Seung-Hui Cho war ein Attentäter unter dem Einfluss von Bewusstseinskontrolle

Veröffentlicht: 24. April 2007 von infowars in Alex Jones, Medien, Nachrichten, Polizeistaat, Psychopharmaka, Schulmassaker, USA, Waffen

 

Verblüffende Zielgenauigkeit und schockierende Enthüllungen machen eine Beteiligung von Außenstehenden wahrscheinlich, Gehirnwäsche durch die Droge Prozac und Videospiele trug zum Amoklauf bei.

 

 

Paul Joseph Watson
Prison Planet
Thursday, April 19, 2007

Seung Hui Cho war ein Attentäter unter dem Einfluss von Bewusstseinskontrolle, ganz gleich ob er von Außenstehenden Personen gesteurt wurde oder nicht; die kulturelle Gehirnwäsche durch Psychopharmaka und Videospiele hatte wie in allen von diesen Fällen direkten Einfluss auf die Geschehnisse an der Virginia Tech Universität am Montag.

Befürworter eines generellen Verbots des Besitzes von Schusswaffen selbst für alle rechtschaffenden Bürger beginnen bereits, die Tragödie auszunutzen um künftig weitere Studenten zu entwaffnen so dass jene sich nicht gegen durchgeknallte Attentäter zur Wehr setzen können. Die Massenmedien bewahren hingegen Stillschweigen über den tödlichen Mix aus bewusstseinsverzerrenden Drogen und blutigen Shooting-Spielen.

Neben den Faktoren Videospiele und sog. “Antidepressiva”, erhärten neue Informationen

den Verdacht, dass Cho mehr gewesen war als nur ein gewaltbereiter Verrückter mit gebrochenem Herz. Charles Mesloh, Professor für Kriminologie an der Florida Gulf Coast Universität sagte gegenüber NBC 2 News dass er schockiert darüber sei dass Cho 32 Menschen mit zwei Handfeuerwaffen ohne Experten-Training hätte umbringen können.

Mesloh nahm ursprünglich an dass Cho eine Schrotflinte oder ein Sturmgewehr eingesetzt hatte.

“Ich bin absolut verblüfft über die Anzahl von Leuten die er mit diesen Waffen hat töten können,” sagte Mesloh. “Das Einzige was für mich Sinn ergibt ist dass er nahe an die Opfer herantrat und sie einfach hinrichtete.”

Laut Mesloh handelte der Killer wie ein hochtrainierter Profi, “er hatte eine Todesrate von 60% mit Handfeuerwaffen – sowas ist außergewöhnlich da Geschosse mit dem Kaliber 9 Millimeter Menschen nicht sofort töten,” sagte Mesloh. Die Handfeuerwaffen die Cho benutzte seien designed um “auf Dosen zu schießen”, nicht um Meschen zu exekutieren.

Cho war sicherlich nicht untätig in den zwei Stunden zwischen den ersten Morden und der größeren Mordserie die später an jenem Morgen folgen sollte. In jenen zwei Stunden warnte die Universität ihre Stundenten nicht, obwohl dafür geeignete Lautsprecher sich auf dem gesamten Universitätsgelände befanden. Cho hatte genügend Zeit um ein Bekennervideo zu drehen , das Video auf seinen Computer zu übertragen, es auf DVD zu brennen, das Ganze zu verpacken, zur Post zu gehen, das Paket zu versenden, zu seinem Zimmer zurückzukehren um seine Waffen zu holen und zum anderen Ende des Universitätsgeländes zu gelangen wo er dann das Morden wiederaufnahm. Die fast unvorstellbare Geschwindigkeit von Chos Handlungen wird noch weitaus verdächtiger wenn wir uns an ursprüngliche Berichte erinnern laut denen es zwei Schützen gab.

Sogar wenn wir außer Acht lassen dass Cho wohl professionelles Handfeuerwaffen-Training erhalten hatte, die kulturelle Bewusstseinskontrolle von blutigen Videospielen und Psychopharmaka war ein Gehirnwäschecocktail der direkt zu dem Morden beitrug, wie es bei fast allen diesen Taten der Fall ist.

Gleich nach den allerersten Berichten über die Schießerei sagten wir voraus dass der Killer auf Prozac gewesen war, sich kürzlich in psychiatrische Behandlung begeben hätte und regelmäßig Mordsimulator-Videospiele konsumiert hätte. In allen drei Punkten bestätigten spätere Berichte die Vorhersagen.

“Mehrere koreanische Jugendliche die Cho Seung Hui von ihrer Highschool-Zeit her kannten, sagten dass er ein Fan von Gewalt-Videospielen war, besonders von einem Spiel namens Counterstrike, ein enorm populäres Online-Spiel in dem die Teilnehmer terroristischen oder Terrorismus bekämpfenden Gruppen beitreten und versuchen, sich gegenseitig mit allen Arten von Schusswaffen zu töten,” zitierte Newsmax die Washington Post.

