo zu Verhören in geheime Gefangenenlager in Pakistan, Afghanistan und Usbekistan beauftragt, berichtet das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ in seiner neuen Ausgabe unter Berufung auf ein Memo, in dem zwei ehemalige Blackwater-Mitarbeiter über Einzelheiten der verdeckten Zusammenarbeit berichten.
CIA privatisiert Terrorjagd
Die Regierung von US-Präsident George W. Bush hat im Rahmen ihres selbsternannten Antiterrorkrieges nicht nur die Befragung von Gefangenen an skrupelose Privatfirmen ausgelagert, sondern auch die Jagd auf Al-Qaida. So hat der US-Geheimdienst CIA Mitarbeiter der berüchtigten Söldnerfirma Blackwater vor fünf Jahren für ein geheimes Programm zur Erschießung von Terrorverdächtigen angeheuert. Sie halfen einem Bericht der New York Times zufolge bei der Planung, beim Training und bei der Überwachung der Jagd auf mutmaßliche Al-Qaida-Mitglieder. Ziel war es, »Terroristenführer« aufzuspüren und zu töten. Das berichtete die US-Zeitung in ihrer Donnerstagausgabe unter Berufung auf namentlich nicht genannte Mitglieder der früheren und heutigen US-Regierung. Offensichtlich wurden Millionen Dollar allerdings in den Sand gesetzt. Das Geheimprogramm hat den Angaben zufolge weder zur Festnahme noch zur Ermordung eines Verdächtigen geführt. Die Kooperation sei mittlerweile eingestellt.
For Your Eyes Only – im Geheimdienst ihrer Kanzlerin
Muss der Bundesnachrichtendienst Historikern seine Akten freigeben?
Während heutzutage viele Journalisten Recherchieren mit Googlen verwechseln, gehört die Publizistin Gaby Weber noch zum alten Schlag des Metiers. Als investigative Journalistin arbeitete sie undercover, gab sich etwa in der berüchtigten Colonia Dignidad als rechte Journalistin aus, legte sich mit Franz Joseph Strauß an und hat auch sonst keine Angst vor großen Hunden, etwa südamerikanischen Diktaturen, deutschen Rüstungskonzerne und alten Kameraden. Auch in Archiven rund um den Globus stöbert sie nach Geheimnissen – wenn man sie einlässt. Derzeit verklagt sie den Bundesnachrichtendienst (BND), der Akten aus den 50er Jahren nicht herausrücken will.
Arctic Sea von Geheimagenten gekapert? Mossad soll Waffen-Deal gestoppt haben
Moskau Die Geschichte des angeblich von Piraten entführten finnischen Holzfrachters „Arctic Sea“ – in Wahrheit ein Polit-Krimi von wahrhaft atomarer Brisanz?
Der Frachter habe Marschflugkörper russischer Herkunft vom Typ X-55 in den Iran schmuggeln sollen, mutmaßen russische Medien. Und die Moskauer Publizistin Julia Latynina vertritt die These, bei den angeblich aus Estland, Russland und Lettland stammenden „Piraten“ könne es sich in Wahrheit um Agenten des israelischen Geheimdienstes Mossad gehandelt haben, die den Waffenschmuggel aufdecken oder verhindern wollten.
Geheimdienst- und Politikexperte Elsässer: Geständnisse der Sauerland-Zelle eine Farce, breite Front notwendig gegen den Vertrag von Lissabon
Enthüllungen über CIA-Folterzentrale in Frankfurt a. M.
Opposition fordert Untersuchungsausschuss. Die Bundesregierung schweigt –
Die Bundesregierung hat aller Wahrscheinlichkeit nach mehr über geheime Foltergefängnisse der CIA gewusst, als ihre Vertreter bis heute eingestehen wollen. So sieht es jedenfalls der ehemalige Sonderermittler des Europarats Dick Marty: „Bis jetzt hat die deutsche Regierung sich geweigert, die ganze Wahrheit zu sagen“, teilte er der Frankfurter Rundschau (14.08.2009) mit.
