Impfungen: Sinn oder Unsinn.Vortrag – AZK – Anita-Petek-Dimmer,aegis
Unbedingt schauen bevor ihr euch oder eure Kinder „abschießt“ !
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Todesfälle, Schocks, Herzprobleme
Bilanz nach drei Wochen Schweinegrippe-Impfung: Mehrere Tote und bei 197 Personen »unerwünschte Symptome«, von denen 53 davon als »schwerwiegend« eingestuft wurden. Die Gesundheitsbehörden wiegeln dennoch ab.

Viele Menschen sind verunsichert, ob sie sich nun gegen Schweinegrippe impfen lassen sollen oder nicht.
Atemnot, Schocks, Herzprobleme
Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat jetzt eine Liste veröffentlicht, in der alle bislang gemeldeten Nebenwirkungen aufgelistet sind.
Nach Angaben des Instituts haben sich bisher etwa ein bis 1,5 Millionen seit Ende Oktober gegen die Schweinegrippe impfen lassen. Relativ viele Menschen klagten über einen geröteten oder schmerzenden Arm.
Schweinegrippe-Impfung: Ärzte in der Falle (Update)
Die Gefahr des Zusammenbruchs der öffentlichen Ordnung durch die Impfung haben wir schon thematisiert und die entsprechende Reaktion auf diese Gefahr läuft zurzeit (siehe Polizistenflugblatt).
Zum Impfen gehören aber immer zwei. Einmal diejenigen, die sich impfen lassen, und auf der anderen Seite, diejenigen, die die Impfhandlungen durchführen:
Die Ärzte.
Bricht die öffentliche Ordnung zusammen, weiß sowieso keiner mehr, was passieren wird, aber da nun die Chance besteht, dass der im Pandemieplan vorhergesagte Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung nicht stattfindet (wenn die Polizistenaktion weiterläuft), bleibt unsere Rechtsordnung voll funktionsfähig bestehen.
So kann man sich nun die rechtliche Einordnung des Impfens anschauen, was vor allem für Ärzte wichtig ist, weil diese zu den Impfern gehören, und daher rechtlich in einer besonders heiklen Situation sind.
China: Mörderische Ess-Rituale – Spaß beim Töten
Man kann im Leben wegschauen, wenn es brenzelig wird. Dann ist man ein mieser kleiner Feigling. Es gibt viele miese kleine Feiglinge auf dieser Welt. Man kann aber auch ganz genau hinschauen, jetzt und hier. Und dann kann man handeln und zeigen, dass man kein kleiner mieser Feigling ist. Wollen wir also einmal gemeinsam hinschauen. Vielleicht wird das, was Sie hier sehen, dann irgendwann einmal ein Ende haben und nie wieder passieren …
Es ist bekannt, dass in Teilen Chinas lebende Säugetiere gegessen werden. Touristen sind immer wieder entsetzt, wenn in chinesischen Restaurants ein lebender Affe mit dem Kopf auf einer Tischplatte fixiert wird. Dann sägt man dem Affen bei vollem Bewusstsein die Schädeldecke auf, schüttet scharfe Soßen in sein Gehirn und die am Tisch versammelten Chinesen löffeln dann das Gehirn des Affen heraus. Wie unendlich grauenvoll die Qualen des Tieres beim langen Todeskampf sind – das muss man hier nicht weiter betonen.

In anderen chinesischen Orten werden (wie häufig in Asien) Hunde gegessen. Gern auch lebend, vor allem Welpen. Der Autor dieses Stückes hat 1988 in der chinesischen Botschaft in Bagdad miterleben müssen, wie ein chinesischer Koch Hundewelpen mit Messern aufgeschlitzt hat, damit sie in ihrer Todesangst noch mehr Adrenalin produzierten. Das Fleisch der Tiere schmeckt dann vollmundiger – finden die Chinesen.
»Monsanto« und Patente auf Schweine
Wer meint, »Monsanto« und die anderen Großunternehmen des GVO-Agrobusiness würden bei ihren Geschäften von Wohltätigkeit und dem Willen zur Bekämpfung des Welthungers getrieben, der wäre vielleicht gut beraten, sich einmal genauer anzusehen, wie der »Monsanto«-Konzern sich bestimmte Zuchtschweine und deren Ferkel patentieren lassen will. Das GVO-Unternehmen (GVO steht für gentechnisch veränderte Organismen) will die Kontrolle über die gesamte weltweite Versorgung mit Grundnahrungsmitteln erreichen und die Nahrungskette monopolisieren. Wir sollten uns ernsthaft fragen, ob wir so etwas zulassen sollten.
