Maßstäbe so verlässlich wie ein Gummispringseil: Alex Jones’ deutsche Kritiker scheitern erneut

Veröffentlicht: 1. Februar 2009 von infowars in 911Truth, Alex Jones, Bilderberg, Geschichte, New World Order/ Neue Weltordnung, Oklahoma City Bombing, Propaganda, Terror unter falscher Flagge

AJ

Alexander Benesch
infokrieg.tv
30. Januar 2009

Mit seinem auf Telepolis veröffentlichten Artikel mit der Überschrift “Die Verschwörungsindustrie” erweckte Nick Abbe bereits den Eindruck eines Kartenspielers, der von Beginn an die Regeln festsetzen und sie je nach Bedarf ändern möchte. Die sachliche Diskussion über den Wahrheitsgehalt der Recherchen eines Alex Jones wurde weitläufig vermieden, trotzdem sahen wir gleichzeitig weitaus mehr als eine gigantische persönliche Attacke, nämlich eine breitgefächerte Verurteilung sogenannter “Verschwörungs- theorien”. Letzterer Begriff ist bereits Doppelstandard Nummer eins, denn für Abbe sind die Presseerklärungen der US-Behörden sowie Ermittlungen, welche Regierungen gegen sich selbst führen dürfen, a priori um einiges glaubhafter als die Untersuchungen unabhängiger Medien. Meine eigene Auseinandersetzung mit dem Artikel erreichte zwar weitaus weniger Leser, veranlasste Abbe jedoch nichtsdestotrotz, eine Rechtfertigung zu schreiben die am 26. Januar auf Telepolis mit der Überschrift “Die Wahrheiten des Alex Jones” veröffentlicht wurde.

Meine Einschätzung, dass es sich bei dem Autor Abbe um einen “Mimofanten” handelt, i.e. eine Mischung aus Mimose und Elefanten im Porzellanladen, sehe ich nun als bestätigt an. Er verwendet den Begriff “Polemik” sehr leichtfertig gegen seine Kritiker und zeigt dann wieder direkt im Anschluss, dass er völlig andere Maßstäbe für sich selbst beansprucht. Seine Phrasen wie “Verschwörungsindustrie”, “Nutznießer” der Anschläge, “Verschwörungs-Makler” etc. waren bereits so reißerisch wie falsch. Er setzt nun noch eins oben drauf; legen sie ihren intellektuellen Gurt an und halten sie sich fest:

“Infokrieg.tv” zieht es jedoch vor, diese Tatsachen zu ignorieren und stattdessen die Opfer der Anschläge vom 11.09.2001 zu instrumentalisieren, indem sie als Kronzeugen für die Anklage gegen Skeptiker der kursierenden Verschwörungstheorien aufgerufen werden.”

Nein, dies ist kein Scherz. Nick Abbe leugnet immer noch dass zahlreiche Angehörige der Opfer der Anschläge sowie einige bei den Bergungs- und Aufräumarbeiten an Ground Zero an der vergifteten Luft erkrankten Menschen ein integraler Teil der 9/11-Wahrheitsbewegung sind. Hier ist etwas Nachhilfeunterricht für Abbe und andere Leute, die in ähnlicher Weise investigative Berichterstatter und Aktivisten als “Szene” von Internet- Spinnern porträtieren:

911 Chronicles Part I: Truth Rising

Auch für mich ist der Fall 9/11 persönlich; es ist wohl langsam an der Zeit das Schicksal meines eigenen Cousins in New York
zu publizieren. Was fehlt alles noch um jemandem wie Nick Abbe endlich verständlich zu machen, dass er die Opfer und die Angehörigen beleidigt? Er erweckt immer noch den Eindruck, dass nicht etwa die Bush-Administration oder die Rüstungskonzerne oder andere Politiker im Westen die Opfer der Anschläge instrumentalisierten, sondern wir. Nach Abbes Veranschaulichung von Maßstäben, die ungefähr so verlässlich sind wie ein Gummispringseil, versichert er uns dass er sich nichts zu Schulden hat kommen lassen:

“Stattdessen wird im Artikel “Die Verschwörungsindustrie” penibel unterschieden: zwischen legitimen Zweifeln an der offiziellen Darstellung der Anschläge – deren Aufklärung
auch als “lückenhaft” und “unvollständig” bezeichnet wird – und alternativen Theorien zu den Anschlägen, die hingegen als Tatsache verkauft werden.”

