Leider sieht man viel zu selten Dokumentarfilme in den Öffentlichen Rechtlichen Rundfunkanstalten, welche eine derart tiefgreifende organisierte Struktur von Korruption, Lug, Betrug und Schädigung von Mensch und Natur offenbaren!
Die Unterlassungsklage, sowie Stellungnahme des WWF, zeigen letztendlich nur, welches heiße Eisen hier aufgegriffen wurde!
Die SZ sprach in einem Beitrag “WWF und die Industrie – der Pakt mit dem Panda” vom 22.06.2011 über den Dokumentarfilm von Wilfried Huismann.
Mich überraschte es, dass in dem Artikel die folgende Überschrift auftauchte “Der geheime “Club der 1001″, denn hier kommen wir den wahren Urhebern und den Interessen, welche jene “Wohltäter” vertreten, immer näher.
Ein Verweis auf einen exzellenten Beitrag unserer Schweizer Nachbarn:

Der WWF und seine Gründer – was Eliten unter Umweltschutz verstehen

Am 11. September 1961 wurde der Verein von Leuten aus dem Eliteclub „1001 Club“ finanziert und gegründet. Die Geschichte über die WWF-Erschaffer ist eine, die die Organisation lieber im Hintergrund lassen möchte. Dies hat gute Gründe, denn es gibt unschöne Verbindungen zu den Bilderberg-Konferenzen, Eugenik, Grosswildjagden, Schmiergeldaffären und sogar zum Nationalsozialismus, welche dem Ruf des gemeinnützigen Vereins geschadet haben. Doch wie gemeinnützig kann ein Verein sein, deren Präsidenten solche Aktivitäten verfolgen? Tatsächlich scheint die Rufschädigung des WWF’s nicht ganz unbegründet, denn Vorwürfe erhärten sich auch um die Aktivitäten des Vereins selbst – wegen Verwicklungen in Korruption, verdeckte Kriegsführung und der  Abholzung des kongolesischen Regenwaldes. Hat die Mentalität der Gründer den Verein derartig geprägt? Wearechange.ch recherchierte. weiterlesen

Videobeschreibung: Eine mutige WDR/SWR-Produktion über die Machenschaften des World Wildlife Fund

Letzte öffentliche Ausstrahlung 22.06.2011 23.30 ARD : Monsanto und die dunkle Seite des WWF http://www.sueddeutsche.de/wissen/wdr-recherchen-ueber-den-world-wide-fund-fo… (Wdhlg 24.06 21Uhr EinsExtra)

Stellungnahme des WWF: http://www.wwf.de/themen/huismann-kritik-pakt-mit-dem-panda-faktencheck/

Was uns der WWF verschweigt
Film von Wilfried Huismann

Der WWF gilt als größte Umweltschutzorganisation der Welt. Fast grenzenlos ist das Vertrauen in seine grünen Projekte. Mit aufrüttelnden Kampagnen zielt der WWF direkt auf das gute Gewissen der Spender – alle sollen sich beteiligen wenn aussterbende Arten geschützt und das Klima oder der Regenwald gerettet werden.
Vor 50 Jahren wurde der WWF gegründet – am 11. September 1961. Heute ist der WWF die einflussreichste Lobbyorganisation für die Umwelt – weltweit. Dank bester Kontakte zur Politik und zur Industrie. Eine ständige Gratwanderung zwischen Engagement und Käuflichkeit. Ein ganzes Jahr arbeitete der Dokumentarfilmer Wilfried Huismann an einem Film, der das grüne Bild des WWF entzaubern wird. Hinter der Öko-Fassade entdeckte der Autor während seiner Dreharbeiten weltweit Geschichten voller Sprengkraft.
Die Dokumentation will die Geheimnisse des WWF ergründen. Sie wird zur einer Reise ins Herz des grünen Empire und sie erschüttert den Glauben an den Panda.

Eine CoProduktion von WDR und SWR

Die in der ursprünglichen Pressemeldung vom 11. Mai 2011 enthaltene Aussage, wonach das ARD-Team auf Borneo (Indonesien) „kein einziges Organ-Utan Schutzprojekt des WWF” gefunden hat, halten wir nicht aufrecht. Gleiches gilt für die Formulierung: „Der WWF nimmt Geld von den Unternehmen und verschafft ihm das Gütesiegel für nachhaltige Produktionen”, soweit dadurch der Eindruck erweckt wird, das Unternehmen würde gegen Geldzahlung ein WWF-Gütesiegel für nachhaltige Produktionen erhalten. Hierzu haben wir uns auch gegenüber WWF Deutschland zur Unterlassung verpflichtet.

Weitere Informationen:
Nahrung: Das ultimative Geheimis entlarvt! (“Lebensmittel” im Supermarkt mit Monsanto-Gift, Aspartam, Neotam)
Kommentare
  1. Ja, die Doku ist erschütternd, aber es wird heißer gekocht als es gegessen wird. Ein paar unglückliche Akteure von Seiten des WWF, paar Bauern vor die Kamera und schon hat man eine Emotionsreportage. Die Gegendarstellung des WWF war durchgehend schlüssig und es ist traurig wie er jetzt in Misskredit gerät. Das bringt die Natur auch nicht weiter. Eine Versachlichung wäre angebracht.

    • infowars sagt:

      es bringt uns auch nicht weiter, den WWF gutzureden!
      der WWF wurde von eugenikern gegründet, um die in verruf geratene eugenikagenda weiterführen zu können!
      also die bevölkerungsreduktion…. und zufällig paßt das zusammen mit den taten des WWF!
      es geht hier nicht um den schutz der natur, sondern um das gegenteil!

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