“Im Dezember 2005, mehr als ein Jahr vor der Mordserie am Montag, urteilte ein Bezirksgericht in Montgomery County, Virginia. dass Cho eine “unmittelbare Gefahr für sich und für andere Menschen” darstellte. Dies war das notwendige Kriterium für einen Haftbefehl sodass Cho, welchem vorgeworfen wurde zwei Mitschülerinnen verfolgt zu haben, von einem Amtsarzt hätte untersucht werden können und dass man Cho darüberhinaus zu einer ambulanten Behandlung hätte zwingen können,” berichtete ABC News. Obwohl das Gericht den zukünftigen Mörder als Risiko identifiziert hatte, wurde dieser freigelassen.

Laut dem Chicago Tribune glauben Ermittler dass Cho Seung Hui vor dem Amoklauf Antidepressiva konsumiert hatte.

Die Columbine-Mörder Eric Harris und Dylan Klebold sowie der 15-jährige Mörder seiner Eltern und einiger Schulkameraden Kip Kinkel aus Oregon, waren alle auf psychotropischen

Medikamenten. Wissenschaftliche Studien die beweisen dass Prozac selbstmörderische Tendenzen in jungen Menschen verstärkt, sind weitreichend und gehen bis fast zehn Jahre zurück.

Jeff Weise, der Red Lake High School Killer war auf Prozac, der “Unabomber” Ted Kaczinski, Michael McDermott, John Hinckley, Jr., Byran Uyesugi, Mark David Chapman und Charles Carl Roberts IV, der Amish school killer, waren alle auf “selektiven Serotoninwiederaufnahmehemmern” (SSRI). Angesichts der Tatsache dass diese Drogen bei fast allen Amokläufen eine Rolle spielen, wo bleibt dann der Aufruf zum Verbot von Prozac?

Warum ist es immer die reflexartige Reaktion, das durch den zweiten Verfassungszusatz

garantierte Recht der Amerikaner auf Selbstverteidigung anzugreifen? Ein Recht von dem beispielsweise im Januar 2002 Gebrauch gemacht wurde als Studenten mit ihren legalen Schusswaffen einen Killer an einer weiteren Universität in Virginia stoppten bevor jener mehr als drei Menschen töten konnte.

Warum werden die tiefgreifenden Gründe für das Ausrasten von jungen Männern beiseite geschoben während Kontrollfreaks verlangen, dass gesetzestreue Bürger entwaffnet werden sodass sie sich kaum noch gegen Verrückte wehren können?.

Fragen über den Tatverlauf am Montag sowie das Profil des Mörders erhärten einen schockierenden Verdacht. Das Büro von Alex Jones erhielt zahlreiche Anrufe und E-mails

laut denen die Virginia Tech Universität Weblinks von ihrer Intenetseite entfernt welche von den Verbindungen zur CIA handeln. Berichte vom November 2005 bestätigen dass die CIA in der Virginia Tech Universität Rekrutierungsprogramme betrieb. Mehrere Professoren der VA Tech sind involviert in Regierungsprogrammen der NASA und anderer Behörden.

 

Wikipedia entfernte von ihrer Seite ein bizarres, kürzlich aufgenommenes Foto von Cho in einer Uniform der US-Marines. Solche Details schüren den Verdacht dass Cho ein

“Manchurian Candidate”, ein Attentäter unter Bewusstseinskontrolle gewesen war.

Das CIA-Programm “MKULTRA” zur Schaffung von Attentätern unter Bewusstseinskontrolle

die auf Abruf durch Codewörter einprogrammierte Aufträge erfüllen, ist keine Verschwörungstheorie, sondern ein historischer Fakt belegt durch deklassifizierte Regierungsdokumente und Anhörungen des US-Senats. Ex-Präsident Bill Clinton

musste sich für dieses Regierungsprogramm sogar entschuldigen bevor seine Amtszeit endete.

Im Senat sagte Senator Ted Kennedy im Jahr 1977: “Der Vize-Direktor der CIA enthüllte

dass über 30 Universitäten und andere Einrichtungen an einem “umfangreichen Test- und Experimentenprogramm” beteiligt gewesen waren. Das Programm beinhaltete geheime Drogenversuche an unwissenden Bürgern ohne deren Einwilligung; Bürger aller sozialen Schichten, hoch wie niedrig, Staatsbürger und Ausländer.”