Es wurde tatsächlich von Abbe beiläufig und in notgedrungenem Ton erwähnt, dass die Aufklärung der 9/11-Anschläge “lückenhaft” und “unvollständig” gewesen wäre. Abbe verschwieg seinen Lesern dummerweise nur, dass ausgerechnet eine Gruppe von Hauptverdächtigen, nämlich die Bush-Administration selbst, die Ermittlungen leitete. So etwas nennt man nicht “Lücke”, sondern abgekartetes Spiel und einen Hohn auf juristische Grundprinzipien. Abbe machte sich nicht mal die Mühe zu erläutern, was denn nun diese “Lücken” gewesen sein sollen. Viele Hinterbliebene, ein großer Teil der Bevölkerung laut Umfragen, ranghohe Geheimdienstler, Wissenschaftler, Prominente und Politiker wollen neben Alex Jones endlich neue, offene, unabhängige Ermittlungen, die Herausgabe von geheimen Dokumenten, die öffentliche Befragung von Funktionären der Bush-Administration unter Eid. Nick Abbe will eine windelweiche Kritik äußern an “Lücken” in den Ermittlungen. Was für eine “penible Unterscheidung” wurde in dem vergangenen Artikel getroffen? Seine Maßstäbe sind schon an sich grotesk und wechseln wie er es gerade braucht.

Tragweite der Hypothese als Unterscheidungsgrund?

Die in der Vergangenheit auf Telepolis veröffentlichten Artikel anderer Autoren über Regierungsterror und 9/11 gelten für Abbe – welch Überraschung – als legitim:

“Die Unstimmigkeiten, die in der offiziellen Darstellung der Geschehnisse vom 11.09.2001 enthalten sind, wurden – insbesondere auf Telepolis – bereits in einer Reihe von Artikeln thematisiert.”

“Der Artikel “Die Verschwörungsindustrie” dient somit auch nicht der Diskreditierung all derer, welche die offizielle Darstellung für fragwürdig oder für unwahr halten.”

Mathias Bröckers ist nicht gerade zimperlich, Daniele Ganser und Jürgen Elsässer sind es auch nicht. Autoren wie diese beschreiben, wie Regierungen bewusst Terroranschläge verüben um ihre globale Agenda durchzusetzen. US-Administrationen haben besonders im 20. Jahrhundert offen Ansprüche auf globale Vormachtstellung erhoben, die Dominanz der USA war dementsprechend weltweit zu spüren. Multinationale Konzerne spielen im Kontext des militärisch-industriellen Komplexes natürlich auch eine bedeutende Rolle. Die Tragweite von 9/11 ist unanzweifelbar global. Der von Abbe nicht kritisierte Daniele Ganser beispielsweise stellte ja gerade so treffend klar, dass die offizielle Hypothese der Bush-Administration über 9/11 eben auch nur eine Hypothese ist. Weshalb macht Abbe dann weiter unten in seinem Artikel pauschale Aussagen über Autoren, laut deren Ansicht Operationen wie 9/11 durchgeführt werden um eine globale Dominanz im gesamten Spektrum, eine neue Weltordnung zu erhalten? Ein Daniele Ganser darf also enorm kontroverse Bücher verkaufen, ohne als furchtbarer Mensch porträtiert zu werden der mit paranoiden Theorien vom Leid anderer Menschen profitieren will. Ich zitierte in meiner Antwort auf Abbes ersten Artikel einen Kommentar aus der Financial Times, in dem eine Weltregierung nach “undemokratischen” Prinzipien gefordert wurde. Zahlreiche Staatschefs und einflussreiche Individuen wie Henry Kissinger forderten im Zuge der Wirtschaftskrise eine zentralistische “neue Weltordnung”. Einer von Kissingers Partnern, David Rothkopf, veröffentliche ein Buch über die “Superklasse”, 6000 Globalisten die die Welt leiten. Die Massenmedien, denen Abbe so sehr vertraut, weigern sich heute noch fast vollständig, von Bilderberger-Konferenzen zu berichten, bei denen ranghöchste Politiker, Berater, Medienfunktionäre, Abgesandte der Ölindustrie und Zentralbanken sowie Monarchen vertreten sind. US-Politiker verletzen durch ihre Teilnahme das Logan-Bundesgesetz. Viele verschiedene Bürger, ranghohe Geheimdienstler, Wissenschaftler, Prominente und Politiker wollen neben Alex Jones endlich eine rigorose Aufklärung der illegalen Einflussnahme von alten industriellen Raubbaronen, europäischen Königshäusern und Zentralbankern. Nick Abbe will eine windelweiche Kritik äußern an “Demokratiedefiziten” des UN-Sicherheitsrates, der WTO oder der Bilderberger.

Geldverdienen als Unterscheidungskriterium?

