Bilderberger Bernanke und die Agenda der Globalisierer
Kurt Nimmo
Infowars
June 8, 2008
Am 6. Juni besuchte der Vorsitzende der US-Zentralbank Ben Bernanke die diesjährige Bilderberg-Konferenz in Virginia um seine Marschbefehle zu erhalten. Bernankes Auftrag ist die Entwertung des Dollars und die Zerstörung der amerikanischen Mittelklasse; ein Prozess der sich in vollem Gange befindet. Senator Bernie Sanders hielt im Januar fest, dass seit Bushs Amtsantritt
„5.4 Millionen Amerikaner aus der Mittelklasse in die Armut abgerutscht sind, 6.8 Millionen Amerikaner ihre Gesundheitsvorsorge verloren haben, das Durchschnittseinkommen für Arbeiter-Familien 5 Jahre in Folge gesunken ist und 3 Millionen Arbeiter ihren Job verloren haben. Gleichzeitig sind die Kosten für Bildung, Medikamente, Strom und Mieten dramatisch angestiegen.“
Dieser Prozess wird sich fortsetzen, egal wer aus der demokratisch-republikanischen Einheitspartei der nächste Präsident wird oder welche Fraktion die Mehrheit im Kongress hält. Nur wenige Tage bevor Bernanke in Chantilly ankam, erklärte er via Satellitenübertragung der International Monetary Conference im spanischen Barcelona dass er „besorgt“ sei über Inflation und dass die Federal Reserve „dazu geneigt ist, die [Zins-]raten zu belassen wo sie sind,“ denn eine Erhöhung „könnte den heiklen Zustand der Wirtschaft noch weiter schwächen,“ wie die Associated Press berichtet.
Bernanke und die Fed wollen die Zinsraten nicht erhöhen weil dies die Geldmenge und dadurch die Inflation reduzieren würde. Die Inflation ist schließlich das bevorzugte Werkzeug der internationalen Banker und Globalisten.
Bill Fleckenstein, der für MSN Money schreibt, sagte:
„Die Fed schert sich offensichtlich nicht um die Auswirkungen der Inflation, welche eine direkte Folge ihres Gelddruckens ist.“
Fleckenstein, wie so viele sogenannte Wirtschaftsexperten, erkennt nicht das eigentliche Problem: Die Fed betreibt ein Schneeballsystem mit ihrer Fiat-Währung, auch „fraktionaler Geldverleih“ genannt, um die Mittelklasse zu ruinieren und das chinesische Modell der wirtschaftlichen Versklavung zu etablieren. Öl ist die bevorzugte Waffe, wie Paul Joseph Watson vergangenen September schrieb:
„Die globale Elite plant, den Ölpreis die 200$-pro-Barrel-Grenze durchbrechen zu lassen im Zuge einer organisierten Agenda der Profitmacherei, der Schaffung eines Wirtschaftscrashs und der Torpedierung der Mittelklasse.“
Während des Bilderberg-Treffens im kanadischen Ottawa im Jahr 2006 einigten sich die Bilderberger darauf, einen Ölpreis von 105$ pro Barrel vor dem Ende des Jahres 2008 zu erreichen. Der Preis wird wohl eher bei 200$ liegen, wie Goldman Sachs kürzlich gewarnt hatte.
“Die Bilderberger haben geschworen, das zu schaffen was Jose Barroso, Bilderberg-Mitglied und Präsident der europäischen Komission, als die „post-industrielle Revolution bezeichnet“, was soviel heißt wie ein globaler Wirtschaftscrash, eine weitere große Depression und die völlige Auslöschung der Mitelklasse,“
schreibt Watson.
„Kontrolliere das Öl und du kannst gesamte Kontinente kontrollieren. Kontrolliere Nahrung und du kontrollierst die Menschen,“
lautet eine berüchtigte Aussage vom Bilderberger und Rockefeller-Vertrauten Henry Kissinger. Öl und Nahrung dienen als Waffen für die globale Elite, wie der Besuch einer Tankstelle oder eines Supermarktes überdeutlich demonstriert. Der anhaltende Prozess ist keine Verkettung von zufälligen Ereignissen, sondern ein systematischer Plan um zu einem neuen Zeitalter des Feudalismus zu gelangen. Patrick Wood fasste die Situation im August Review zusammen:
„Die vereinigten Staaten wurden im wahrsten Sinne des Wortes entführt von weniger als 300 gierigen und selbstsüchtigen globalen Elitisten, die wenig mehr als Verachtung übrig haben für die Bürger der Länder welche sie dominieren wollen.“






