Ideen für eine freie Gesellschaft: Rechtssysteme

Veröffentlicht am 21. Mai 2012 von infowars in Anarchie, Video Clips, Voluntarismus

http://www.freiwilligfrei.info/

David D. Friedman ist ein Ökonom, politischer Philosoph und Autor vieler Bücher. Ein Beispiel ist „Räderwerk der Freiheit“ (Original: The Machinery of Freedom). In diesem Buch entwickelt er die Grundlagen für eine Gesellschaft, die ausschließlich auf freiwilligen Transaktionen beruht. In seinem Vortrag „Exploring Liberty“ erklärt er die Grundsätze von „Räderwerk der Freiheit“ und geht auf einige zusätzliche Ideen ein, die er in den Jahren nach 1973 entwickelt hat, als dieses Buch erstmals veröffentlicht wurde. In diesem Video erklärt er, wie sich Rechtssysteme aus freiwillig getroffenen Entscheidungen heraus entwickeln können:

Ein Rechtssystem, das auf diese Art und Weise entsteht, ist für alle ebenso verbindlich wie staatliche Rechtssysteme. Im Unterschied zu staatlichen Systemen entsteht es aber nicht in der Vorstellung einiger weniger, die es anschließend allen anderen mit Gewalt aufzwingen. Die Grundlage eines solchen Rechtssystems ist die freiwillige Entscheidung und die Selbstverpflichtung jedes Einzelnen. Und es ist voll von Anreizen, gewaltsame Lösungen zu vermeiden, während staatliche Rechtssysteme dazu neigen, Gewalt zu provozieren und zu verstärken. Den Rest des Beitrags lesen »

Anleitung zur Versklavung – die Jones-Plantage

Veröffentlicht am 14. Mai 2012 von infowars in Video Clips, Voluntarismus

http://www.freiwilligfrei.info/

Freiheit, Eigentum, Selbstbestimmung, Wahlen, Mitbestimmung – das alles sind schöne Worte. Aber die Realität verändert sich nicht alleine dadurch, dass zu ihrer Beschreibung einfach nur schöne Worte benutzt werden. Schönfärberei, rhetorische Tricks und schillernde Begriffe halten uns davon ab, die Dinge so zu sehen, wie sie sind. Der voluntaristische Blick auf die Welt ist sehr einfach: Es gibt kein links, kein rechts, kein rot, kein grün, kein schwarz, kein gelb und – jetzt neu mit der Piratenpartei – auch kein orange. Es gibt entweder Gewalt und Zwang oder Freiheit und Freiwilligkeit. Beide Seiten schließen sich gegenseitig aus. Bei der Lösung gesellschaftlicher Probleme wird entweder das eine eingesetzt oder das andere. Den Sklaven der Jones-Plantage wird die Freiheit geschenkt und es wird ihnen die Möglichkeit gegeben, freiwillig auf der Plantage weiterzuarbeiten. Das ist schön. Oder doch nicht? Schaut es euch an und urteilt selbst.

hoerstel syrien Syrien wird von den Westmedien sturmreif<br />
geschossen    Appell von Christoph Hörstel” width=”476″ height=”274″ /></a></p>
<p><strong>Warum unternimmt die Syrische Regierung nichts, um eine Öffentlichkeitsarbeit zu leisten, welche die Lügen der westlichen Pressehuren entlarvt??</strong></p>
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<p>Wie schon im Libyenkrieg wird die Zerstörung eines Staates, der sich nicht dem Diktat <strong>Londons </strong>unterwirft, als humanitärer Krieg dargestellt und dieser als solcher von den Menschen akzeptiert. Der durchschnittliche Bürger  hat überhaupt keine Vorstellung, in welchem Ausmaße die “Qualitätsmedien”, wie zum Beispiel die <strong>ARD </strong>oder das <strong>ZDF </strong>(von den Privatsendern ganz zu schweigen) unterwandert sind und welche unfassbaren Lügen ihnen Tag für Tag aufgetischt werden.</p>
<p>Ohne den effizientesten Propagandaapparat der Geschichte, den die <strong>Oligarchen</strong> aufgebaut und seit dem Fall der Mauer systematisch gleichgeschaltet hat,  würde weder der Libyenkrieg noch der verdeckte Krieg gegen <strong>Syrien </strong>nicht stattgefunden haben. Die Drahtzieher hinter der Bühne brauchen immer noch die Zustimmung oder zumindest die passive Duldung der Menschen im Westen, um ihre mörderischen Kriege führen zu können. Und ihr Geld.</p>
<p>Das Geheimnis liegt in der Konzentration der Medien in wenigen Händen, welche die Medien steuern und übelste Gehirnwäsche betreiben. Ablenkung vom öden oder stressigen Arbeitstag in einer verfaulenden Gesellschaft wird mit Sex, “Talkshows”, schwachsinnigen Fernsehserien und gezielten Falschinformationen geboten. Man hält den Bürger von unangenehmen Nachrichten fern und belügt ihn stattdessen, dass sich die Balken biegen.</p>
<p>Schon die Berichterstattung über den Irakkrieg mit seinen “eingebetteten” Journalisten war die Voraussetzung dafür, dass die <strong>USA </strong>und ihre Verbündeten diesen mörderischen Atomkrieg führen konnten. Den Menschen im Westen ist – dank den gleichgeschalteten Medienapparaten – bis heute gar nicht klar, welche unglaublichen Verbrechen dort stattgefunden haben. Ein objektive Berichterstattung der westlichen Presse schon im Vorfeld des Krieges hätte diese Katastrophe gar nicht zugelassen. Und man kann die Argumentationskette nach rückwärts fortsetzen. Afghanistan, der 9/11-Anschlag……die Mainstream-Medien erzählen uns nur Lügen und gaukeln uns eine Scheinwelt vor, welche die Verbrechen eines mörderischen Sytems verschleiert.</p>
<p>Hatte sich <strong>Westerwelle </strong>im Libyenkonflikt noch geweigert, sich am Krieg direkt zu beteiligen, <a href=so kann er sich das jetzt nicht mehr leisten. Bernard Levy hat ihn eigentlich schon abgesetzt und der Stuhl, auf dem er sitzt, hat nur noch ein angesägtes Bein.

Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass die Medien Syrien sturmreif schiessen. Ihre Bedeutung in dem ganzen Spiel wird eklatant unterschätzt. Ohne die Schreibtischtäter der Medienkonzerne gäbe es keinen Syrienkonflikt, zumindest nicht auf der Ebene und in dem blutigen Ausmaße, wie er sich jetzt darstellt.

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Was ich schon lange berichte hat jetzt die Washington Post in einem Artikel zugegeben. Die Überschrift lautet: “Syrische Rebellen bekommen eine Flut von Waffen mit Geld der Golfstaaten, unter US-Koordination”. Washingtons Kontakte mit der Rebellenarmee und der Informations- austausch mit den Golfstaaten, vermindert die Hoffnung auf eine politische Lösung der Krise in Syrien. Eine militärische Konfrontation ist die Absicht des Westens und der Nachbarstaaten.

Ein Kämpfer der sogenannten “Free Syrian Army” beim Bombenbau in der Nähe von Janoudia in der Idlib-Provinz:

Saudi Arabien und Katar haben hunderte Millionen zur Verfügung gestellt und in Idlib an der türkischen Grenze und in Zabadani an der libanesischen Grenze stapeln sich die Waffenlager. Auch die syrische Muslimbruderschaft hat ihre eigenen Lieferkanäle den Terroristen geöffnet, bezahlt mit Geld aus den Golfstaaten, sagte Mulham al-Drobi, ein Mitglied des Exekutivkomitee.

In den letzten Monaten erlitten die Terroristen erhebliche Rückschläge und sie mussten sich aus Baba Amr, Homs und anderen Gebieten zurückziehen. Aber die Waffenlieferungen könnten eine neue Offensive ermöglichen.

“Grosse Ladungen sind angekommen,” sagte ein Terroristenführer. “Einige Gebiete sind voll mit Waffen”.

Die Auswirkungen zeigen sich bereits. Am Montag kam es zu einem Gefecht über die Kontrolle von Rastan in der Nähe von Homs. Angeblich sollen die Terroristen eine Militärbasis angegriffen und dabei 24 syrische Soldaten getötet haben.

Reich durch Gebühren – Die Anstalt

Veröffentlicht am 20. Mai 2012 von infowars in Medien, Video Clips

 

Nigel Farage, Führer der britischen Unabhängigkeitspartei (UKIP) und Mitglied des sogenannten Europa-„Parlaments“, hat das EU-Establishment vor wenigen Tagen vor Massen-Unruhen, Revolutionen, dem Wiedererstarken des Nationalsozialismus und einem Wirtschaftskollaps gewarnt, sollten die Europäische Union und die Eurozone nicht umgehend zurückgebaut werden. Schaut man sich die jüngsten Entwicklungen in Europa an, dann scheint ein Zusammenbruch der Europäischen Union nicht so abwegig, wie viele meinen

Alex Newman, The New American, 12.05.2012

Der Führer der britischen Unabhängigkeitspartei und EU-Abgeordnete Nigel Farage verglich die Europäische Union in einer leidenschaftlichen Rede, die er vor dem sogenannten EU-„Parlament“ hielt, mit der Titanic, die direkt auf den berühmt-berüchtigten Eisberg zusteuern würde, und warnte, dass es zu massenhaften Bürgerunruhen, Revolutionen, dem Wiederstarken des Nationalsozialismus und einer unmittelbar bevorstehenden wirtschaftlichen Katastrophe kommen könnte, sollte das hochumstrittene Integrationsprojekt der Europäer nicht umgehend aufgegeben werden. Wie üblich, wurde seine Rede von den europäischen Herrschern ignoriert – den Bürgern und Analysten ist sie aber nicht entgangen.

