US-Geheimdienstbeamte verknüpfen im “Extremistenbericht” des Heimatschutzministeriums gelistete Gruppen mit Biowaffenangriff al-Kaidas

Veröffentlicht: 10. Juni 2009 von infowars in Propaganda, Terror, USA, Waffen
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Terror

Gewalttätige ausländische Terroristen streben angeblich danach, mit regierungskritischen Gruppen in den USA zusammenzuarbeiten

Steve Watson
Infowars.net
Friday, June 4, 2009

Beamte der US-Terrorfahndung gaben an, dass ihrer Ansicht nach “al-Kaida-Terroristen” versuchen würden, sich mit regierungsfeindlichen Gruppen in den USA abzustimmen, um Anschläge mit hohen Opferzahlen zu verüben. Diese Vermutung überschneidet sich mit kürzlich veröffentlichten Dokumenten des Heimatschtutzministeriums, die gewaltätige Terroristen u.a. mit Bürgern gleichstellen, die die Rechte der Bundesstaaten über die Authorität der Bundesregierung stellen.

“Al-Kaida versucht, Schwächen im US-Grenzschutz auszunutzen und ist laut Terrorfahndungsbeamten gewillt, sich mit weißen Milizen oder anderen regierungsfeindlichen Gruppen zu verbünden, welche daran interessiert sind einen Angriff innerhalb der USA auszuführen…”


verlautbarte ein Bericht der Washington Times.
Die Beamten, die nur unter der Bedingung sprachen, nicht namentlich genannt zu werden, haben auf ein Video verwiesen, welches zum ersten Mal im Februar im arabischen Sender Al Jazeera ausgestrahlt wurde und den mutmaßlichen Terroristen-Rekrutierer Abdullah al-Nafisi mit den Worten zeigt, dass die Terroristen sich mit den verärgerten Milizen in den USA verbinden sollen.

“‘Diese Milizen denken sogar darüber nach, Atomkraftwerke in den USA zu sprengen,’ wird al-Nafisi zitiert und weiter heißt es: ‘Möge Allah ihnen Erfolg geben, obwohl wir nicht weiß sind oder auch nur annähernd weiß, stimmt’s? Sie planen, ein Atomkraftwerk beim Lake Michigan in die Luft zu jagen. Diese Kraftwerke sind sehr wichtig. Möge Allah einem der Milizenführer, der über so einen Anschlag nachdenkt, großen Erfolg gewähren. Ich glaube wir sollten ihm einen Teil unserer Gebete widmen.”


Al-Nafisi deutete an dass biologische Waffen, mit dem Potential hunterttausende Menschen zu töten, mittels Tunneln unter der amerikanisch-mexikanischen Grenze in die USA geschmuggelt werden könnten. Hier das übersetzte Video:

Angesichts der Tatsache, dass die Regierung keinen Unterschied mehr sieht zwischen weißen rassistischen Gruppen und Leuten, die immer noch an den ersten und zweiten Verfassungszusatz glauben, verheißt das nichts Gutes. Natürlich gibt es keine Beweise dafür dass eine Milizgruppe plant, Atomkraftwerke zu sprengen oder mit “al-CIA-da” verbunden ist, und es gibt keinen einzigen Hinweis darauf, dass dieses Phantom über die Möglichkeit eines massiven Biowaffenangriffs verfügt. Ganz gleich was dies bedeutet, werden weiterhin Präzedenzfälle für die Behörden geschaffen, um die Schuld für die nächste große Attacke jenen zu geben, die mit ihrer Politik und den Methoden im “Krieg gegen den Terror” nicht einverstanden sind. Von den Berichten über die “weiße al-Kaida” bis hin zu “inländischen Terroristen” sehen wir das Auftauchen einer Agenda, die eine Art von Verbindung zwischen ausländischen Terroristen und US-Bürgern, die gegen den Abbau der in der Verfassung verankerten Grundrechte protestieren, herbeikonstruieren soll. Das Hauptbeispiel hierfür ist der kürzlich an die Öffentlichkeit gedrungene Bericht des Heimatschutzministeriums mit dem Titel “Rightwing Extremism: Current Economic and Political Climate Fueling Resurgence in Radicalization and Recruitment” (PDF link). Das Dokument charakterisiert Sorgen über die Wirtschaftslage, Arbeitslosigkeit, den Verlust von US-Souveränität und die Bewegung hin zu einer Weltregierung als “rechtsextremistische Unterhaltungen im Internet”. Das Netz wird definiert als mögliches Werkzeug für Terroristen, um sich zu vernetzen, Bomben zu bauen und untereinander verschlüsselte Nachrichten zu senden. Es bezeichnet ebenso Waffenbesitzer, Veteranen, Abtreibungs- und Immigrationsgegner als mögliche Extremisten. Eine Fußnote, die dem Bericht des “Homeland Security Office of Intelligence and Analysis” angefügt ist, definiert “Rechtsextremismus in den USA” nicht nur als Gruppen, die rassistisch sind oder Hass schüren, sondern auch als Gruppen, die die Authorität der Bundesregierung zugunsten der Befugnisse der Staaten oder der lokalen Befugnisse ablehnen. Republikanische Abgeordnete verlangten Antworten vom Heimatschutzministerium über die Ursprünge dieses Berichts. Ihre Fragen bleiben jedoch unbeantwortet.

Ein weiteres beunruhigendes Sicherheitsdokument des Heimatschutzministeriums tauchte letzten Monat auf. Mit dem Titel “Domestic Extremism Lexicon” listet es die “alternativen Medien” zusammen mit anderen radikalen Extremistengruppen und impliziert dass Leute, die die Berichterstattung der Massenmedien in Frage stellen, Terroristen seien. Diese Berichte existieren zusammen mit unzähligen anderen Dokumenten wie z.B dem MIAC-Bericht, mit der Absicht Polizisten landesweit beizubringen, das Unterstützer des Präsidentschaftskandidaten Ron Paul, Chuck Baldwin und Bob Barr, von den Milizen beeinflusste Terroristen seien.

Das Herausgreifen von Amerikanern, die lediglich über die Verfassung, den Verlust nationaler Souveränität oder die Zersetzung der Grundrechtscharta reden, sollte als Weckruf dienen und mehr Leute dazu bringen, die Tyrannei, die sich vor ihren Augen entfaltet, aufzudecken.

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