Verpfuschter Gebäudeabriss untermauert WTC7-Lüge

Veröffentlicht: 7. August 2009 von infowars in 911Truth, Terror unter falscher Flagge, WTC 7

Sprengung

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Tuesday, August 4, 2009

Abrissarbeiter die sich für eine fehlgeschlagene Implosion eines Gebäudes in der Türkei zu verantworten haben, müssen sich selbst die Schuld geben, weil sie nicht die neuen Physikgesetze beachteten, die an 9/11 eingeführt wurden und besagen, dass für den perfekten Abriss eines Gebäudes lediglich ein paar Bürobrände gelegt werden müssen und dann nur noch darauf gewartet werden muss, bis die ganze Struktur perfekt und geradewegs in sich zusammenfällt und teilweise zu Staub zerfällt.

Die geplante Zerstörung einer 25 Meter hohen Gebäudestruktur im türkischen Cankiri letze Woche schlug fehl. Das Gebäude kippte wie eine gigantische Streichholzschachtel.

Trotz der Tatsache, das es sich bei dem Gebäude um eine stillgelegte Mehlfabrik von 1928 handelte, erwies sich die Gebäudestruktur als stark genung um den Detonationen standzuhalten, anders als beim World Trade Center 7, welches an 9/11 innerhalb von 7 Sekunden sauber in sich zusammenfiel, nachdem es einige sporadische Feuer erlitten hatte, die sich nicht weiter als 8 Stockwerke ausdehnten.

Andere Gebäude, die seit 9/11 Brände erlitten, weigerten sich hartknäckig, den neuen Physikgesetzen zu folgen, vom National Institute of Standards and Technology (NIST) “thermale Expansion” genannt, die am Tag der Terrorangriffe eingeführt wurden.

Nehmen wir zum Beispiel das Windsor-Gebäude in Madrid, ein 32- stöckiger Wolkenkratzer welcher sich für mehr als 24 Stunden in ein tobendes Inferno verwandelte, bevor es Feuerwehrleuten gelang das Feuer zu löschen. Obwohl das Gebäude mit Stützpfeilern gebaut worden war die nur einen Bruchteil der Dicke besaßen wie jene in den WTC-Zwillingstürmen, obwohl ein Mangel an Brandisolierung vorlag, stürzte der obere Teil des Gebäudes nur teilweise ein, während die Gesamtstruktur des Gebäudes intakt blieb.

Ebenso das Feuer im “Mandarin Oriental Hotel ” in Peking. Das Gebäude erlitt über Stunden starke Feuer über die gesamte Struktur verteilt, welche das Gebäude in ein türmendes Inferno verwandelten, doch das Bauwerk stürzte nicht ein. Die Feuer die das Pekinger Gebäude heimsuchten, waren von einer völlig anderen Größenordnung als diejenigen, die am 11. September beobachtet wurden, mit so großen und gewaltigen Flammen, die fast das komplette Gebäude verschluckten, doch die Struktur weigerte sich ärgerlicherweise mit den neuen Physikgesetzen der NIST übereinzustimmen.

Die frustrierten Vertreter der offiziellen Version von 9/11, welche so ausgelassen waren angesichts des Einsturzes von Brücken in Minnesota und San Francisco 2007, behaupteten komischerweise das Viertelzolldübel verglichen werden können mit Stützpfeilern mit mehreren Fuß Durchmesser und 5 Zoll dicken Stahlplatten, und waren dann doch sehr leise als das Hotel in Peking nicht ihren Erwartungen entsprach.

Schauen sie sich die folgenden Clips an:

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