John Young betreibt länger als Wikileaks seine Internetplattform Cryptome für die Verbreitung geheimen Materials; vor Jahren wurde seine E-Mail-Adresse auf eine private Liste gesetzt und er somit in eine Diskussion eingebunden, aus der dann das Konzept für Wikileaks entstand. Als er die hochtrabenden Pläne kritisierte, laut denen fünf Millionen Dollar in einem einzigen Jahr an Spenden eingetrieben werden sollten, strich man ihn prompt von der E-Mail-Liste und schloss ihn aus:
“… die Initiative hatte nie eine Überlebenschance wegen den widersprüchlichen Zielen, ein einzgartiger Dienst an der Öffentlichkeit zu sein und dabei gleichzeitig reich zu werden. George Soros und die CIA können das zusammen möglich machen, aber es geht nicht ohne ihresgleichen. Das habe ich im Dezember 2006 gesagt und das glaube ich immer noch.”
Wikileaks-Emails aus der Entstehungsphase verraten:
“Wir sind überrascht von dem äußerst frühen Interesse der Presse, über das wir später glücklich gewesen wären, aber nun macht es uns die Sache schwierig, da das unsere heiklen Verhandlungen mit dem Open Society Institute und anderen Geldgebern beeinträchtigt.”
Das Open Society Institute ist eine der Frontorganisationen des milliardenschweren us-ungarischen Globalisten George Soros, die sich vorgeblich für Menschenrechte und eine “offene Gesellschaft” einsetzen. Wayne Madsen, ein Investigativreporter mit erheblicher Erfahrung im Geheimdienstbereich erklärte, dass die isländische Regierung schwer getroffen wurde durch die Aktivitäten von Soros und dessen Hedge Funds, von Goldman Sachs und anderen Teilen der Bankenindustrie. Die Organisation Wikileaks versucht dabei zu helfen, Island zu einem “sicheren Hafen zu machen für Journalisten, Whistleblower und alle Arten von Leuten die Informationen durchsickern lassen.” Was zu gut klingt um wahr zu sein ist es meistens auch. Wikileaks wird oft dafür benutzt, Informationen aus dem privaten Sektor an die Öffentlichkeit zu bringen, welche der Konkurrenz von George Soros und Goldman Sachs schaden.











[...] »George Soros – der Globalist hinter Wikileaks? [...]