Archiv für 16. Februar 2008

wdr.de

Im “Kampf gegen den Terror” gibt es viele Ungereimtheiten. Wie viel Wahrheit ist im Spiel, wie viel Manipulatives? Was dient möglicherweise nur dazu, die Menschen so zu verunsichern, dass sie alle anstehenden Maßnahmen gutheißen? Ist der Kampf gegen den Terror am Ende nur ein Kampf gegen die Freiheit?

Bei allen Informationen über Terror, terroristische Anschläge, potenzielle Täter und Vorgehensweisen sind die Medien auf die Angaben von staatlichen Stellen angewiesen; unabhängige Quellen sind meist Fehlanzeige. Dabei wären solche unabhängigen Quellen durchaus wünschenswert, denn nicht alle Bürger wollen unbesehen glauben, was ihnen etwa die Bundesgeneralanwältin so alles erzählt. Vier Beispiele, wie der Staat – absichtlich oder aus Versehen – Ängste schürt.

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US

Truppen durften nicht “Krieg in Toledo spielen”

Steve Watson
Infowars.net
Thursday, Feb 14, 2008

infokrieg.tv

Der Bürgermeister von Toledo im US-Bundesstaat Ohio wird von den Massenmedien für seine Entscheidung attackiert, 200 Marines aus seiner Stadt zu beordern bevor jene ein Wochenend-Training
für städtische Kriegsführung beginnen konnten. Bürgermeister Carty Finkbeiner verwies die Mitglieder der Company A, 1st Battalion, 24th Marines aus Grand Rapids im Bundesstaat Michigan letzten Freitag aus seiner Stadt, weil er es nicht für eine gute Idee hielt dass uniformierte Soldaten in einem Gebiet mit viel Verkehr ihren Drill abhalten.
Während die Polizei rechtzeitig von den geplanten Übungen in Kenntnis gesetzt worden war, sagte der Bürgermeister gegenüber den Medien dass er selbst erst am Abend vor dem anvisierten Übungsbeginn informiert worden war. NBC berichtet:

Die Polizei sagte in einer Pressemitteilung dass die Marines während der Übung grüne Tarnuniformen tragen, militärische Fahrzeuge benutzen, Gewehre tragen, Fußpatrouillen durchführen und Platzpatronen abfeuern würden.


NBC sprach auch mit Jack Smith der sich daran erinnert, dass er nach dem letzten Besuch der Marines mit dem Bürgermeister eine hitzige Debatte über die Übung hatte, während der Bürgermeister Finkbeiner ihm sagte, dass er nicht wolle dass Marines “in Toledo Krieg spielen”. Finkbeiner sagte dass downtown, besonders nachmittags an einem Werktag, nicht geeignet sei für Operationen des Militärs, da bis zu 14.000 Leute gleichzeitig ihre Bürogebäude verlassen würden. Er betonte außerdem dass tausende Schulkinder mit Bussen am Freitag downtown verkehren, genau wenn die Übung begonnen hätte, berichtet Toledo Blade. Nachdem die Meldung sich verbreitet hatte, starteten die Massenmedien eine anhaltende Verleumdungskampagne gegen Finkbeiner.
Sehen sie hier die einseitigen Berichte von CBS, Fox und CNN:

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Medial geschürte Terrorhysterie

Veröffentlicht: 16. Februar 2008 von infowars in Medien, Propaganda, Staatsterror, Terror

„Ein al-Qaida-Terrorlastwagen wird kommen – vielleicht als Kleinbus“ 

nrhz.de

Obskure Meldungen über terroristische Bedrohungen werden – wie vergangene Woche wieder einmal von BKA und Innenministerium in die Welt gesetzt – in vielfältig einfältiger Weise von den üblichen Medien übernommen und dabei reichlich phantasielos ausgeschmückt. Nur selten werden solche Meldungen hinsichtlich Stichhaltigkeit und Beweislage hinterfragt. Unser Autor ist mal einer Meldung des Spiegel nachgegangen, die – ähnlich wie die vergangene Woche angeheizte Medienhysterie – natürlich al-Qaida zum Gegenstand hatte. – Die Redaktion.

Zuerst natürlich im Spiegel

„Innere Sicherheit – Warnung vor Vergeltung: Libanesische Ermittler haben deutsche Sicherheitsbehörden vor Racheaktionen militanter Islamisten gewarnt“, behauptete der Spiegel in seiner Ausgabe 3/2008. Dieser Meldung zufolge planten „Anhänger von al-Qaida offenbar einen Vergeltungsanschlag in Berlin für die Fahndungserfolge deutscher Behörden gegen mutmaßliche Terroristen. (…) Besonders die Festnahme der Gruppe um den deutschen Konvertiten Fritz Gelowicz im September 2007 sowie der Prozeß gegen den mutmaßlichen ‘Kofferbomber’ Youssef al-Hajdib gelten als mögliches Motiv. Einem Hinweis zufolge, der Anfang Januar bei der deutschen Botschaft in Beirut einging, richten sich Anschlagspläne gegen deutsche Militär- oder Sicherheitsbehörden wie das Bundesjustizministerium. Über Rußland und Finnland soll demnach ein Lastwagen mit bis zu einer Tonne Sprengstoff auf dem Weg nach Rostock sein. Das Bundeskriminalamt hat den betroffenen Einrichtungen geraten, die Sicherheitsvorkehrungen zu überprüfen. In der Vergangenheit hatten sich ähnliche Hinweise zwar als falsch erwiesen, allerdings paßt die Warnung zu aktuellen Reden des Qaida-Vizes al-Sawahiri. Die Generalbundesanwaltschaft ermittelt.“ (1) Soweit die Spiegel-Meldung, die sich fortan – in unterschiedlicher Ausschmückung – im deutschen Blätterwald wieder fand. So konnte bereits die Welt am Sonntag ihren Lesern das bundesanwaltschaftliche Aktenzeichen nachliefern: 2 Bjs01/08 3. (2)

