Archiv für die Kategorie ‘Afghanistan’
Afghanistan: Verlogener Krieg der USA
Es gehört zu den Auffälligkeiten der Präsidentschaft Obama, dass bisher weder in den Medien noch überhaupt hinterfragt wird, warum das US-amerikanische Pentagon Afghanistan eigentlich unbedingt militärisch besetzen will. Die beiden wichtigsten Beweggründe dafür können allerdings schwerlich öffentlich zugegeben werden.
Bei der irreführende Diskussion über die für einen »Sieg« in Afghanistan erforderliche Truppenstärke – ob 30.000 zusätzliche Soldaten ausreichen oder ob mindestens 200.000 gebraucht werden – wird von offizieller Seite der wahre Grund verschleiert, warum die USA überhaupt in diesem zentralasiatischen Schlüsselland militärisch präsent sind. Zwei Faktoren geben den Ausschlag für die Präsenz amerikanischer Truppen in Afghanistan: Zum einen die Sicherung des Opium-Nachschubs für den weltweiten Heroinmarkt. Die Drogen werden u.a. auch als geopolitische Waffe eingesetzt und zwar in erster Linie gegen Russland. Ohne die Kontrolle über den afghanischen Drogenmarkt droht die bankrotte und korrupte Finanzmafia von der Wall Street illiquide zu werden.
Die geopolitische Bedeutung des Opiums aus Afghanistan
Sogar aus einem offiziellen Bericht der Vereinten Nationen geht hervor, dass die Opiumproduktion in Afghanistan seit dem Sturz der Taliban im Jahr 2001 dramatisch gestiegen ist. Die Daten von UNODC, des UN-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung, weisen für die vier letzten Anbauperioden (2004–2007) eine höhere Mohnproduktion auf, als während der Taliban-Herrschaft. Heute wird in Afghanistan vergleichsweise mehr Land für den Mohnanbau genutzt, als für den Coca-Anbau in Lateinamerika. Dementsprechend stammten 2007 etwa 93 Prozent aller auf dem Weltmarkt angebotenen Opiate aus Afghanistan.
New York Times: Afghanische Größe im Opiumhandel steht auf CIA Gehaltsliste
Paul Joseph Watson, 28.10.2009, Prisonplanet.com
NYT: Karzais Bruder organisiert als CIA-Agent Todesschwadronen aus altem “Taliban”-Hauptquartier
Laut einem “New York Times”-Bericht, mit Quellen aus der US-Regierung, ist Ahmed Wali Karzai nicht nur in massive Drogengeschäfte verwickelt, sondern hilft der CIA, welche ihn bezahlt, auch im Betrieb von Todesschwadronen – direkt aus einer US-Militärbasis heraus. Derweil traf US-Aussenministerin Hillary Clinton zu Gesprächen mit der pakistanischen Regierung in Islamabad ein. Begleitet wurde ihr Besuch von blutigen Attentaten in Kabul und Peshawar. Und am Freitag trifft sich Präsident Barack Obama mit seinen ranghöchsten Militärs im Weissen Haus, um ihnen seine Afghanistan-Pakistan-Strategie zu erläutern.
Die “New York Times” (1) veröffentlichte gestern eine brisante Story, deren Quellen “frühere und derzeitige US-Regierungsbeamte” in Washington sind. Dem Bericht zufolge steht der Bruder des afghanischen Präsidenten Hamid Karzai, Ahmed Wali Karzai, seit 8 Jahren auf der Gehaltsliste der us-amerikanischen Auslandsspionage, der “Central Intelligence Agency” (CIA). Eine der Dienstleistungen Karzais besteht in Beihilfe zur Rekrutierung von Söldnern der sogenannten “Kandahar Streitmacht” (”Kandahar Strike Force”), sowie für deren Betrieb durch die CIA. Dieser Geheimarmee, der US-Spezialeinheiten des US-Militärs, CIA-Agenten und Söldner von “Privatfirmen” angehören, wird u.a. der Mord am Polizeichef von Kandahar zur Last gelegt.
Der Friedensengel wird 45′000 weitere Soldaten nach Afghanistan senden
Die Obama-Regierung hat Berichten zufolge die britische Regierung darüber informiert, sie hat die Absicht 45′000 zusätzliche Soldaten nach Afghanistan zu senden und wird das möglicherweise sogar schon nächste Woche verkünden.
Damit werden dann 110′000 US-Soldaten in Afghanistan den verlorenen Kampf gegen die Taliban weiterführen oder nur noch die 100 verbliebenen Al-Kaida Mitglieder jagen.
Obamas Entscheidung kommt als Reaktion auf die Bitte von General McCrystal, US-Kommandierender in Afghanistan, es werden Zehntausende extra Truppen benötigt oder der Krieg ist verloren.