Abbe wählte für seinen vergangenen Artikel bewusst den Titel “Die Verschwörungsindustrie” und erwähnte mit keinem Wort, dass Alex Jones oder die Loose Change Macher kostenlos ihre Filme veröffentlichen, zehntausende DVDs kostenlos verteilen sowie Angebote großer Filmdistributoren ausschlagen und dadurch auf viel Geld verzichten. Leute wie Charlie Sheen, Ron Paul und Dennis Kucinich gefährden bewusst ihre Karriere durch ihre Assoziation mit Alex Jones. Das Geldmachereiargument wurde also gründlich widerlegt, was Abbe natürlich partout nicht eingestehen will. Abbe ging nicht auf seinen extremen Doppelstandard ein, dass Alex Jones Teil einer “Verschwörungsindustrie” sei während die Rüstungs- und Öl- Industrien diejenigen waren, die von 9/11 und der Bush-Hypothese massiv profitierten. Was treibt Alex Jones mit den bescheidenen Einnahmen seines Unternehmens? Er bietet eine Plattform für u.a. Angehörige der 9/11-Opfer, er berichtet ohne Zensur durch die großen Konzerne und er unterstützt Gruppen wie We Are Change nach Kräften.

Militanz als Unterscheidungskriterium?

USA

Abbe zeigt seine offenbar tiefverwurzelte Missgunst gegenüber freien, “schwer überschaubaren” Bürgern welche Waffen besitzen dürfen:

“Jedoch profitiere davon in den USA statistisch gesehen in erster Linie die Milizszene. Und wenngleich bei weitem nicht jede dieser Milizen – und jedes ihrer Mitglieder – rechtsextrem ist, so sind die Übergänge in diesem schwer überschaubaren Milieu teilweise doch recht fließend.”

Die regulären Bundestruppen der USA haben hunderttausende Menschen im Irak umgebracht seit 2003 und haben Uranmunition verschossen an der noch unzählige weitere Zivilisten in Zukunft sterben werden. Abbe fürchtet jedoch hingegen freie US-Bürger die ihr Recht auf Waffenbesitz nutzen? Wer ist die Miliz? Sie gab es schon vor der Army, der Navy, den Marines. Sie ist primär keine “Szene” oder ein Milieu, wie Abbe so verächtlich schreibt. Hier also noch mehr Nachhilfeunterricht:

In den Debatten wird häufig eine definitive Unterscheidung zwischen der Summe der freien, individuellen Privatbürger und den Mitgliedern der Milizen vorgenommen; diese Trennung war jedoch nicht von den Vätern der Verfassung und der Bill of Rights vorgesehen gewesen. James Madison definierte eine Miliz als „Bürger mit Waffen in ihren Händen, kommandiert von Männern die aus den eigenen Reihen ausgewählt wurden, kämpfend für ihre gemeinsamen Freiheiten, vereint und angeführt von Regierungen welche ihren Zuspruch und ihr Vertrauen besitzen“. [1]
Am 28. Juli 1789 erhielt das Repräsentantenhaus eine Version des zweiten Verfassungszusatzes, in dem festgehalten wurde dass eine Miliz “zusammengesetzt aus der Gesamtheit des Volkes” sein solle. George Mason fragte:

„Wer ist die Miliz? Sie bestehen jetzt aus dem gesamten Volk, ausgenommen ein paar öffentliche Amtsträger.“

Versammlung zur Ratifizierung der Verfassung in Virginia, 16. Juni 1788

In seiner Erklärung der „essentiellen und unveräußerlichen Rechte des Volkes“, welche später von der Ratifizierungsversammlung in Virginia 1788 übernommen wurde, hielt Mason fest dass „das Volk ein Recht hat, Waffen zu besitzen und zu führen; dass eine wohl-regulierte Miliz, zusammengesetzt aus der Gesamtheit des Volkes, trainiert an Waffen, (..) die angemessene, natürliche und sichere Verteidigung eines freien Staates [ist].“ Melancton Smith, ein New Yorker Delegierter des Kontinentalkongresses, definierte eine Miliz, “insofern richtig gebildet”, als “das Volk selbst”. “Alle Männer die in der Lage sind, Waffen zu führen” zählen dazu. Um Freiheit zu bewahren sei es notwendig dass die “Gesamtheit des Volkes immer Waffen besitzt und gleichermaßen gelehrt wird, besonders in jungen Jahren, wie man sie benutzt.” Der “Geist der eine selektive Miliz anstrebt, muss von einem wahrhaftig anti-republikanischen Prinzip beeinflusst sein.” [2]

Neben der regulären Armee aus Voll- und Teilzeitsoldaten wie in allen anderen Ländern, sollten die freien Bürger der Vereinigten Staaten also zusätzlich noch ihre eigenen Waffen besitzen um im Notfall die Union vor inneren und äußeren Feinden zu beschützen. Kein Staat kann sich eine Armee leisten, welche zu viele Ressourcen benötigt; die Bürger-Miliz kann sich jedoch selbst erhalten und versorgen. Ein Vollzeitsoldat kann nicht gleichzeitig andere wichtige Berufe ausüben, ein freier bewaffneter Staatsbürger hingegen schon. Alexander Hamilton, der die Miliz ebenfalls als die Gesamtheit der Bürger bezeichnete, betrachtete laut seinen Ausführungen im Federalist No. 29 größere Regierungskontrolle über die Milizen als schädlich:

