Archiv für April, 2008

HPV-Impfung: Total alleingelassen

Veröffentlicht: 29. April 2008 von infowars in Gesundheit, Impfung, Pharmaindustrie
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Der Schaden ist nun groß und die Verantwortlichen beginnen bereits, sich abzuputzen

Eltern sind um diese Entscheidung nicht zu beneiden: Sollen sie ihre Kinder nun gegen humane Papillomaviren, die Verursacher von Gebärmutterhalskrebs, impfen lassen oder nicht? Ganz abgesehen davon, dass die Entscheidung dafür kostspielig ist – derzeit kostet die HPV-Impfung 500 Euro – spricht wenig dafür. Mindestens acht Mädchen sind danach zum Teil ernsthaft erkrankt, eine 19-Jährige ist gestorben. Und die Ärztekammer? Wiegelt ab. Die Gesundheitsministerin? Befindet sich bis dato auf Tauchstation. Die Krebshilfe? Macht einen vorsichtigen Rückzieher. Das ist die eigentliche Schweinerei in dieser vertrackten Impf-Angelegenheit: Die Eltern werden mit ihren Ängsten total alleingelassen.

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Tag der Schande für den Deutschen Bundestag!

Veröffentlicht: 29. April 2008 von infowars in Deutschland, Diktatur, EU

von Helga Zepp-LaRouche/ bueso.de

Der 24. April 2008 wird in der Geschichte als der Tag notiert werden, an dem 517 Mitglieder des Deutschen Bundestages aus unterschiedlichen Gründen auf verfassungswidrige Weise einem Vertragswerk zugestimmt haben, das in der Praxis das Grundgesetz aufheben und in Europa eine oligarchische Diktatur verwirklichen soll. Der größte Skandal besteht darin, daß diese Abgeordneten bis auf ganz wenige Ausnahmen diesen Vertrag zuvor gar nicht gelesen hatten. „Das ist bei uns in der Fraktion kein Thema”, brachten es einige von ihnen auf den Punkt.

Damit scheint zunächst das Kalkül der europäischen Regierungschefs aufzugehen, die am 13. Dezember letzten Jahres nicht nur den Vertrag von Lissabon beschlossen haben, sondern eben auch, diesen Vertrag ohne jegliche öffentliche Diskussion in den Medien oder in für die Bevölkerung wahrnehmbarer Weise auch im Bundestag durch die Parlamente ratifizieren zu lassen. Dabei handelt es sich um nichts weniger als einen Staatsstreich von oben, bei dem auch noch der klägliche Rest an gesetzgeberischen Kompetenzen, die zuvor noch beim Bundestag lagen, an die Brüsseler EU-Diktatur abgegeben werden. (mehr…)

Prag - Der tschechische Senat hat die Ratifizierung des Vertrags zur Reform der Europäischen Union auf unbestimmte Zeit verschoben. Zunächst solle das Verfassungsgericht prüfen, ob der Vertrag von Lissabon mit tschechischem Recht vereinbar sei, forderte die Mehrheit der Senatoren. Die Initiative ging von der Partei von Ministerpräsident Mirek Topolanek, der Demokratischen Bürgerpartei, aus.Einige europaskeptische Senatoren waren der Ansicht, dass der Vertrag von Lissabon die Souveränität des Landes zu sehr einschränkt. Von 70 anwesenden Senatoren stimmten 48 für eine Prüfung durch das Gericht, vier dagegen, 18 enthielten sich. Die zweite Kammer des tschechischen Parlaments hat 81 Sitze, dort hat die Demokratische Bürgerpartei, die den Reformvertrag bereits zuvor in vielen Punkten kritisiert hat, die absolute Mehrheit.

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Donnerstag, 24. April 2008 (Artikel übernommen von Red Globe)

Am 15. April wurde in Irland eine geheime Gesprächsmitschrift des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der 26-Counties (Republik Irland) veröffentlicht. Sprecher des Ministeriums zeigten sich darüber „peinlich berührt“. In dem Dokument umreißt ein hochrangiger britischer Diplomat seine Strategie, wie seiner Meinung nach das Referendum über den Lissabon-Vertrag bewerkstelligt werden solle.

Weiter heißt es, die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Margot Wallström, versichere dem Außenminister der 26-Counties, Dermot Ahern, „die Kommission sei gewillt alle Mitteilungen, die nicht hilfreich seien” im Hinblick auf das Referendum über den Lissabon-Vertrag “zurückzuschrauben“ .