Farage, wohlmöglich der prominenteste Vertreter des EU-Parlaments, erlangte in den vergangenen Jahren aufgrund seiner beeindruckenden Reden, mit denen er die Europäische Union und ihre umstrittenen politischen Strategien niedermachte, zunehmend an Bekanntheit.

Millionen von Menschen haben seine Reden bereits im Internet gesehen, doch seine jüngste Stellungnahme vom 09.05.2012 – dem sogenannten „Europatag“ der EU-Enthusiasten – dürfte wohl eine seiner energischsten Warnungen bezüglich der Machenschaften der Europäischen Union gewesen sein. Das Video verbreitete sich dann auch rasend schnell im Internet. Während seiner dreiminütigen Stellungnahme sagte Farage:

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Facebook-Börsengang: Pannen, Misserfolg und Insiderhandel

Veröffentlicht am 20. Mai 2012 von infowars in internet, Wirtschaft

Webster G. Tarpley

Der vorgestrige 18. Mai 2012 war kein guter Tag für den US-Markt und die großen Banken. Eigentlich sollte er der Rettung des amerikanischen Finanzkapitalismus dienen. Die Wall Street war durch zahlreiche Pleiten, Bailouts und den neuesten JP Morgan Chase-Skandal erheblich unter Druck geraten. Ausgerechnet vorgestern wurde auch noch bekannt, dass die Verluste bei JP Morgan erheblich höher sind als gedacht. Durch den Facebook-Börsengang sollte alles wieder gut werden. Doch man hat sich offensichtlich verrechnet: Bereits einen Tag nach der weltweiten Facebook-Euphorie ermittelte die amerikanische Börsenaufsicht SEC.

Das Finanzkapital in den Vereinigten Staaten wackelt. Die Wallstreet ist durch die Occupy-Bewegung, durch zahlreiche Pleiten, durch Bailouts und andere Faktoren in der letzten Zeit erheblich unter Druck geraten. Am Vorabend des großen Tags des Börsengangs hatte Facebook-Chef Mark Zuckerberg seine Belegschaft in Menlo Park, Kalifornien, gezwungen, die ganze Nacht durchzuarbeiten, in einem Hackathorn, was

vergleichbar ist mit einem Ritter im Mittelalter, der die ganze Nacht durchwachte zur Ablegung eines Gelöbnisses. Und dann kam er, dieser große Tag.

Das soziale Netzwerk Facebook soll über 901 Millionen aktive Nutzer haben, machen wir eine runde Summe daraus und sprechen von knapp einer Milliarde. Die Inhaber von Facebook, allen voran Zuckerberg, wollten mindestens 100 Dollar pro Nutzer einsacken. Das würde einen Gegenwert der Aktien von insgesamt 100 Milliarden Dollar bedeuten.

Aber zunächst sollten wir die Frage beantworten: Wie verdient Facebook eigentlich Geld? Nicht durch Werbung, die ist dort eher selten. Auch nicht durch den Verkauf verschiedener Artikel, das ist unter anderem Sache von Amazon. Facebook verdient sein Geld durch Auskunft! Das heißt, Facebook verkauft Informationen über die Nutzer an andere Firmen. Datenschutz gibt es im Reich von Zuckerberg eigentlich gar nicht.

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BitTorrent Downloads erhöhen Verkaufszahlen von Musikalben

Veröffentlicht am 20. Mai 2012 von infowars in Nachrichten

Neue Uni-Studie beweist positive Auswirkung von Piraterie

Ein neues Paper der North Carolina State University hat den Zusammenhang zwischen BitTorrent Downloads und dem Verkauf von Musikalben untersucht. Gegensätzlich zu dem, was immer wieder von Plattenfirmen behauptet wird, konnte kein Beweis erbracht werden, dass illegale Downloads sich negativ auf die Verkaufszahlen auswirken. Stattdessen zeigt die Studie, dass mehr illegale Downloads zu mehr verkauften Alben führen.

