Archiv für die Kategorie ‘Der schwarze Block’
Sogenannte „Anarchisten“ in Pittsburgh erneut als Polizeikräfte enttarnt
Wer kennt Sie nicht? Die Demonstranten des sogenannten schwarzen Blocks sind ständig im Fernsehen zu sehen: als Vermummte die Polizisten mit Steinen beschmeissen, Autos anzünden, Mc Donald’s-Filialen zerstören und Transparente mit nichtsagenden bescheuerten Parolen herumtragen.
Anderthalb Stunden für vermummte Brandstifter
Proteste gegen den Jubiläumsgipfel der NATO – „Strategie der Spannung“ in Straßburg: Die Masse der Demonstrierenden angreifen und die Polit-Hooligans ungestört ihr Werk verrichten lassen
Die Einwohner/innen der Elsassmetropole Strasbourg waren vergangene Woche, anlässlich des Jubiläumsgipfels der NATO in ihrer Stadt, einer regelrechten Belagerungssituation unterworfen. Die Polizei erprobte offenkundig eine Form der „Strategie der Spannung“: die Verrücktesten unter den „Randalierern“ und Polit-Hooligans ungestört ihr Werk verrichten lassen und zur selben Zeit die Masse der Demonstrierenden angreifen! Die Demo litt zudem an einem seriösen Mangel, nämlich den an einem tauglichen Ordnungsdienst, u.a. wohl aufgrund der schwachen Präsenz der französischen Gewerkschaften. Während mehrere Gebäude (äußerst sinnlos) in Flammen aufgingen, warfen die „Sicherheits“kräfte von Hubschraubern aus Tränengas in die Menge. Auflösungserscheinungen und Chaos prägten zeitweise die Demonstration. Die Berichterstattung am Tag danach wird durch die „Gewalt“frage dominiert…
Samstag, o4. April 2009. Um die Mittagszeit erfahren wir im Stadtzentrum von Strasbourg: Keine öffentlichen Verkehrsmittel fahren heute! Eine der vielen Auflagen und Schikanen, die in den letzten Tagen die Einwohner/innen der ostfranzösischen Metropole ebenso wie die Zugereisten treffen: Nach dem Aussetzen aller Zugverbindungen von und nach Deutschland (stattdessen verkehren Ersatzbusse, die aber durch die Polizeikräfte nach Belieben aufgehalten werden) in den letzten 48 Stunden, der Einrichtung von No-Go-Areas in Gestalt der so genannten „roten“ und „orangefarbenen“ Zonen ist dies nur ein weiteres Glied in einer Kette wahnwitziger „Sicherheits“massnahmen.
Die Militarisierung der Stadt
Von 40.000 Einwohner/inne/n der farblich markierten Zonen wurden zahllose personenbezogene Daten erhoben, einige von ihnen durften ihre Wohnung nicht ohne einen telefonischen Anruf bei den „Sicherheits“organen und nur mit triftiger Begründung verlassen. Mehrere Bewohner in höheren Stockwerken gelegener Wohnungen mussten diese gar ganz räumen, um dort positionierten Scharfschützen Platz zu machen. Überwachungskameras wurden zu Hauf’ installiert und rund 40.000 Polizisten, deutsche und französische, mobilisiert. Der in Strasbourg lehrende Hochschulprofessor für Soziologie, Roland Pfefferkorn, übertitelte einen Beitrag für die südfranzösische kommunistische Wochenzeitung ‘La Marseillaise’ – der diesen Donnerstag erscheinen wird – deshalb: „Eine Stadt als Geisel genommen.“
Ehemaliger Präsident Italiens: Provoziert Aufstände, dann „prügelt die Scheiße aus den Demonstranten“

Cossiga sagt, die italienische Regierung sollte „tun was ich getan habe“ unter Operation GLADIO: Protestgruppen mit Provokateuren infiltrieren
Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Thursday, October 30, 2008
Der ehemalige italienische Präsident Francesco Cossiga hat der Regierung einen Vorschlag angeboten, wie mit den ausschweifenden Demonstrationen von Studenten und Lehrern auf Grund von Kürzungen im Bildungssektor umgegangen werden soll: Benutzt Provokateure um Aufstände zu starten und lasst dann die Polizei „die Scheiße aus den Demonstranten prügeln“. Den Rest des Beitrags lesen »
Rostock – geheime Staatsbedienste im „Schwarzen Block“?

Oder Mitarbeiter einer bislang noch geheimen staatlichen Organisation? Kriegsmacher als Machtinstrument von Kanzlerin Merkel und Bundesinnenminister Schäuble?
onlineredaktion – In Rostock wurden bei schweren Auseinandersetzungen am Rand der Demonstration mit rund 80.000 G8-Kritikern und auch G8-Gegnern ca. 150 Polizisten verletzt. Auch friedlich Demonstrierende sollen verletzt wurden sein, teilweise von Demonstrationsstörern, die als „Schwarzer Block“ auftraten.
TV-Aufzeichnungen zeigen, dass Polizei-Besatzungen von Wasserwerfern auf ihre eigenen Kollegen zielten und diese zu Fall brachten. Dabei wie auch durch Attacken mehrerer so genannter „Autonome“ wurden sie teils schwer verletzt. Wütende Zivilisten sollen ein Auto angezündet und Mülltonnen umgeworfen haben. Einige der friedlich Demonstrierenden haben versucht, diese Gewalttätigen zu bremsen und wurden darauf von jenen attackiert. Den Rest des Beitrags lesen »
Gipfelstuermer – Die blutigen Tage von Genua
„Der schwarze Block“ und die Polizei arbeiten zusammen um zu eskalieren und die Demonstranten zu diskreditieren!
Vor knapp einem Jahr versammelten sich die Regierungschefs der größten Industrienation in Genua zum jährlich stattfindenden Wirtschaftsgipfel G-8. Während die Staatschefs und ihre Berater im frisch herausgeputzten Palazzo Ducale über den freien Warenverkehr in der Welt berieten, forderten 300.000 Globalisierungsgegner auf den Straßen des Konferenzorts eine gerechtere Welt. Noch nie hatten sich so viele Menschen zu einem Protest gegen die herrschende Weltordnung versammelt, und noch nie war die Reaktion der Polizei so scharf wie in Genua. Die Regierung Berlusconi, seit wenigen Wochen im Amt, hatte 20.000 Polizisten zusammengezogen. Und diese prügelten und verhafteten in einer Willkür, die die parlamentarische Opposition in Rom an chilenische Zustände erinnerte. Hunderte zum Teil Schwerverletzte wurden mit gebrochenen Rippen, Beinen und Armen in Krankenhäuser eingeliefert. Den Rest des Beitrags lesen »