Ebenso hiess es, der hochrangige Vertreter des Außenamtes, Dan Mulhall, habe erklärt, das Referendum werde eher im Juni als im Oktober abgehalten, denn dies würde „das Risiko bezüglich gewisser Entwicklungen, vor allem in der Frage der [militärischen] EU-Verteidigung, während der französischen Präsidentschaft senken“. In diesem Zusammenhang wird der französische Präsident Nicolas Sarkozy als „völlig unberechenbar“ dargestellt.

Frankreich wird die EU-Präsidentschaft von Juli bis Dezember diesen Jahres inne haben. Die Position der Regierung der 26-Counties wird im Dokument wie folgt dargestellt: Viele Menschen würden keine Zeit haben den Text ausreichend zu studieren und so würden sie den Politkern folgen, denen sie vertrauen. Daher müsse „das Ziel sein, den Focus der Kampagne auf die gesamten Vorzüge der EU zu legen und nicht nur auf den Vertrag selbst“.

Mulhall betont auch, dass er sich Sorgen mache, wie das „Abkommen mit der Welthandelsorganisation dargestellt werden wird”, denn das WTO-Abkommen könne zu mächtigen Farmerkonzernen führen und so die Unterstützung [für den Vertrag] schmälern“. „Die Haltung der Regierung wurde im Detail ausformuliert und in die Öffentlichkeit gebracht vom Taoiseach (der scheidende Premierminister Bertie Ahern), dem Außenminister Dermot Ahern und dem Minister zuständig für Europäische Angelegenheiten, Dick Roche“, fügte er noch hinzu.

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911

Aktivistengruppe We Are Change UK befragt Phil Hayton

Aaron Dykes
JonesReport.com
April 25, 2008

infokrieg.tv

Mitglieder der Aktivistengruppe We Are Change UK befragten den ehemaligen BBC-Reporter Phil Hayton über dessen verfrühten Bericht über den Kollaps des World Trade Center Gebäudes 7. Zuerst konnte er sich nicht einmal daran erinnern, an 9/11 überhaupt im Studio gewesen zu sein; nach einer detailreichen Beschreibung der Situation fiel es ihm dann doch wieder ein. Die Reporterin Jane Standley hatte ihm den Kollaps von WTC 7 rund 26 minuten zu früh berichtet während das Gebäude sich sichtbar hinter ihr befand.

“Bei vielen Leuten hoben sich die Augenbrauen,”

erklären die Reporter von We Are Change, denn viele Leute betrachteten es als eine kontrollierte Sprengung, darunter auch eine Vielzahl von Abrissexperten und Architekten. (mehr…)

Co-Vorsitzender der 9/11-Kommission für Obama

Veröffentlicht: 27. April 2008 von infowars in 911Truth, Obama, USA

Indiana: Vor der nächsten Runde in den Vorwahlen der US-”Demokraten” um die Präsidentschaftskandidatur am 6.Mai in den Bundesstaaten Indiana und North Carolina, hat sich der Co-Vorsitzende der Untersuchungskommission zu den Attentaten am 11.September 2001, Lee Hamilton, auf die Seite von Barack Obama gestellt.
Derweil hat Hillary Clinton während der letzten Tage in Indiana mit ihrem Konkurrenten in den Umfragen überraschend gleichgezogen. Beide liegen nun bei 45% (10 % Unentschlossene).

DIE ROLLE DER 9/11-KOMMISSION…

…war von Anfang an schwer umstritten. Die Liste der Versuche des US-Militärs, der CIA, des FBI, des Weissen Hauses und wirklich aller US-Behörden die Kommission zu betrügen ist endlos und mag sich jeder selbst durchlesen.
Zum Beispiel log die US-Regierung jahrelang über angebliche Abfangversuche durch die Luftabwehr die niemals stattfanden, Maj. Gen. Larry Arnold and Col. Alan Scott vom “North American Aerospace Defense Command” (NORAD) sagten aus, man habe hatte Flug United 93 schon um 9:16 im Visier gehabt, obwohl dieser Flug erst 12 Minuten später als “entführt” gemeldet wurde, usw.
Auch die Kommission selbst stand von Anfang an in der Kritik.
Z.B. ignorierten Kommissionsmitglieder Meldungen und umfangreiche Berichte aus den unteren Rängen der Geheimdienste (wie z.B. der Spezialeinheit “Able Danger” des Militärgeheimdienstes DIA).