Der Schweizer hat von 2005 bis 2007 das geheime Gefängnissystem der CIA außerhalb der USA untersucht und darüber einen Bericht veröffentlicht. (1) Durch einen Artikel der New York Times vom vergangenen Donnerstag sieht Marty seine eigenen Erkenntnisse bestätigt.
Interview mit CIA-Analyst Ray McGovern
Hier ein interessantes Interview mit einem CIA-Insider, der uns auf geheime Dokumente der britischen Regierung hinweist, über die wenig oder nichts in den MSM berichtet wird, die „Downing Street Memos„. Damit ist erwiesen, die Bush- und Blair-Regierungen haben einen Angriffskrieg gegen den Irak geplant und die Behauptung, Saddam Hussein stelle eine Bedrohung mit seinen nicht existierenden Massenvernichtungswaffen dar, wurde frei erfunden. Die Entscheidung den Irak einem „Regime-Wechsel“ zu unterziehen war unmittelbar nach 9/11 gefallen, oder sogar schon vorher, obwohl der Irak damit gar nichts zu tun hat. Danach wurden die westlichen Geheimdienste aufgefordert die Informationen dieser beschlossenen Kriegspolitik „anzupassen“, heisst mit Lügen hinzubiegen!
Fritzi und das IJU-Gespenst: Zu den Geständnissen im Prozess gegen die »Sauerland-Gruppe«
Jürgen Elsässer
Seit Ende April 2009 wird vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf der größte Terrorprozess seit dem Deutschen Herbst 1977 geführt. Den vier Angeklagten – Fritz Gelowicz, Daniel Schneider, Adem Yilmaz und Attila Selek – wird vorgeworfen, im September 2007 – passend zum Jahrestag von 9/11 – ein »entsetzliches Attentat« mit einer »riesigen Zahl von Toten« (»Spiegel-Online«) vorbereitet zu haben.
Seit dem Tag der Verhaftung am 4. September 2007 hat das Quartett gemauert und geschwiegen, doch im Juli 2009 kündigte sich die Wende an: Die Angeklagten wollen nicht nur aussagen, sondern sogar gestehen. Was mochte die plötzliche Offenherzigkeit bewirkt haben? Die Frankfurter Allgemeine Zeitung weiß, dass ihnen »der Vorsitzende Richter Ottmar Breidling eine unbestimmte Haftbeschränkung in Aussicht gestellt, wenn sie sich der Anschlagspläne bezichtigen würden« (1).
Der Mann, der in Europa die Geheim-Verliese der CIA baute
Dick Marty, früherer Sonderermittler des Europarats in Sachen Geheimgefängnisse, sieht sich bestätigt: Ein hoher CIA-Beamter hat ausgepackt, wo die USA ihre Kerker betrieben.

CIA-Beamter wie aus einem Agentenfilm: Kyle D. Foggo.Kyle D. Foggo, Spitzname «Dusty», war ein CIA-Beamter, wie wir ihn aus Agentenfilmen kennen: Er trank Whiskey, rauchte Zigarren und konnte jederzeit ein Frachtflugzeug organisieren, das Waffen oder Geld um die Welt transportierte. So zumindest schildert die Zeitung «International Herald Tribune» auf der Frontseite ihrer gestrigen Ausgabe die ehemalige Nummer 3 im US-Geheimdienst. Damit war «Dusty» Foggo exakt jener Mann, den die CIA im März 2003 suchte.
Offensichtlich wurde Foggo angewiesen, drei geheime Verliese einzurichten, in denen Terrorverdächtige verhört und gefoltert werden konnten. Und nun hat mit «Dusty» Foggo erstmals ein CIA-Topshot enthüllt, dass die USA in der rumänischen Hauptstadt Bukarest, in Marokko sowie in einer «weiteren osteuropäischen Stadt» Gefängnisse betrieben haben.