»Im Jahr 2005 hat Monsanto bei der Internationalen Patentbehörde WIPO (die für geistiges Eigentum und internationale Patentvereinbarungen zuständige UN-Organisation) in Genf ein Patent auf Zuchtherden von Schweinen und deren Nachkommen gestellt. Der Forscher Christopher Then, ein Experte für GVO-Patente, schrieb damals: »Wenn diese Patente erteilt werden, kann Monsanto Züchter und Bauern mit rechtlichen Mitteln daran hindern, Schweine zu züchten, deren Charakteristika in dem Patentanspruch beschrieben werden, oder sie zur Zahlung von Patentgebühren zwingen. Es ist ein erster Schritt in Richtung auf genau die Art von Kontrolle eines Konzerns über eine Tierart, die Monsanto schon jetzt höchst aggressiv für Saatgut und bestimmte Pflanzenarten ausübt.«
Das unerschöpfliche Virenlager der Antarktis – ein gefundenes Fressen fürs Militär
In den Frischwasserseen der Antarktis lauern potenzielle Gefahren – wer sich auf sie einlässt, könnte wahrlich die »Büchse der Pandora« öffnen. Neuen Studien zufolge bergen die fast permanent zugefrorenen Gewässer eine Unzahl unbekannter Mikroorganismen und Viren. Nicht zuletzt ein Eldorado für militärische Biowaffenprojekte.
Öde und absolut lebensfeindlich, so präsentiert sich die Antarktis in weiten Teilen. Eine Eiswelt wie auf einem anderen Planeten! Die wahrhaft wenig einladenden Bedingungen lassen allerdings dem Leben und einigen seiner ungewöhnlicheren Begleiterscheinungen durchaus noch eine ganze Menge Spielraum. Und vielleicht auch Raum für ein weiteres tödliches Spiel. Denn die nährstoffarmen Seen, die nur wenige Wochen oder Monate vom Eispanzer befreit sind, enthalten vor allem Mikroorganismen und Viren. Viele davon völlig unbekannt. Entsprechend begeistert zeigen sich Wissenschaftler, die sich insbesondere all jenen kleinen Biestern verschrieben haben.
Wirtschaftskrise: Renten werden drastisch sinken
Ein »Standard-Rentner« könnte künftig bis zu acht Prozent weniger Rente bekommen, als bisher prognostiziert.
Die Wirtschaftskrise könnte die zu erwartende gesetzliche Rente von Millionen Arbeitnehmern drücken. Dies hat das Mannheimer Forschungsinstitut Ökonomie und Demographischer Wandel (MEA) errechnet. Zugrunde gelegt wurde der Bezieher einer Standardrente (»Eckrentner«).
Goldene Versorgung
Lebensmittel produziert man heute „just in time“ nach Auftragslage. Können Sie sich vorstellen, dass innerhalb von nur zwei Wochen die berstend vollen Regale der Supermärkte gähnend leer geräumt sein können, und das auch noch für lange Zeit? Und dann wird’s kritisch.
Bei einer sinnvollen Vorsorge mit Maß und Ziel geht es nicht um das gierige Vollstopfen der Konten und Geldbörsen bis zum Platzen. Nein, im worst case stehen im Vordergrund:
- die Werte-Sicherung,
- die Nahrungsvorsorge mit haltbaren Lebensmitteln,
- der Erhalt der Gesundheit, schlimmstenfalls auch der Schutz des Lebens.
Oberstes Gebot: Stärken Sie durch kluge Lebensführung und verbesserte Eßgewohnheiten Ihr Immunsystem. Machen Sie sich weitgehend unabhängig von Medikamenten, üben Sie sich in Bescheidenheit und achten Sie die Natur, dann führt Sie diese Prophylaxe gut durch den Kondratieff-Winter mit Höhepunkt um 2014.