Lee Hamilton selbst, der sich jetzt auf die Seite von Barack Obama stellte, beschuldigte die CIA bewusst die Untersuchungskommission durch die Zerstörung von Verhörprotokollen und Videobändern von angeblichen “Al Qaida”-Mitgliedern in ihren Geheimgefängnissen verhindern zu wollen.
Später schrieb er ein Buch (”Without Precedent: The Inside Story of the 9/11 Commission”) in welchem er darlegte, dass seiner Meinung nach die ganze Kommission zum Scheitern gebildet worden war.

Letzten Endes sprach die 9/11-Kommission die US-Regierung von jedem Verschulden an den tödlichen Attentaten frei.
Die Akte 11.September galt damit offiziell als geschlossen.

DICK CHENEY AM 11.SEPTEMBER IM PRÄSIDENTENBUNKER: “NATÜRLICH STEHEN DIE BEFEHLE NOCH”

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Von Suzanne Krause

Die Dokumentation “Monsanto, mit Gift und Genen”, die der Fernsehsender Arte am 11. März sendete, bescherte dem deutsch-französischen Kanal große Resonanz. Drei Jahre arbeitete die französische Journalistin Marie-Monique Robin an dem Werk, in dem sie die Machenschaften des Chemie-Multis beleuchtet. Und sie ist weiterhin tagtäglich unterwegs, um die Bürger in Frankreich und in der Welt zu sensibilisieren.

Montagabend im Entrepot, einem Filmkunst-Kino in Paris, lädt der grüne Abgeordnete Yves Cochet zu einer Sondervorstellung des Monsanto-Dokumentarfilms mit anschließender Diskussion ein. 100 Zuschauer füllen den Saal bis auf den letzten Platz und lauschen gebannt Marie-Monique Robin:

“Alle Informationen in meinem Film sind jedermann zugänglich, im Internet. Ich habe alles überprüft und Interviews gemacht. So ist dieser Film also auch das Zeugnis einer Ermittlung, und ich lade Sie ein, damit selbst nun weiterzumachen.”

Da geht es unter anderem um die Geschichte des Unkrautvernichtungsmittels Roundup und der Roundup-ready-Produkte. So nennt Monsanto sein Saatgut, das es mit Gentechnik resistent machte gegen das Herbizid. Und dieses Thema findet seit Mitte März in ganz Frankreich viel Publikum. Fast allabendlich, ob in einer großen Stadt, ob auf dem Land, zeigt Marie-Monique Robin ihr Werk. Regelmäßig ist der Saal übervoll, häufig dauern die Diskussionen bis spät in die Nacht:

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Herr von Pierer und die Staatsanwälte

Veröffentlicht: 27. April 2008 von infowars in Deutschland, Korruption, Wirtschaft

Über die Verflechtung korrupter Manager mit der Politik

Angela Merkel trennt sich von ihrem Berater Heinrich von Pierer. Langsam wird es sogar der Kanzlerin peinlich. Der Ex-Siemens-Chef hat – inzwischen schriftlich belegt – schon früh von den schwarzen Kassen gewußt. Wie sollte es auch anders sein? Da verschwinden 1,4 Milliarden Euro und der Chef kriegt nichts mit? An so etwas glauben in Deutschland bestenfalls Weihnachtsmann und Osterhase und natürlich der Staatsanwalt.

Der muß es glauben. Er hat keine andere Wahl. Sein Glaube wird gespeist durch Eingebungen der Politik. Deutsche Staatsanwälte sind weisungsgebunden. Das heißt, sie müssen unseren Politikern glauben. Und sei deren “Wahrheit” noch so unsinnig. Tun sie es nicht, drohen Versetzung oder das Ende der Karriere. EdeKa, so der Fachausdruck für das traurige Schicksal gesetzestreuer deutscher Staatsanwälte. Der Leiter der Staatsanwaltschaft München, Schmidt-Sommerfeld, beeilt sich daher, abzuwiegeln. Von Pierer habe vor diesem Hintergrund zwar grob fahrlässig gehandelt, so zu lesen in der Süddeutschen Zeitung. Sein Verhalten sei indes nur zivilrechtlich relevant, nicht aber strafrechtlich. Bei Untreue existiere kein Tatbestand der groben Fahrlässigkeit. Hier brauche es schon Absicht, so der Münchener Anwalt des Staates. Nur, die Grenze zwischen der sogenannten “bewußten Fahrlässigkeit” (bei Untreue straflos) und dem “bedingten Vorsatz” (bei Untreue strafbar) ist fließend.