„Das Unterfangen, die gesamte Miliz in den vereinigten Staaten zu disziplinieren, ist gleichermaßen aussichtslos wie es schädlich wäre wenn dessen Durchführung möglich wäre….
Wenig mehr kann vernünftigerweise erstrebt werden im Bezug auf die Bevölkerung in ihrer Gesamtheit, als dass sie anständig bewaffnet und ausgerüstet ist.“

Hier haben wir eine wichtige Aussage die uns nahelegt, welche Bedeutung dem Begriff “well-regulated” beizumessen ist. Er bezeichnet geichermaßen die essentielle Ausrüstung, die gesunde Moral und die Intaktheit einer Kommandostruktur. Tench Coxe betonte, dass die Miliz nicht als eine Zweitarmee konzipiert worden war, sondern hingegen als eine Ansammlung von eigenständige Verbänden, die beim Vorhandensein eines inneren Feindes im Land einen effektiven Kontrollmechanismus darstellen um die Machtbalance aufrecht zu erhalten:

“Die Milizen, welche der effektive Teil der Gesamtbevölkerung sind, werden viele Truppen ziemlich unnötig machen. Sie werden eine effektive Kontrolle über die regulären Truppen formen und werden generell genügen um jene zu überwältigen.”

Tench Coxe, Delegierter des Kontinentalkongresses, 21. Oktober 1787

Im Fall United States gegen Emerson wurde festgehalten, dass das individuelle Recht auf Waffenbesitz unabhängig von der Einrichtung der Miliz existiert und für selbige eine unveräußerliche Grundlage darstellt:

“Falls der Zusatzartikel tatsächlich bedeuten würde, was die Befürworter des Kollektivrechts behaupten, dann würde es im Text heißen ‘eine wohlregulierte Miliz, notwendig für die Sicherheit eines freien Staates, das Recht des Staates Waffen zu besitzen und zu führen, soll nicht beeinträchtigt werden.’ Dies ist jedoch nicht was die Gestalter des Zusatzartikels geschrieben hatten. Die deutliche Sprache des Zusatzartikels, ohne abschwächende Folgerungen, zeigt dass es nicht die Funktion des Nebensatzes gewesen war das Recht einzuschränken, sondern zu zeigen warum es geschützt werden muss. Das Recht existiert unabhängig von der Existenz der Miliz. Wenn dieses Recht nicht geschützt sein würde, dann wäre die Existenz der Miliz und folglich die Sicherheit des Staates in Gefahr.” [3]

[1] http://quotes.liberty-tree.ca/…
[2] Melancton Smith, Additional Letters From The Federal Farmer, 1788
[3] UNITED STATES OF AMERICA v. TIMOTHY JOE EMERSON,
Opinion by SAM R. CUMMINGS http://www.law.umkc.edu/faculty/…

Federalist Noah Webster bewies einen treffenden Scharfsinn in seinen Ausführungen über das individuelle Recht auf Waffenbesitz als Kontrollmechanismus gegenüber der Tyrannei:

“Tyrannei ist die Ausübung von Macht über einen Menschen, welche nicht durch das Gesetz gerechtfertigt oder notwendig für die öffentliche Sicherheit ist. Eine Bevölkerung kann niemals seiner Freiheiten beraubt werden, wenn in ihren eigenen Händen eine Macht verbleibt, die ausreichend gegenüber jeglicher anderen Macht in dem Staate ist. Die höchste Macht in Amerika kann keine ungerechten Gesetze durch das Schwert durchsetzen; weil die Gesamtheit der Bürger bewaffnet ist und eine Macht darstellt welche jeglichen Verband an regulären Truppen übertrifft der, unter jedem Vorwand, in den vereinigten Staaten aufgestellt werden könnte.” [1]

Man beachte besonders den Hinweis darauf, dass eine Bundesregierung mit niederen Absichten durchaus leere Vorwände für die Aufstellung und den Einsatz von Bundestruppen anführen kann. Anders als viele obrigkeitshörige Staatstheoretiker seiner Zeit erklärt Noah Webster offen, dass in tyrannischen Staatsformen häufig der Zwang zum notwendigen Übel geheuchelt wird und der Zweck eben doch nicht die Mittel heiligt. Der führende Federalist James Madison schrieb seine Berechnungen über die Zahlenverhältnisse zwischen regulären Armeen und der Miliz nieder:

“Die höchste Zahl, laut der besten Berechnung, bei der eine stehende Armee in einem Land unterhalten werden kann, überschreitet nicht ein Hundertstel der gesamten Anzahl an Seelen oder den 25. Teil der Anzahl aller die in der Lage sind, Waffen zu führen. Diese Proportion würde in den vereinigten Staaten zu keiner Armee von mehr als 25 oder 30 Tausend Männern gereichen. Diesen würde eine Miliz von beinahe einer halben Million Bürgern mit Waffen in deren Händen gegenüberstehen.” [2]