Der rechtsextreme Talkshow-Moderator Hal Turner gesteht ein, für das FBI gearbeitet zu haben

Kurt Nimmo
Infowars
Wednesday, July 29, 2009
Um nicht im Gefängnis zu landen wegen Morddrohungen gegen Bundesrichter gestand der rassistische Talk-Show-Moderator Hal Turner vor Gericht, dass er ein FBI-Informant ist, wie das Chicago Breaking News Center heute berichtet. Alex Jones und andere haben seit längerem vermutet dass der Verfechter der Vorherrschaft der weißen Rasse aus North Bergen, New Jersey, ein FBI-Informant ist. Assistant U.S. Atty. William Hogan versuchte, Turners Eingeständnis vom Tisch zu wischen. Hogan sagte dass Turner „vielleicht irgendwie mit dem FBI als Informant in Kontakt stand, aber dass dies vor einiger Zeit gewesen wäre,“ berichtet Jeff Coen. Neue Beweise jedoch enthüllen dass Turner seine Beziehung mit den Bundesagenten fortführte. 2008 tauchten Belege auf die Turner als ein Werkzeug des FBI entlarvten.
schreibt Richard Evans. Hacker verschafften sich Zugang zum Server seines Forums und enthüllten seine Korrespondenz mit einem FBI-Agenten, der scheinbar Turners Bezugsperson gewesen war. Wie u.a. von Brian Glick dokumentiert wurde, finanzierte, bewaffnete, steuerte und schützte das FBI den Ku Klux Klan und weitere rassistische Gruppen, darunter die “Secret Army Organization” von Kalifornien. Das FBI ist berüchtigt dafur, Informanten und Provokateure einzusetzen. Den Rest des Beitrags lesen »
Die EU will Bankdaten weiter den US-Geheimdiensten zur Verfügung stellen
Dass auch das EU-Parlament ausgehebelt werden soll, erzürnt Parlamentarier in Straßburg
Die EU will trotz der Kritik weiter die Bankdaten an die USA weitergeben. Jedenfalls haben die EU-Außenminister gestern, am EU-Parlament vorbei, grünes Licht für Verhandlungen mit den USA gegeben, in denen in aller Eile die Modalitäten für die Weitergabe der Bankdaten an die US-Geheimdienste festgelegt werden sollen. Es geht erneut angeblich um die Terrorfahndung, weshalb den US-Geheimdiensten auch weiterhin die Daten des Finanzdienstleisters Swift zur Verfügung gestellt werden sollen. Swift wickelt täglich 15 Millionen Transaktionen zwischen 8300 Banken auf der ganzen Welt ab. Mit einem Abkommen soll nun die Datenweitergabe legalisiert werden, die sich die US-Geheimdienste jahrelang illegal von einem Swift-Server erschnüffelt haben, der im US-Bundesstaat Virgina steht. Doch um genau das in Zukunft zu verhindern, wird der Server in die Schweiz verlegt.
Verfassungsgericht: Bundestag darf nach Geheimdienst-Tätigkeit fragen
Was weiß der Geheimdienst über mich? Das wollten Abgeordnete des Bundestags wissen und fragten nach. Die Regierung verweigerte die Antwort. Das war verfassungswidrig, urteilte jetzt das Bundesverfassungsgericht
Die Grünen-Bundestagsfraktion sowie vier Abgeordnete hatten Mitte des Jahres 2006 Auskunft darüber verlangt, inwieweit die Geheimdienste von Bund oder Ländern Daten über Abgeordnete des Bundestags sammeln. Die Bundesregierung lehnte eine Auskunft wegen „Geheimhaltungsbedürftigkeit“ weitgehend ab. Doch die Ablehnung der „Kleinen Anfrage“ war verfassungswidrig, entschied das Karlsruher Gericht.