Der BGH hält bereits diese Form des Vorsatzes bei der Verwirklichung des Straftatbestandes der Untreue (§ 266 StGB) für ausreichend. Danach handelt strafbar, wer “die ihm durch Gesetz, behördlichen Auftrag oder Rechtsgeschäfte eingeräumte Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen oder einen anderen zu verpflichten, mißbraucht oder die ihm kraft Gesetzes, behördlichen Auftrags, Rechtsgeschäfts oder eines Treueverhältnisses obliegende Pflicht, fremde Vermögensinteressen wahrzunehmen, verletzt und dadurch dem, dessen Vermögen er zu betreuen hat, Nachteil zufügt”. Es genügt der bedingte Vorsatz (dolus eventualis), die schwächste Form des Vorsatzes. Um des angestrebten Zieles willen findet sich der Täter mit dem Risiko der Tatbestandsverwirklichung ab. Nach der Schuldtheorie – heute im Strafrecht grundsätzlich unbestritten – reicht für den Vorsatz schon die Kenntnis der Umstände, die den Pflichtverstoß begründen. Das Bewußtsein, etwas Unrechtes zu tun, ist nicht erforderlich; es genügt das “Für-möglich-halten” (vgl. auch Habilitationsvortrag von Dr. Mark Deiters, ZIS, Heft 4, 2006, S. 152 – 160).

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Wie Protokoll der Stasi

Veröffentlicht: 27. April 2008 von infowars in Datenschutz, Deutschland, Polizeistaat

Kritik an Spitzel-Besuchen bei Hartz-IV-Empfängern

Hausbesuche bei Arbeitslosen in Spitzelmanier oder rechtswidrige Video-Überwachungen: Noch viel zu oft verletzten Behörden Persönlichkeitsrechte. Die Blockwarte und Stasi-Mitarbeiter des 21. Jahrhunderts führen junge Frauen in Unterwäsche zu „Gegenüberstellungen” und protokollieren Zigaretten im Aschenbecher – die Redaktion.

Lange Liste von Beschwerden über Spitzelpraktiken


Logo der Widerstandsgruppen
gegen den Spitzelstaat

Der Behördenbesuch kam am frühen Morgen, unangemeldet. Die junge Hartz-IV-Empfängerin durfte sich nicht einmal etwas überziehen. Sie stand in Slip und Top vor den Kontrolleuren. Der Verdacht: Die junge Frau wohne mit dem Nachbarn zusammen, das sei Leistungsmissbrauch. Den Nachbarn hatte man zur „Gegenüberstellung” gleich mitgebracht. „Entspannt und ausgeruht” habe der Mann anfangs gewirkt, notierte der Herr vom Amt später. „Er erscheint weder verschwitzt noch abgehetzt. Dagegen bildeten sich zum Ende des Gesprächs Schweißperlen auf seiner Oberlippe.” Auch dass sich im Aschenbecher in der Küche „sechs Zigaretten” befanden, machte der Späher aktenkundig, und dass in einem Schrank im Flur eine “Plastikdose mit Weihnachtskugeln” abgelegt war.

„Was sich wie ein Protokoll der Stasi der DDR liest, ist in Wahrheit der Prüfbericht des Außendienstes einer Arge”, sagt Schleswig-Holsteins Datenschützer Thilo Weichert. Sozialgeheimnis, Erforderlichkeit, Verhältnismäßigkeit bei amtlichen Recherchen? Für manch eine Arge (Arbeitsgemeinschaft von Kommune und Arbeitsagentur), die Betrüger aufspüren soll, scheinen das Fremdworte zu sein. „Die Mitarbeiter müssen den Unterschied zwischen Hausbesuchen und Hausdurchsuchungen, einer Befragung und einem Verhör kennen”, verlangt Weichert. Das erfordere Schulung, und die komme vielerorts offenbar zu kurz, denn die Liste der Beschwerden über die Spitzelpraktiken von Sozialbehörden sei lang.

Ein Einzelfall? Mitnichten!

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DANIEL BATES
UK Daily Mail
Friday, April 25, 2008

Airline passengers are to undergo facial scans at a British airport for the first time.

In a trial set for this summer, hi-tech gates will scan travellers’ faces and compare the image with their biometric passport.

Border security officials behind the scheme claim it will transform passengers’ experience of airport security and help ease congestion.