Das Federalist Paper Nummer 51 ist eines der am weitesten Verbreiteten; es nimmt eine Schlüsselrolle ein bei den Ausführungen über Gewaltenteilung als Versicherung gegen Tyrannei:

“Bei der Bildung einer Regierung die von Menschen über Menschen durchgesetzt werden soll, liegt die große Schwierigkeit hierin: Du musst es zuerst der Regierung ermöglichen, die Regierten zu kontrollieren; und sie danach zwingen sich selbst zu kontrollieren. Eine Abhängigkeit von den Bürgern ist, ohne Zweifel, die primäre Kontrolle über die Regierung, aber Erfahrung hat die Menschheit die Notwendigkeit von zusätzlichen Vorkehrungen gelehrt.”
James Madison unter der Pseudonym Publius, Federalist Paper Nummer  51, 1788

Patrick Henry äußerte die Problematik einer Kontrolle aller Schusswaffen durch den Kongress:

“Sind wir am Ende zu einer solch erniedrigenden und entwertenden Herabsetzung gebracht worden, dass man uns keine Waffen für unsere Selbstverteidigung anvertrauen kann? Worin besteht der Unterschied, unsere Waffen selbst zu besitzen und zu kontrollieren oder sie unter dem Management des Kongresses zu haben? Wenn unsere Verteidigung der eigentliche Grund für den Besitz jener Waffen ist, wessen Händen können sie mit mehr Anständigkeit und Sicherheit für uns anvertraut werden, als den unseren?”

Patrick Henry nahm kein Blatt vor den Mund bei seinen Ausführungen über die Wichtigkeit von roher Gewalt:

“Bewache mit eifersüchtiger Aufmerksamkeit die öffentliche Freiheit. Verdächtige jeden der sich diesem Juwel nähert. Unglücklicherweise wird nichts außer glatter Gewalt es bewahren. Wann immer man diese Gewalt aufgibt, ist man unvermeidlich ruiniert.”

Patrick Henry, Ratifizierungsversammlung in Virginia, 5. Juni 1788

“Wo und wann existierte Freiheit wenn die Macht des Schwertes und des Geldbeutels von dem Volke aufgegeben wurden?”

Patrick Henry, Ratifizierungsversammlung in Virginia, 9. Juni,1788

Nachdem James Madisons Bill of Rights dem Kongress vorgesetzt worden war, veröffentlichte Tench Coxe seine „Anmerkungen über den ersten Teil der Zusatzartikel der Bundesverfassung“ in der Federal Gazette am 18. Juni 1789. [3] Er versicherte in seinen Ausführungen über den zweiten Zusatzartikel, dass es das Volk als Summe der Individuen mit Waffen ist, das als der ultimative Kontrollmechanismus gegen die Regierung fungiert:

„Da Herrscher, die ihre Pflicht gegenüber dem Volk nicht gebührend vor sich haben, zu tyrannisieren versuchen können und da die militärischen Kräfte die hin und wieder zur Landesverteidigung aufgeboten werden müssen, ihre Macht zum Nachteil ihrer Mitbürger pervertieren können, werden die Bürger durch den nächsten Artikel in ihrem Recht bestätigt, ihre privaten Waffen zu besitzen und zu führen.“

Alexander Hamilton schrieb im Federalist Nummer 28 nocheinmal explizit über die bewaffnete Abhilfe gegenüber kriminellen Regierungen:

“Wenn die Repräsentanten des Volkes ihre Wählerschaft hintergehen, dann bleibt keine Abhilfe übrig als die Ausübung des ursprünglichen Rechts auf Selbstverteidigung, welches von höchster Bedeutung ist für alle positiven Formen der Regierung (…) Die Bürger müssen stürmisch zu den Waffen greifen, ohne Konzertierung, ohne System, ohne Zuflucht; außer in ihrem Mut und ihrer Verzweiflung.”

Antisemitismus als Unterscheidungskriterium?

Die für Abbe vielversprechendste Methode scheint zu sein, das Stigma des “Antisemitismus” möglichst weiträumig jedem anzuheften der ihm nicht genehm ist. Er bemüht die American Free Press als Argument für… was eigentlich? Martin Luther fällte so vernichtende wie unzulässige Pauschalurteile über Juden,
trotzdem wird nicht jedes Wort und jede Tat von Luther oder seines gesamten Umfelds pauschal verurteilt. Die katholische Kirche vertrat lange Zeit offen vehement antijüdische Positionen, trotzdem wird man im Gegenzug kaum jeden Katholiken über einen Kamm scheren. Weitere berühmte Personen die in diesem unrühmlichen Zusammenhang erwähnt werden sollten:

Francis Bacon, George Washington, Winston Churchill, Kaiser Wilhelm II, Mark Twain, Richard Wagner, Charles Lindbergh, Charles de Gaulle, Voltaire, die Päpste Sylvester I, Gregor I, Gregor VIII, Gregor IX, Benedikt XIII, Julius III, Paul IV, Pius IV, Pius V, Gregor XIII, Clement VIII, Alexander VIII, Benedikt XIV, Pius VII, Benedikt XV, sowie zahllose weitere berühmte Individuen.

