Archiv für 9. Dezember 2009

»Es ist fünf vor zwölf!«, behaupten die Klima-Propheten: »Wir müssen handeln!« Wie recht sie haben. Allerdings ist es nicht fünf vor zwölf für das Weltklima, sondern fünf vor zwölf für die Freiheit des Menschen.

»Mr. Gorbachev, tear down this wall!«, rief US-Präsident Ronald Reagan 1987 vor dem Brandenburger Tor. Simsalabim – zwei Jahre später war die Mauer weg. Donnerwetter – wie konnte Reagan das nur vorher wissen? Egal. Jedenfalls war damit die Sowjetunion, das »Reich des Bösen«, angeschlagen. Und mit der Auflösung der Sowjetunion ab 1991 glaubten alle, damit sei auch für immer und ewig das »Böse« aus der Welt.

Kleiner Irrtum. Wenn wir »böse« jetzt politisch lieber durch »totalitär« ersetzen, dann wurde das Reich des Bösen nur einige Ebenen höher wiedergegründet, und zwar auf der Ebene der UNO und ihrer Organisationen. Bestand die Sowjetunion aus 15 Staaten mit knapp 300 Millionen Einwohnern, zählt die UNO 192 Staaten mit 6,5 Milliarden Einwohnern. Und wer die UNO bisher für einen Papiertiger hielt, wurde etwa durch die Machenschaften ihres Gesundheitsministeriums WHO in Sachen Vogel- und Schweinegrippe eines besseren belehrt.

Totalitäre Staatengebilde wie die Sowjetunion erscheinen als veraltet. Mithilfe der neuen Kommunikations-, Überwachungs-, Verwaltungs- und Propagandamittel erscheint die Zeit reif für totalitäre Gebilde auf globaler Ebene, die freilich schon seit einiger Zeit parallel aufgebaut und betrieben wurden (UNO). In diesen neuen totalitären Strukturen wollen sich altbekannte Interessenträger (zum Beispiel Geostrategen, globale Banken, Pharmaindustrie usw.) verwirklichen und sich eine neue Form und Organisation geben. Nach dem Motto: »Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut«.

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Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 07.12.2009

Die große Ironie die hinter der Anreise der Globalisten mit luxuriösen Privatjets und Stretchlimousinen in Kopenhagen steckt, ist nicht bloß die Tatsache, dass ihr Verhalten ihren eigenen selbstgerechten Übertreibungen über CO2-Emmissionen widerspricht, sondern dass ihre eigene Propaganda massiv von genau jenen Mineralölkonzernen unterstützt wird, den sie zum Vorwurf machen mit Klimaskeptikern zu kuppeln.

Wahrscheinlich ist eins der empörendsten Beispiele der Klimavetternwirtschaft der Climategate Skandal, wo in E-Mails von CRU Wissenschaftlern – der Organisation, die einen großen Teil der dem UN IPCC zu Grunde legenden Daten zur Verfügung stellt – besprochen wird, wie sie Treffen mit Shell Oil durchführten um sie als „strategischen Partner“ zu gewinnen und gleichzeitig dazu bekommt die Forschung über die durch den Menschen verursachte Globale Erwärmung zu finanzieren.

Durch die E-Mails wird aufgedeckt, dass CRU auch versuchte Geld von den Ölgiganten British Petroleum und Exxon-Mobile (früher Esso) zu erhalten.

„Wer ist wieder der Helfershelfer der Ölkonzerne?“ fragt Anthony Watts. „Das nächste Mal, wenn jemand das Thema über Skeptiker aufwirft, zeigen Sie ihm das.“

In einer „Kopenhagener Verlautbarung“, die von über 500 weltweit agierenden Konzernen im Vorhinein zu dem dieswöchigen Treffen veröffentlicht wurde, werden drastische Maßnahmen gefordert. So sollen die Industrieländer „ihre Wirtschaft vom CO2 befreien“ – ein Schritt, welcher den Lebensstandard der Menschen völlig zerstören und zu gigantischen Heeren von Arbeitslosen führen würde.

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„Ist nicht der Kollaps der industrialisierten Welt die einzige Hoffnung für den Planeten? Liegt es nicht in unserer Verantwortung hierfür zu sorgen?“ Maurice Strong, Gründer des UN Environment Programme

„Eine massive Kampagne muss gestartet werden um die USA zurückzuentwickeln. Zurückentwicklung bedeutet unser wirtschaftliches System mit den Wirklichkeiten der Ökologie und der Situation der weltweiten Rohstoffressourcen auf Linie zu bringen.“ Paul Ehrlich, Professor of Population Studies

“Die einzige Hoffnung für die Welt ist zu gewährleisten, dass es nicht noch eine weitere USA gibt. Wir können es nicht zulassen, dass andere Länder dieselbe Anzahl an Autos und dieselbe Menge an Industrialisierung haben, wie wir in den USA. Wir müssen die Länder der Dritten Welt genau dort stoppen, wo sie gerade sind.“ Michael Oppenheimer, Environmental Defense Fund

„Globale Nachhaltigkeit verlangt das bewusste Streben nach Armut, reduziertem Ressourcenverbrauch und der Festlegung des Niveaus der Sterblichkeitskontrolle.“ Professor Maurice King

“Wir müssen dies zu einem unsicheren und ungastlichen Ort für Kapitalisten und ihre Projekte machen. Wir müssen die Straßen und das umgepflügte Land zurückfordern, den Dammbau anhalten, existierende Dämme einreißen, eingezwängte Flüsse befreien und zur Verwilderung von Millionen von Hektar gegenwärtig besiedeltem Land zurückkehren.“ David Foreman, co-founder of Earth First!

“Komplexe Technologie jeglicher Art ist ein Angriff auf die menschliche Würde. Es wäre – wegen dem was wir damit anstellen könnten – fast schon desaströs für uns eine Quelle sauberer, billiger und überreichlicher Energie zu entdecken.“ Amory Lovins, Rocky Mountain Institute (mehr…)