EUGENIK und der UMWELTSCHUTZ 

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Der Schwindel von der Klimaerwärmung ist keine neue Erfindung. Die führenden britischen Adelsfamilien nannten Klima- oder Umweltschutz früher Eugenik – ein Begriff, der durch die Naziverbrechen in Mißkredit kam. Es bedurfte nur einer gewissen Umdeutung, um die gleiche Völkermordpolitik heute mit anderen [grünen] Mitteln fortzusetzen.

Prometheus führte seinen Kampf gegen die olympischen Götter – in der Geschichte auch als jene imperialen Herrscherfamilien bekannt, die die Masse der Menschen im Dunkeln halten oder sie als „Herrenrasse“ nach Belieben abschlachten und beherrschen wollten:

    „Sobald er [Zeus] seines Vaters heilgen Thron bestieg,
    Sofort verteilt’ er Ehr und Amt den Ewigen,
    Je andern andre, und verlehnt’ des weiten Reichs
    Gewalten; einzig für die armen Menschen trug
    Er keine Rücksicht; ganz zu vertilgen ihr Geschlecht,
    Ein andres, neues dann zu schaffen war sein Plan.
    Da trat denn niemand ihm entgegen außer mir;
    Ich aber wagt es, ich errang’s den Sterblichen…
    Und bot zum andern ihnen dar des Feuers Kunst.“
    - Aischylos, Der gefesselte Prometheus
    „Die Menschheit ist eine Krankheit.“
    - Sir Crispin Tickell, Berater von Margaret Thatcher

Eugenik als Umweltschutz

Der Schwindel von der globalen Erwärmung wurde in den 70er Jahren auf die Welt losgelassen, nachdem gerade eine 30jährige globale Kälteperiode zu Ende gegangen war. Er diente als Vorwand für eine brutale Völkermordpolitik, für die sich der Kern der britischen imperialen Führung schon seit langem einsetzt.

Ein Jahrzehnt später brachten diese Kreise die britische Premierministerin Margaret Thatcher dazu, die angebliche Klimakatastrophe zur Regierungspolitik zu machen. Sie brachte das Thema solange auf die Tagesordnung von Gipfeltreffen, bis der Widerstand dagegen in Amerika und anderswo erschöpft war. Der damalige Senator Al Gore, der Zeit seines Lebens für den britisch-imperialen Finanzapparat arbeitete, schwenkte auf die gleiche Linie ein und setzte seinerseits die US-Regierung unter Druck, diese Politik zu übernehmen, die das Ende der Industriegesellschaft bedeutete und vor allem verhindern würde, daß die armen Länder der Welt jemals Zugang zu wissenschaftlicher und politischer Entwicklung erhielten.

Die „Naturschutz-“ oder „Umweltbewegung“ („Conservation Movement“) ist die jüngste Ausprägung dessen, was man früher als „Eugenik“ bezeichnete, jene britische Pseudowissenschaft, die für das Imperium das Recht beansprucht, die „Schwachen“, d.h. die Nichtweißen und die niederen Klassen, zu beseitigen.

Nach dem Sieg der Union im amerikanischen Bürgerkrieg fürchteten die herrschenden Familien Englands und Europas die schnelle und globale Verbreitung von moderner Industrie, technologischem Optimismus und nationaler Souveränität nach amerikanischem Vorbild. Sie schufen eine von London ausgehende politische Bewegung, die sich dafür einsetzte, die Gesellschaft in die Zeit vor der Amerikanischen Revolution, d.h. in die finsteren Zeiten des Mittelalters ohne Industrie und Nationen zurückzuversetzen, als mächtige Familien über unwissende Bauern und Untertanen herrschten.

In den 1880er und 1890er Jahren gründete die britische Elite zu diesem Zweck zahlreiche Bewegungen: die Eugenics Society durch Sir Arthur Balfour von der (ursprünglich venezianischen) Cecil-Familie; John Ruskins Präraffaelitische Bruderschaft, die sich gegen den Kunstbegriff der Renaissance wendete, und den Round Table um Cecil Rhodes, Alfred Milner, Balfour und deren Freunde, Strategen des afrikanischen und asiatischen Empire, die die Weltmacht für die angelsächsische „Herrenrasse“ anstrebten. Diese Männer hatten wie Zeus nur herablassende Verachtung für den Rest der Menschheit übrig; sie waren im allgemeinen schlicht satanisch.