Abbe verkauft den gleichen Non-Sequitur in Serie: Jeder der in American Free Press veröffentlicht, soll automatisch ein schlechter Mensch und nicht in der Lage oder nicht willens sein, verlässliche Informationen über irgendein Thema zu liefern. Gerade mir wird “Schwarz-Weiß-Denken” unterstellt während Menschen auf Grund etwaiger blinder Flecken von Abbe auf Kategorien wie “rechtsextrem” oder “antisemitisch” reduziert werden. Die Meinungsfreiheit, Freedom of Speech, wird in Amerika (noch) groß geschrieben. Nicht nur das Recht auf die Äußerung populärer Meinungen ist schützenswert. Wenn jemand z. B. nicht davon abzubringen ist zu glauben, dass die Protokolle von Zion keine Fälschung sind, dann ist dies gestattet. Es ist durchaus angebracht, spezifische Kritik zu üben an schwelendem Rassismus oder etwaigen Fehlinterpretationen von einzelnen Individuen. Es ist jedoch nicht legitim, mit inquisitorischem Eifer kreuz und quer alles zu verurteilen und die Taktik “Schuld durch Assoziation” zu verfolgen. Die Handlungen eines Alex Jones widersprechen direkt dem Bild das gezeichnet wird; seine Filme wie ENDGAME behandeln u.a. den Genozid des dritten Reichs, den amerikanischen Genozid an Afrikanern und Ureinwohnern Amerikas. Wohl kaum das favorisierte Programm irgendwelcher amerikanischen Neonazis. Wieso sollten ein Aaron Russo oder ein Aaron Zelman mit Alex Jones zusammenarbeiten und sogar befreundet sein, wenn letzterer doch angeblich so sehr rassistischen Ideologien gegen Juden Vorschub leistet? Organisationen wie die Anti-Defamation League dienen hauptsächlich den Angriffen gegen Kritiker der Politik Israels. Sogar jüdische Antikriegsaktivisten wie Uri Avnery werden bisweilen von verschiedenen Seiten als Antisemiten gelistet. Außerdem: Warum gilt es a priori als rassistisch, wenn argumentiert wird dass der israelische Geheimdienst periphär an 9/11 berteiligt war?

“Bollyn war dadurch aufgefallen, dass er mit aller Macht versucht hat, eine Verbindung zwischen Israel, bzw. amerikanischen Juden, und den Anschlägen vom 11.09.2001 zu konstruieren. Mit diesen Theorien lieferte er die Vorlagen für US-Rechtsextremisten wie David Duke(in dessen Radiosendung Bollyn mehrmals als Gast auftrat und andere, äußerst fragwürdige Figuren der rechtsextremen Szene.”

Es soll wohl der Eindruck entstehen, dass Ermittlungen gegen Teile von Israels Geheimdienstapparat ausschließlich oder hauptsächlich durchgeführt werden, um Vorlagen für Rechtsextremisten zu liefern. Der neue Film von Jason Bermas “Fabled Enemies” beschäftigt sich ohne politische oder anders geartete Verzerrung mit dem Thema und ist hier mit deutschen Untertiteln zu sehen:

Geisteszustand als Kriterium?

Abbe ist hier in der Zwickmühle: Wenn er die Wahrheit offen eingesteht, dass höchst anerkannte 9/11-Helden, Ersthelfer,
Politiker usw. ähnliche Ansichten vertreten wie Alex Jones, dann fällt sein Argument über den Geisteszustand der Leser/Hörer/Zuschauer von Alex Jones, David Icke etc. in sich zusammen wie ein Soufflé. Was bleibt ihm übrig? Orwell’sches Zwiedenken: Man weise den Vorwurf über die Attacke zuerst von sich und attackiert dann genauso wie vorher:

“An keiner Stelle jedoch wird die Bewegung der “9/11-truther” pauschal als rechtsextrem, antisemitisch oder gar “geisteskrank” dargestellt, wie vom Autor des Antwortartikels unterstellt.”
“Es war und ist ein Charakteristikum dessen, was Richard Hofstadter als “paranoid style in American politics” bezeichnete, dass ein “absolutes” und kohärentes, anscheinend logisches Weltbild geformt wird, in dem sämtliche Ereignisse Bausteine eines ungeheuerlichen Plans sind.”

“Dieses Denken weist durchaus Parallelen zum Verhalten religiöser Eiferer auf. Gegenbeweise werden als Fälschungen abgetan, Kritiker werden als gekaufte Propagandisten oder fehlgeleitete Dummköpfe diffamiert und es wird generell eine Denkweise propagiert,die nach dem Motto “wer nicht für uns ist, ist gegen uns” angelegt scheint.”