Merkwürdig, die Thematik „Vorsorge“ scheint politisch brisant. Offensichtlich will man die Öffentlichkeit damit nicht „beunruhigen“. Vorausdenkende Autoren auf dem Gebiet wie G. Spannbauer und M. Winkler werden mit Fleiß in eine politische Schmuddelecke gestellt.
Babys auf den Opferaltar – Impfen schützt vor dem Leben
Hörten Sie von Totgeburten, verstorbenen Jugendlichen, vielen kranken Schülern, Erkrankungen am Guillain-Barré-Syndrom und weiteren Todesfällen nach einer Schweinegrippe-Impfung?
Die meisten derartigen Meldungen erscheinen in keiner Zeitung, und doch sickern Informationen mehr und mehr durch die Zensur-Siebe der Medien. Trotzdem kommen nun die Babys dran: Ab dem sechsten Monat sind sie fällig.
Zwar werden seit Beginn der Pandemie-Impfungen Zeitungsartikel über damit einhergehende Impfschäden ersatzlos gestrichen, dennoch lässt sich ein Durchsickern von Berichten über verheerende Nebenwirkungen aus unabhängigen Quellen nicht mehr unterdrücken:
Warum macht Präsident Obama ständig vor Königen den Diener?
Nachdem Barack Obama bereits bei einem Treffen in London durch seine sehr unterwürfige Verbeugung vor dem saudischen König Abdullah aufgefallen war, hat er bei seinem Japan-Besuch jetzt nochmal deutlich nachgelegt:

Es geht um Ihr Leben!
Ein Papier des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages enthüllt: In Zukunft kann nicht jede medizinisch nutzbringende Leistung allen Patienten zur Verfügung gestellt werden. Es sollen sogar Rangfolgen für Patientengruppen und Therapien erstellt werden.

Die Wissenschaftlichen Dienste stellen mit ihren elf Fachbereichen ein wichtiges Informationszentrum des Deutschen Bundestages dar, das den Abgeordneten bei der Ausübung ihres Mandates Hilfestellung leisten und sie beraten soll. Sie recherchieren und analysieren Informationen im Auftrag der Abgeordneten und der Gremien und reduzieren die enorme Informationsflut auf das Wesentliche. Die Arbeiten geben nicht die Auffassung des Deutschen Bundestages wieder, sondern liegen in der fachlichen Verantwortung des jeweiligen Fachbereichs.
Die Wissenschaftlichen Dienste sind demnach so etwas wie ein »Think Tank«, eine Denkfabrik für die Abgeordneten, und deshalb sollte man deren Veröffentlichungen sehr ernst nehmen.
Das Merkel freut sich über die Hilfe der Medien zur Schweinegrippe
Angela Merkel freut sich über die Hilfe der Medien zur Schweinegrippe. Betrachtet man die Schlagzeilen der Medien, kommt ganz klar die Information rüber “Lassen Sie sich impfen”. Die Auswertung Angela Merkels Aussage zu diesem Thema bleibt jedem selber überlassen. Noch dürfen wir selbstbestimmt denken, doch wie viele sind dazu noch im Stande? Angela Merkel zur medialen Aufarbeitung der Schweinegrippe!
Freuen wir uns alle mit Angie über die ausführliche Berichterstattung zur Schweinegirppe in den öffentlichen Medien ;)
Zwangsimpfung unter Einschränkung des Grundgesetzes möglich
Viel ist gesprochen worden über eine eventuelle Zwangsimpfung, wenn die Schweinegrippe-Hysterie sich noch weiter verschärft. Auf meine Anfragen hin haben die Behörden abgewiegelt, aber das Infektionsschutzgesetz sieht eine Zwangsimpfung vor, sogar unter der Einschränkung des »Grundrechts zur körperlichen Unversehrtheit«.
Bereits im Juli fragte ich bei den zuständigen Behörden nach: »Kann die Schweinegrippe- Impfung auch zwangsweise angeordnet werden?« Diese versuchten jedoch abzuwiegeln:
»Man kann Menschen nicht zu ihrem Glück zwingen«, sagte mir die Pressesprecherin des Robert-Koch-Institutes. »Zurzeit gibt es keine Pläne zu einer Impfpflicht. Diese könnte sowieso nur vom Bundesministerium für Gesundheit angeordnet werden.«
Kind stirbt nach Schweinegrippe-Impfung
Insgesamt werden in Deutschland sieben Todesfälle untersucht, die kurz nach der Impfung mit „Pandemrix“ auftraten. 4,9 Millionen Impfstoffdosen wurden bislang an die Bundesländer ausgeliefert.