Terror unter falscher Flagge in Deutschland: Die Sauerlandgruppe
Wenn man von Terroranschlägen unter falscher Flagge spricht, dann denken die meisten zuerst an den 11. September und blicken sorgenvoll über den großen Teich in die USA. Doch auch die deutsche Vergangenheit und Gegenwart kennt Terroranschläge unter falscher Flagge. Zwar gilt der Urheber des Reichstagsbrand noch als umstritten, die Vorfälle um das Celler Loch und den Anschlag auf das Münchener Oktoberfest hingegen sind jedoch eindeutig. Jüngstes Beispiel in dieser unrühmlichen Kette von Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung der deutschen TerrorSicherheitsbehörden ist wohl der Fall um die Sauerlandgruppe. Zumindest legen das eine Vielzahl von Medienberichten nahe, die ich an dieser Stelle dokumentieren möchte.
Anlass dafür ist dieser heute im Spiegel erschienene Artikel:
Angeklagter im Sauerland-Prozess belastet Geheimdienste
Das umfangreiche Geständnis der vier Angeklagten im Sauerland-Prozess stürzt die Bundesanwaltschaft in Nöte. In der rund 1100 Seiten umfassenden Aussage-Niederschrift macht Attila Selek nach SPIEGEL-Informationen brisante Angaben – und berichtet von der Verwicklung der Geheimdienste. Den Rest des Beitrags lesen »
In einer ohnmächtigen Welt können sogar die Bankrotten siegen

Paul Craig Roberts
Infowars
Am 20. Juli 2009
Als Japan Pearl Harbor angriff, hatten sie nicht Jahre damit verbracht eine öffentliche Situation vorzubereiten und ihre Aufstellung von Einheiten für einen Angriff unter Beweis zu stellen. Japan machte keine weltweite Angelegenheit aus ihrer Ansicht, dass die USA ihnen ihre Rolle im Pazifik streitig machen indem sie Japan daran hinderten, Zugang zu Rohstoffen und Energie zu haben.
Genauso wie Hitler vor seinem Angriff auf Russland nicht erst endlose Drohungen aussprach und öffentlich argumentierte, dass England den Krieg zu verantworten hätte.
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9/11 und Cyberterrorismus: Passierte das wirkliche „Cyber-9/11″ am 11. September?

James Corbett
The Corbett Report
July 17, 2009
Regierungsquellen begannen sofort, Nordkorea für die vor kurzem aufgetretenen Hackerangriffe auf die USA und Südkorea verantwortlich zu machen, obwohl keine Beweise vorliegen die diese Behauptungen belegen. Jetzt zeigt eine Untersuchung der Beweislage von unabhängigen Computerexperten, dass die Angriffe möglicherweise in Großbritannien koordiniert wurden. Die hysterische Medienberichterstattung direkt nach den Angriffen jedoch gibt nur die Regierungsversion wider, laut der es wahrscheinlich Nordkorea war, und zementiert so in den Köpfen vieler dass es sich um einen Akt von virtueller Kriegsführung handelt.
Die Idee, dass diese überraschend unausgereifte Attacke von einem gutorganisierten, feindlichen Staat oder einer Terrorgruppe ausgeht, stammt aus den Predigten der Gruppen, Behörden und Beratern, die immer mehr Spionagerechte für die Regierung fordern, unter dem Vorwand ein „Cyber-9/11″ [Cyberangriff in der Größenordnung der Anschläge vom 11. September 2001] zu verhindern. Den Rest des Beitrags lesen »
Neue Berichte über ausgedehnte Spionage und Kriminalität der US-Regierung
Von PATRICK MARTIN, 17. Juli 2009 –
Am (vergangenen, Anm. Red) Freitag und Sonnabend deckte die US-amerikanische Presse schwere Rechtswidrigkeiten der Regierung und Nachrichtendienste auf. Sie wies nicht nur die routinemäßige Verletzung demokratischer Rechte durch illegale Spionage und Abhörmaßnahmen im In- und Ausland nach, sondern auch, dass die gesetzlich geforderten Berichte an den Kongress ignoriert wurden.
