Richter verurteilt al-Qaida und den Iran zu Schadensersatzzahlungen an 9/11-Familien in Milliardenhöhe

Veröffentlicht: 3. August 2012 von infowars in 911Truth, Iran

Kurt Nimmo

 

Der New Yorker Bundesrichter Frank Maas hat in einem Urteil entschieden, al-Qaida und der Iran seien für die Anschläge vom 11. September verantwortlich, und verurteilte sie zu Schadensersatzzahlungen in Höhe von sechs Milliarden Dollar an die Familien der Opfer. Am 30. Juli legte der Richter die Höhe der Bußgelder fest und erklärte, das Geld solle 110 Überlebenden und der Erbmasse von 47 Opfern zukommen.

 

Die Rechtsanwälte eines Klägers sagten, man werde versuchen, zu erreichen, dass die Gelder für die Familien aus eingefrorenen iranischen Vermögenswerten bezahlt würden.

Bereits im Dezember 2011 hatte ein Bundesgericht im US-Bundesstaat Maryland entschieden, der Iran und die Hisbollah hätten al-Qaida bei den Anschlägen vom 11. September maßgeblich und unmittelbar unterstützt.

 

»Die Familien [der Opfer] mussten lange auf diesen Tag warten und haben viel durchgemacht. Ich bin daher sehr erleichtert, dass die Familien jetzt eine Antwort auf die Frage erhalten haben, die sie mir vor zehn Jahren stellten: Wer trägt die Verantwortung [für die Anschläge]? Wie konnte es dazu kommen? Heute hat ein Bundesrichter mit seinem Urteil erklärt, die Islamische Republik Iran trage die Hauptverantwortung«, erklärte Thomas E. Mellon von der Anwaltskanzlei Mellon Webster & Shelly aus Doylestown im US-Bundesstaat Pennsylvania, der maßgeblich an dem Verfahren beteiligt war.

 

Die Anwälte begründeten ihre Klage mit Schlussfolgerungen der Untersuchungskommission zu den Anschlägen des 11. September »in Bezug auf eine offenkundige Verbindung zwischen dem Iran, der Hisbollah und den Flugzeugentführern des 11. September, die sich in letzter Minute aus der Entdeckung wichtiger aufgefangener Mitteilungen der [amerikanischen Nachrichtenagentur] NSA (National Security Agency) ergab«, wie es auf der Internetseite »Havlish, et al vs. Osama Bin Laden, Iran, et al« heißt.

 

Einerseits behauptet die Kommission, die Al-Qaida-Flugzeugentführer seien durch den Iran gereist und die Grenzbeamten hätten ihre Pässe nicht abgestempelt, andererseits räumt der Kommissionsbericht (in Kapitel 7) ein, der Iran habe von den geplanten Anschlägen vom 11. September nichts gewusst. Darüber hinaus bestreiten die Familien der mutmaßlichen Attentäter Achmed al-Nami sowie Wail und Walid al-Schehri, diese seien auf ihrem Weg zu Ausbildungslagern in Afghanistan durch den Iran gereist.

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Kommentare
  1. [...] »Richter verurteilt al-Qaida und den Iran zu Schadensersatzzahlungen an 9/11-Familien in Milli… [...]

  2. archelys sagt:

    Selbstgemachtes

    Nein, es ist kein schlechter Spaß:
    US-Bundesrichter Maas
    legt Iran die Tat zur Last,
    was zum Selbstgemachten paßt.

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