Das Foto zeigt die Sitzung des amerikanischen Kriegsrat vom letzten Freitag, nur wenige Stunden nach der Verkündung Obama hätte den Friedensnobelpreis gewonnen, an der die massive Erweiterung des Krieges in Afghanistan beschlossen wurde. Vorne Obama, rechts Vizepräsident Joe Biden und Verteidigungsminister Robert Gates. Im Hintergrund sieht man den Bildschirm mit General McCrystal der aus Kabul über Videokonferenz zugeschaltet wurde.
Die Briten haben verkündet, sie würden 500 weitere Soldaten entsenden um das aus 9′000 Mann bestehende Kontingent zu stärken. Dies obwohl der Widerstand innerhalb der britischen Bevölkerung gegen den Krieg ständig wächst.
Bundeswehr tötet afghanische Zivilisten – Die Grauzone zwischen Kriegsführung und Kriegsverbrechen
Nachdem ein verheerender Luftschlag in der Region Kundus durch den örtlichen ISAF Komandandeur der Bundeswehr angeordnet wurde, steht der gesamte Bundeswehreinsatz unter Druck.
Der Vorfall ereignete sich in der Nacht vom 3. zum 4. September, um 02:30 Uhr, bei dem zwei Tanklastzüge, die zuvor von Taliban an einem vorgetäuschten Checkpoint, um 01:50 Uhr entführt worden sind, mit zwei lasergesteuerten 500 Pfund Bomben beschossen wurden. Durch den Angriff wurde eine unzählige von Menschen getötet, viele sind bei lebendigem Leib verbrannt und eine noch größere Zahl wurde zum Teil mit schwersten Brandwunden verletzt.
Ich nahm etwas Fleisch nach Hause und nannte es meinen Sohn
11 Verwandte der Opfer des Bombenangriffs, welcher durch den deutschen ISAF-Kommandeur Oberst Georg Klein befohlen wurde, berichten angereisten Journalisten des Guardian in Kunduz über ihre fürchterlichen Erlebnisse.
Anmerkung: um den folgenden Text zu verstehen muss man wissen, laut Koran soll die Beerdingung sehr schnell innerhalb von 24 Stunden stattfinden. Ich weiss was jetzt kommt ist schrecklich, aber so ist nun mal der Krieg den die NATO-Staaten führen und das sollen alle zur Kenntniss nehmen, damit sie wissen was ihre Regierung und Abgeordneten entschieden haben.
Als die Sonne am Freitag den 4. September im Chardarah Bezirk der Provinz Kunduz im Norden Afghanistans aufging, versammelten sich Dorfbewohner um die verbrannten Trümmer von zwei Tanklaster, welche durch Bomben oder Raketen des NATO-Luftangriff getroffen wurden. Sie wühlten sich ihren Weg durch einen Haufen von fast hundert verkohlten Leichen und verstümmelten Gliedmassen, die mit Asche, Schlamm und den geschmolzenen Kunststoff von Benzinkanistern vermischt war, auf der Suche nach ihren Brüdern, Söhne und Cousins. Sie riefen ihre Namen, erhielten aber keine Antwort. Zu diesem Zeitpunkt waren alle tot.
Was folgte war eine der makabersten Szenen dieses Krieges, oder eines jeden Krieges. Die trauernden Angehörigen begannen um die Reste der Männer und Jugendlichen zu streiten um sie beerdigen zu können, die noch vor wenigen Stunden etwas Benzin abzapfen wollten. Arme Menschen in einem der ärmsten Länder der Welt, wollten sie etwas Treibstoff für den kommenden langen Winter ergattern.
Strafanzeige gegen Bundesverteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung und den Kommandeur des deutschen Bundeswehrkontingents in Kundus/Afghanistan
Armin Fiand, Rechtsanwalt aus Hamburg, hat eine Strafanzeige gegen den Kommandeur des deutschen Bundeswehrkontingents in Kundus/Afghanistan wegen des Verdachts des Begehens eines Kriegsverbrechens und den Bundesverteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung wegen der Billigung dieses Verbrechens bei der Bundesanwaltschaft eingereicht. Gerne veröffentliche ich diese Anzeige, die ich für mehr als gerechtfertigt halte.
Jung wehrt ja eifrig ab und verwendet jedesmal einen Begriff, den er in den letzten Tagen neu gelernt zu haben scheint: “Die Gefährdungslage.” Allerdings stehen bei mir einige Fragen zu diesem Vorfall im Raum, die von der Presse offenbar nicht gestellt werden.
Opposition schäumt nach Afghanistan-Bombardement
Protestdemonstration am Dienstag geplant / Erste Strafanzeige gegen Jung
Nach dem von Deutschland initiierten Bombenangriff auf Zivilisten in Afghanistan übten Linke und Grüne am Montag scharfe Kritik an der Bundesregierung. Die Linke beantragte eine Aktuelle Stunde. Die Grünen fordern von Kanzlerin Angela Merkel eine Regierungserklärung. Unterdessen ist offenbar ein erste Strafanzeige gegen Bundesverteidigungsminister Franz-Josef Jung gestellt worden.