Ein 21 Monate alter Junge ist einen Tag nach der Schweinegripp
weiter
Much Too Big To Fail
Das kriminelle Potential von Banken und Notenbanken ist so gewaltig, dass diese keinerlei Skrupel besitzen, den gesamten Mittelstand ihrer Länder auf Kosten der Reichen, Superreichen und der Banken durch Inflationierung der Vermögenswerte zu enteignen.
Entmonopolisierung
Auch wenn die Politiker ankündigen, dass sie die Finanzmärkte reformieren wollen, bis jetzt war alles, was getan wurde, nicht einmal ein Tropfen auf einen heißen Stein. Die Banken, die die Krise überlebt haben – wie Bank of America, JP Morgan, Goldman Sachs oder Citigroup -sind nach der Krise noch größer als vorher und damit sind diese vom Zustand des „Too Big to Fail“ in den Zustand des „Much Too Big to Fail“ übergewechselt. Dieser Irrsinn kann nur dadurch behoben werden, dass das gesamte Bankwesen vollständig reformiert wird und dass Banken wieder auf ihre ureigenste Aufgabe fokussiert werden, die nicht lautet „Roulette“ zu spielen, sondern die Wirtschaft mit Krediten zu versorgen.
Polizei: Abhören + Online-Durchsuchung
NRW CDU: Die Polizei soll – wie das Bundeskriminalamt – zum Abhören von Telefongesprächen, Mitlesen von SMS und zum Eindringen in private Computer (Online-Durchsuchung) ermächtig werden. Außerdem sollen zur verstärkten „verdachtsunabhängigen“ Überwachung des Internets künftig mehr „virtuelle Streifen“ auf der weltweiten Datenautobahn unterwegs sein.
Wie man die Wall Street ihren Anteil zahlen lassen kann
Inmitten der schlimmsten Rezession seit der Großen Depression verzeichnet »Goldman Sachs« ein höchst erfolgreiches Geschäftsjahr. Am 16. Oktober schrieb Colin Barr in »CNNMoney.com«: »Während ›Goldman‹ im dritten Quartal drei Milliarden Dollar Gewinn gemacht hat, wurden gleichzeitig 768.000 Arbeitsplätze gestrichen, die Zahl der Zwangsversteigerungen von Eigenheimen erreichte eine neue Rekordmarke. Nach Angaben des ›American Bankruptcy Institute‹ haben in diesem Jahr bereits über eine Million Amerikaner Privatinsolvenz angemeldet. Das unabhängige Forschungsinstitut ›Center on Budget and Policy Priorities‹ kam bei einer Untersuchung im vergangenen September zu dem Ergebnis, dass den Regierungen der US-Bundesstaaten für das Jahr 2010 Haushaltslücken von insgesamt 168 Milliarden bevorstehen. ›Goldman‹ hingegen sitzt auf 167 Milliarden Dollar Bargeld …«
Barr schreibt, Goldmans »höchst erstaunliche Gewinne« seien darauf zurückzuführen, »dass sich die Einkünfte aus dem Handel gegenüber dem Vorjahr vervierfacht« hätten. Ach ja? Einkünfte aus dem Handel? Haben wir denn nicht gerade Goldman und den anderen Banken an der Wall Street aus der Patsche geholfen, damit sie Kredite vergeben, Einlagen annehmen und unser Geld sicher verwahren können?
Kein Geld mehr für Beerdigungen
Aufgrund der Weltwirtschaftskrise haben immer weniger Menschen in den USA Geld, um ihre Toten zu beerdigen. Die Leichen werden einfach anonym auf der Straße abgelegt.
Detroit, die Stadt der »Autos«, die Stadt von General Motors: Durch die Krise ist jeder sechste bereits arbeitslos, Obdachlosenheime und Suppenküchen sind mit Industriearbeitern überfüllt, denn der Absturz aus der unteren Mittelklasse in die Gosse geht schnell.
Die Menetekel der Gesellschaft
Massenarbeitslosigkeit und Inflation sind die wirtschaftlichen Menetekel einer Gesellschaft. Während Arbeitslosigkeit den Einzelnen trifft (ähnlich einer Krankheit), bedeutet Inflation eine Belastung jedes einzelnen Bürgers.