Die Eugenik, die offiziell die Sterilisierung oder Tötung „lebensunwerter“ Mitglieder der Gesellschaft forderte, um die Kosten für deren Versorgung einzusparen, war stets die Grundlage von Rassendiskriminierung. Sie wurde in England von Sir Francis Galton und seinen Gesinnungsgenossen in einer kleinen Gruppe eng verflochtener Familien – Thomas H. Huxley und seinen Nachfahren, den Cadburys, den Darwins und den Wedgewoods – erfunden. Vertreter dieser Gruppe saßen in den Zooverwaltungen und verbreiteten die Meinung, Menschen seien nur gemeine Tiere. Sie bestimmten die Kolonialpolitik und die offizielle Wissenschaft. Die Eugenik behauptete, die englische Oberklasse habe das Recht zu herrschen, weil sie genetisch überlegen sei. Die englischen Herren fanden ihren Spaß an dieser Doktrin, die sie an ihren verarmten Untertanen in Indien und in Südafrika unter der Herrschaft der Weißen ausließen.

Der führende Eugeniker Gifford Pinchot, ein anglophiler Amerikaner, schrieb in seiner Autobiographie, er habe 1907 den Begriff conservation im Sinne von Naturschutz geprägt. Pinchot übernahm diesen Begriff von conservator, einem Beamten der britischen Kolonialverwaltung Indiens, und von conservancy, den reservierten Gebieten in Indien, deren Bodenschätze der conservator verwaltete.

Giffort Pinchot gab diesen Begriff an seinen eugenischen Gesinnungsgenossen Präsident Theodore Roosevelt weiter, und conservation wurde somit zum Erkennungszeichen jener in den USA, die sich für die Unterwerfung unter das britische Hegemonialstreben einsetzten.

In Amerika gehörten hierzu die Südstaatenrassisten, die sich nach ihren alten Plantagen der vorindustriellen Zeit zurücksehnten und die Eugenik zum Landesgesetz erhoben, sowie die einwanderungsfeindlichen Bostoner Bankiers. Sie hielten die amerikanische Unabhängigkeitserklärung für einen tragischen Fehler, der die angelsächsische Weltherrschaft behinderte.

Das Hitler-Projekt und seine Folgen

Die „Round-Table“-Gruppe um Rhodes und Milner erlebte Anfang des 20. Jh. ihren Höhepunkt, als König Eduard VII. und Premierminister Arthur Balfour ihre Weltkriegspläne verfolgten. Alfred Milners Freund, der in Südafrika regierende Lord Lothian (Philip Kerr), war der ursprüngliche Herausgeber der Vierteljahresschrift Round Table, der auch den größten Teil der Erstausgabe 1910 verfaßte. Lothian ist typisch für den kleinen Kreis britischer Strategen, auch Synarchisten genannt, die den Faschismus des 20. Jh. erfanden, einschließlich der grünen Bewegung, die ihn überlebte. Lord Lothian war auch Sekretär des Rhodes-Trusts, der die Rhodes-Stipendien verwaltet, mit denen amerikanische und andere Studenten aus den „Kolonien“ an die Universität Oxford geholt wurden, um sie dort imperial umzupolen.

1917, noch während der Erste Weltkrieg tobte, rückte Lord Lothian plötzlich von seiner radikalen antideutschen Rhetorik ab. Sobald Deutschland geschlagen ist, sagte er, sollte es unter seinen reaktionärsten Führern wiederbewaffnet und auf einen Krieg gegen Rußland und Frankreich ausgerichtet werden. Genau dies geschah 16 Jahre später, 1933, als britische Round Table-Bankiers die Machtergreifung Hitlers finanzierten. Die angelsächsische Eugeniklehre wurde ebenfalls nach Deutschland exportiert, um der Naziherrschaft die gewünschte Richtung zu geben.

Lord Lothian traf 1935 in Berlin mit Hitler zusammen. Er leitete damals die Round Table-Gruppe, deren Bankiers nun den Aufbau von Hitlers Kriegsmaschine finanzierten. Hitler wußte, daß Lord Lothian und dessen Freund Lord Halifax seine eigentlichen Gönner waren. Das britische Empire war das Vorbild für Hitlers Träume einer Welteroberung. Lord Lothian, der als Staatssekretär im Außenministerium für Indien zuständig war, und Lord Halifax, der frühere indische Vizekönig, organisierten später die Repressionen gegen den indischen Unabhängigkeitskampf unter Gandhi und Nehru. Während ihres Treffens am 29. Januar 1935 erklärte Hitler gegenüber Lord Lothian: „Deutschland, England, Frankreich, Italien, Amerika und Skandinavien… sollten eine Vereinbarung treffen, wonach sie ihre Staatsbürger daran hindern, Ländern wie China und Indien bei der Industrialisierung zu helfen. Es wäre Selbstmord, die Entstehung von Industrienationen in den Agrarländern Asiens zu fördern.“ (Nach einer Mitschrift in James R.M. Butler, Lord Lothian.)