Massaker unter Beteiligung der Bundeswehr?
Deutscher ISAF-Kommandeur bestellte Luftangriff in Afghanistan
Bei einem vom deutschen ISAF-Kommandeur angeforderten NATO-Luftangriff im nordafghanischen Einsatzgebiet der Bundeswehr sind in der Nacht von Donnerstag auf Freitag mehr als 50 Menschen getötet (1) und wahrscheinlich mehrere Hundert verletzt worden. Unter den Opfern befinden sich nach Agenturberichten neben Kämpfern der Taliban auch zahlreiche Zivilisten.
Was auf dem Internetportal der Bundeswehr als „Erfolgreicher Einsatz gegen Aufständische im Raum Kunduz“ (2) gemeldet wurde, gewinnt nach und nach die Gestalt eines regelrechten Massakers.
Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums wollte am Freitag allerdings nicht bestätigen, dass überhaupt Zivilisten Opfer der Kampfhandlungen gewesen seien.. „Unbeteiligte sind nach derzeitigem Kenntnisstand nicht zu Schaden gekommen“, sagte er auf der Bundespressekonferenz in Berlin.
Pentagon beeinflusst Berichterstattung aus Afghanistan
Das vom Pentagon mitfinanzierte Magazin »Stars and Stripes« berichtete kürzlich, dass das US-Militär eine Profilerstellung der Journalisten in Afghanistan in Auftrag gegeben hatte. Die damit betraute Werbeagentur »Rendon Group« unterteilte Berichterstatter und ihre Arbeiten in »positiv«, »neutral« und «negativ«. Für zu negativ eingestufte Artikel erarbeitet die Agentur dann »Vorschläge» zur »Neutralisierung«.
Ob eine kriegerische Auseinandersetzung bei der Öffentlichkeit gut ankommt oder nicht, hängt stark von der Presse ab. Wie der jeweilige Autor einen Konflikt einschätzt und welchen Ausschnitt der Vorkommnisse und Zusammenhänge er benennt, hat großen Einfluss auf die Meinung und somit auf die Unterstützung der Bevölkerung. Und die hat die USA dringend nötig. Laut der neuesten Umfrage der Washington Post sind 42 Prozent der Amerikaner für eine Reduzierung der Militärtruppen in Afghanistan.
Personal der US-Botschaft inszenierte demütigende Sexspiele
Washington – Zwölf Fotos sind es, und was auf ihnen zu sehen ist, wirkt wie ein böses Déjà-vu. Fotos, die erneut die Entgleisungen einer zivilisierten Gesellschaft unter Kriegsbedingungen dokumentieren, wie damals in Abu Ghuraib. Fotos, von denen man dachte, dass sie so nicht mehr möglich seien. Nicht in Afghanistan, nicht im Irak.
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Sexparty entsetzt US-Regierung
Homo-Sex, Zungenspiele am nackten Hinterteil – diese Bilder schockieren die USA. In Kabul sind Angehörige einer privaten Sicherheitsfirma, die zum Schutz der US-Botschaft angestellt sind, bei einer Sexparty fotografiert worden. Die Regierung in Washington ist empört.
Die CIA und der Krieg der Sowjetunion in Afghanistan (1979-89)
In einem Beitrag griff SPIEGEL-Online den 20. Jahrestag des sowjetischen Truppenabzugs aus Afghanistan auf. Unter dem Titel „Der Playboy, der Raketen brachte” wird über den US-Kongressabgeordneten Charles Wilson berichtet, der Mitte der 80er Jahre Waffenlieferungen an die Mudschaheddin-Truppen organisierte, die mit Unterstützung der CIA die sowjetischen Truppen erfolgreich bekämpften. Die sowjetische Besetzung Afghanistans dauerte ein Jahrzehnt an (1979-89) und forderte geschätzte 1,5 Millionen Todesopfer unter der afghanischen Bevölkerung. Letztes Jahr lief die Verfilmung des Buches „Charly Wilson’s War” von George Crile als Spielfilm in den Kinos.