Tragischer Tod von Robert Enke: Mainstreammedien wie der SPIEGEL blenden das Thema Nebenwirkungen von Antidepressiva erneut aus
Der Tod von Robert Enke ist ein äußerst tragisches Ereignis. Auch ich möchte den Hinterbliebenen mein herzlichstes Beileid ausdrücken. Ich wünsche ihnen viel Kraft, um diese schwierige Zeit durchzustehen und die Zukunft in Frieden zu meistern.
Als Journalist erlaube ich mir, die Frage zu stellen,
was Robert Enke, der offenaber unter schweren Depressionen gelitten hat und deswegen lange in Behandlung war, zu dieser “unerklärlichen” Tat veranlasst haben könnte. Immerhin sprachen sich SPIEGEL Online in einem Beitrag (siehe Screenshot) und zum Beispiel auch Christoph Daum in einem anderen Artikel von SPIEGEL Online dafür aus, das Thema Depression nicht zu tabuisieren. Lässt sich Enkes Tat also “nur” mit dem beruflichen Druck und den persönlichen Schicksalsschlägen erklären? Oder könnten auch andere Faktoren beteiligt gewesen sein, zum Beispiel Antidepressiva? So soll Robert Enke laut einem heutigen Bericht von www.rp-online.de “spätestens seit seiner Zeit beim FC Barcelona [2000 bis 2004] Antidepressiva genommen haben”.
Widersprüchliche Zahlen bei der Schweinegrippe
Widersprüche Zahlen bei der Schweinegrippe. Neueste Informationen zur „Neuen Grippe“
Beim Verfolgen der Medienberichte und dem Studieren der relevanten Seiten der offiziellen Stellen, fallen im Zusammenhang mit der Neuen Grippe wöchentliche Schwankungen auf. Vor ca. einer Woche war die Ukraine noch in aller Munde, während sie jetzt so gut wie garnicht in dem Medienberichten auftaucht (Zahlen weiter unten im Artikel). Zuerst wurde über Tote „durch“ die Schweinegrippe berichtet, jetzt wird über Tote „im Zusammenhang“ mit A/H1N1 geschrieben.
Gemein ist allen Berichten, dass von der „zweiten Welle“ gesprochen wird, die als Gefährung für mehr Infektionen anrollt. Sie soll es nun sein, die dieser Tage für einen starken Anstieg der Infektionen sorgt. Es bleibt abzuwarten, wie die Zahlen dann wirklich aussehen werden. Ein Blick auf die veröffentlichten Zahlen offenbart folgendes: Die Zahl der Todesopfer in Deutschland ist nach Angaben des Robert- Koch- Institutes auf 13 gestiegen. Europaweit soll es sich um 423 Menschen handeln.
Gutes Geld, schlechtes Geld: Der Papiergeldschwindel
Oder: Die Geschichte von der Schuldenorgie
Täglich kann sich der interessierte Zeitgenosse an Meldungen von beidseits des Atlantiks erreichten Rekordverschuldungen „erfreuen“. Zwar ist die bürgerliche Kultur des Sparens in unserer vollends proletarisierten Welt längst diskreditiert und das Schuldenmachen durch Private – und sei es, nur um einen Kurzurlaub zu „finanzieren“ – ungeheuer chic geworden; dennoch sind es primär die Regierungen, die in ihrem ständigen Bemühen, dem auf ihre Rolle als unmündige Untertanen konditionierten Stimmvieh Brot und Spiele zu bieten, zum Mittel des exzessiven „Deficit Spending“ greifen und damit nachwachsenden Generationen eine gewaltige Hypothek aufbürden. Staatsverschuldung ist, da sie nicht unmittelbar zu Kaufkraftverlusten führt und den von den regierenden Eliten angerichteten Schaden geringer erscheinen lässt als er tatsächlich ist, aus deren Sicht ein demnach wesentlich zweckmäßigeres Instrument zur Finanzierung ihrer frivolen Politik, als neue oder höhere Steuern.