Lord Lothian und Hitler trafen sich im Mai 1937 erneut, um sich über die geplante Unterwerfung Osteuropas durch die Nazis zu verständigen. Nach einem Plan, den Lord Lothian und andere Mitglieder der Round Table-Gruppe entwickelt hatten, wurde in jenem Sommer an der Universität Oxford der Weltkirchenrat gegründet. Den Vorsitz der Konferenz führte der Kanzler der Universität Oxford, Lord Halifax, der nach der Konferenz nach Deutschland reiste, wo er Hitler traf und sich begeistert über dessen Stellvertreter, den „grünen“ Reichsjägermeister Hermann Göring, äußerte. Im folgenden Jahr handelte Lord Halifax, nun britischer Außenminister, das berüchtigte Münchner Abkommen aus, das die Tschechoslowakei an Hitler auslieferte.

In seiner Eigenschaft als Sprecher des neu geschaffenen Weltkirchenrates veröffentlichte Lord Lothian ein Buch, in dem die Errichtung einer Weltregierung gefordert wurde. Von Lord Lothian selbst stammte der einleitende Hauptbeitrag mit dem Titel „Der dämonische Einfluß nationaler Souveränität“.

Die gleiche imperiale „Theologie“ übertrugen der britische Prinz Philip und seine Anhänger später auf die amerikanischen Kirchen und Politiker. Prinz Philip folgte damit den Spuren der „religiösen Führer“ Lord Lothian und Halifax, die nacheinander (1938-40 bzw. 1940-45) britische Botschafter in den Vereinigten Staaten waren.

Am Ende des Zweiten Weltkriegs, noch während Hitlers Massenmord anhielt, formierten sich die führenden britischen Eugeniker um. Julian Huxley, 1937-1944 Vizepräsident der britischen Eugenics Society, wurden zum ersten Generaldirektor der neuen UNO-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) ernannt. Julian, ein Enkel des satanischen Thomas Huxley, verfaßte 1946 das offizielle UNO-Dokument „Die UNESCO, ihr Zweck und ihre Philosophie“, worin er offen zeigte, wes Geistes Kind er war: „Auch wenn es sicher richtig ist, daß eine radikale eugenische Politik für viele Jahre politisch und psychologisch unmöglich sein wird, wird es für die UNESCO wichtig sein, dafür zu sorgen, daß das eugenische Problem mit der größten Sorgfalt geprüft und die Öffentlichkeit über das fragliche Thema informiert wird, damit vieles, was heute undenkbar erscheint, wenigstens wieder denkbar wird.“

Huxley predigte, der Begriff Umweltschutz bzw. Ökologie müsse nun an die Stelle des diskreditierten Begriffs der Eugenik treten.

1961 arbeitete Sir Julian Huxley, inzwischen Präsident der Eugenics Society, mit dem britischen Prinz Philip zusammen, um den World Wildlife Fund (WWF) zu gründen, der dazu dienen sollte, die Menschenherde im Namen des „Umweltschutzes“ im Zaum zu halten. Erster Präsident des WWF war das frühere SS-Mitglied Prinz Bernhard der Niederlande. (Auf Prinz Bernhard folgte 1976 John Loudon, der frühere Vorstandsvorsitzende von Royal Dutch Shell und Vorsitzende der Shell Oil Co. Von 1981-1996 war Prinz Philip selbst Vorsitzender des WWF. Sein Geld erhielt der WWF von den großen imperialen Rohstoffkartellen.)

Prinz Philip forderte, daß Bevölkerungsreduzierung als vordringliche Sorge globaler Politik akzeptiert werden müsse, und der WWF half während der irrationalen Gegenkulturoffensive in den 60er Jahren nach Kräften mit, den Paradigmawandel im Denken der Babyboomer-Generation zu fördern.

Das Jahrzehnt hatte vielversprechend begonnen. Präsident John F. Kennedy hatte angeordnet, daß die Vereinigten Staaten ihre Industrie wiederbeleben und bis 1970 einen Menschen auf den Mond bringen würden. Die Welt war begeistert, als sie sah, daß in Amerika wieder ein prometheischer Geist herrschte. Dann wurde Kennedy umgebracht, und seine anglophilen Gegner stürzten Amerika in den Vietnamkrieg.

Die anschließenden Studentenproteste gegen den Krieg wurden von britischen Strategen wie Aldous Huxley, dem jüngeren Bruder Sir Julians, eifrig ausgenutzt: Er riet den Studenten, sich auszuziehen, LSD zu schlucken und die Industriegesellschaft zu zerschlagen. Die hirnlosen Plünderer und Brandstifter, die 1968 in Paris die Barrikaden errichteten, waren typisch für das, was man später die „68er“ nannte.