Britischer Soldat sagt Nein zum Kriegsdienst in Afghanistan
Der britische Obergefreiter Joe Glenton steht vor einem Militärgericht, weil er sich weigert wieder nach Afghanistan in den Krieg zu ziehen. Sollte er wegen Befehlsverweigerung verurteilt werden, dann kann er mir 2 Jahren Gefängnis rechnen. Er hat Premierminister Gordon Brown unter Anderem folgendes geschrieben:
„Der Krieg in Afghanistan reduziert nicht den Terrorismus. Weit entfernt davon, das Leben der Afghanen zu verbessern, bringt er Tod und Verwüstung in ihr Land. Grossbritannien hat dort nichts zu suchen. Ich bin der Meinung, unsere Sache in Afghanistan ist weder gerechtfertigt noch richtig. Ich bitte sie inständig, Sir, holen sie unsere Soldaten nach Hause.“
Im Gegensatz zu Brown, der nie im Militär war, hat Obgfr. Joe Glenton in Afghanistan gedient, er weiss von was er spricht. Weiter schrieb er:
„Es ist meine Hauptsorge, dass der Mut und die Zuverlässigkeit meiner Kameraden ein Werkzeug der amerikanischen Aussenpolitik geworden ist.“
Obgfr. Glenton ist eindeutig ein junger Mann mit Intelligenz und Bedachtsamkeit, denn es stimmt, die USA führt einen imperialistischen Krieg dort, und die NATO-Länder sind die Helfershelfer. Im Gegensatz zu Gordon Brown, der noch nie im Kampfeinsatz war, keine Ahnung hat was Krieg für die Truppen und für die Zivilbevölkerung bedeutet, nur ein bezahlter Lakai Washingtons ist, genau wie sein Freund und Oberlügner Toni Blair, hat Obgfr. Glenton sich das Recht verdient seine Meinung über diesen Krieg zu äussern und entsprechend zu handeln.
Westliche Regierungen finanzieren Taliban und al-Kaida um US-Truppen zu töten und Länder zu destabilisieren

Sunnitische terroristische Gruppen wurden bewaffnet, finanziert und über das gesamte globale Schachbrett gerückt um der geopolitischen Agenda des anglo-amerikanischen Establishments zu dienen
Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Dienstag, den 2. Juli 2009
Jüngste Enthüllungen hinsichtlich der Einschleusung von Taliban- Mitgliedern in den Irak durch die USA um „False Flag“-Terrorismus zu verüben, sind nur die Spitze des Eisberges wenn man sie mit der jahrzehntelangen Geschichte der US-Geheimdienste, welche sunnitische al-Kaida-Gruppen rund um den Globus unterstützten, vergleicht. Wayne Madsen offenbarte kürzlich, wie Taliban-Kämpfer aus Afghanistan in den Irak gebracht wurden um Zivilisten und US-Soldaten anzugreifen, so wie auch Muqtada al-Sadr’s al-Mahdi- Armee erlaubt wurde, Material zu importieren um improvisierte Sprengsätze herzustellen. Wie dem auch sei, dies ist nur ein Beispiel dafür wie die Vereinigten Staaten terroristische Gruppen als Bauern auf dem weltweiten Schachbrett benutzt haben; wie sie jene rund um den Globus bewegen um sie in Einklang mit ihren geopolitischen Zielen zu bringen. Den Rest des Beitrags lesen »
Morgens Nahrungsmittel verteilen, mittags bombardieren und abends eine Schule aufbauen
Interview mit Jürgen Wagner zur Militarisierung der Entwicklungszusammenarbeit
Jürgen Wagner von der Informationsstelle Militarisierung (IMI) aus Tübingen stellte am 5. Juni im Rahmen der Veranstaltungsreihe La Mirada Distinta seine Studie „Mit Sicherheit keine Entwicklung! Die Militarisierung der Entwicklungszusammenarbeit“ vor. Organisiert wurde diese Veranstaltung vom neu gegründeten EU-Arbeitskreis des Öku-Büros zur Vorbereitung auf das im Herbst stattfindende Seminar zur EU-Außenpolitik „Macht[T]raum EU – Freihandel, Entwicklungspolitik, Militarisierung, Migration“ (siehe Anzeige letzte Seite). Das Interview mit Jürgen Wagner fand im Kontext dieser Veranstaltung statt, die Fragen stellte der EU-Arbeitskreis.
USA stellen Vernichtung des Opiums in Afghanistan ein
Jetzt ist es offiziell. Die amerikanische Regierung versucht nicht einmal mehr, den Anschein zu erwecken, massiv gegen die die weltweitgrößte Opium-Produktion in Afghanistan vorzugehen. Mit dem Argument, ein solches Vorgehen könnte die lokale Stabilität der kleinbäuerlichen Wirtschaft stören, kündigte der amerikanische Sondergesandte für Afghanistan und Pakistan Richard Holbrooke an, die USA stellten die Vernichtung von Mohnanbauflächen ein. Man kann sich vorstellen, dass diese Nachricht in den Vorstandsetagen der Citigroup und anderer Wall-Street-Institutionen, die Berichten zufolge in der Geldwäsche der internationalen Einkünfte bekannter Drogenbarone verwickelt sind, Zufriedenheit ausgelöst hat. Den Opfern und deren Familien im von Russland bis zur EU von Drogen überschwemmten Europa ist sicherlich nicht nach Feiern zumute.
Nach der Invasion und der Besetzung Afghanistans 2001 hat die Opiumproduktion in Afghanistan, die dort die Haupteinnahmequelle der Bauern ausmacht, immer wieder neue Rekordhöhen erreicht. Nach Schätzungen der UN liefert das besetzte Gebiet derzeit an die 90 Prozent der Weltschlafmohnerzeugung.
