Wurden Soldaten ermordet die den Krieg kritisierten um eine Warnung auszusenden?

Veröffentlicht: 15. September 2007 von infowars in Irak, Krieg, Militär, Nachrichten, USA

Irak-Krieg

Zwei Soldaten, die einen Artikel für die NY Times verfassten welcher dem Petraeus-Report widerspricht, starben bei einem seltsamen Unfall während einem weiteren Soldaten in den Kopf geschossen wurde auf eine Weise die an den Pat-Tillman-Fall erinnert

Paul Joseph Watson
Prison Planet
Friday, September 14, 2007

infokrieg.tv

Die Mutter eines Soldaten, welcher bei einem scheinbaren Fahrzeugunfall ums Leben kam kurz nachdem er in einem
Artikel für die New York Times den Krieg kritisiert hatte, verlangt nun die Wahrheit darüber zu erfahren, was mit ihrem Sohn
tatsächlich geschehen war.
Einem weiteren Autor des Artikels wurde in den Kopf geschossen; was stark an den Pat-Tillman-Fall erinnert. Genau wie Tillman hatte sich der 28-jährige Sargeant Omar Mora kurz nach 9/11 der Armee angeschlossen in dem Glauben dass er sein Land vor Terroristen beschützen würde.
Nach der Invasion des Iraks wurde Mora immer skeptischer was die wahre Agenda hinter dem Krieg anbelangt und im August diesen Jahres verfasste er zusammen mit sechs weiteren Soldaten der 82nd Airborne Division einen extrem kritischen Leitartikel für die New York Times in welchem die Besetzung des Iraks als
“von Fehlern durchzogen” und “absurd” bezeichnet wurde und in welchem geschlussfolgert wurde, dass die Stimmung in der irakischen Bevölkerung den letztendlichen Rückzug der amerikanischen Truppen unausweichlich mache.
Der Artikel widerspricht direkt den Kernpunkten des Patraeus-Reports und charakterisiert die Besetzung als zum Scheitern verurteilt im Falle einer Weiterführung der derzeitigen Politik der Bush-Administration. Knapp drei Wochen nach der Veröffentlichung des Artikels starben 2 der Autoren,
Mora und Sargeant Yance T. Gray, bei einem scheinbaren Fahrzeugunfall als ihr Laster laut dem Pentagon auf einem erhöhten Straßensegment im westlichen Bagdad von der Spur abkam und rund 10 Meter in die Tiefe stürzte.
War dies nur ein Unfall oder eine weitere Vertuschung im Stil der Ermordung von Pat Tillman? Wurde eine Warnung ausgesendet an andere Soldaten welche in Erwägung ziehen, sich gegen den Krieg auszusprechen? Selbst wenn wir den Vorfall mit dem Laster als einen reinen Unfall betrachten, sollte ein weiteres Ereignis
in diesem Zusammenhang bei jedermann die Alarmglocken schrillen lassen: Einem dritten Autor des NY-Times-Artikels war in den Kopf geschossen worden während der Zeit in der an dem Artikel gearbeitet wurde. Obwohl Staff Sargeant Jeremy Murphy überlebte und vorraussichtlich vollkommen genesen wird, ist es dennoch höchst verdächtig dass drei der sieben Autoren des Artikels entweder getötet oder lebensbedrohlich verletzt worden waren
kurz vor und nach der Veröffentlichung in der NY Times.

Sergeant Moras Mutter hat definitiv einige Fragen und verlangt nun von der Armee eine genaue Erklärung über die Umstände die zu dem Tod ihres Sohnes geführt hatten.
Nach der Veröffentlichung des Artikels wurde Mora depressiv und wollte nach Hause zurückkehren.

“Er sagte mir, Mama, ich bin müde, ich bin so müde. Ich will nach Hause kommen,”


erinnerte sich seine Mutter, Olga Capetillo, wie der Houston Chronicle berichtet.
Wie wir im Juli berichteten, deutete die Enthüllung von erstaunlichen neuen Details über den Tod von Pat Tillman
unmissverständlich darauf hin dass hochrangige Militärs entschieden hatten, den ehemaligen Profi-Footballstar
ermorden zu lassen um zu verhindern dass er nach seiner Rückkehr zu einer Ikone der Anti-Kriegs-Bewegung geworden wäre.

Tillman

Mediziner schlossen nach der Untersuchung der Leiche, dass dem Army Ranger mit einem M16-Gewehr aus nur rund 10 Metern
Entfernung dreimal in den Kopf geschossen worden war.
Der geringe Abstand der Einschusslöcher erhärtete den Verdacht eines Verbrechens aber die Versuche, anständige
Ermittlungen in Gang zu bringen, wurden von hochrangigen Militärs geblockt.

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