Schweinegrippe-Impfung: Wie Asterix mit Ausschlag
Widersprüche, Widerstände, Wahrnehmungsverluste: Die Zweifel an der Impfung gegen die Schweinegrippe bleiben. Wenn man derzeit mit Wolf-Dieter Ludwig über die Schweinegrippe spricht, reagiert der sonst so besonnene Arzt gereizt. „So viel Unsinn kann man gar nicht entkräften, wie geredet und geschrieben wird“, sagt Ludwig, der nicht nur Chefarzt für Krebsheilkunde ist, sondern auch Vorsitzender der unabhängigen Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft (AKDÄ). Ludwig ist ein Arzt, den man redlich nennen kann. Um der Sache willen geht er auch dahin, wo es manchmal weh tut – ins Fernsehen. Dort trifft er auf Virologen, die sich wichtig tun, weil ihr Fachgebiet plötzlich im Mittelpunkt steht. Deutschland sucht den Super-Experten. Das Problem daran: Keiner kennt Antworten auf die vielen Fragen. Und mancher redet sich für ein bisschen Popularität um Kopf und Kragen.
CNN berichtet über Skull & Bones
Leider gibt es immer noch viele Leute, die Fakten nur dann akzeptieren wenn sie in den Massenmedien behandelt werden. Aber auch denen kann geholfen werden:
Da nun sogar CNN über die bizarre, okkultistische Geheimgesellschaft Skull & Bones berichtet, der dutzende Schlüsselfiguren des US-Establishments abgehören, ist die Existenz dieser Organisation nun also „offiziell“ keine „Verschwörungstheorie“ mehr, um es mal wieder mit etwas Sarkasmus auszudrücken.
Italienischer EU-Parlamentsabgeordneter spricht offen über Bilderberg und Trilaterale Kommission
Mario Borghezio, ein italienischer Abgeordneter des Europäisches Parlamentes, ließ diese Woche in der EU eine Bombe platzen. Im folgenden Video stellte Borghezio während einer Sitzung des Parlaments die Nominierungen diverser Bilderberger und Trilateralen für die Posten des EU-Präsidenten und des EU-Außenministers in Frage.
Weltweites Ackerland-Monopoly
Bisher weckte nur russisches Öl und Gas das Interesse der großen Investoren. Aber seit kurzer Zeit und unbemerkt von den Weltmedien ist russisches Ackerland ein attraktiver Rohstoff in den Augen der globalen Großinvestoren geworden. Und nicht nur russisches Land. Nachdem im letzten Sommer die Getreidepreise in den Himmel schossen und Hungeraufstände in verschiedenen Ländern der Welt ausbrachen, machen sich die Zukunftsweisen Gedanken darüber, wie lange das Ackerland die wachsende Weltbevölkerung ernähren kann.
»Buy land. They’re not making it anymore.«
(»Kauft Land. Sie stellen es nicht mehr her.«)
Mark Twain
Zwar war die Getreideknappheit im letzten Jahr einerseits hauptsächlich dem Zugriff von Spekulanten geschuldet, die plötzlich zigtausende Tonnen des Grundnahrungsmittels aufkauften, um ihr Kapital in den stürmischen Zeiten sicher anzulegen. Auch in den armen Ländern gab es genug Reis und Weizen in den Geschäften, nur zu Preisen, die die Armen nicht bezahlen konnten. Dadurch kam es zu Plünderungen.
Andererseits schätzen Institute wie der American Farmland Trust, dass Hunderttausende von Hektar an Ackerland verloren gehen durch Erosion, Stadtentwicklung und Klimaveränderungen. Die Balance zwischen vom Menschen besiedelten und zum Ackerbau brauchbaren Land verschiebt sich immer mehr zu ungunsten des Ackerlandes, sagen die Experten.
Pentagon-Weißbuch: Der »Narco-Krieg in Kolumbien« zielt auf ganz Südamerika
Bislang war die starke US-Militärpräsenz in Kolumbien strikt auf Einsätze gegen Drogeanbau und -handel beschränkt, soll jetzt aber zu einer Ausgangsbasis für Luftangriffe auf ganz Lateinamerika ausgebaut werden. Daran zeigt sich, dass die Bemühungen der Regierungen von Venezuela, Bolivien und Ecuador um engere regionale Wirtschaftskooperation unabhängig von den Vereinigten Staaten zu einem ernsthaften Problem für die Hegemonie der USA genau in dem Teil der Welt wird, den sie seit der Proklamation der Monroe-Doktrin im Jahr 1823 als ihre »Einflusssphäre« betrachten. Immer mehr Länder in der Region lehnen die Anwesenheit der USA als imperiale Dominanz ab und suchen nach Alternativen. Die verstärkte Militärpräsenz in Kolumbien ist ein bedrohliches Anzeichen dafür, dass die USA nun Druck machen wollen.