IZ-Begegnung mit dem langjährigen ARD-Korrespondenten in Afghanistan und Politikberater, Christoph R. Hörstel, über die anhaltenden Konflikte in der Region
Seit mehr als sieben Jahren wird, auch unter deutscher Beteiligung, die deutsche „Demokratie am Hindukusch verteidigt“. Im anhaltenden Wechsel zwischen Gefechten und Kampfpausen ging selbst im scheinbar ruhigen Norden Afghanistan, wo das deutsche ISAF-Kontingent stationiert ist, das angebliche Ziel der Errichtung funktionierender rechtsstaatlicher Strukturen verloren. Den Rest des Beitrags lesen »
Konfliktlösungen und Strategien für Afghanistan und Pakistan
Vortrag von Christoph Hörstel auf dem „Alles Schall und Rauch“ Treffen am 18. April in der Schweiz. Hintergründe zu dem NATO-Krieg in Aghanistan und Pakistan.
Interview mit Christoph R. Hörstel (ehem. ARD-Korrespondent in Afghanistan)
Warum die Bundeswehr in Afghanistan nichts zu suchen hat
Kritik der Argumentation der Bundesregierung von Christoph R. Hörstel
1. „Wir schicken Truppen nach Afghanistan, um die Entwicklungshilfe zu sichern.„
1.1. Die Entwicklungshilfe für Afghanistan macht etwa 1/10 bis 1/14 der Sicherheitsaufwendungen der „Geberländer“ aus, im deutschen Verantwortungsbereich immer noch etwa 1/5 bis 1/7. Damit jedoch ist die Entwicklungshilfe eher das Feigenblatt eines Militäreinsatzes. Den Rest des Beitrags lesen »
Afghanischer Drogenschmuggel überflutet Russland – Innenminister
JALTA, 04. Juni (RIA Novosti). Der Umfang der geschmuggelten Drogen der Opiumgruppe, die aus Afghanistan über zentralasiatische GUS-Staaten nach Russland kommen, steigt zunehmend.
In einer Beratung der Innenminister der Mitgliedsländer der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten stellte der russische Innenminister Raschid Nurgalijew am Donnerstag „die Tendenz einer Zunahme der Verbrechen dieser Gruppe auf dem russischen Territorium“ fest.
Abu Ghraib: Bilder von Vergewaltigungen von Frauen und Kindern
Erneut wird behauptet, dass unter den Bildern, die auch Obama nicht veröffentlichen will, sexueller Missbrauch zu sehen ist
Ein Grund, warum US-Präsident Obama nun doch eine Veröffentlichung von weiteren Bildern aus Abu Ghraib unterbinden will, könnte darin liegen, dass auf Fotos und Videos Vergewaltigungen von Frauen und Kindern zu sehen ist. Obama hatte geltend gemacht, dass mit einer Veröffentlichung der Anti-Amerikanismus gestärkt und US-Soldaten in Afghanistan gefährdet würden. Das könnte in der Tat so sein, wenn die jetzt erneut bekannt gewordenen Details wirklich zutreffen.
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Schon kurz nach dem Bekanntwerden der Misshandlungen von irakischen Gefangenen in Abu Ghraib tauchten Mutmaßungen auf, dass US-Soldaten auch Frauen und Kinder sexuell misshandelt hätten. Im Juli 2004 hatte der bekannte Journalist Seymour Hersh darauf [http://www.salon.com/politics/war_room/2004/07/15/hersh/index.html hingewiesen], dass angeblich Frauen vergewaltigt worden seien und es Filme gebe, auf denen zu sehen ist, wie die mit ihnen festgenommenen Söhne vergewaltigt worden seien. Das Schlimmste habe man, so Hersh damals, noch gar nicht gesehen, was der damalige Verteidigungsminister Rumsfeld natürlich weit von sich wies (Schlimmeres kommt noch).
„Der Krieg in Afghanistan ist nicht zu gewinnen“
Ein Gespräch über asymmetrische Kriege -
Mit Peter Scholl-Latour, 14. April 2009 -
HINTERGRUND: Ich möchte heute zwei Kriegsschauplätze mit Ihnen betrachten: Afghanistan und Gaza. Israel hat zum Jahreswechsel einen über drei Wochen dauernden Krieg gegen die Palästinenser in Gaza geführt. Damit sollte laut israelischer Führung der Beschuss durch Qassam-Raketen beantwortet werden. Die Frage ist, ob mit einer derartigen Offensive überhaupt politische Probleme gelöst werden können und wenn, dann welche?
PETER SCHOLL-LATOUR: Na, das ist eben die große Frage, die sich heute stellt. Wir haben heute eine neue Form des Krieges, mit der die Großmächte nicht fertig werden, aber auch sehr starke konventionelle Militärmächte wie Israel nicht fertig werden. Und zwar ist es das, was man den asymmetrischen Krieg nennt. Im Grunde ist es der Partisanenkrieg, den es schon immer gegeben hat, aber es gibt wenige Fälle, wo ein Partisanenkrieg in der Geschichte siegreich überwunden wurde.