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“Bulb Fiction” liefert erschreckende Erkenntnisse für unsere Umwelt und Gesundheit.
Die Einführung der Energiesparlampe sollte ein großer Erfolg für den Umweltschutz sein. Die Doku “Bulb Fiction” liefert nun erschreckende Erkenntnisse für unsere Gesundheit.

Naturheilkunde und Pharmalobby

Veröffentlicht am 13. Mai 2012 von infowars in Korruption, Pharmaindustrie, Video Clips

Der Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren Andreas Diemer erläutert in einer Talkshow, warum unser Gesundheitssystem so teuer ist und Naturheilverfahren und energetische Methoden ausgegrenzt werden. Er bietet alternative Wege zum Gesundwerden an.

Israel droht dem Libanon mit der totalen Vernichtung

Veröffentlicht am 13. Mai 2012 von infowars in Israel, Krieg

Ein ranghoher israelischer Militäroffizier hat die Hisbollah gewarnt, bei einem Angriff Israels auf den Iran, nicht militärisch zu reagieren, sonst wird der Libanon von der Landkarte getilgt. Der Offizier machte diese Äusserung gegenüber dem britischen Telegraph und sagte, der Krieg würde so gewaltig sein, es wird Jahrzehnte dauern, um alle zerstörten Städte und Dörfer wieder aufzubauen.

Israelischer Bombenangriff auf die Stadt Tyre im Südlibanon 2006:

Diese Warnung erhöht die Spekulationen, die israelische Regierung überlegt sich bald einen Angriff gegen die Atomanlagen des Iran durchzuführen. Der Offizier appelliert an die Libanesen, sich nicht in einen Krieg hinanziehen zu lassen, für den sie einen hohen Preis zahlen und die Hauptwucht des Zorns Israels spüren werden.

“Die Situation im Libanon nach diesem Krieg wird fürchterlich sein,” betonte der Offizier gegenüber dem Telegraph. “Sie müssen sich überlegen, ob sie es tun wollen oder nicht. Ich hoffe der Iran drängt sie nicht in einen Krieg, denn nicht der Iran, sondern der Libanon wird den Preis dafür zahlen.”

Der Offizier sprach anonym gegenüber dem Telegraph und sagte, Israel wäre im zweiten Libanonkrieg 2006 zu vorsichtig gewesen, was zu eigenen Toten in der israelischen Armee geführt hat. Diesen Fehler würden sie beim nächsten Krieg nicht mehr wiederholen. Die Hisbollah hätte viele ihrer militärischen Installationen in Dörfer und Städte im Südlibanon aufgebaut.

Raven Clabough, The New American, 09.05.2012

Wir haben diese Woche ja bereits über die Gerüchte berichtet, dass die Bilderberger Ende Mai wieder in den US-Bundesstaat Virginia zurückkehren. Es gibt Berichte, die nahe legen, dass sich die globalistische Gruppe vom 31.05.2012 bis zum 03.06.2012 im „Marriott Westfields Washington Dulles Hotel and Conference Center“ in Chantilly einfinden wird.

Aber die Bilderberger werden nicht alleine sein – ihr Treffen wird seitens einer organisierten Oppositionsgruppe mitverfolgt werden, die beabsichtigt, die Bilderberger und ihre niederträchtige Agenda ins Rampenlicht zu rücken. Die Seite OccupyBilderberg.org führt dazu aus:

„Die ECHTEN 1% (oder eher 0,01%) besetzen … Im Jahr 2012 vereinen Truth Exposed Radio, WeAreChange San Antonio und FunkMasterFive Aktivistengruppen aus aller Welt, um die Bilderberg-Gruppe, die sich vom 31.05. bis 03.06. in Chantilly trifft, endgültig zu enthüllen.“

Die Facebook-Seite von Occupy Bilderberg 2012 weist 500 Menschen aus, die sich bereit erklärt haben, an den Demonstrationen gegen die Bilderberger teilzunehmen, und weitere 350 Leute gaben an, dass sie sich noch unschlüssig sind. Fast 17.000 Menschen haben Einladungen zu den Demonstrationen erhalten.

Chantilly im US-Bundestaat Virginia ist der Ort, wo die Bilderberger ihre letzten beiden Konferenzen auf US-amerikanischen Boden in 2002 und 2008 abgehalten haben. Die Bilderberg-Konferenz des Jahres 2008 zog bereits eine bedeutende Zahl an Demonstranten an.

