Archiv für 23. Dezember 2009

Der Inder Rajendra Pachauri ist Präsident des Weltklimarats der UN. Jetzt wird über diverse Nebentätigkeiten berichtet

Rajendra Pachauri ist viel beschäftigt. Bekannt ist der Inder als Chef des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), des Weltklimarats, der alle paar Jahre einen Bericht zur Lage des globalen Klimas herausgibt. Bei der Weltklimakonferenz in Kopenhagen stand Pachauri im Mittelpunkt des Geschehens.

Pachauri ist auch im Sport zu Hause. 2007, als der IPCC mit seinen Berichten besonders laut vor einem drohenden Klimakollaps warnte und mit einem Tross Tausender Experten und Beobachter von Konferenz zu Konferenz um die Welt jettete, wurde es Pachauri zwischendurch zu viel. Von einer Tagung in New York flog er für nur einen Tag in seine Heimat nach Delhi, um dort als Kricket-Spieler aufzutreten und anschließend – wieder für nur einen Tag – zurückzueilen.

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Der Kopf des IPCC, Dr. Rajenda Pachauri, wird beschuldigt, ein Vermögen mit Unternehmen gemacht zu haben, die mit Klimazertifikaten handeln.

Es gibt eine sichere Methode, missliebige Meinungen zu diskreditieren: Man unterstellt dem Gegner „wirtschaftliche Interessen“ und schon ist jedem klar, dass es sich dabei nur um einen Büttel des Kapitals handeln kann, der seine Gesinnung am Bankschalter hinterlegt hat. Moral und Gewissen darf nur für sich in Anspruch nehmen, wer nicht von „der Wirtschaft“ abhängig ist. Im Juste Milieu des 21. Jahrhunderts wird das Böse von Lobbyisten vertreten und das Gute von NGOs.

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Beobachtungen im Supermarkt

Haben Sie in letzter Zeit mal ein Überraschungsei gekauft? Wenn ja, wird ihnen gewiss aufgefallen sein (so es nicht ihr erstes Ü-Ei war), dass das kleine Spielzeug und selbst die gelbe Hülle unter der Schokolade sich verändert hat. Oft fallen gesellschaftlicher Wandel und Trends an kleinen Dingen auf. „Zu meiner Zeit“ war das Überraschungsei äußerlich dasselbe wie heute; innen befand sich jedoch eine gelbe Schale, die aus zwei separaten Teilen bestand. Heute sind die zwei Teile, die man früher noch auseinander trennen musste, zu einem geworden. Durch einen Druck in die Mitte „poppt“ der obere auf und das Spielzeug lässt sich herausnehmen. Der obere Teil bleibt jedoch mit dem unteren verbunden.

Heute wie damals war und ist das Spielzeug entweder eine Figur aus einer Kollektion (die Figuren haben teilweise einen äußerst hohen Sammlerwert), die es nur in jedem dritten Ei gibt, oder etwas, das zusammengesetzt werden muss. „Damals“ freute Kind sich entweder über eine nicht mehr zu bearbeitende Figur oder über eine kleine Zusammenbau-Aufgabe.

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Mit dem “Avatar individualized by Physical Characteristic” betitelten Patent könnte Microsoft schon bald übergewichtige Gamer ausgrenzen. Laut Beschreibung besteht mit dem neuen System die Möglichkeit, dass ein gewisser Gesundheitslevel zur Teilnahme vorausgesetzt wird.

Mit der neuen Patentanmeldung “Avatar individualized by Physical Characteristic” beim US Patent & Trademark Office könnte das Redmonder Unternehmen schon bald ein System in die Wege leiten, dass übergewichtigen Microsoft-Kunden verbietet, zu viel Zeit vor der Mattscheibe zu verbringen. Das ungewöhnliche Patent sieht vor, ein neuartiges System auf die Beine zu stellen, welches die körperlichen Daten des Spielers misst und auswertet.

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Santer

Paul Joseph Watson
PrisonPlanet.com
Donnerstag, 17. Dezember 2009

[Übersetzer: Shapy]

Die neueste Episode von Jesse Venturas höchst erfolgreicher „Conspiracy Theory“ – Sendung entlarvte gestern Abend vor Millionen von Zuschauern im landesweiten Fernsehen die Klimalüge und wie ihre Anhänger, die sich aus reichen Industriellen zusammensetzen, Milliarden an Profit mit der Panikmache um die Umwelt machen. Ventura und sein Team versuchten die Schlüsselfiguren dieses Schwindels aufzuspüren; eine Suche die sie nach Peking in China und zum schwer bewachten Wohnsitz des Pioniers der globalen Erwärmung, dem Milliardär Maurice Strong, führte. Im vernichtendsten Teil der Sendung gibt Ben Santer, ein Klimawissenschaftler und der führende IPCC-Autor des Kapitels 8 des IPCC Arbeitsgruppe I – Reports aus dem Jahre 1995, zu dass er Teile des IPCC- Kapitels entfernt hatte, in denen verlautbart wurde dass die Menschen nicht für den Klimawandel verantwortlich sind.