Rückschritt: US-Statthalter erlaubt Vergewaltigung in der Ehe
Der afghanische Präsident Hamid Karsai versetzt den Frauen einen schweren Schlag. Er hat ein Gesetz unterzeichnet, das Vergewaltigungen in der Ehe legalisieren und Frauen das Verlassen des Hauses verbieten soll.
Verbleib jeder dritter US-Waffe in Afghanistan rätselhaft
Die USA und ihre alliierten Verbündeten haben nach ihren siebenjährigen Militäreinsatz gegen die Taliban keine Erfolge vorzuweisen, im Gegenteil.
Die Taliban sind auf dem Vormarsch und kontrollieren immer mehr Gebiete.
Für ihren Guerilla-Krieg benötigen sie Waffen, viele Waffen. Die kann man sich in Pakistan oder Afghanistan kaufen oder auch finden, wenn jemand so leichtfertig war, sie zu verlieren.
„Ohne Terrorismus wäre die Bundeswehr nicht in Afghanistan“
Gespräch mit Daniele Ganser. Über NATO-Geheimarmeen in Westeuropa, ihre Terroranschläge und wem das in die Schuhe geschoben wird. Und über die Angst von Justiz und Abgeordneten, diese Verbrechen zu untersuchen
Dr. Daniele Ganser ist Dozent am Historischen Seminar der Universität Basel, Friedensforscher und Autor des Buches »NATO-Geheimarmeen in Europa – Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung«. [Siehe auch: "Bis heute weigert sich die NATO ...".]
Von Claudia Wangerin *
Die NATO feiert demnächst ihr 60jähriges Bestehen und führt angeblich einen Krieg gegen den Terror. Wie glaubwürdig klingt das für Sie als Wissenschaftler, der sich ausführlich mit der NATO-Geheimorganisation »Gladio« beschäftigt hat?
Das klingt für mich überhaupt nicht glaubwürdig, weil Terror eine Taktik ist und keine Ideologie. Gegen eine Taktik kann man keinen Krieg führen. Aber ich habe natürlich auch untersucht, ob die NATO selbst diese Taktik angewendet hat – die Verbreitung von Angst und Schrecken zur Erreichung politischer oder wirtschaftlicher Ziele.
Sie gehen davon aus, daß die sogenannten Stay-behind-Armeen der NATO im Kalten Krieg für den Fall einer sowjetischen Besetzung Westeuropas aufgebaut wurden, um den Untergrundkampf zu organisieren – daß sie aber noch während des Kalten Krieges mißbraucht wurden, um mit Terroranschlägen Wahlentscheidungen zu manipulieren und linke Regierungen in Westeuropa zu verhindern. Richtig?
Ja, so kann man es zusammenfassen. Was ich mit Sicherheit weiß, ist, daß es diese Geheimarmeen in Westeuropa gab, daß sie von der NATO koordiniert wurden und daß man das lange nicht zugeben wollte. Die NATO selbst will bis heute nicht über die Stay-behind-Armeen sprechen. Aber es gibt Dokumente des italienischen militärischen Geheimdienstes, die beweisen, daß sie für den Fall einer Besetzung Westeuropas durch die Sowjetunion konzipiert wurden. Außerdem liegen die Ergebnisse parlamentarischer Untersuchungen in Belgien, der Schweiz und Italien vor.
Meuterei in der NATO: Die Craddock-Affäre und das Opium Afghanistans
Wer in der deutschen Presse, Politik oder im Militär die Brisanz dieser Affäre erkannt hat, redet entweder über die unwichtigsten Details, übt sich in bizarren Floskeln, schweigt ganz oder ist einigermassen verwirrt.
Dabei ist der Kern dieses beispiellosen Vorgangs folgender:
Befehle des NATO-Militärbefehlshabers Bantz Craddock (auch Chef von EUCOM, Eurasienkommando der US-Streitkäfte) zur Aussetzung von nachrichtendienstlichen Aufklärungsmissionen und gezielten Tötungen von Zivilisten wurden durch seinen direkten Untergebenen Egon Ramms (deutscher Vier-Sterne-General und Kommandeur des „Allied Joint Force Command“ der NATO in Brunssum) verweigert.
Ein deutscher 4-Sterne-General meutert gegen den NATO-Oberbefehlshaber. Ein dickes Ding. Den Rest des Beitrags lesen »
Ein Verfassungsschutzagent als Drogenverkäufer
Interview mit Bommi Baumann über verfehlte Betäubungsmittelpolitik, Terrorismus, eine Falle für Amerika und den Einsatz in Afghanistan
Michael „Bommi“ Baumann blickt auf ein bewegtes Leben zurück. Er war Mitbegründer der Bewegung 2. Juniund wurde polizeilich gesucht, worauf er u.a. nach Afghanistan und Indien flüchtete. In diesen Jahren schrieb er seine Autobiographie „Wie alles anfing“, deren Verbot eine aufsehenerregende Solidaritätsaktion von Schriftstellern und Verlegern in ganz Europa zur Folge hatte. Er wurde 1981 in London verhaftet und zu fünf Jahren Haft verurteilt. Seitdem sind von ihm weitere autobiographische Schriften erschienen.