Die alternativen Medien rufen informierte Personen dazu auf, außerhalb der Bilderberg-Konferenz zu demonstrieren und ihrem Widerstand gegen die Bilderberg-Agenda Ausdruck zu verleihen. War is Crime schreibt beispielsweise:

„Die Ölkartelle, die Bankenlobby, die Regierungschefs, ja selbst die Mehrheit der Großkonzerne, die allesamt hinter CISPA stehen[einem umstrittenen US-amerikanischen Gesetzentwurf zur Überwachung des Internets], werden auf diesem Treffen vertreten sein. Wenn es überhaupt eine Chance gibt, bei einer einzigen Demonstration auf alle Köpfe der Hydra aufmerksam zu machen, dann diese.“

Wie Russia Today meldete, haben diejenigen, die mit den Occupy Wall Street Demonstrationen und den Demonstrationen rund um das bevorstehende NATO-Treffen in Chicago in Verbindung stehen, ebenfalls Einladungen zur Teilnahme an den Bilderberg-Protesten erhalten.

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Aufmarsch an syrischer Grenze: Nach Bomben kommt jetzt das Militär

Veröffentlicht am 13. Mai 2012 von infowars in Krieg

Der Sturz des syrischen Präsidenten Assad scheint endgültig besiegelt. Und dafür sind der Gegenseite offenbar alle Mittel recht. Nun wird der Druck auf die Regierung in Damaskus durch brutale Terroranschläge gegen wichtige loyale Stützen des Regimes stark erhöht. Nach dem Tod von 55 Menschen gestern bei Bombenanschlägen in Damaskus werden jetzt außerdem multinationale Streitkräfte an der jordanisch-syrischen Grenze zusammengezogen. Insgesamt 12.000 Soldaten formierten sich in Jordanien überraschend zu einem großangelegten Militärmanöver, das in vier Tagen beginnt.

 

Es war der schwerste Angriff in einer seit Monaten dauernden Anschlagsserie in Syrien: Bei zwei Selbstmordanschlägen auf ein Gebäude des syrischen Geheimdienstes in Damaskus sind gestern mindestens 55 Menschen ums Leben gekommen, fast 400 wurden verletzt. Im Stadtteil al Qaza in

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Damaskus wurde das Kommandozentrum der Aufklärungsabteilung des syrischen militärischen Sicherheitsdienstes zerstört. Der Druck auf die syrische  Bevölkerung erreicht damit offenbar ein unerträgliches Ausmaß.

 

Schon seit Beginn der Kämpfe vor vierzehn Monaten stellt das Assad-Regime klar, dass Syrien im Visier von Terroristen stehe und es sich bei den politischen Unruhen eben nicht um einen Volksaufstand handele. Unser USA-Korrespondent Webster Tarpley bezeichnet die Opposition als raubende und mordende »Todesschwadronen«. Zahlreiche unabhängige Journalisten berichten ebenso schon lange über zahlreiche Falschdarstellungen vonseiten der westlichen Regierungen und Medien. Und  auch der russische Außenminister Lawrow mahnt regelmäßig vor der falschen Berichterstattung aus dem Westen im Syrienkonflikt.

 

Baschar Assad berief gestern seine Elitedivision Republikanische Garde nach Damaskus zurück, nachdem die zwei Autobomben explodiert waren. Im Südosten wurden auf der jordanischen Seite der Grenze zu Syrien 12.000 Soldaten von Spezialeinheiten aus 17 Nationen, darunter die USA, weitere NATO-Mitgliedsländer sowie Saudi-Arabien und Katar, für ein Manöver mit dem Namen »Eager Lion« zusammengezogen.

 

Der Druck des Westens und arabischer Staaten, die den syrischen Präsidenten zum Rücktritt zwingen und die syrische  Bevölkerung vor der Agonie eines vollen Bürgerkrieges bewahren soll, erreicht möglicherweise ein unerträgliches Ausmaß. Dieser Druck kommt aus zwei Richtungen:

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Die Zukunft der FDP

Veröffentlicht am 12. Mai 2012 von infowars in Politik
von Dominik Hennig

Die Zukunft der FDP wird am Sonntag in NRW sicher nicht entschieden, auch wenn die Mittelstrommedienmeute das Publikum noch eine ganze Weile mit dem Runter-und-wieder-raufschreiben zu fesseln vermag. Die parteipolitische Landschaft der Bundesrepublik verdankt ihre Ödnis auch der Tatsache, daß der Liberalismus hierzulande ein kümmerliches, verdörrtes Pflänzchen ist, das zudem hartnäckigem Lausbefall ausgesetzt ist. Dennoch werden ganz natürliche Gesundungsprozesse umsichgreifen, weil die Verhältnisse ein institutionell abgesichertes “Weiter so!” in the long run gar nicht erlauben werden. Mit der dramatischen Zuspitzung der ökonomischen und damit auch gesellschaftlichen Verwerfungen in Europa, die Deutschland zwar verzögert aber mit härterer Wucht erreichen werden, steht auch die alte Funktionspartei FDP zur Disposition. Im Grunde tut sie das seit den 90er Jahren und der anhaltende und vor allem hinhaltende Widerstand ihres Funktionärskörpers – des ancien régimes – gegen die radikalen Schlußfolgerungen aus unentrinnbarer Faktizität wird von mal zu mal schwächer. Nicht den Lordsiegelbewahrern des altgedienten Genscherismus, sondern den als “Grundachsenverschiebern” geschmähten Erneuerern arbeitet die Zeit letztlich in die Hände.