In einem Dokument, das die US Air Force im Mai 2009 dem amerikanischen Kongress übermittelt hat, versteckt sich eine Erklärung, wonach das Pentagon derzeit die militärische Präsenz auf dem Flugplatz Palanquero in Kolumbien ausbaut, und zwar, wie es in dem offiziellen Dokument heißt, »zum Zweck der Durchführung von Full-Spectrum-Operationen in ganz Südamerika …«.
Full Spectrum Dominance ist die offizielle Strategie des Pentagon, die Welt zu beherrschen und nicht zuzulassen, dass irgendwo ein Gegner erwächst. 2002 hat US-Präsident George Bush im Rahmen des Kriegs gegen den Terror erklärt, zur offiziellen US-Strategie (National Security Strategy of the United States) – inoffiziell »Bush-Doktrin« genannt – gehörten in Zukunft auch »Präventivkriege«, um jede Möglichkeit auszuschalten, die Dominanz der USA als alleiniger Supermacht herauszufordern. Gemäß dieser radikal neuen Präventiv-Doktrin kann gegen feindliche Staaten eingeschritten werden, bevor diese angreifen können, selbst dann, wenn diese gar keinen unmittelbaren Angriff planen. Die Doktrin von 2002 bleibt auch unter Obama offizielle Strategie der USA.
Bürgerkriegsmanöver
Berichte von einem Manöver in Bayern lassen konkrete Planungen der Bundeswehr für Kampfeinsätze im Inland erkennen. Gegenstand der Meldungen ist eine Militärübung in der Nähe des bayerischen Ortes Schwarzenbach am Wald, der ein bürgerkriegsähnliches Szenario zugrunde lag. Dabei wurden der Umgang mit demonstrierenden Friedensaktivisten sowie die Verteidigung einer inländischen Radarstation gegen schwer bewaffnete „Terroristen“ trainiert. An der Übung beteiligt waren neben Soldaten und Reservisten des „Landeskommandos Bayern“ auch zivile Rettungs- und Sanitätsdienste. Das Manöver, das bereits im Oktober stattfand, widerlegt die von Berlin vorgebrachte Behauptung, die „zivil-militärische Zusammenarbeit“ im Inland diene nur der Hilfeleistung bei besonders schweren Unglücksfällen und Naturkatastrophen.
Großkonzerne spritzen gegen die Schweinegrippe
Hamburg – Jeden Tag melden Ärzte Hunderte neue Schweinegrippe-Infektionen – doch die Impfkampagne stockt. Bis Ende November wird weniger als ein Fünftel der bestellten Dosen bereitstehen, räumte Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) jetzt ein. Millionen Deutsche müssen damit länger auf ihre Impfung warten.
Klimadiktatur: Der Unterschied zwischen leben und vegetieren
Ich selbst, aber auch viele Kollegen haben immer wieder vor der Klimadiktatur gewarnt – einer Diktatur unter dem Deckmäntelchen des Umweltschutzes. Nun fordert ein britischer Politiker persönliche Kohlendioxid-Kontingente für jeden – und Strafen bei Überschreitung.

Die heraufziehende globale Diktatur lässt immer mehr die Maske fallen: Der Grippewahn mit Panikmache und Gehirnwäsche, sich impfen zu lassen, und der Plan, den USA auf Anfrage Daten über Kontobewegungen in der EU zur Verfügung zu stellen, sind nur zwei Beispiele aus jüngster Zeit. Der früher fürsorgliche und am Gemeinwohl orientierte Staat wandelt sich immer offener zum feindlichen System, vergleichbar mit der DDR und der stalinistischen Sowjetunion. Nun droht ein weiterer Schritt: Nach einem Bericht von timesonline vom 9. November 2009 hat der Leiter der britischen Umweltbehörde, Lord Smith of Finsbury, vorgeschlagen, jedem Bürger ein persönliches Kohlendioxid-Konto zuzuweisen.