Herr Baumann – in ihrem neuesten Buch Rausch und Terror stellen Sie die These auf, dass die bisherige rigide Drogenpolitik genau jene Kräfte stützt, welche die Bundesregierung mit immer schärferen Sicherheitsgesetzen habhaft werden will, weil diese sich über den illegalen Verkauf von Drogen finanzieren.
Bommi Baumann: Sehen sie sich die Situation in Neapel an. Der Film
Gomorrha erzählt alles darüber. Es dürfte bekannt sein, dass diese Gruppen, die bis in die 70er Jahre nur Glückspiel und Korruption am Bau und dergleichen betrieben haben, mit dem Handel von Drogen so mächtig geworden sind, dass man mittlerweile schon Militär braucht, um der Lage Herr zu werden. Hier wurden im Laufe der Jahrzehnte Hunderte von Millionen Dollar akquiriert und eine Anhängerschaft von 50.000 Camorristen geschaffen, die ganze Industriezweige übernehmen, Geldströme lenken und mit dem Geld Politiker kaufen können et cetera.
Milton Friedman war für die Freigabe von Drogen
Die Macht dieser Leute und anderer Verbrecherorganisationen wächst doch täglich, denn wer Geld hat, der bestimmt den Takt. Wenn wir rein die ökonomische Logik betrachten, kann man dagegen gar nicht ankämpfen. Alle bisherigen Gesetze haben nicht gegriffen und wir sind jetzt in einer Situation wie zu Zeiten der Prohibition in Amerika in den Dreißiger Jahren. Die Mafia ist doch durch das Alkoholverbot erst mächtig geworden.
Es gibt ein Interview mit Milton Friedmann, der sich dafür eingesetzt hat, dass sämtliche Drogen freigegeben werden. Dabei sagt er, er glaube nicht an Verschwörung – aber wenn er sich Nixon ansieht, der den Krieg gegen die Drogen eingeläutet hat, dann beginne er, doch an so etwas zu glauben. Nixon war Anwalt und seine Kanzlei hatte als Mandanten
Meyer Lansky. Ein Führer des organisierten Verbrechens in Amerika war also sein Mandant – und gleichzeitig rief er den Kampf gegen die Drogen aus.

Afghanische Polizisten foltern Minderjährige
GdP-Chef Konrad Freiberg: deutsche Polizeiausbildung „nicht gelungen“
Mainz. Afghanische Polizisten foltern und misshandeln häufig Kinder und Jugendliche. Das berichtet das ARD-Politikmagazin REPORT MAINZ am Montag um 21:45 Uhr im ERSTEN. Dies ist von besonderer Brisanz für die Bundesregierung, die für die Ausbildung der afghanischen Polizei zuständig ist. Dem Magazin liegt die aktuelle Studie „Gerechtigkeit für Kinder“ vor, die UNICEF und die Unabhängige Afghanische Menschenrechtskommission (AIHC) soeben fertig gestellt haben. Die Studie, die von der Bundesregierung mitfinanziert wurde, kommt zu dem Ergebnis: „Physische Gewalt, Missbrauch und Folter sind üblich während Haft und Verhör.“ Zwischen März 2007 und März 2008 wurden laut UNICEF 1.674 Kinder in Afghanistan von der Polizei festgenommen.
NATO im Anti-Drogen-Kampf? Truppen und CIA schützen die Heroin-Ernte!
“Die Soldaten der Afghanistan-Truppe Isaf sollen künftig am Hindukusch auch gegen Drogenbarone und ihre Produktionslabore vorgehen. Das beschlossen am Freitag die Nato-Verteidigungsminister in Budapest. Die Allianz will so die wichtigste Finanzquelle der radikal-islamischen Taliban austrocknen. Deutschland wird sich am Anti-Drogen-Kampf aber nur eingeschränkt beteiligen”, meldete am gestrigen Freitag die Frankfurter Rundschau. Das wäre theoretisch sehr zu loben. Allerdings weiß man, dass es gerade den Taliban während ihrer Herrschaft in den neunziger Jahen gelungen war, den Opiumanbau auf ein Minimum zu reduzieren. Erst seit der Invasion der Nato-Truppen im Jahr 2001 steigt der Anbau und die Ausfuhr – sogar fertig aufbereiteten Heroins – rasant an. Sind es nicht vielleicht ganz andere, die da eine sprudelnde Geldquelle nutzen?
Experten sind sich einig, dass die Labore, in denen Rohopium zu Heroin verarbeitet wird, auf westlicher Technologie basieren müssen und kaum in den Höhlen am Hindukusch entwickelt worden sein können.