Nach einem Bericht in der New York Times vom Sonntag ließ die CIA die Geheimdienstausschüsse des Abgeordnetenhauses und des Senats auf Anweisung des ehemaligen Vizepräsidenten Richard Cheney acht Jahre lang über ein „geheimes Anti-Terrorprogramm“ im Dunkeln. Die Times schreibt weiter, der derzeitige CIA-Direktor und frühere Kongressabgeordnete Leon Panetta hätte die Geheimdienstausschüsse von Abgeordnetenhaus und Senat vor kurzem über die Existenz des Programms und Cheneys Rolle darin aufgeklärt.
Westliche Regierungen finanzieren Taliban und al-Kaida um US-Truppen zu töten und Länder zu destabilisieren

Sunnitische terroristische Gruppen wurden bewaffnet, finanziert und über das gesamte globale Schachbrett gerückt um der geopolitischen Agenda des anglo-amerikanischen Establishments zu dienen
Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Dienstag, den 2. Juli 2009
Jüngste Enthüllungen hinsichtlich der Einschleusung von Taliban- Mitgliedern in den Irak durch die USA um „False Flag“-Terrorismus zu verüben, sind nur die Spitze des Eisberges wenn man sie mit der jahrzehntelangen Geschichte der US-Geheimdienste, welche sunnitische al-Kaida-Gruppen rund um den Globus unterstützten, vergleicht. Wayne Madsen offenbarte kürzlich, wie Taliban-Kämpfer aus Afghanistan in den Irak gebracht wurden um Zivilisten und US-Soldaten anzugreifen, so wie auch Muqtada al-Sadr’s al-Mahdi- Armee erlaubt wurde, Material zu importieren um improvisierte Sprengsätze herzustellen. Wie dem auch sei, dies ist nur ein Beispiel dafür wie die Vereinigten Staaten terroristische Gruppen als Bauern auf dem weltweiten Schachbrett benutzt haben; wie sie jene rund um den Globus bewegen um sie in Einklang mit ihren geopolitischen Zielen zu bringen. Den Rest des Beitrags lesen »
Honduras: Die Nichtigkeit des Coups
Die Geschichte wiederholt sich und endet sehr wahrscheinlich auf die gleiche Weise. Der Coup d’État in Honduras ist ein Remake dessen, was sich im April 2002 in Venezuela ereignete und dessen, was angesichts einer explosiven Reaktion von mehreren regionalen Regierungen in Bolivien im vergangenen Jahr scheiterte.
Ein Präsident, von maskierten Soldaten in den frühen Morgenstunden mit Gewalt gekidnappt, auf den Buchstaben genau
nach dem Operations-Handbuch für die Todeskommandos des CIA und der School of the Americas, ein gefälschter Rücktrittsbrief mit dem Ziel, die Bevölkerung für dumm zu verkaufen und zu demobilisieren, der aber sofort von CNN in die ganze Welt geschickt wurde, ohne vorher die Wahrhaftigkeit des Berichts zu prüfen; die Reaktion des Volkes, das bei Bekanntwerden der Operation auf die Strassen strömte, um mit blossen Händen die Panzer und Armeefahrzeuge aufzuhalten und die Rückkehr von Zelaya auf den Präsidentenposten zu verlangen; die Abschaltung der Elektrizität, um das Funktionieren von Radio und Fernsehen zu verhindern und Verwirrung und Verzagtheit zu erzeugen.
Ehemaliger US National Security Berater: Die USA haben Agenten im Iran

CIA plante „sanfte Farben-Revolution“ im Iran bereits vor sechs Monaten
Steve Watson
Infowars.net
Donnerstag, 25. Juni 2009
Ein ehemaliger US National Security Berater hat zugegeben, dass sich auf iranischem Boden US-Agenten befinden und dass sie sich hauptsächlich auf die Beeinflussung des iranischen Verhaltens konzentrieren sollen. Brent Scowcroft, Sicherheitsberater bei der United States National Security unter Präsident Gerald Ford und George H. W. Bush, sagte außerdem dem Moderator der Al Jazeera- Sendung „Fault Lines“, Josh Rushing, dass den Demonstranten zu helfen ein intensiveres Vorgehen seitens der Regierung in Teheran provozieren würde.
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