“Freyermuth kommt zu dem Schluss, dass sich “’rechte’ und ‚linke’ Militanz” inzwischen unentwirrbar zu einem, den Staat gleichermaßen fürchtenden Wahnsinn, verknotet [haben]”

Abbe scheint hier selbst auf eine Verschwörungstheorie hereingefallen zu sein: Ein radikaler, mit der Regierung unzufriedener Pöbel soll quasi von einem wachsenden Verschwörungskult vereinnahmt werden der durch konservative Recherchen, Berichterstattung und dem Beharren auf die Verfassung und Bill of Rights es irgendwie schafft, die Anhänger gehirnzuwaschen bis sie in einer anarchistischen Gewaltorgie ein Pogrom abhalten werden.

Linksliberal als Kriterium?

Ein feiger Intellektueller wie Noam Chomsky wird immer noch standhaft verteidigt:

Chomsky ist der Meinung, dass der Aktivismus, der sich auf die Untersuchung von 9/11 bezog, besser gegen Kriege wie
den Irak-Krieg eingesetzt werden sollte, denn dieses – ungleich größere – Verbrechen ließe sich wesentlich eher beweisen.

Jemand wie Alex Jones vernachlässigt wohl kaum den Krieg. Der Kriegsgrund war ein non-existenter Bezug zu 9/11 und die falsche Behauptung, dass Massenvernichtungswaffen existieren. Abbe versucht erst gar nicht, Noam Chosmkys bizarre Aussage zu rechtfertigen, laut der das Konzept der Operation unter falscher Flagge an sich unrealistisch ist. Abbe zitiert ja gerade Beispiele wie COINTELPRO und GLADIO, Programme deren wahre Tragweite Chomsky nicht eingestehen will. Als jemand gegenüber Chomsky zahlreiche Ereignisse wie den Anschlag auf die USS Maine, den Vorfall am Golf von Tonkin und Pearl Harbor nannte und fragte, weshalb er so kategorisch jedwede Vorstellung ablehnt dass 9/11 ein Ereignis unter falscher Flagge gewesen war, wiederholte Chomsky ganz einfach seine anmaßende Haltung:

“Das Konzept der ‘Operation unter falscher Flagge’ ist kein sehr ernstzunehmendes meiner Meinung nach. Keines der Beispiele die sie beschreiben, oder sonstirgendeines in der Geschichte, weist auch nur eine entfernte Ähnlichkeit auf zu der angeblichen 9/11-Verschwörung. Ich schlage vor dass sie jedes davon genau betrachten.”

Auch ein Howard Zinn genügt den Ansprüchen von Nick Abbe:

Diese Sichtweise, nachzulesen in einem empfehlenswerten Artikel über “Verschwörungstheorien und den Zustand der
Linken in den USA”, wird im Übrigen auch von anderen US-Regierungskritikern, wie beispielsweise Alexander Cockburn und Howard Zinn vertreten.

Buddy Moore, ein unabhängiger Kandidat für den US-Senat in Colorado, fragte Zinn ob jener ihm beistehen werde mit öffentlich
geäußerten Zweifeln über die offizielle 9/11-Geschichte und besonders über die Zerstörung der Zwillingstürme und Gebäude 7.
Zinn sagte dass er skeptisch wäre im Bezug auf die offizielle Geschichte, sagte aber darauf:

“Ich weiß nicht viel über die Situation und die Wahrheit ist, es kümmert mich nicht wirklich, das ist Vergangenheit…das
ist eine Ablenkung von dem was wir wirklich zu tun haben.”

Bei der Veröffentlichung von Oliver Stones Film “JFK – Tatort Dallas” beteiligten sich Howard Zinn, Noam Chomsky und
Alexander Cockburn an einer scheinbar orchestrierten Medienkampagne um die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass
das Attentat keine weitreichende Verschwörung gewesen wäre und es unwichtig wäre wenn es ein Komplott gegeben hätte. Hält Abbe etwa Cynthia McKinney oder Dennis Kucinich für rechtsradikal, leichtgläubig, paranoid oder alles zusammen?

OKC

McVeigh

Nick Abbe versuchte vormals, seinen Lesern die offizielle Darstellung der Clinton-Administration über den Anschlag auf das Alfred P. Murrah-Gebäude in Oklahoma City als Fakt unterzujubeln, als Totschlagargument für die angebliche Bedrohung durch  US-Staatsbürger welche Waffen besitzen und Teil der Miliz sind.
Genau wie bei 9/11 wird der offiziellen Geschichte des Oklahoma City Anschlags, laut der McVeigh die Operation alleine mit einer Autobombe aus Kunstdünger durchführte, von zahlreichen Augenzeugenberichten und anderen Beweisen widersprochen:

  • Anfang April 1995 wurde ein Ryder-Laster, identisch zu dem beim Anschlag verwendeten, von einem Piloten während einem Flug über Camp Gruber-Braggs in Oklahoma gefilmt. Ein Artikel vom 17. Juni 1997 in der Washington Post verifizierte, dass die Fotos tatsächlich einen Ryder-Truck in einer geheimen Basis am Camp Gruber-Braggs zeigen. Warum verfügte das Militär über einen Ryder-Truck in einer geheimen Armeebasis nur Tage vor dem Bombenanschlag?
  • In einem Brief an seine Schwester von 1993 behauptete McVeigh, dass er vom Armeegeheimdienst kontaktiert wurde und er einer “Eliteeinheit von regierungsbezahlten Attentätern” beigetreten sei.
  • Bill Bean, ein Filmproduzent, drehte 1993 Testaufnahmen für einen Film am Camp Grafton in North Dakota. Zufällig filmte er dabei McVeigh, über ein Jahr nachdem letzterer angeblich die Armee verlassen hatte. Camp Grafton ist spezialisiert auf Sprengstoffe und Sprengungen.
  • Mehrere Berichte über Araber, die McVeigh am Tatort halfen, wurden ignoriert und Überwachungsbänder wurden unter Berufung auf die nationale Sicherheit unter Verschluss gehalten. Bush Sr. und Clinton hatten fast 1000 irakische Kriegsgefangene aus dem Golfkrieg von 1991 in die USA gebracht, von denen manche einer Mittäterschaft verdächtigt werden.
  • Das FBI behauptete, McVeigh hätte das Alfred P. Murrah- Gebäude Wochen vor dem Anschlag ausgekundschaftet. Am Morgen des Anschlags hielt er jedoch an einer Tankstelle vor Ort und fragte nach dem Weg. Dies stützt die These, dass er von anderen Mitverschwörern kontrolliert und dass das Ziel des Anschlags kurzfristig gewechselt wurde.
  • Ursprüngliche Berichte über zwei Explosionen und mehrere Blindgänger-Sprengsätze, die von Bombenräumkommandos entschärft wurden, wurden vom Establishment begraben, sobald man die offizielle Erklärung, laut der McVeigh allein gehandelt hatte, verbreitete. Eine wissenschaftliche Analyse von General Benton K. Partin enthüllte, dass Stützpfeiler von innen gesprengt wurden und dass der Schaden am Gebäude überhaupt nicht mit der Erklärung über eine einzelne und relativ schwache Bombe aus Kunstdünger in einem Kleinlaster zusammenpasst.
  • Viele Augenzeugen berichteten dass sich Bombenräumkommandos in voller Ausrüstung unmittelbar vor der Explosion in der Nähe des Gebäudes befanden. Einer dieser Zeugen war Police Officer Terence Yeakey, der bei der Rettung von dutzenden Opfern half. Yeakey sammelte ausführliche Akten über seine Beobachtungen, wurde später jedoch mit durchgeschnittenem Hals und einem Kopfschuss gefunden nachdem er Freunden gesagt hatte, dass Leute von den Behörden ihm folgen würden.
  • Mehrere Individuen erhielten frühzeitige Warnungen vor den Anschlägen. Bruce Shaw, der am Murrah-Gebäude seine dort bei der Federal Credit Union beschäftigte Frau suchte, sagte aus dass ihm ein ATF-Agent mitgeteilt hätte, dass das ATF-Personal an jenem Tag über ihre Pager gewarnt wurden, nicht zur Arbeit zu erscheinen.
  • Der Anschlag lieferte den Vorwand um das Omnibus Crime Gesetz zu verabschieden und die Patriotenbewegung zu dämonisieren, welche vorher einen wachsenden Zulauf hatte auf Grund der zunehmenden Empörung über die Handlungen der Bundesregierung bei Ruby Ridge und Waco.

Viele Hinterbliebenen, Bürger und Zeugen wollen neben Alex Jones endlich neue, offene, uanhängige Ermittlungen, die Herausgabe von Dokumenten und Videos, die öffentliche Befragung von Funktionären der Clinton-Administration unter Eid. Nick Abbe begnügt sich wie seine Vorbilder Chomsky, Cockburn und Zinn mit windelweicher Kritik an ein paar “Ungereimtheiten” und “offenen Fragen”. Abbe versimplifiziert die Argumentation u.a. eines Alex Jones über OKC soweit, dass er sie mit einem Satz als unzureichend abtun kann:

“Diese Aussage eines verurteilten Mittäters wird im “infokrieg.tv”-Artikel zur Bestätigung der Annahme [verwendet], dass der Anschlag von “Regierungsprovokateuren” inszeniert wurde.”

Fazit

Abbe ist ein Produkt des Schul- und Universitätssystems, was seine Handlungen nicht entschuldigt, aber zu einem gewissen Teil erklärt. Falls sie der Telepolis-Redaktion empfehlen wollen, auf seine Artikel in Zukunft besser zu verzichten, schreiben sie an

tpred@heise.de

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