Rechtsextremismus und die Strategie der Spannung

Veröffentlicht: 25. Juli 2011 von infowars in Propaganda, Terror, Terror unter falscher Flagge

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Die Medien und ihre “Extremismusexperten” aus diversen deutschen Universitäten ziehen weitläufig Vergleiche zwischen den Anschlägen in Norwegen und Oklahoma City; letzteres Ereignis wird traditionell herangezogen als Totschlagargument, als eindeutiger Beleg für die Gefährlichkeit der “amerikanischen Rechten” und der Milizen. Mit Kritik an Sozialismus und Einwanderung steht man inzwischen wieder unter Generalverdacht. Die offizielle Darstellung der Clinton-Administration über den Anschlag auf das Alfred P. Murrah-Gebäude in Oklahoma City im Jahr 1995 hat jedoch erstaunlich wenig gemeinsam mit Augenzeugenberichten, der Berichterstattung der lokalen TV-Sender vor Ort und der Faktenlage im Allgemeinen.

  • Anfang April 1995 wurde ein Ryder-Laster, identisch zu dem beim Anschlag verwendeten, von einem Piloten während einem Flug über Camp Gruber-Braggs in Oklahoma gefilmt. Ein Artikel vom 17. Juni 1997 in der Washington Post verifizierte, dass die Fotos tatsächlich einen Ryder-Truck in einer geheimen Basis am Camp Gruber-Braggs zeigen. Warum verfügte das Militär über einen Ryder-Truck in einer geheimen Armeebasis nur Tage vor dem Bombenanschlag?
  • In einem Brief an seine Schwester von 1993 behauptete McVeigh, dass er vom Armeegeheimdienst kontaktiert wurde und er einer “Eliteeinheit von regierungsbezahlten Attentätern” beigetreten sei.
  • Bill Bean, ein Filmproduzent, drehte 1993 Testaufnahmen für einen Film am Camp Grafton in North Dakota. Zufällig filmte er dabei McVeigh, über ein Jahr nachdem letzterer angeblich die Armee verlassen hatte. Camp Grafton ist spezialisiert auf Sprengstoffe und Sprengungen.
  • Mehrere Berichte über Araber, die McVeigh am Tatort halfen, wurden ignoriert und Überwachungsbänder wurden unter Berufung auf die nationale Sicherheit unter Verschluss gehalten. Bush Sr. und Clinton hatten fast 1000 irakische Kriegsgefangene aus dem Golfkrieg von 1991 in die USA gebracht, von denen manche einer Mittäterschaft verdächtigt werden.
  • Das FBI behauptete, McVeigh hätte das Alfred P. Murrah- Gebäude Wochen vor dem Anschlag ausgekundschaftet. Am Morgen des Anschlags hielt er jedoch an einer Tankstelle vor Ort und fragte nach dem Weg. Dies stützt die These, dass er von anderen Mitverschwörern kontrolliert und dass das Ziel des Anschlags kurzfristig gewechselt wurde.
  • Ursprüngliche Berichte über zwei Explosionen und mehrere Blindgänger-Sprengsätze, die von Bombenräumkommandos entschärft wurden, wurden vom Establishment begraben, sobald man die offizielle Erklärung, laut der McVeigh allein gehandelt hatte, verbreitete. Eine wissenschaftliche Analyse von General Benton K. Partin enthüllte, dass Stützpfeiler von innen gesprengt wurden und dass der Schaden am Gebäude überhaupt nicht mit der Erklärung über eine einzelne und relativ schwache Bombe aus Kunstdünger in einem Kleinlaster zusammenpasst.
  • Viele Augenzeugen berichteten dass sich Bombenräumkommandos in voller Ausrüstung unmittelbar vor der Explosion in der Nähe des Gebäudes befanden. Einer dieser Zeugen war Police Officer Terence Yeakey, der bei der Rettung von dutzenden Opfern half. Yeakey sammelte ausführliche Akten über seine Beobachtungen, wurde später jedoch mit durchgeschnittenem Hals und einem Kopfschuss gefunden nachdem er Freunden gesagt hatte, dass Leute von den Behörden ihm folgen würden.
  • Mehrere Individuen erhielten frühzeitige Warnungen vor den Anschlägen. Bruce Shaw, der am Murrah-Gebäude seine dort bei der Federal Credit Union beschäftigte Frau suchte, sagte aus dass ihm ein ATF-Agent mitgeteilt hätte, dass das ATF-Personal an jenem Tag über ihre Pager gewarnt wurden, nicht zur Arbeit zu erscheinen.
  • Der Anschlag lieferte den Vorwand um das Omnibus Crime Gesetz zu verabschieden und die Patriotenbewegung zu dämonisieren, welche vorher einen wachsenden Zulauf hatte auf Grund der zunehmenden Empörung über die Handlungen der Bundesregierung bei Ruby Ridge und Waco.
  • Der ehemalige FBI Terrorist Task Force Director Danny Coulson hat neue Grand Jury Ermittlungen gefordert und Andreas Strassmeier als einen beteiligten Agenten genannt

Erstaunliche neue Enthüllungen von Terry Nichols, dem Mitverschwörer bei dem Bombenanschlag in Oklahoma City, beinhalten u.a. Informationen über Timothy McVeighs Verbindungen zu Provokateuren der Regierung und über die Bombe, bei deren Bau er McVeigh half und die sich laut seinen Angaben völlig unterscheidet von den offiziellen Beschreibungen. Nichols’ Aussagen widersprechen der offiziellen Verschwörungstheorie, laut der McVeigh alleine gehandelt und eine 5000-Pfund-Bombe aus Kunstdünger und Schweröl das Alfred-P.-Murrah-Gebäude am 19. April 1995 aufgerissen hatte.

In Absatz acht seiner Aussage erklärt Nichols, dass er sämtliche Informationen und das ganze Ausmaß der Ereignisse nicht in einer schriflichen Erklärung sondern nur vor einer Videokamera enthüllen kann.

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Kommentare
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