They are convinced that the scanners are more reliable and better at preventing ID fraud than humans checking paperwork.

But critics have attacked the plan, which they claim is based on ‘laughable, unproven technology’ that could cause innocent passengers even further delays.

There is also concern that travellers may react badly to being rejected at an automated gate.

The plan will initially only apply to British and EU citizins carrying new biometric passports.

While it is not yet known how many airports will take part, if the pilot scheme is a success the technology will be rolled out nationwide.

One potential problem is that the technology will err on the side of caution of ‘false negatives’ – innocent passengers who are not cleared because the machines cannot recognise them.

They may, instead, be sent to another queue or staff may be authorised to override the gates.

Full article here.

Anthony Faiola
Washington Post
Sunday, April 27, 2008

The globe’s worst food crisis in a generation emerged as a blip on the big boards and computer screens of America’s great grain exchanges. At first, it seemed like little more than a bout of bad weather.

In Chicago, Minneapolis and Kansas City, traders watched from the pits early last summer as wheat prices spiked amid mediocre harvests in the United States and Europe and signs of prolonged drought in Australia. But within a few weeks, the traders discerned an ominous snowball effect — one that would eventually bring down a prime minister in Haiti, make more children in Mauritania go to bed hungry, even cause American executives at Sam’s Club to restrict sales of large bags of rice.

As prices rose, major grain producers including Argentina and Ukraine, battling inflation caused in part by soaring oil bills, were moving to bar exports on a range of crops to control costs at home. It meant less supply on world markets even as global demand entered a fundamentally new phase. Already, corn prices had been climbing for months on the back of booming government-subsidized ethanol programs. Soybeans were facing pressure from surging demand in China. But as supplies in the pipelines of global trade shrank, prices for corn, soybeans, wheat, oats, rice and other grains began shooting through the roof.

At the same time, food was becoming the new gold. Investors fleeing Wall Street’s mortgage-related strife plowed hundreds of millions of dollars into grain futures, driving prices up even more. By Christmas, a global panic was building. With fewer places to turn, and tempted by the weaker dollar, nations staged a run on the American wheat harvest.

Foreign buyers, who typically seek to purchase one or two months’ supply of wheat at a time, suddenly began to stockpile. They put in orders on U.S. grain exchanges two to three times larger than normal as food riots began to erupt worldwide. This led major domestic U.S. mills to jump into the fray with their own massive orders, fearing that there would soon be no wheat left at any price.

“Japan, the Philippines, [South] Korea, Taiwan — they all came in with huge orders, and no matter how high prices go, they keep on buying,” said Jeff Voge, chairman of the Kansas City Board of Trade and also an independent trader. Grains have surged so high, he said, that some traders are walking off the floor for weeks at a time, unable to handle the stress.

“We have never seen anything like this before,” Voge said. “Prices are going up more in one day than they have during entire years in the past. But no matter the price, there always seems to be a buyer. . . . This isn’t just any commodity. It is food, and people need to eat.”

Full article here.

Die Seele existiert auch nach dem Tod

Veröffentlicht: 27. April 2008 von infowars in Nachrichten, Wissenschaft/ Technik

Menschen mit Nahtoderlebnissen berichten von rätselhaften Phänomenen – häufig von einem Tunnel, an dessen Ende Licht erstrahlt. Auch seriöse Forscher behaupten: Die Seele gibt es wirklich, und das unsterbliche Bewusstsein ist genauso wie Raum, Zeit, Materie und Energie ein Grundelement der Welt.

Das Bewusstsein ist neben Raum, Zeit, Materie und Energie ein weiteres Grundelement der Welt, sagen einige Forscher. Sie weisen damit einen Weg von der Wissenschaft zur Religion
Gewöhnlich nur im engsten Freundeskreis berichtet der amerikanische Chemiker James Grant, der mehrere Jahre in Deutschland an einem Max-Planck-Institut tätig war, über ein sonderbares Erlebnis während seines Studiums, das er nicht nur in den USA, sondern auch in London absolviert hatte. Da im Studentenheim kein Platz mehr frei gewesen sei, habe er sich gleich nach seiner Ankunft in eine Warteliste eingetragen. Unerwartet rasch sei jedoch ein Zimmer frei geworden.
Kurz nach dem Einzug sei er eines Nachts aufgewacht und habe in seinem Zimmer im Schein einer Straßenlaterne einen jungen Mann mit schwarzem, lockigem Haar bemerkt. Er habe sich furchtbar erschreckt und dem vermeintlichen Nachbarn gesagt, dass er sich wohl im Zimmer geirrt habe. Doch dieser habe überhaupt nicht reagiert, sondern ihn nur tieftraurig angeschaut. Nach dem Einschalten des Lichtes sei die Gestalt nicht mehr wahrnehmbar gewesen.

