Familie Seebald – Durch die AIDS-Lüge zerstört

Veröffentlicht: 5. Juli 2010 von infowars in Gesundheit, Pharmaindustrie
Schlagworte: ,

Das Schicksal einer österreichischen Familie, die von der Aids-Lüge zerstört wurde

Quelle: www.initiative.cc

Dieser Artikel ist in der “Straßen Gazette” Nr.95 / Juni 2010 erschienen. (Download als PDF-Datei!) Eine Zeitung, die i.d.R. von Obdachlosen auf der Straße vertrieben wird, schreibt einen Artikel über den Fall Seebald, der seinesgleichen sucht. Keine einzige “System-Zeitung” hat es bisher gewagt, die behördliche Vorgehensweise in dieser gesellschaftsrelevanten Angelegenheit ansatzweise kritisch zu hinterfragen.

“Wir müssen zusehen, wie man unser Kind hinrichtet”

“Wer die Wahrheit nicht kennt, ist ein Dummkopf. Wer die Wahrheit kennt und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher.” Barbara Seebald zitiert Berthold Brecht. Verbrechen, die mit einhergehen um Lügen aufrecht zu erhalten, hat die Österreicherin Barbara Seebald, Mutter von vier Kindern, auf grausame Weise zu spüren bekommen. Dabei hätten sie alle sechs eine so glückliche Familie sein können …

Barbara Seebald ist nur noch der Kampf um ihre Kinder, auf ihr Recht als Mutter geblieben, alle vier Kinder wurden ihr genommen. Ehemann und Familienvater Leonhard Seebald hat an ihrer Seite gekämpft bis ihn Kraft und Mut verlassen hatten. Er starb in der Nacht zum 11. Mai 2010.

1989, Barbara Seebald war damals 20 Jahre, wurde bei ihr der sogenannte HIV-Virus diagnostiziert. Die Ärzte prognostizierten noch vier Jahre Lebensdauer und verschrieben das Medikament “Retrovier” (AZT). Eine sehr aggressive Chemiekeule, deren Nebenwirkungen lebensbedrohlich wie eine Chemo-Therapie sind, der so genannte “Aids-Cocktail” führt gerade zu den als “Aidsfolge” beschriebenen Krankheitsbildern. Sie setzte schnell wieder ab.

Die vier Jahre überlebte sie, kränkelte nicht mal mit grippalen Infekten oder anderen Kleinigkeiten, auch heute ist sie von stabiler Gesundheit. In Leonhard fand sie den Mann, mit dem sie ihr Leben teilen wollte, 1996 wurde der erste Sohn Lukas geboren. “Ich machte aus Unwissenheit und Angst das übliche Prozedere mit, das mit allen HIV-infizierten Müttern so gemacht wurde”, berichtet sie. Das bedeutete: In den letzten drei Schwangerschaftsmonaten AZT, während der Sectio eine AZT – Infusion, AZT Behandlung des Babys und kein Stillen.

Entbindung per Gerichtsbeschluss

“Nach der Geburt wurde mir Lukas erst nach einer halben Stunde wieder gegeben. Ein furchtbares und traumatisches Erlebnis.” Sohn Shima kam im April 2003 zur Welt. Angesichts der Erfahrungen mit Lukas entschieden sich die Eltern zur Hausgeburt. Ein Gerichtsbeschluss zwang zur Entbindung im Krankenhaus und zu zwei Gaben AZT kurz nach der Geburt. Aber Shima Wurde ein glückliches Babyjahr lang gestillt. Anders bei Tochter Faye, geboren 2007. Die Familie wurde wieder gezwungen im Krankenhaus per Sectio das Kind auf die Welt zu bringen, 14 Tage lang überprüfte das Jugendamt die AZT-Einnahme des Säuglings zu hause. “Ich hatte das Gefühl die kleine Faye zu vergiften, es war schrecklich, obwohl wir es schafften, des Öfteren nur Wasser zu verabreichen.” Alle drei Kinder haben den Befund HIV-negativ!

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Kommentare
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  4. Pedition für Muriel: http://www.gnm-forum.eu/board/viewtopic.php?p=38527#38527
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    einfach ein Mail mit der Einverständis , Beruf, Wohnort an : blue.bell@gmx.de

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