Thatcher, Tickell und der Klimaschwindel

Aber die industriefeindliche, „grüne“ Politik, die auf eine Weltregierung abzielte, war für viele Amerikaner immer noch unverdaulich. Ihr Durchbruch gelang erst zwischen 1979 und 1990, als Margaret Thatcher britische Premierministerin war. Während sie die rücksichtslose Privatisierungs- und Deregulierungspolitik ihrer finanziellen Hinterleute umsetzte, spielte man ihre konservative Verbundenheit mit US-Präsident Ronald Reagan hoch – und ihren Magister in Chemie als „wissenschaftliches“ Aushängeschild.

Sir Crispin Tickell, von 1987-1990 britischer Botschafter bei den Vereinten Nationen, riet Thatcher Ende der 80er Jahre, den Schwindel von der globalen Erwärmung und ähnliche Umweltlügen wie das angebliche Ozonloch zur Mission ihrer Regierung zu machen. Tickell verfaßte ihre Reden zu diesem Thema, und Thatcher finanzierte die Erforschung der globalen Erwärmung durch den Britischen Wetterdienst, der von dem „evangelikalen Christen“ (nach Lord Lothians Art) und Oxford-Lehrer John Houghton geleitet wurde.

1988 wurde dann der Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) gegründet, und John Houghton leitete dessen wissenschaftliche Bewertungen. 1990 gründete Thatcher in Houghtons Wetteramt das Hadley-Zentrum für Klimavorhersage und Forschung. Die unter Houghtons Leitung erstellten Berichte des IPCC dienten Al Gore und anderen Sprachrohren des Klimaschwindels als autoritative Quellen. Houghton – der auch im Beirat der Shell-Stiftung sitzt – half Prinz Philip dabei, amerikanische Christen vom Industrieabbau als „Sorge um die Schöpfung“ zu überzeugen.

Prinz Philip hatte diese neue – und doch so alte – Litanei längst aufgegriffen, als er 1988 gegenüber der Deutschen Presseagentur erklärte: „Wenn ich wiedergeboren werde, dann möchte ich als tödliches Virus wiederkehren, um etwas zur Lösung der Überbevölkerung beizutragen.“ In seinem Vorwort zu Fleur Cowles Buch, If I Were an Animal („Wenn ich ein Tier wäre“), hatte er 1987 geschrieben: „Was wären die Gefühle eines Tieres gegenüber der menschlichen Gattung, deren Bevölkerungsexplosion ihm die Möglichkeit nimmt, weiter zu existieren?… Ich muß gestehen, daß ich versucht bin, um eine Reinkarnation als besonders tödliches Virus zu bitten.“

Am 26. April 1991 leitete Prinz Philip persönlich die jährliche Vorlesung in der St. George’s Chapel von Schloß Windsor, der Privatkapelle der britischen Königsfamilie. Sir Crispin Tickell attackierte in seinem Vortrag die christliche Weltanschauung vom Menschen als lebendigem Abbild Gottes und behauptete: „Es gibt nicht die geringste Aussicht, daß der Lebensstandard weltweit auf den der Industrienationen angehoben werden könnte“, denn die „Tragfähigkeit“ der Erde erlaube nur 2,5 Milliarden Menschen (den Weißen?) diesen Lebensstandard.

1990 übernahm Sir Crispin Tickell den Vorsitz des Climate Institute in Washington. Unter dem Deckmantel dieser nach außen hin amerikanischen Einrichtung organisierte Sir Crispin alsbald „Briefings über den Klimawandel für Staatsoberhäupter und Kabinettsmitglieder von 22 Nationen und half, die Grundlage für die Unterzeichnung des Rahmenabkommens über den Klimawandel 1992 in Rio de Janeiro zu legen“, wie sich das Institut auf seiner Internetseite rühmt.

In Abstimmung mit Sir Crispins Aktivitäten bombardierten die „grünen“ Thatcheristen die neue Regierung von George H.W. Bush mit dem Klimadogma. Als Bush sen. erste Schritte in diesem Sinne unternahm, trieb Al Gore die Regierung noch weiter in die Enge, indem er meinte, das ginge nicht schnell genug. Je mehr die Regierung unternahm, desto heftiger wurden seine Angriffe.

Tatsächlich wird die Erde heute durch die Kriege und Raubzüge der Globalisierer zerstört, gesteuert durch die Allianz des britischen Premiers Tony Blair und George W. Bush, der nur wegen der verheerenden Fehler der Demokraten unter Al Gores Führung Präsident werden konnte. Nun wurde Gore selbst, der inzwischen offizieller Berater der britischen Regierung ist, erneut auf die Bühne gebracht, um den Widerstandswillen der Amerikaner zu brechen.

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