Ein Krankenpfleger packt aus: Die tödlichen Methoden der Chemo-Mafia
Die Chemo-”Therapie” wird in der Krebsmedizin als das Allheilmittel betrachtet. Offensichtlich sorgen statistische “Korrekturen” dafür, dass dies auch so bleibt.
Die Wirklichkeit sieht dagegen alles andere als heilsbringend aus, wenigstens in Bezug auf Heilungs- und Überlebenschancen der Patienten.
Wer wirklich von Chemo profitiert, sind Apotheker, Ärzte und die Pharmaindustrie. Ein Aussteiger der Branche berichtet.
Ukraine: WHO und Geopolitik hinter der Schweinegrippe-Panik
Neueste Meldungen über den Ausbruch einer tödlichen Schweinegrippe-Epidemie in der Ukraine sind nach Angaben von Augenzeugen wohl eher als politisch motivierte Erfindung einer unter Druck geratenen Regierung zu verstehen, die um ihre Wiederwahl fürchtet und möglicherweise sogar plant, das Kriegsrecht zu verhängen. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich, wie sehr bedrängten Regimes die derzeitige Angstkampagne der Weltgesundheitsorganisation WHO über die »Schweinegrippe-H1N1-Pandemie« in den Kram passt.
Seit Tagen zeichnen die Medien in aller Welt das Bild einer Ukraine, die von der Pest oder gar Schlimmerem heimgesucht wird. Einer der wildesten Panikmacher ist Dr. Henry Niman aus Pittsburgh, der interaktive »Landkarten« über die Ausbreitung der Schweinegrippe erstellt und sich bereits in der Vergangenheit mit der Warnung hervorgetan hat, die Vogelgrippe H5N1 werde mutieren und zu einer tödlichen, von Mensch zu Mensch übertragenen Pandemie führen. Doch dazu kam es nicht.
Nimans Karte über die Ausbreitung der sogenannten Schweinegrippe H1N1 seit April hat der WHO, der US-Regierung und großen Medien eine willkommene grafische Darstellung geliefert, mit der sie den Eindruck einer neuen »Beulenpest« erwecken können, die der Menschheit droht, wenn nicht schleunigst mit großen Massen ungetesteter Impfstoffe von skrupellosen Herstellern wie GlaxoSmithKline oder Novartis oder mit dem gefährlichen Tamiflu von Roche dagegen vorgegangen wird.
Der Schnüffel-Chip: Wie man den Bürger davon überzeugen will, freiwillig »gläsern« zu werden
Nachdem der »Infochip« im Jahre 2007 als Krebserreger in Verruf geraten ist, hat man ihn kurzer Hand umbenannt. Anstatt »VeriMed« zur Identifikation von Kontodaten, bekommen wir nun den »Health Link Chip« untergeschoben. Natürlich nur, damit der Patient auch rechtzeitig seine Pillen nimmt und seine Krankengeschichte auch noch im Koma abrufbar ist.
Falls Sie zu denjenigen gehören sollten, die in regelmäßigen Abständen Tabletten nehmen müssen und das gerne mal vergessen, hat die Firma Novartis die Lösung für Sie: Ein kleiner Chip, der Ihnen unter die Haut gesetzt wird, sendet eine SMS auf Ihr Handy und erinnert Sie automatisch daran, die Tablette zu schlucken. Klingt das nun praktisch oder gruselig?

Health Link Chip heißt das Produkt, das die Firma VeriChip vor nicht allzu langer Zeit noch zu Zahlungs- und Identifizierungszwecken verkaufen wollte. Zielgruppe bei den heutigen Testversuchen der Firma Novartis sind nunmehr Patienten, deren »Bereitschaft« als niedrig eingestuft wird. Das heißt: Wer Medikamente verschrieben bekommt, sie aber nicht abholt oder nicht nimmt, wird ab jetzt von seinem RFID-Chip im Arm daran erinnert. Und wer unter Alzheimer oder ähnlich geistig verwirrenden Krankheiten leidet, kann jederzeitt identifiziert und seine Krankengeschichte abgerufen werden. Bereits seit 2007 läuft eine über mehrere Jahre angelegte Versuchsreihe mit mehr als 200 Alzheimer-Patienten in Palm Beach County (Florida).