Ein solches Opfer war Cathy O’Brien, die sofort nach dem Amoklauf in Virginia die Enthüllungen in ihrem letzten Buch wiederaufgriff, laut denen Blacksburg in Virginia

ein zentraler Ort für Programme über Bewusstseinskontrolle ist.

Solche Programme der CIA reichen zurück in die 1950er Jahre, mit Projekt BLUEBIRD welches später in ARTICHOKE umbenannt wurde.

Kurt Nimmo schrieb:

“BLUEBIRD wurde vom damaligen CIA-Direktor am 20. April 1950 abgesegnet, das Projekt wurde später in ARTICHOKE umbenannt. In den Programmen wurde viel gearbeitet auf dem Gebiet der Erzeugung von Gedächtnisverlust, hypnotisierten Kurieren und der Schaffung eines Manchurian Candidate,” schreibt Doktor der Medizin Colin A. Ross.

“ARTICHOKE-Dokumente beweisen dass hypnotisierte Kuriere in lebensnahen Simulationen der CIA in den frühen 1950er Jahren funktionierten. Der Grad zu dem solche Individuen in echten Operationen eingesetzt wurden, ist immer noch streng geheim….

BLUEBIRD und ARTICHOKE waren streng kompartimentierte Programme, die Details wurden sogar von anderen Bediensteten der CIA geheim gehalten. Das Material über

BLUEBIRD und ARTICHOKE beweisen schlüssig dass durch Bewusstseinskontrolle programmierbare Menschen geschaffen und erfolgreich getestet wurden durch Wissenschaftler mit TOP SECRET – Status der CIA. Neben Kurieren und Infiltrationsagenten

konnten die programmierten Subjekte außerdem als Spionagekameras eingesetzt werden:

Sie konnten einen Raum oder ein Gebäude betreten, sich schnell alles einprägen, das Gebäude verlassen und sich später selbst an nichts mehr erinnern. Die eingeprägten Informationen konnte durch einen Agenten abgerufen werden indem ein vorher einprogrammierter Code oder ein Signal gegeben wurde, ohne dass sich bei diesem Prozess die Person unter Bewusstseinskontrolle jemals der Informationen selbst bewusst wird.

Hypnose war natürlich nicht die einzige Methode für kontrollierten Gedächtnisverlust:

Drogen, Magnetfelder, Schallwellen, Schlafentzug, Entzug von Sinneswarnehmungen, Einzelhaft und viele weitere Methoden wurden unter den programmen BLUEBIRD und ARTHICHOKE untersucht.”

Wenn sich Historiker und Journalisten mit Attentaten befassen an denen der Täter angeblich ein “einsamer Verrückter” gewesen war, dann stoßen sie immer wieder auf Beweise die auf Experimente der CIA über Bewusstseinskontrolle hinweisen.

Das beste Beispiel ist Sirhan Sirhan, der Mörder von Bobby Kennedy.

Man fand Sirhan in einem völligen Trance-Zustand nachdem er den Abzug gedrückt hatte und er konnte sich Tage später nicht an die Tat erinnern.

Sirhan’s Anwalt Lawrence Teeter präsentierte überzeugendes Beweismaterial dafür, dass sich sein Mandant unter dem Einfluss von Bewusstseinskontrolle befunden hatte.

Wie auch immer man die Sache betrachtet, Seung-Hui Cho war ein Opfer von Gehirnwäsche und Bewusstseinskontrolle. Die richtigen Fragen werden nicht gestellt und die Schuld wird dem Recht auf Waffenbesitz zugeschoben, was ein weiteres Massaker wie an der VA Tech in Zukunft garantiert.

[quelle:infokrieg.tv]

 

Kommentare
  1. religo sagt:

    Sehr gut recherchiert. Interessante Zusammenhänge. Ob gezielt zur Bewusstseinskontrolle oder einfach so vom Psychiater verschrieben, die Wirkung von Psychodrogen wie Prozac ist verherrend.

  2. Dominic sagt:

    da ua kranke hurnsohn
    aber ich hätts genau so gemacht

  3. lars sagt:

    Tja alle reden zwar drüber aber richtig dagegen vorgehen kann keiner mehr es ist schon zu spät.
    Mann kann nur alle beteitigten ??????????????????????????????????????????Kann man sich ja denken was ich meine aber nicht das ich das tollerie. MANN KANN NUR NOCH AUF DEM MOND LEBEN UM DAS ALLES ZU ENTKOMMEN

  4. Chrisael sagt:

    Natürlich sind die Videospiele wieder an allem Schuld. ganz besonders Killer- und Mordspiele! Solche berichte sind extrem kurzsichtig und weit weg von der Wahrheit menschlicher Psychologie.

    Übrigens wurden schon mindestens zwei Amokläufe verhindert weil die Counterstrikecommunity auffällige Mitspieler der Polizei meldeten.

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