Darum spielt es am Sonntag auch weder eine Rolle wie glanzvoll Christian Lindner kurzlebige Wiederauferstehungsmythen des eigentlich abgestorbenen Wischi-Waschi (in neuer Kostümierung auch als Waschi-Wischi kredenzt) zu beflügeln vermag, noch ob die “Partei der Vernunft” den Sprung in die Sphäre statistischer Meßbarkeit schafft. Was hingegen eine Rolle spielt ist die Frage, inwieweit sich jene, die mit Fug und Recht einer liberale(re)n FDP von morgen heute schon die Weichen stellen in der Lage sind, sich ein Reifezeugnis auszustellen.
Als 1994 eine Gruppe entschiedener Vordenker der Partei ein Manifest mit dem programmatischen Titel “Bürger zur Freiheit” vorlegte, nahm davon auch parteiöffentlich kaum jemand Notiz. Als 1997 eine Gruppe euroskeptischer FDP-Landespolitiker aus Berlin, Hessen und NRW eine Unterschriftensammlung initiierte, um den Zug in den Abgrund in letzter Minute aufzuhalten, war deren Scheitern zwar auch, aber eben nicht nur Folge der eigenen Ungeschicklichkeit und der liberale Geschmacksnerven irritierenden deutschnationalen Rhetorik eines ihrer Mitstreiter, sondern unbestreitbar auch Konsequenz einer alle Register ziehenden, über den Vorwurf politkrimogener Energie nicht erhabenen Funktionärsnomenklatura. Daß die damaligen EURO-Gegner, aus denen später der Stresemann-Club hervorging, von den Ereignissen, die sie nicht aufhalten konnten, nicht überrollt, sondern vielmehr bestätigt wurden, bestreitet heute niemand mehr. Und auch der Stresemann-Club selbst vertritt ja, mag er sich auch paradoxerweise “rechtsliberal” bezeichnen, eine altliberale Staatsskepsis, wie sie eher an den “entschiedenen” Linksliberalismus aus der Kaiserzeit erinnert.

Der Unmut der europäischen Völker gegenüber der ihnen aufgezwungenen EU-Diktatur wächst. Jetzt bekommen es die Ökofaschisten, Sozialisten und Eurokraten mit der Panik zu tun

Propagandafront.de, 04.05.2012

Diese Woche wurde ein „Manifest zur Neugründung Europas von unten“ veröffentlicht. Auf der Internetseite Manifest-Europa.eu bettelt die Allianz Kulturstiftung um Unterstützerunterschriften. Das Manifest hat aufgrund der Erstunterzeichner mediale Aufmerksamkeit erfahren.

Zu den Erstunterzeichnern gehören Schriftsteller, Journalisten, Diplomaten, Philosophen, Sozialwissenschaftler, Schauspieler, Kuratoren, Theater- und Filmregisseure, Literaturwissenschaftler, Künstler, Dirigenten, Intendanten, Ökonomen, Publizisten, Politologen, Nobelpreisträger, Verleger, Choreografen, Modedesigner, Kunsthistoriker, politische Aktivisten, Rektoren, Unternehmer, Übersetzer, Komponisten, Globalisierungsforscher, Klimaforscher, Pianisten und Fotografen.

Die Liste wird dann noch vervollständigt durch einen ehem. OSZE-Beauftragten, einen ehem. Oberbürgermeister, den Präsidenten des EU-Parlaments, einen ehem. Kulturminister, einen ehem. Premierminister, einen ehem. Ministerpräsidenten, einen ehem. Generalsekretär des Rats der EU, einen ehem. Bundesaußenminister, einen ehem. Regierungssprecher, einen ehem. Bundeskanzler und einen ehem. Bundespräsidenten.

Na fällt was auf? Richtig, der überwiegende Teil dieser Berufsbilder kennzeichnet sich dadurch, dass sie zum sozial-industriellen Komplex gehören und mittels der Staatszitze von den EU-Sklavenschafen zwangsfinanziert werden.