Lord Monckton, der Santer der Löschung von Meinungen im Bericht beschuldigt, sagte in der Sendung:

„Nachdem die Wissenschaftler ihren fertigen Entwurf eingesandt hatten – und dieser fertige Entwurf sagt an fünf verschiedenen Stellen, dass es keinen erkennbaren Einfluss des Menschen auf die globalen Temperaturen gibt – kommt Santer daher und schreibt ihn um – ich habe eine Kopie davon gesehen – Santer sah den Entwurf durch, strich all diese Aussagen durch und ersetzte die Schlussfolgerung und von da an war diese Schlussfolgerung die offizielle.“
„Lord Monckton weist auf Löschungen in dem Kapitel hin, und es gab Löschungen in diesem Kapitel; damit es mit den anderen Kapiteln übereinstimmt, fiel die Zusammenfassung am Ende weg,”

gibt Santer in der Sendung zu. In der heutigen Alex Jones Show sagte Lord Monckton, dies sei das erste Mal gewesen, dass Santer öffentlich zugab die Informationen gelöscht zu haben. Santer war eng verknüpft mit dem Climategate-Skandal; er kommunizierte mit anderen dem IPCC nahestehenden Wissenschaftlern, die sich verschworen hatten den Abschwung in den globalen Temperaturen zu “verstecken”.

Bedeutet Santers Eingeständnis, dass er die Aussagen von Wissenschaftlern, laut denen menschliche Aktivität nicht die globale Erwärmung verursacht, aus einem wichtigen Bericht des IPCC gelöscht hat, Climategate Teil 2?

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Gebirge wollen gebären, und nur eine lächerliche Maus wird hervorgebracht.

Lord Monckton, Viscount von Brenchley, berichtet aus Kopenhagen

SPPIBlog.org, 19.12.2009

Die Berge sollen gebären und was wird geboren? Eine dumme kleine Maus. Dank hundertausender US-Bürger, die ihre gewählten Vertreter kontaktierten und sich über die nicht gewählte, kommunistische Weltregierung mit ihrer nahezu unbegrenzten Macht Steuern zu erheben, zu regulieren und zu intervenieren – so wie es in den frühen Entwürfen des Kopenhagener Vertrages vorgeschlagen wurde – beschwerten, gibt es keinen Kopenhagen Vertrag. Es gibt noch nicht einmal eine Kopenhagener Vereinbarung. Es gibt eine „Kopenhagener Übereinkunft“.

Die Strippenzieher des Weißen Hauses sponnen und ihre offizielle Presseerklärung verkündete, einfältiger als gewöhnlich, dass Präsident Obama den Kopenhagener Deal in bilateralen Gesprächen mit China, Indien, Brasilien und Südafrika, die einen Verhandlungsblock bildeten, „gerettet“ hat.

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Es war abzusehen, die NWO musste eine Gegenoffensive wegen Climategate starten und die deutschen Medien haben sofort willig mitgemacht, um die CO2-Lüge aufrecht zu erhalten.

So hat die Zeitschrift „Welt der Wunder“ ganze 14 Seiten dafür aufgewendet, um den Lesern einzuhämmern: „CO2 wird schon bald Millionen Menschen töten“. Und auf dem Titelblatt wird die Frage gestellt: „Können wir das Todesgas wieder einfangen?“

Wieso das Todesgas Millionen von Menschen töten wird, belegen sie aber nicht.

Kann man diese Hetze, Panikmache und Lügerei noch überbieten?

Ich habe einige Schlagzeilen und Sätze aus dem Artikel herausgepickt, welche die übelste Propaganda darstellen:

- Klimagift CO2
- CO2, kann ein Molekül die Erde vernichten?
- CO2 wird schon bald Millionen Menschen töten
- Bringen das Klima aus dem Takt und vergiften die Ozeane
- Die Ozeane kämpfen (gegen das CO2)
- Der Kollaps droht schon lange
- Jetzt beginnt die Wissenschaft das Molekül des Verderbens zu jagen
- Der unsichtbare Killer

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