„Da ich mir absolut sicher war, dass ich nicht geträumt hatte, erzählte ich am nächsten Morgen der Heimleiterin von der seltsamen Begegnung und beschrieb ihr genau, wie der junge Mann ausgesehen hat“, berichtet Grant. Daraufhin habe diese kurz im Archiv gesucht und ihm ein Foto gezeigt, auf dem er sofort den jungen Mann erkannt habe. Das schier Unglaubliche beschreibt Grant wie folgt: „Als ich sie fragte, um wen es sich handele, erwiderte sie mit bebender Stimme, dass es mein Vormieter gewesen sei, der sich kurz zuvor das Leben genommen habe.”

HAARP: Den Himmel heizen?

Veröffentlicht: 27. April 2008 von infowars in Chemtrails, Klimalüge/Ökofaschismus, Mindcontrol, Waffen, Wissenschaft/ Technik
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Physik. Ein riesiger Sender des US-Militärs, der auch der Ionosphärenforschung dient, geht in Betrieb: HAARP.

Die Ideen gehen dem Pentagon nicht aus, ein Szenario fürchtet etwa, Nordkorea könne eine Atombombe hoch oben in der Atmosphäre zur Explosion bringen. Das würde „Killer-Elektronen“ erzeugen, die innerhalb von Tagen die Elektronik aller Satelliten ausschalten. Aber das Pentagon schläft nicht: Eine Wunderwaffe könne die Elektronen aus der Atmosphäre vertreiben, und sie stehe auch schon bereit, hoch oben in Alaska.

Dort steht in der Tat etwas Seltsames, es ist ein gigantischer Radiowellensender mit 180 Antennen, heißt HAARP (High Frequency Active Auroral Research), entstammt dem Kalten Krieg und sucht oft neue Verwendungszwecke. Geplant wurde es Mitte der Achtzigerjahre für die militärische Kommunikation: Es sollte Kontakt mit getauchten U-Booten ermöglichen, das geht nur mit extrem tiefen Frequenzen, die kommen weit durch Wasser. Helfen sollte die Ionosphäre, sie beginnt in 80 Kilometern Höhe und enthält geladene Teilchen. Wenn man ihnen in besonders konzentrierten Regionen („electro-jets“) Energie zuführt – sie mit Radiowellen „heizt“ –, könnten sie das Signal verstärken und in die Meere bringen.

Grünes Leuchten am Himmel

So das Prinzip, es funktioniert auch, der Physiker Dennis Papadopoulus (Naval Research Laboratory, Washington) hat es erdacht und wollte es mit HAARP realisieren. Aber die Anlage war noch nicht fertig, da entfiel der Zweck: „Es gibt keine U-Boote der anderen Seite mehr“, beschreibt Papadopoulos das Dilemma. Dafür tauchten früh andere Feinde auf: Anrainer sahen am Himmel über der mysteriösen Anlage „grünes Leuchten“ und am Boden neben ihr „Karibus rückwärtsgehen“, und das war nur der Beginn, HAARP zog die Verschwörungstheoretiker an: Man experimentiere mit „Todesstrahlen“ oder mit Strahlen, die die Gehirne der halben Menschheit manipulieren, man wolle das Wetter beherrschen. Zusammengefasst wurde alles von Nick Begich –im Buch „Angels Don’t Play This HAARP“–, er wurde zu einer Anhörung des EU-Parlaments geladen, das zum Schluss kam, HAARP sei ein „klimabeeinträchtigendes Waffensystem“.

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Stephen Wilde
CO2 Skeptics
Saturday, April 26, 2008

I’ve been a Fellow of the Royal Meteorological Society since 1968. Admittedly that was before a science qualification was required but I’ve been a weather and climate geek for over 50 years.

The alleged link between cosmic ray flux and cloudiness remains to be proved or disproved. (mehr…)

India recalls measles vaccine after child deaths

Veröffentlicht: 27. April 2008 von infowars in Gesundheit, Impfung
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AFP
Friday, April 25, 2008

NEW DELHI (AFP) — India has recalled over four million doses of a measles vaccine supplied by a south Indian drug manufacturer after four children died following inoculation with the drug, reports said Friday.