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DVD: http://nuovisoshop.de/dvds/nuovisoproduktionen/420-kriegsversprechen-ii.html

Anfang der 90er Jahre, nach dem Zerfall der Sowjetunion, machte man sich in Washington Gedanken darüber, wie man die gewonnene Vormachtstellung der USA über das nächste Jahrhundert sichern könnte. In Denkfabriken entwarf man verschiedene geostrategische Szenarien, um die weltweite Kontrolle über die Rohstoffversorgung zu erlangen

Der neue NuoViso Film “Kriegsversprechen II” wirft einen Blick auf die Planspiele amerikanischer Denkfabriken Anfang der 90er Jahre und stellt erschreckende Paralellen zur Gegenwart fest. Was in den Dokumenten des “Projects for the New American Century” schriftlich niedergedacht wurde, ließt sich wie ein Drehbuch für die darauffolgende Geschichtsschreibung. Völkerrechtswidrige Angriffskriege auf Jugoslawien, Afghanistan, Irak und Libyen waren die Folge. Und für Syrien und den Iran plant man derzeit auch großangelegte Militärinterventionen.

Bitte unterstützen Sie die Arbeit von NuoViso Filmproduktion mit dem Kauf der DVD im http://www.nuovisoshop.de

Film kann eingebaut werden auf Deiner Webseite unter Verlinkung auf http://www.nuoviso.tv

45 Min – Die Milch-Lüge: Dokumentation

Veröffentlicht am 3. Mai 2012 von infowars in Gesundheit, Wissenschaft/ Technik
Montag, 07. Mai 2012, 22:00 bis 22:45 Uhr [VPS 22:00]

Milch<br /><br />
wird aus einer Packung in eine Glas gegossen. © AP Fotograf: MICHAEL<br /><br />
PROBST” width=”184″ height=”104″ /></a> <img src=

Wir alle kennen aus der Werbung Leistungssportler mit dem Glas Milch in der Hand oder die wertvolle Milch in der berühmten Kinderschokolade. Dass die Kuhmilch Krankheiten wie Neurodermitis, Asthma und Diabetes auslöst und befördert, erkennen die meisten Menschen nicht. Sogar Ärzte wissen es nicht besser. “45 Min – Die Milch-Lüge” macht sich auf die Recherchereise, um mit dem Mythos Milch aufzuräumen. Den Rest des Beitrags lesen »

http://www.freiwilligfrei.info/

Letzten Sonntag hatten wir endlich die Möglichkeit, uns mit Ben zu unterhalten. Wir hatten schon seit Monaten darauf gehofft, denn Ben hat etwas sehr außergewöhnliches getan. Er hat sein Leben ziemlich umgekrempelt und ist aus seiner Heimat weggezogen an einen anderen Ort, um dem Schulzwang zu entgehen, der ja in Deutschland leider mit aller Härte durchgesetzt wird, wenn man versucht, Alternativen für seine Kinder zu finden.

Ben schildert in diesem Gespräch seine Erfahrungen als homeschoolender Papa und gewährt uns interessante Einblicke, wie das funktioniert und welche Folgen Homeschooling mit sich bringt. Nach dem Gespräch hatten wir noch die Chance ein paar Worte mit seiner siebenjährigen Tochter zu wechseln, was uns besonders gefreut hat.

Etwas stolz macht es uns natürlich auch, dass wir einen kleinen Anteil an Bens Entscheidung hatten und dass er sie nicht bereut.

Wir danken Ben für seinen Mut und würden uns gerne in Zukunft öfter mit ihm unterhalten und weiter mit ihm und seiner Familie in Kontakt bleiben.

Bens Buchempfehlungen:
John Taylor Gatto: Verdummt noch mal!

Grace Llewellyn: Das Teenager Befreiungs Handbuch

“…und ich war nie in der Schule” von André Stern

Gerhard Wisnewski

 

Ganz Deutschland hat Angst vor dem Iran und seinem »irren« Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad! Ganz Deutschland? Nein: Ein mutiges Häuflein unerschrockener  Journalisten, Fotografen und Intellektueller machte sich auf, um zehn Tage lang den Iran zu bereisen und sich selbst ein Bild vom neuen »Reich des Bösen« zu machen. Auf der anderen Seite nahm auch Präsident Ahmadinedschad seinen ganzen Mut zusammen, um in das Weiße im Auge des Westlers zu blicken. KOPP-Autor Gerhard Wisnewski war dabei. Hier sein erster Bericht.