Ende Juli 2007 veröffentlichte Craig Murray, Autor und ehemaliger britischer Botschafter in Usbekistan, einen bemerkenswerten Artikel in der Londoner “Daily Mail” über den afghanischen Opiumanbau und die Rolle der britischen Truppen in Afghanistan.

Karzai fordert Angriffe auf pakistanischem Gebiet
Präsident: Internationale Truppen sollen Stellungen in Pakistan bombardieren – 31 Tote bei Gefechten
Kabul – Der afghanische Präsident Hamid Karzai hat angesichts zahlreicher getöteter Zivilpersonen bei Luftangriffen der US- oder NATO-Truppen in seinem Land ein Umdenken verlangt. Die ausländischen Streitkräfte sollten nicht afghanische Dörfer, sondern die Stellungen von Terroristen in den pakistanischen Stammesgebieten bombardieren, forderte Karzai am Sonntag vor Journalisten in Kabul. Bei neuen Kämpfen wurden am Wochenende mehr als 30 Menschen getötet.
Bei Luftangriffen und Gefechten nördlich der Hauptstadt Kabul kamen mindestens elf Menschen ums Leben. Das afghanische Verteidigungsministerium bezeichnete die Opfer als Aufständische. Ein stellvertretender Provinzgouverneur erklärte hingegen, alle elf seien Zivilpersonen gewesen.
Innenpolitischer Druck
Fischer fordert stärkeres militärisches Eingreifen der Europäer
Von Ulrich Rippert
29. Juli 2008
In seiner gestrigen Montagskolumne für Die Zeit bezeichnete der ehemalige Außenminister Joschka Fischer (Grüne) die Quintessenz von „Barack Obamas Berliner Botschaft“ mit folgenden Worten: „Schluss mit der Trittbrettfahrerei der Europäer, wenn es militärisch Ernst wird!“
Der Kampf gegen den Terrorismus sei „mitnichten beendet“. Der Krieg im Irak sei zwar falsch gewesen, der Krieg gegen Al Qaida und die Taliban in Afghanistan sei „aber unausweichlich“. Europa müsse in Afghanistan „dasselbe Risiko wie die USA“ eingehen.
Die Arbeitsteilung, „dass die USA kämpfen und die Europäer aufbauen“, werde von einem Präsidenten Obama nicht mehr akzeptiert werden. Europa und Deutschland werden sich künftig „stärker und mit mehr Risiko“ engagieren müssen. „Afrika wird unter einem Präsidenten Obama eine größere Bedeutung bekommen, und das ist ebenfalls eine gute Botschaft“, schreibt Fischer. Die mehrmalige Bezugnahme auf die Tragödie in Darfur in seiner Berliner Rede bedeute, dass Deutschland auch in dieser Region eine „stärkere Lastenteilung bei den Risiken“ übernehmen müsse.
Fischer begrüßt Obamas Ankündigung, in Bezug auf internationale Krisen „gemeinsam vorzugehen und zu verhandeln“. Wenn diese diplomatischen Bemühungen aber scheitern, werde Obama nicht zögern, „seine Bündnispartner auch bei den harten Alternativen in die Pflicht nehmen“, betont Fischer und schlussfolgert: „Iran könnte dafür das erste Beispiel werden.“
Terror aus der Luft

Wie jetzt bestätigt wurde, hat die US-Luftwaffe im Osten Afghanistans eine Hochzeitsgesellschaft bombardiert und fast 50 Menschen getötet. »Wir haben herausgefunden, daß 47 Zivilisten, mehrheitlich Frauen und Kinder, bei dem Luftangriff getötet und daß neun weitere Menschen verletzt wurden«, zitierte die Nachrichtenagentur AFP am Freitag Burhanullah Schinwari, der die Untersuchungskommission zu dem Vorfall in der Provinz Nangarhar leitet. Den Behördenangaben zufolge hat es keinerlei Verbindung zwischen den Taliban oder Al-Qaida und den Opfern gegeben. Die US-geführten Besatzungstruppen hatten bestritten, bei dem Bombenangriff auf das Dorf Dorf Ka Chona am 6. Juli Zivilisten getötet zu haben. Sie behaupteten, bei den Opfern handle es sich um Aufständische.
Afghanistan beschuldigt „ausländischen Geheimdienst“ des Bombenanschlags auf die Botschaft

Paul Joseph Watson
Prison Planet
Monday, July 7, 2008
Afghanistans Innenministerium hat einen „ausländischen Geheimdienst“ beschuldigt, hinter dem Bombenanschlag zu stecken der die indische Botschaft in Kabul zerstörte und 41 Menschen tötete. War dieses Ereignis ein weiterer Anschlag unter falscher Flagge unter Führung der amerikanischen Geheimdienste mit der Absicht, aus geostrategischen Motiven die militärische Präsenz in Afghanistan zu halten? Den Rest des Beitrags lesen »