ARD-Tagesschau: Nachrichtenschwindler

Recherchen dazu stellte die ARD an, die bekanntlich über eigene Korrespondenten im Nahen Osten verfügt. So meldete tagesschau.de bereits am 12. Januar: „Nach ARD-Informationen handelt es sich jedoch nach jüngsten Erkenntnissen um einen den örtlichen Behörden bekannten Nachrichtenschwindler. Die Bedrohung werde deshalb nicht als ernst eingestuft. … Auslöser der Warnung aus dem Libanon war offenbar ein Drohanruf bei der deutschen Botschaft in Beirut. Dort habe sich vor einigen Tagen ein Syrer namens Mohammed Ndoub [in anderen Meldungen auch als ‚Mohammed Naddoum’ bezeichnet, der Verf.] gemeldet und in Deutschland mit Anschlägen der Extremistenorganisation Al Kaida in den kommenden drei Monaten gedroht, berichtete die libanesische Zeitung ‚An-Nahar’. Er habe die Attentate als Vergeltung für Gerichtsverfahren gegen mehrere Terrorverdächtige in Deutschland angekündigt. 48 Stunden nach dem Drohanruf hätten die Sicherheitskräfte Ndoub am Donnerstag festgenommen, schrieb die Zeitung weiter. Der Syrer habe eingeräumt, ein Mitglied von Al Kaida zu sein. Außerdem hätten die Ermittler bei ihm handgezeichnete Karten mit mutmaßlichen Anschlagszielen in Europa und den USA gefunden.“ (3)


Wieder in allen Medien – al Qaida-Chef
Osama bin Laden | Foto: NRhZ-Archiv

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REPORT: Iraq’s secret suppliers

Veröffentlicht: 16. Februar 2008 von infowars in Gentechnik, Irak, Krieg, Waffen, Wirtschaft, Wissenschaft/ Technik

lifegen.de
The american president George W. Bush started the war against Saddam Hussein’s Iraq almost five years ago by telling the world a well scripted story about weapons of mass destruction. What has never been said: Most of the biological and chemical programs in Iraq had been supported by Western and American companies before –almost every deal had been considered as dual use project. Read our special report on this issue on LifeGen.de in German.

Iraks heimliche Lieferanten

Am Bau von Waffen für Nahost verdient der Westen prächtig mit, jeder Konflikt füllt die Kassen der Konzerne in Europa und den USA. Aus aktuellem Anlass bringt LifeGen.de einen Artikel, der bereits im September 2002 erschien – und der nach wie vor in die heutige Zeit passt: Das Know how für den Bau seiner Anlagen und die Etablierung seines Biowaffenprogramms entnahm der Irak vorwiegend aus dem Westen. Universitäre Kooperationen, Firmentransaktionen und der ganz normale und legale Einkauf von Material machten Saddams Arsenale erst möglich. Als besonderes Problem erweist sich das “duale Prinzip” – nahezu jeder Deal lässt sich auch zivil begründen.
von Vlad Georgescu

Der neunjährige, glatzköpfige Junge aus dem Bagdader Al Mansour Kinder-Krankenhaus blickt in die Kamera des britischen Fotografen. Mit erwachsenen, ernsten Augen, und mit zum Victory Zeichen gespreizten Fingern scheint der kleine Leukämiepatient Ali Asyian die Welt der Großen anzuklagen.

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Obama unterstützt trügerische Legislatur für eine globale Steuer

Veröffentlicht: 16. Februar 2008 von infowars in Obama, USA
Schlagwörter:, ,

US

US-Senat entscheidet über Gesetz welches die USA
845 Milliarden Dollar kosten würde und der UNO erlaubt, Schusswaffenverbote zu erlassen

Paul Joseph Watson
Prison Planet
Thursday, February 14th, 2008

infokrieg.tv

Der aussichtsreiche Präsiden schaftskandidat Barack Obama setzt sich für einen Gesetzesvorschlag ein, der den Privatbesitz von Schusswaffen verbieten und zur Implementierung einer UNO-Weltsteuer führen würde, welche die USA mindestens 845 Milliarden Dollar in einem Zeitraum von 13 Jahren kosten soll. (mehr…)

Historiker und Wahrheitssuche

Veröffentlicht: 16. Februar 2008 von infowars in EU, Geschichte, Krieg, Polizeistaat, Staatsterror, Terror
Schlagwörter:

Paul Joseph Watson
Prison Planet
Saturday, February 16th, 2008

As the media prepares to launch another blitz of gun control propaganda in the wake of the Northern Illinois University shootings, it’s no surprise to learn that killer Steven Kazmierczak had been taking psychotropic drugs and that the campus was a victim disarmament zone – the two major factors which always breed this kind of tragedy.

Columbine shooters Eric Harris and Dylan Klebold, as well as 15-year-old Kip Kinkel, the Oregon killer who gunned down his parents and classmates, and Cho Seung Hui, the Virginia Tech killer, were all on psychotropic drugs. Scientific studies proving that prozac encourages suicidal tendencies and psychopathic behavior in young people are voluminous and span back nearly a decade. (mehr…)