“All state governments have been instructed to stop use of the measles vaccine manufactured by the Indian Immunological Limited until further orders,” Health Minister Anbumani Ramadoss told the Press Trust of India news agency.

Further supplies from the manufacturer have also been halted, he said.

The government late Thursday ordered the recall of some four million doses of the vaccine already supplied by Hyderabad-based Indian Immunologicals Limited out of an overall order of nine million, the Indian Express daily said.

The recall came after four infants who received the measles vaccine in the southern state of Tamil Nadu died on Wednesday.

Parents said their babies started frothing at the mouth and nose and died within 15 to 20 minutes of being administered the vaccine, news channel NDTV reported.

The state health minister has said the children might have had a severe allergic reaction to the vaccine, noting that some 20,000 children in Tamil Nadu were inoculated against measles with the same drug Wednesday.

Samples of the vaccine have been sent to a national laboratory for testing and a team of health experts is examining how the vaccine was stored and how health workers administered it.

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Interview mit Prof. Karl Albrecht Schachtschneider über die EU-Verfassung

Prof. Karl Albrecht Schachtschneider vertritt die Verfassungsklage des Abgeordneten Dr. Peter Gauweiler gegen den EU-Verfassungsvertrag. Er lehrt Öffentliches Recht an der Universität Erlangen-Nürnberg und gehört zu den besten Kennern des Europarechts und der Europäischen Verfassung. 1992 führte er die Verfassungsbeschwerde gegen den Maastrichter Vertrag, 1998 klagte er, zusammen mit den Professoren Hankel, Nölling und Starbatty, gegen die Einführung des Euro. Das folgende Gespräch mit Prof. Schachtschneider führten Gabriele Liebig und Alexander Hartmann am 3. Mai in Nürnberg.

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EU-Reformvertrag: Anschlag auf die Demokratie

Veröffentlicht: 27. April 2008 von infowars in Diktatur, EU

Dokumentiert: Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag

Kassel, 23. April 2008 - Zur bevorstehenden Ratifizierung des EU-Reformvertrags im Deutschen Bundestag am kommenden Freitag erklärt der Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag:

Die Friedensbewegung lehnt den vorliegenden “Reformvertrag” ab, weil er der Militarisierung der Europäischen Union Vorschub leistet, Militärinterventionen überall in der Welt ermöglicht und die Außen- und Sicherheitspolitik zu einer Angelegenheit der Exekutive macht. (mehr…)

USA

Polizei auf lokaler und bundesstaatlicher Ebene und das Sherrif´s Office arbeiten mit Bundespolizeien in „Anti-Terror“-Razzien zusammen und laden anschließend hunderte Bürger wegen Verkehrsvergehen vor

Steve Watson
http://www.infowars.net
Freitag, 18.04.2008
infokrieg.tv

Einheiten der Bundespolizei arbeiteten am vergangenen Wochenende mit dem Sheriff´s Office sowie örtlichen und bundesstaatlichen Polizisten zusammen, um im Rahmen einer weitreichenden Razzia-Aktion „die Ausübung des Kriegsrechts zu trainieren“, wie ein Stellvertreter des Sheriff´s Office berichtete.
Polizeieinheiten in Tennessee, Mississippi und Arkansas nahmen nach Berichten lokaler Medien an einer sogenannten „Anti-Verbrechens und Anti-Terrorismus“-Initiative teil, an der Beamte von über 50 verschiedenen Bundesbehörden sowie bundesstaatlichen und örtlichen Behörden beteiligt waren. (mehr…)

Vertreter von FDP, Linken und Grünen im Bundestag haben die umstrittene geplante Ausweitung der Befugnisse des Bundeskriminalamts (BKA) erneut unter scharfen Beschuss genommen, nachdem der Referentenentwurf an die Öffentlichkeit durchgesickert war. Der Rechtsexperte der Linken, Wolfgang Neskovic, sprach von einem “Tabubruch” vor der Verfassung. Die bestehende Trennung von Polizei und Geheimdiensten werde von der Bundesregierung “gnadenlos fallen gelassen”. Ähnlich äußerte sich die stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, in der Berliner Zeitung. Das Vorhaben würde der Wiesbadener Behörde ihr zufolge die Kompetenz geben, “heimlich zu beobachten, ohne auch wirklich schon konkrete Anhaltspunkte für Gefahren zu haben”.

