Archiv für 16. Dezember 2009

Einige Leser meinen, was ich in meinem Artikel, „Der Kampf dem Klimawandel bedeutet zurück in die Steinzeit“ an Zukunftsaussichten beschrieben habe, ist übertrieben. Dann macht euch auf den nächsten Krieg gefasst, der Krieg gegen die Klimaveränderung.

Ohne drastische Massnahmen, kann das Ziel die Treibhausgase um 80 Prozent bis 2050 in Grossbritannien zu verringern nicht erreicht werden, sagt die Vereinigung der Maschinenbauingenieure (The Institution of Mechanical Engineers – ImechE). Der einzige Weg ist, gegen die CO2-Emmissionen „einen Krieg zu führen“, sagt ihr Bericht, wie der Telegraph meldet.

Das bedeutet, es muss ein Ministerium für Klimasicherheit aufgebaut werden, welches wie ein Kriegskabinett handelt und die Aktionen von allen staatlichen Stellen koordiniert.

Als dringliche Angelegenheit müssen Arbeitslose in eine Truppe von Klimabewussten (also CO2-Polizisten) ausgebildet werden, damit sie die Häuser energieeffizienter machen, Fabriken sollen Sonnenkollektoren herstellen und Schüler müssen aufgefordert werden einen nachhaltigen Lebenswandel zu führen.

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Als Fortsetzung meines Artikels „Die beliebtesten Argumente des Klimaerwärmungskult zerstört“ möchte ich heute die Behauptung, der Meeresspiegel erhöht sich durch die angebliche Klimaerwärmung, als Lüge blossstellen.

Wir dürfen eines nicht vergessen, diese ganzen Behauptungen stammen vom UNO-Klimarat oder IPCC, eine Gruppe von Pseudowissenschaftlern die nur aus wenigen Mitgliedern besteht, einer Klimamafia, welche die Weltmeinung über das Klima aus politischer Sicht kontrolliert. Es stimmt nämlich gar nicht, die IPCC bestünde aus über 2’000 Wissenschaftlern, welche sich alle über die Klimaerwärmung einig sind. Es gibt Zehntausende, welche dem komplett widersprechen, nur sie werden totgeschwiegen.

Die Aufgabe der UNO-Klimarats ist es nicht was wirklich mit der Atmosphäre passiert herauszufinden, sondern was politisch gewünscht wird zu belegen und mit Panikmache zu verkünden. Das machen sie in dem sie mit einer selektiven Wahrnehmung vorgehen und nur die Fakten akzeptieren, die ihre Behauptung über eine vom Menschen verursachte Klimaerwärmung bestätigen. Abweichende Meinungen und Tatsachen werden ignoriert und als Ketzerei diffamiert.

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Dieselben Medien, die uns eben noch die Schweinegrippe verkaufen wollten, wollen nun Wohlstandstransfers, Senkungen des Lebensstandards und die totale Überwachung des Einzelnen an den Mann bringen – im Namen der Erfindung von der menschengemachten »Klimakatastrophe«. Ein Beispiel: der Hörfunksender »B5 Aktuell« mit seiner Reihe »Sonntags um 11«. Nur am 13. Dezember ging es irgendwie schief.

Das Thema lautet: »Klimaschutz: Was erwarten Sie von der Politik und was tun Sie selbst?« Neben dem Moderator sitzt noch ein handverlesener Provinzredakteur im Studio. Zuhörer kommen per Telefon zu Wort. Große Kontroversen sind dabei meistens nicht zu erwarten.

Der erste Anrufer ist Herr R. aus München. Eine echte Klimapersönlichkeit. Lange bevor die Klimadiskussion überhaupt anfing, hatte er bereits jenes reduzierte Lebenskonzept, das man demnächst von uns allen verlangt. Sein Auto hat er schon vor 24 Jahren verkauft, geflogen ist er noch nie, »möcht des a net«, kauft nur biologische Lebensmittel, vermeidet Müll »wo’s geht” und trennt den nicht vermeidbaren Abfall »fein säuberlich«. Außerdem trinkt der bayerische Gutmensch nur Münchner Leitungswasser, was Transport- und Reinigungskosten vermeidet. Sein Konzept – überspitzt formuliert: Für alles, was ihm keinen Spaß macht und was er eh »net möchte« die Steuern rauf, also zum Beispiel für Flugbenzin. Besonders Inlandsflüge müssen natürlich viel teurer werden als die Bahn, wobei die Tatsache, dass auch bei der Stromerzeugung CO2 entsteht und dass bei der Bahn auch Diesellokomotiven fahren, wie immer geflissentlich unterschlagen wird. Aber die Menschen in den Entwicklungsländern sind ja meist glücklicher als die in den Industrieländern, sagt Herr R., weshalb der gerade Weg zum Glück wohl darin besteht, auch die Industrieländer schnellstmöglich in Entwicklungsländer zu verwandeln. Gut, den letzten Halbsatz hat er nicht gesagt, aber das wäre die logische Konsequenz daraus; und daran wird ja auch schon kräftig gearbeitet.

Der Nächste, bitte: Der Landwirt Sepp B. aus Freising. Er empfiehlt, möglichst viele Pflanzen aufzustellen, um einerseits CO2 zu binden und andererseits die Atmosphäre durch Verdunstung abzukühlen, und ist wirklich der Meinung, dass wir das schaffen können, wenn nur alle Vorgärten und Balkone zusammenhalten.

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