 

Gleich kommt er, der »Irre von Teheran« (Bild). Ob er wohl Hörner hat wie der Teufel? Oder einen Klumpfuß wie Joseph Goebbels? Oder vielleicht Hufe und einen Schwanz? Wahrscheinlich alles zusammen. Denn schließlich erinnert das Bild, das die Medien von Ahmadinedschad zeichnen, an alte Teufelsdarstellungen aus dem Mittelalter. Gerade, als ich überlege, wie er wohl in natura aussieht, wird das Licht in dem stuckverzierten Saal heller gedreht. Auf den Schwefelgestank, den der venezolanische Präsident Hugo Chávez nach einer Rede von George W. Bush in der UNOwahrgenommen haben will, warte ich jedoch vergebens. Und wenn das die Hölle sein sollte, dann ist es dafür auch eindeutig zu kühl.  Aus dem hinteren linken Eck des Saals bläst mir eine

mächtige Klimaanlage ins Gesicht. Wir, 16 Journalisten, Filmemacher, Fotografen und Intellektuelle aus Deutschland, haben links und rechts auf je einer Reihe Barockstühle Platz genommen. Der einzelne Stuhl ganz vorne ist für den Präsidenten reserviert. Auf einer Seite des Raums bauen sich Kamerateams und Fotografen auf. Der Seiteneingang, durch den wir hereingekommen sind, wird geschlossen. Alles starrt jetzt auf die großen Flügeltüren am unteren Ende des Raums.

 

Entspannt und freundlich

Und plötzlich gehen sie auf. Herein kommt ein relativ kleiner, in dunklen Zwirn gekleideter Mann mit schwarzen Haaren, Dreitagebart und – wie in der muslimischen Welt üblich – mit offenem Hemdkragen und ohne Krawatte. Denn dieses Zeichen der Anpassung an die aalglatte westliche Politikwelt gilt hier als verpönt. In etwa so wie eine Hundeleine. Während er freundlich, ja herzlich, lächelt, schüttelt er jedem die Hand. Wie ebenfalls unter Muslimen üblich, spart er die Frauen dabei aus. Stattdessen hebt er seine Hände in einer Art Gebetsstellung, verneigt sich leicht und lächelt dabei freundlich. Für einen Teufel wirkt Ahmadinedschad ziemlich klar und entspannt. Der Mann scheint in sich zu ruhen und mit sich und der Welt im Reinen zu sein.

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Schon lange arbeiten die verschiedenen Sicherheitsbehörden in den USA mit der Methode der “Verleitung zu einer Straftat“, um Kriminelle zu fangen. Sie legen Fallen, in die dann Ahnungslose reintappen. Beamte der DEA geben sich als Drogenkäufer aus, Agenten des ATF als Käufer von Sprengstoff und automatischen Waffen, und da Prostitution in den meisten Städten verboten ist, verkleiden sich Polizistinnen als käufliche Damen und verhaften dann die Freier wenn sie den Dienst in Anspruch nehmen. Jetzt hat die New York Times in einem Artikel bestätigt, auch das FBI benutzt eigene Agenten oder angeheuerte Straftäter, damit sie sich als islamistische Terroristen ausgeben, um “nützliche Idioten” zu Terroranschlägen zu verleiten. Die werden dann medienwirksam “vereitelt” und als Schlag gegen den Terror der Bevölkerung verkauft. Von 22 Terrorplänen die “aufgeflogen” sind, waren seit dem 11. September 2001 14 durch geplante verdeckte Operationen inszeniert, wahrscheinlich aber mehr.

Medienwirksame Verhaftung eines Terroristen eigener Kreation:

Das heisst, die Personen die man verhaftete waren keine wirklichen Terroristen, die etwas aus eigenen Willen vor hatten, sondern man hat sie geködert und reingelegt damit sie mitmachen. Damit wird bestätigt, was ich in meinem Artikel “Wie man ein Terrorkomplott verhindert, in 7 einfachen Schritten” bereits vor Jahren aufgezeigt habe. Ohne der Provozierung zu einer strafbaren Handlung, wäre es gar nicht zu einem “Komplott” gekommen.

Die Vereinigten Staaten sind nicht wirklich von tödlichen Terror- anschlägen bedroht und durch das FBI gerettet worden, wie ein versuchter Anschlag auf das Capitol, oder der Bombenanschlag auf eine Synagoge, oder der Abschuss eines Flugzeugs mit einer Stinger-Rakete, oder der Einschlag eines Modellflugzeugs gefüllt mit Sprengstoff in das Pentagon usw. Sondern verdeckte Ermittler des FBI und Informanten gaben sich als Terroristen aus, lieferten Attrappen als Raketen, oder harmlosen Sprengstoff, oder nicht funktionierende Selbstmordvesten und das dazugehörige Training, um die naiven Statisten ihre Rolle spielen zu lassen, bis sie dann verhaftet wurden. Von der Rekrutierung über die Planung bis kurz vor der Ausführung geschah alles unter den Augen des FBI.