Die Innenexpertin der Liberalen, Gisela Piltz, lehnte entschieden die Forderung des Präsidenten des Bundesamts für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, ab, die Befugnis für heimliche Online-Durchsuchungen auch den Staatsschützern in die Hand zu geben. Das Instrument dürfe nicht “zur Vorfeldermittlung ohne konkreten Verdacht” eingesetzt werden. Der Regierung warf sie vor, die engen Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts zur Ausspähung von IT-Systemen durch “gesetzestechnische Trickserei” auszuhebeln. So sei vorgesehen, dass das BKA dem Verfassungsschutz bei Online-Razzien abgeschöpfte Daten übermitteln dürfe. Dies halte die von Karlsruhe gezogene Grenze einer “konkreten Gefahr” für überragend wichtige Rechtsgüter nicht ein.

Der Sprecher für innere Sicherheit der Grünen, Wolfgang Wieland, bekräftigte seinen “Horror” vor der gesamten Initiative. Das BKA würde damit über das “Instrumentarium eines Geheimdienstes” verfügen. Es dürfe ferner “praktisch alles, was die Landeskriminalämter bislang nur in absoluten Ausnahmefällen durften”.

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Der EU-Vertrag: Illegal, nichtig, nicht einmal bekannt

Veröffentlicht: 25. April 2008 von infowars in EU, faschismus, Polizeistaat

Zuerst einmal sind zwei Feststellungen für die Beurteilung des heutigen Vorgangs im deutschen Parlament wichtig, einerseits hinsichtlich der nun erfolgenden Klagen vor dem Bundesverfassungsgerichtshof in Karlsruhe, wie auch für unsere deutschsprachigen Nachbarn in der Schweiz und Österreich.
1.Das deutsche Parlament hat den EU-Grundlagenvertrag beschlossen, ohne ihn je gelesen zu haben.
Der Grund ist einfach: der EU-Grundlagenvertrag ist nirgends zu lesen. Dafür haben die EU-Regierungschefs persönlich gesorgt. Der dänische EU-Abgeordnete Jens-Peter Bonde hat dies auf einer Veranstaltung in Irland im März dieses Jahres vor laufender Kamera erläutert.
Wörtlich sagte er:

“Der Vertragstext den die Staats- und Regierungschefs unterzeichnet haben wurde von selbigen überhaupt nicht gelesen. Warum wurde er nicht gelesen ? Weil er gar nicht lesbar ist !

Dies ist kein Vertrag, sondern 300 Verweise, die sich auf 3.000 Regelungen in verschiedenen anderen Verträgen beziehen.

Sie können nur jeden Verweis einzeln lesen, um zu verstehen, auf welche Vertragsregelung er sich bezieht. Dazu müssen Sie den Verweis in die dazugehörige Passage des betreffenden Vertrages einfügen, damit sich Ihnen der Zusammenhang und somit die Bedeutung überhaupt erschließt.

Die Mitglieder des Europäischen Rates haben erklärt, dass Sie den EU-Abgeordneten die Lesearbeit bereits abgenommen hätten. Der Europäische Rat hat die Anweisung erteilt, dass keine Institution in der Europäischen Union die Erlaubnis erhält, eine konsolidierte und lesbare Version des EU-Reformvertrags zu drucken oder zu publizieren, bevor nicht alle 27 Mitgliedsstaaten diesem Vertragswerk zugestimmt haben. Das ist eine Entscheidung !

Das Europaparlament hat im Ausschuss für Verfassungsangelegenheiten einstimmig gefordert, dass eine konsolidierte und leicht lesbare Fassung des Vertragswerkes herausgegeben wird, die von jeder BürgerIn verstanden werden kann.

Wir werden eine solche Fassung nicht bekommen, da höhere Ebenen beschlossen haben, dass wir sie nicht haben dürfen. Es ist die Entscheidung einiger Staats- und Regierungschefs, die nicht möchten, dass dieser Vertragstext gelesen werden kann – die Anordnung lautet „unterschreiben !“

Die höhere Ebene hat dann die Präsentationsform des Vertrages geändert. Sie haben das Wort „Verfassung“ von der Titelseite gestrichen, doch wenn Sie die Deklaration 27 des Vertrages lesen, werden Sie erneut das Wort „Verfassung“ vorfinden. Hierbei bezieht man sich dann auf diverse Urteile des Europäischen Gerichtshofes in Luxemburg, in dem es heißt, das die EU ein legitimiertes Verfassungssystem sei.”

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